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Johannes |
Eingetragen am Mittwoch, 24.02.2010 um 06:06 Uhr
Hallo Frank,habe eben auf der Homepage deinen Bericht über die Kollision gelesen. Toll dass deine Sicherheitskonzeption mit dem "Doppelten Boden" tatsächlich funktioniert hat. Glückwunsch dazu und super dass ihr sicher an Land gekommen seid. Wünsche euch eine gute Rückreise, Gruß Johannes PS: Wir hatten 2004 über den Elektro- Motor gemailt gehabt, aber deine damalige Adresse scheint nicht mehr zu funktionieren. |
Felix Stehr |
Eingetragen am Dienstag, 23.02.2010 um 14:27 Uhr
Hallo Ihr,Gut das ihr das mit heiler Haut überstanden habt. Es ist wirklich schade um euer schönes Boot, aber ich denke es die richtige Entscheidung und vielleicht auch die Beste das Boot dort zulassen, vorausgesetzt das ihr es für gutes Geld los werdet. Schöne grüße von einer Komplett zugefrorenen Flensburger Förde |
Margit |
Eingetragen am Samstag, 20.02.2010 um 18:02 Uhr
Hallo Frank, was für eine Aufregung. Schon beim Lesen werde ich nervös. Ich drücke Euch die Daumen, dass auch der letzte Teil der ersten Reise schön verläuft. Margit |
Albert und Jutta |
Eingetragen am Samstag, 13.02.2010 um 03:43 Uhr
Hi die Hermis,heil in Banjul, da fällt uns aber ein dicker Stein vom Herzen. Jetzt nur die Ruhe,auch unser Traum schien einmal zu Ende, es findet sich immer ein Weg, auch wenn es noch so aussichtslos scheint. Step by step, Wasser raus, neuer Kiel ran und weiter gehts! good luckJutta und Albert |
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Frank Fox |
Eingetragen am Donnerstag, 11.02.2010 um 18:13 Uhr
Sind heile in Banjul angekommen. Vielen Dank fuer
die vielen guten Wuensche.Zum Stand der Dinge. Das Boot haengt mit dem angeschlagenen BB-Rumpf etwa 20cm im Wasser. Als ich das Boot konstruiert hatte, hatte ich mit genau so einem Unfall gerechnet und das Boot so gebaut, dass man die Bodenbretter dicht versiegeln kann, was auch gelungen ist. Zwar haben wir 2 Tonnen Wasser im Boot aber das Boot war noch voll segelfaehig, auch wenn wir sehr langsam gesegelt sind um die Strukturen des voellig ueberladenen Bootes nicht zu ueberanspruchen. Ein erster Tauchgang zeigte, dass der hintere Teil des Kiels komplett abgerissen ist. Immerhin sind wir mit einer grossen Welle und 9 Knoten voll auf einen, ja was eigentlich? Gesehen haben wir nichts, was auch immer es war, es schwamm kurz unter der Wasserlinie. Da der Knall sehr hart war nehmen wir nicht an einen Wal gerammt zu haben. Jezt werden wir uns zunaechst ein Gestell schweissen lassen um uns darauf trocken fallen zu lassen und das Boot abdichten. Evtl. besteht in Dakar die moeglichkeit eier Reperatur. Wie auch immer die Ries der Hermann-Heinrich ist damit zunaechst beendet. Eigentlich sollte die Karibik und die Azoren den Abschluss der Reise bilden, jetzt wird es wohl so werden, dass wir nach den notwendigen Reperaturen wieder nach Hause kommen. Wenn alles gut geht werden wir dann unsere treue ''Hermi' im Sommer nach holen. Nochmals vielen Dank an alle, insbesondere an den 'Seelotsen' ,an die Bluenose fuer die beruhigenden Worte an unsere Familie und an meinen Onkel der uns hier aufmerksam verfolgt und unsere Familie verstaendigt hat
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