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Wolfgang |
Eingetragen am Montag, 25.08.2008 um 11:23 Uhr
Hallo liebe Sandra,Immer Freude-immer Glück-immer vorwärts-nie zurück-immer glücklich-immer heiter-grohgesinnt bis 100 weiter!!!!!!! Liebe Sandra,zu Deinem heutigen Wiegenfeste wünsch ich Dir nur das Allerbeste,Gesundheit, Glück und Fröhlichkeit als Wegbegleiter alle Zeit!!!!!!! Grattis pa`födelsedagen!!!!!!! Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag,weiterhin alles, alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit, Glück und Frieden, sowie viele, viele Erfolge, wünscht Dir, liebe Sandra, von ganzem Herzen, Wolfgang |
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Peter Seiffert |
Eingetragen am Sonntag, 10.08.2008 um 11:32 Uhr
Wir hatten uns alle unglaublich auf die Olympiaeröffnung gefreut.Ich finde es schade, das eine einzelne frau die Macht hat, die Leistung von tausenden Artisten, die sich sicherlich Monate drauf vorbereitet haben, und eine wirklich sehr gute performance hingelegt haben, dass diese einzelne frau solch eine macht hat, 7,7 Millionen zuschauen jedweden Spass an dieser Veranstaltung zu vergällen. Frau Maischberger hat nichts anderes getan, was in jeder Diktatur geschieht, den versuch zu unternehmen, die Leute einer gehirnwäsche zu unterziehen |
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Beizi Li |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 22:26 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger, Ihre Kommentare bei der olympischen Eröffnungsfeier in Beijing waren nur peinlich statt ernst zu nehmen - Aufmerksamkeit und Zustimmung kann man nicht durch unprofessionelle, respektlose und teilweise erstaunlich unwissende Untertöne gewinnen. So hat sich leider mein bisher positives Bild von Ihnen komplett geändert - schade - hätte eigentlich erwartet, dass Sie, nach all den Gesprächen mit Helmut Schmidt, einer ganz anderen Kultur mit etwas Kenntnis und Respekt gegenüber stehen können. Vielleicht wäre es besser gewesen, Sie hätten die Eröffnungsfeier boykottiert. Mit freundlichen Grüßen, Beizi Li |
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Heinz Wiederhut |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 21:32 Uhr
Liebe Frau Maischberger 9.8.2008Sehr geehrte Redaktion der ARD Sie, Frau Maischberger haben sich nach der olympischen Eröffnungsfeier mit den Worten verabschiedet, das ganze war etwas kühl. Kühl und arrogant waren Sie, vielleicht war Ihre Klimaanlage falsch eingestellt. Nicht ein Wort der Anerkennung, der Freude, der tollen Stimmung, oder der Stolz der Chinesen ist von Ihnen herübergekommen. Noch nie hat man eine so schlechte Kommentatorin bei Sportübertragung gehabt. Wie kann die ARD zulassen, das die in Deutschland sich ausbreitende Negativberichterstattung über China von Ihnen mit Arroganz, und tief verwurzelten Vorurteilen noch gesteigert wird. Unvorbereitet und ohne Kenntnisse der chinesischen Geschichte oder Sportarten der olympischen Spiele haben Sie unzählige falsche und mangelhafte Interpretationen der einzelnen Aufführungen, sowie unqualifizierten und herablassende Kommentare mit teils heuchlerischen Untertönen, die Übertragung herabgesetzt und eine ganze Nation verletzt und beleidigt. Viele Chinesen haben sich seit Jahren auf die Olympische Spiele gefreut, haben Opfer und Entbehrungen auf sich genommen, der Welt endlich zeigen zu können zu welchen Leistungen ihr Land fähig ist. Die ARD hat mit Ihnen die totale Fehlbesetzung gelandet. Kommen Sie zurück nach Deutschland und kauen Sie in Ihren Abendendungen, wie gewohnt, die aufgewärmten politischen Themen noch mal durch. Grüße Heinz Wiederhut klein Goldberg 92 40822 Mettmann |
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J.Kästner |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 19:11 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,Betrifft Ihren Kommentar - Moderation (war mir nicht ganz klar) der Eröffnungsfeier in China Ich habe bisher Ihre Art als Journalistin und Moderatorin sehr geschätzt. Doch was Sie (und Ihr Kollege) aber insbesondere Sie Frau Maischberger gestern in Peking geboten haben, war einer olympischen Eröffnungsfeier nicht wert. Das war Talk-Show-Niveau! Beim Einmarsch der portugiesischen Mannschaft zum Beispiel wurde von Ihnen natürlich gleich ein Protestbanner vermutet, dabei war es nur ein ganz harmloses Logo mit dem Landesnamen, welches die Sportler voller Nationalstolz in die Höhe reckten. Vorher hatten Sie schon bei verschiedenen Personen auch im offiziellen Bereich, Bändchen am Handgelenk gesehen, die auf die Einhaltung der Menschenrechte hinweisen sollten. Außer Ihnen hat die niemand gesehen. Das österreichische Team wurde nur mit Doping erwähnt - keine andere Silbe Das finde ich eine Unverschähmtheit! All dies sind nur Beispiele des von ihnen abgegebenen Kommentars. Es ist sicher nicht einfach über einen so langen Zeitraum der Berichterstattung immer das Zutreffende zu sagen, aber man muss als Zuschauer erwarten können, zumindest sollte man das Gefühl haben, dass an Ihrer Stelle Profis sitzen und das "FÜR UND WIDER" abwägen und einordnen können. Ich spreche jetzt noch zwei Punkte an: Erstens, es handelt sich immer noch um ein "sportliches" Großereignis. Dem sollte man meiner Meinung nach (auch wenn es "nur" die Eröffnungsfeier war), Rechnung tragen und die Politik wenigstens etwas in die Deffensive schieben. Das ist Ihnen, verehrte Frau Maischberger ganz und gar nicht gelungen. Scheinbar war das auch nicht Ihre Absicht. Zweitens sind Sie keine ausgewiessene Sportexpertin (das mache ich Ihnen hiermit nicht zum Vorwurf), obwohl es bei den öffentlich rechtlichen Sendern ein paar wenig echte davon gibt (die man für solche Anlässe auch aktivieren sollte). Nach Ihrer eigenen Aussage fanden Sie die Eröffnungsfeier hier im Gegensatz zu der in Sydney eher etwas "kühl". Das fand ich ebenfalls. Allerdings ist das auch geographisch bedingt. Es mag an der asiatischen Mentalität liegen, die ja bekanntlich nicht so zu überschwenglichen Reaktionen neigt. Glauben Sie mir Frau Maischberger, ich spreche da aus jahrzentelanger privater und beruflicher Erfahrung. Vielleicht lernen Sie eben diese Mentalität noch zu verstehen. Wenn jemand gegenüber einem ihm offensichtlich fremden Land solche Vorurteile hegt, und versucht diese ihm eigenen der Öffentlichkeit zu suggerieren, ist er oder sie dort nicht am rechten Platz. Vielleicht würde da eine gewisse Filterung bei der Auswahl (ich möchte das Wort Zensur vermeiden) des Personals vor Ort helfen. Trotzdem Danke für Ihre sonstige Arbeit. Es war eben dieses eine Mal, wo Sie so gewaltig daneben gegriffen haben. Dafür musste ich Sie hier und heute so massiv angreifen. Sie können froh sein, dass ich diese Mail erst am heutigen Tage verfasst habe. Normalerweise wollte ich mich gestern nach Ihrer Übertragung noch hinsetzen und anfangen zu schimpfen. Da wäre die Kritik noch ganz anders ausgefallen... In diesem Sinne J. Kästner |
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MD |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 18:08 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,beinahe hätten sie es geschafft, mir mit ihrer Moderation die Lust an Olympia zu verderben. Mit Ihrer Mixtur aus westlicher Arroganz gepaart mit einer offentsichtlich persönlichen Abneigung gegen China und deren Menschen haben sie nicht nur ein ganzes Volk beleidigt, sondern auch alle Zuschauer die mit einer kritischen, aber objektiven Meinung die Olympischen Spiele verfolgen möchten. Noch ein Tipp: Schauen sie sich die Moderation der Eröffnung der Spiele von Eurosport an, da können sie lernen, wie man als Moderator die Balance zwischen Sport und Politik hinbekommt, ohne jemanden zu beleidigen. Für die Zukunft möchte man wünschen, das sie ähnlich kritisch mit Ländern wie den USA umgehen, die bzgl. Menschenrechte (Todesstrafe?) und Umweltpolitik auch nicht gerade die Vorreiter der Welt sind. |
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Katharina |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 18:06 Uhr
Sehr geehrter Webmaster,an dieser Stelle möchte ich Sie für Ihre Toleranz und Offenheit loben. Ihr Respekt anderen Meinungen gegenüber ist Grundbasis demokratischen Austausches. Mögen Sie und andere Leser verduzt über das Hervorheben dieser "Selbstverständlichkeit" sein, so bin ich als Ausländer immer wieder beeindruckt von dieser tief verwurzelten, Errungenschaft der westlichen Kultur, Kritik mit einer solchen Höflichkeit und Heiterkeit entgegzutreten und auf argumentativ- sachlichem Niveau und nicht etwa unbedacht emotionalem entgegenzutreten. Hiermit also mein herzlicher Dank an Sie! Mit freundlichen Grüßen, Katharina |
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Andreas Gruschke www.gruzim.de/Mailmir.htm#0 |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 12:13 Uhr
Politik hin oder her, aber was das krampfhafte Suchen nach "politischen Stellungsnahmen" von Sportlern, die damit alles, wofür sie sonst eintreten, riskieren würden. Und das wo die Politik und die Öffentlichkeit des Westens vor allem dadurch versagen, dass ihr Geschrei nach Menschenrechten (von denen nach einer von Amnesty International in Auftrag gegebenen Umfrage mehr als 40 % der Deutschen nicht ein einziges benennen können)immer mit erhobenem Zeigefinger erfolgt, weniger dafür als gute Vorbilder. Die hat man ja schon immer geliebt, die grandiosen Besserwisser, doch nicht „Besser-Macher“. Wäre es nicht glaubwürdiger, Kritik an Chinas Probleme mit Menschenrechten auch mal in einem Atemzug mit Guantanamo zu äußern? an der Kontrolle des Internets in China auch an die ins US-Militär „eingebettete Berichterstattung“ bei Golfkriegsbeginn zu erinnern? Ich habe in China noch immer die Erfahrung gemacht, dass meine Kritik gehört wurde, wenn ich glaubwürdig erschien – also bemühe man sich auch mal um Glaubwürdigkeit. Die Vorstellung von Frau Maischberger war dazu gewiss kein Beitrag, steht allerdings durchaus im heuigen Trend des Umgangs mit „dem Anderen“ und dem Eigenen. Aber, ÜBRIGENS, sprachlos haben mich ihre Kommentare anfangs schon gemacht, ja fassungslos zuweilen, bis ich mich zu dem Standpunkt durchgerungen habe: sie macht hier eine Satiresendung, das ist olympisches Kabarett. Maischbergers "Scheibenwischer" zu Olympia über Stunden. Ohne die Bilder bräuchte man da nicht mal etwas redigieren. Und ohne die Bilder bleibt da bei vier Stunden Sendung ohnehin kaum genug Text für einen halben Kabarett-Abend übrig. Ich muss ehrlich sagen: nachdem ich das Ganze nur noch als (wenn auch unfreiwillige) Satire angesehen habe, konnte ich mich durchaus amüseren. Wenngleich dies nichts daran ändert, dass die Kommentare vor allem für eins stehen – und da ist Frau Maischberger allerdings nicht allein: dass die Art und Weise, wie es trendy geworden ist, über China, Chinesen und die Probleme, die sie dort haben (wir ja nicht, niemals!?), von einer maßlosen Arroganz und Respektlosigkeit des Westens zeugen. Wer wirklich dazu beitragen will, dass ein Gegenüber auf einen hört, muss zunächst einmal lernen, ihn auch mit Respekt zu behandeln, so wie er selbst auch mit Respekt behandelt werden will. Um jemandem mit Respekt begegnen zu können, muss ich mich aber auch mit ihm selbst beschäftigen, nicht nur mit dem, was ich schon von vornherein über ihn denke. Doch das ist aus der Mode gekommen, nicht nur gegenüber China, sondern auch nnerhalb unserer Gesellschaft. Und es zeigt sich auch in Kommentaren gegenüber anderen Kulturen, oft unscheinbar, so nebenbei, aber eben respektlos. Als kleinen Beleg hier – aus der Erinnerung – der Kommentar von Frau Maischberger, der, so zynisch er ist, letztlich das absolute Kabarett-Highlight der ARD-Olympia-Eröffnungssendung darstellt (aus der Erinnerung, aber so etwa ging der Wortlaut): „...und hier kommt eine Nation, die es vielleicht bald nicht mehr gibt. Die Malediven, ein Land, dessen höchster Punkt zwei Meter über dem Meer liegt. Dass die Sportlerin, die die Fahne trägt, eine Schwimmerin ist, nützt dann wohl auch nichts mehr...“ Hat man da noch Töne? Ich bin nach dieser Sendung, die ich bei Freunden gesehen habe, dass mein bisheriger Glaube, gut ohne Fernsehen auskommen zu können, in der Tat guten Gründe hat. |
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Hans Donner |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 11:06 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,ich habe mir den Einmarsch der Nationen in Peking im Fersehen angesehen. Jedesmal, wenn Sie mit dem Kommentar drawaren, habe ich den Ton abgeschaltet. Ich glaube wir Deutschen können nur noch miesmachen. Ich würde Ihnen raten, mal Ihre eigene Sendung anzusehen, vielleicht lernen Sie dann eine objektivere Darstellung. Es kann natürlich auch schon zu spät sein; vielleicht werden Sie dafür gut bezahlt? Das wäre auch eine Möglichkeit. Viele Grüsse H. Donner |
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Frank D. |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 11:05 Uhr
Sehr geehrte Kollegin Maischberger,wie Sie selbst immer anführen, muss konstruktive, ehrliche Kritik (gerade) an der Arbeit von Journalisten auch mit Hinblick auf ihren möglichen Wirkungsgrad in der Gesellschaft und Politik erlaubt sein. Sie ist in diesem Geschäft unerlässlich. Was dort gestern bei der olympischen Eröffnungsfeier von Ihnen geradezu zusammenkommentiert bzw. lieblos und unnötig fehlerhaft interpretiert worden ist, lies - wie Sie unschwer an den heftigen Reaktionen erkennen können - niemanden kalt. Sie haben damit dem Ansehen der deutschen Journalisten genauso geschadet, wie auch den ohnehin angespannten, politischen Beziehungen zwischen Deutschland und China. Sie sind definitiv keine Expertin dieser sehr komplexen Thematik "China" und sollten sich kluger Weise hier nicht Ihren guten Namen in wenigen Sendeminuten verwirken. Spätestens wenn die Sendebänder im Sendearchiv des NDR landen - nachdem diese zuvor gründlich ausgewertet wurden - bleibt Ihr handwerklicher Fehltritt niemanden mehr verborgen. Eine hör- oder sichtbare Entschuldigung gegenüber den Zuschauern (darunter viele Chinesen) wäre jetzt angebracht und schadet nebenbei niemanden - im Gegenteil. |
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Hansgeorg Wagner |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 10:46 Uhr
Meine Email an Herr Xiao He :Sehr geehrter Herr Xiao He, Sie haben vollkommen Recht! Frau Maischberger hat in naiver Art nicht nur eine ganze Nation verletzt und beleidigt, sondern auch viele Zuschauer an den Bildschirmen des deutschen Fernsehens angeekelt. Sie soll sich schämen!! Mit freundlichen Grüßen Hansgeorg Wagner Coburg |
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Reinhard Gold |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 10:31 Uhr
Frau Maischberger, hat Ihnen die Redaktion zur Aufgabe gemacht zwangsneurotisch nach Indizien des Protestes zu suchen. Sie interessierten sich überhaupt nicht für die phantastische Eröffnungsfeier, Sie suchten verzweifelt, mit der Brechstange nach einem schwarzen Bändchen des Protestes. Sie sind zweifelsohne eine ausgezeichnete Journalistin, doch hier in Peking waren Sie die absolute Fehlbesetzung. Schade.
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linda P. |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 01:26 Uhr
Olympia hat auch EIGENTLICH nichts mit Politik zu tun, nur wurde Sport wie (vielleicht auch ;O) Fußball-WM oder Olympia all zu gerne politisch instrumentalisiert, wie sie schon sagten, von allen Akteuren, sei es von Regierung oder von Frau Maischberger, die nichts besseres kann als ein Finger auf andere Länder zu zeigen wie bei dieser Feierlichkeit, worüber Menschen sich lieber freuen, und solche Internationale Ereignisse nutzen, die Völkerverständigung zu fördern, statt parteigreifend politisch zu werden. Neutralität ist geboten und sie ist bei Politik nicht gegeben, und es nervt zudem, wenn jemand anderen Menschen keinerlei Freude gönnt, das ist zudem eine Art Respektlosigkeit gegenüber der Mehrheit der 1,3 Mrd. Chinesen und Menschen/Sportler aller Welt! Man soll die olym. Spiele nicht zusätzlich weiter politisieren wie Frau Maischberger dies leider versucht!! Und die Aufführung haben kaum was mit der Politik zu tun! Bisserl mehr Freude und positive Stimmung werden nie schaden, als wie Frau Maischberger ständig alles negativ zu interpretieren resultieren teils aus eigener Engstirnigkeit, Vorurteilen und Einseitigkeit. Zudem Selbstkritik ist immer besser als Besserwisserei und Arroganz! Die Eröffnungsfeier ist kein Platz für die notorische China-Bashing, die nicht nur einseitig sondern bereits in Mode gekommen ist! Die meisten Menschen wollen auch Freude erleben, die Ergebnisse der Jahre langen Disziplin und Training anschauen, sie haben nicht ARD eingeschaltet, um ständig über alle bekannten politischen Themen ins Ohr geschüttelt zu bekommen, sie wollen die Eröffnungsfeier sehen und die Erklärungen zu den Darstellungen wissen und verstehen(das fördert u.a. auch Völkerverständigung), und sie wollen z.B. auch wissen, welche Sportler dabei sind etc.! Man muss nur mal die andere Sender wie ORF, Eurosport anschauen, wie kompetent, professionell diese Kommentatoren berichtet habe, sie kennen sich nicht nur aus in Sport, sie kennen auch China von allen seinen Facetten und Problemen, und sie können geschickt formulieren ohne zu beleidigen und herabzulassen!! In China gelten andere Maßstäbe, wer blind seine Sichtweise und westliche Standards anderen Ländern aufzwingt, oder mit europäischen Maßstäben China misst, zeugt bereits von Unwissenheit und Arroganz!! Und ich glaube, keiner von uns ist so blöd und lässt sich nur von schönen Bildern blenden, aber man hat nicht vor bei allen Angelegenheiten über Politik zu reden!! Die Problematiken Chinas sind allen hier bekannt und genug in den Medien dargelegt, nur man muss weder bei der Eröffnungsfeier derart unprofessionell noch derart herablassend noch derart menschenverachtend und uninformativ kommentieren!! Aller Dinge in der Welt haben 2 Seiten, und wenn man ständig nur die eine und zwar immer nur gerne die negative Seite der ANDEREN sieht, wird man nicht nur verblendet, man wird arrogant, man versenkt in Vorurteil, man übersieht allzu gerne seine eigene 2. bzw. negative Seite |
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Linda P. |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 00:39 Uhr
Die Tatsache, dass jemand wie Maischberger sogar überrascht sein kann, dass Mao nicht bei den Aufführungen dargestellt woden ist (man muss nicht mal China-Kenner sein, um dies zu wissen, und man kann auch aus der Logig und dem Zusammenhang/Verständnis der Aufführung bereits erschließen, dass Mao nicht das Thema sein wird!!), zeugt bereits von abgrundtiefer Unwissenheit, und dass solch eine/r mit 0 Wissen über Sport und -0,02 Wissen über China sich erdreist " oder eingekauft von ARD" , über olympische Eröffnungsfeier in China zu kommentiren, ist bereits ein Zeugnis der Arroganz und Irgnoranz!!
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Marei |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 00:33 Uhr
Bevor ich hier noch zehnmal lese, dass Olympia und Politik ja nichts miteinander zu tun haben, empfehle ich zur Schulung des eigenes Geistes folgende Bücher:Alfred Senn: Power, Politics and the Olympic games Andreas Höfer: Der olympische Friede Monroe Price: Owning the Olympics Paul Close, David Askew and Xu Xin: The Bejing Olympiad - The political economy of a sporting Mega-Event Pierre de Coubertin: Der Olympische Gedanke / Reden und Aufsätze Die Spiele wurden instrumentalisiert, seit es sie gibt und zu jeder Zeit und von allen Akteuren. In Seoul, in Moskau, in LA, in Mexico, in Berlin und München, in Sydney und Atlanta .... Daher ist jedes politische Auge auf die Spiele ein absolutes Muss und wer sich blenden lässt von der wahrhaft großartigen Inszenierung vergisst all die Wanderarbeiter, die gestorben sind um das Stadion zu bauen indem all die Kommentatoren nichts weiter sehen als eine Party für den Sport. Aber es ist soviel mehr.... Die meisten scheint das hier zu überfordern. Weggschauen ist aber auch wahrlich einfacher. Und das Argument, dass bei vorherigen Spielen auch nicht so gfenau hingesehen wurde, der hat erstens nicht ganz recht und zweitens kann ich ihm noch zustimmen: JA! In der Vergangenheit wurde einiges versäumt doch endlich wird mal hingesehen. Im Sinne von Pierre de Coubertin: Ich hoffe auf friedliche Spiele .. und auf die Einhaltung olympischer Werte. Und zu denen gehört auch, die Realität nicht wegzuinszenieren! Maischberger und Scholt waren keine wirklich überzeugenden Kommentatoren .. aber aus ganz anderen Gründen als hier angesprochen!!!!! |
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Xiao He |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 00:17 Uhr
Liebe Frau Maischberger,Bei allem Respekt, Sie haben heute eine ganze Nation verletzt und beleidigt. Kaum ein Kommentar handelte von der Freude an den Olympischen Spielen, geschweige denn von Sport. Mit freundlichen Grüßen, He |
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Linda P. |
Eingetragen am Samstag, 09.08.2008 um 00:16 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,Ihr Können bestehend in einem perfekten Mix aus Doppelstandard, Unprofessionalität, Ignoranz und Arroganz, und tief verwurzelten Vorurteilen, das Sie, als Moderatorin bei der olympischen Eröffnungsfeier zu Tage gebracht haben, ist unverkennbar und peinlich!! Zudem: Unzählige falsche und mangelhafte Interpretationen der einzelnen Aufführungen etc.. Wie viel können Sie über Olympia, Sportarten und Sportler kommentieren?? Haben Sie sich jemals für die Moderation vorbereitet- abgesehen von den fatalen Aussprachen der chinesischen Sprache?? Aus welchen Massenmedien haben Sie über andere Länder wie China erfahren? Sie sollten lieber in Deutschland bleiben und mit viel größerem Elan die Inszenierung der Fußball-WM in Deutschland hinterfragen! Noch nie hat man soooo schlechte Kommentatorin bei einer olympischen Feierlichkeit gehabt. Deutschland hat es nicht verdient! Schande für ARD, einen staatlichen Fernsehsender, den Sie zuerst hinterfragen sollen, bevor sie sich wieder von einem Sender einkaufen lassen! Sie sind wahrlich hoffnungslos verloren!! Und vergessen Sie nicht, Olympia hat eigentlich nichts mit Politik zu tun! Vergessen Sie auch nicht, wie viele Chinesen sich seit Jahrzehnten auf die Olympische Spiele gefreut haben und vieles dafür gegen haben, ähnlich wie viele Menschen sich die Fußball-WM in Deutschland gewünscht haben, um ihr Land den Menschen der Welt endlich zeigen zu können, wie es wirklich ist-nämlich nicht ein Land der Ausländer-Haßer, wie manche Massenmedien mancher Länder Deutschland darstellt!!! Vergessen Sie nicht Menschen zu RESPEKTIEREN, die großartige Leistung der 1,3 Mrd. im Bezug auf die olympische Eröffnungsfeier anzuerkennen und zu RESPEKTIEREN!! Mit Ihren unqualifizierten und herablassenden Kommentaren mit teils heuchlerischen Untertönen haben Sie sich nicht nur als inkompetent sondern auch als Kulturbanause und latent „asiatenfeindlich“ geoutet!! Mit einem Wort: Frau Maischberger, Sie sind niveaulos, engstirnig, und Ihre Arroganz und Vorurteile können Sie sich selbst gönnen, aber bitte versuchen Sie sie zumindest zu verstecken, wenn Sie in fremden Ländern sind!!! Und wegen Ihrer Niveaulosigkeit erwartet man nicht mal eine Entschuldigung!! |
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Katharina |
Eingetragen am Freitag, 08.08.2008 um 23:32 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,leider muss ich mich den Vorkommentatoren anschließen und mein Entsetzen über Ihre unpassenden Äußerungen anmerken, die vom geringsten journalistischen Niveau zeugten. Ständig waren Sie zwanghaft auf der Suche nach "Protest" - sogar auf dem "Mount Everest" . Und Ihr betroffenes Erstaunen über die Tatsache, dass China in der Feier die Maozeit "übersprungen" habe, könnte gemäß ihrer Logik so ausgelegt werden, dass falls wir Deutschen Gastgeber einer solchen Eröffnungsfeier sein sollten, wir Hitler und die Nazizeit mit einbauen müssten. Erschrocken war ich aber vor allem über ihre überhebliche Arroganz, die mit Abstand die größte Eiseskühle in den deutschen Wohnzimmern verbreitet hat. Ihrem Kollegen aber zum Dank, konnte die ARD wenigstens noch ein bisschen ihr Niveau halten. Die Eröffnungsspiele waren im Übrigen, um an den Vorredner anzuknüpfen, waren wundervoll und phantastisch. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Katharina
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Helmut Reinold |
Eingetragen am Freitag, 08.08.2008 um 22:09 Uhr
Moderation Olympia-EröffnungÜBRIGENS, verehrte Frau Maischberger, macht Erfolg offenhörig auch nachlässig. Ad 1: Verwenden Sie`s, das ÜBRIGENS, in jedem zweiten Satz (im ersten Sendeteil gefühlte 50mal), ist`s ÜBRIGENS schon Schlamperei und dem Hörer ein Graus. ÜBRIGENS, nichts anderes als "nebenbei bemerkt", verraten Sie damit Ihre Wertschätzung gegenüber Ihrem Auftrag, dem Sujet und dem Veranstalter. Ganz schön von oben herab, ÜBRIGENS! Ad 2: ÜBRIGENS, weil`S Ihnen offensichtlich nimmer auffällt oder wurscht ist: Jedes zweite Satzende verschwindet in Ihrer Nuschelei - nicht minder herablassend gegenüber dem Publikum im ÜBRIGEN. Ad 3: Ihre dürftigen, beliebigen Moderationsinfos, billigst dem main stream abgekupfert ÜBRIGENS, ist die lange Vorbereitung nimmer wert. Was Sie vermutlich leider nicht mehr kümmert: Zahlemann solcher Minderleistung ist unsereiner, ÜBRIGENS. Ad 4: Ihre immer wieder versuchte politische Kommentierung ÜBRIGENS: zwanghaft pejorativ, misslaunig und vorurteilsprall - im Ergebnis peinlich statt informativ, ärgerlich statt hilfreich, deplaziert statt angemessen. Wie schön ÜBRIGENS, dass in Ihrem moderierenden Duett wenigstens einer, der andere nämlich, passabel Linie hält! Nichts für ungut. Wir lernen alle gern, oder?
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Anselm Venedey |
Eingetragen am Freitag, 08.08.2008 um 21:49 Uhr
Sehr geehrte Frau Maischberger,ich kann mich einigen Vorschreibern nur anschliessen. Ihre Kommentare während der Eröffnungsfeier zu den Olympischen Spielen waren einfach nur platt und- gestatten Sie mir bitte diese Formulierung- unglaublich vorhersehbar. Hätten Sie doch nur bei der Grande Dame des deutschen Faschismus- Leni Riefenstahl- ebenso kritisch nachgefragt... Nur dass dort der richtige Zeitpunkt gewesen wäre. Das Urteil über die Menschenrecht in China sollen bitte die politischen Journalisten und wir Zuseher fällen- aber nicht die Kommentatoren der Eröffnungsfeierlichkeiten. Diese waren - auch wenn Sie das nicht sehen wollten - einfach beeindruckend (wie immer man das verstehen will). Ich hatte das Glück, am Bodensee dann nach einiger Zeit einfach ins Sf oder zum ORF umschalten zu können. Mit freundlichen GRüssen Anselm Venedey |
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