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Thomas Schmitt


derkompressor.de/
Eingetragen am Samstag, 04.02.2017 um 14:17 Uhr  

Natürlich ist es sinnvoll, dass bei der neuen Nutzung der Ludgerusschule als "Haus der Begegnung" auch anderweitige Nutzungsformen geprüft werden. Auch wenn die Zeit aufgrund der Fördermittelthematik drängt fände ich eine stärkere Bürgerbeteiligung wichtig. Denn letztlich soll es eben genau für die Bürger da sein.

SPD Ortsverein Heiden


Eingetragen am Donnerstag, 24.11.2016 um 08:34 Uhr  

Hallo Julian!

Vielen Dank für deine Nachricht von Down Under!
Der SPD Ortsverein Heiden freut sich schon darauf, dich wieder bei sich zu haben und gemeinsam mit Dir die Politik in unserer Gemeinde zu gestalten.




Lieber Frank!

Auch Dir dankt der SPD Ortsverein Heiden für deine Beiträge in unserem Gästebuch.

Die Reaktionen auf deine Ausführungen zeigen hier ganz eindeutig, dass die SPD und ihre Mitglieder für jeden ein offenes Ohr haben, auch wenn die damit einhergehenden Äußerungen und Meinungen nicht unserer Position entsprechen.

Hier ein Zitat unserer Staatsministerin Özoğuz zum Thema Kinderehen:

„Keine Minderjährigen sollten verheiratet werden. Dass wir solche Ehen im Grundsatz bei uns nicht wollen und auch nicht anerkennen dürfen, steht für mich außer Frage. Es ist gut, wenn der Bundesjustizminister jetzt für eine rechtliche Klarstellung sorgt.
Experten weisen aber zu Recht darauf hin, dass wir mit einem pauschalen Verbot auch der bereits bestehenden Ehen von älteren Minderjährigen die Betroffenen womöglich ins soziale Abseits drängen. Hierfür müssen Lösungen gefunden werden. Wenn die Ehe aufgehoben wird, droht den jungen Frauen der Verlust von rechtlichen Ansprüchen wie zum Beispiel Unterhalt. Ihre Kinder wären unehelich mit allen rechtlichen Folgen, eine Rückkehr in die alte Heimat wäre für viele junge Frauen unmöglich. Für mich steht das Wohl der Betroffenen im Vordergrund. Wir wollen sie ja nicht bestrafen, sondern ihnen helfen.
Wenn wir es mit unserer Sorge um die Mädchenrechte wirklich ernst meinen, sollten wir den Betroffenen auch mehr Hilfs- und Aufnahmeeinrichtungen anbieten. Wir müssen ihnen erklären, warum wir uns einmischen, denn bei vielen ist die erste Reaktion Angst.
Ich hoffe, dass sich bei den Befürwortern eines pauschalen Verbots die Erkenntnis durchsetzt, dass mit einem rigorosen Verbot nicht unbedingt jeder Betroffenen geholfen ist. Wir müssen Missbrauch und Zwangsehen ebenso verhindern wie eine Verschärfung der Situation insbesondere von jungen Frauen. Das Thema ist zu ernst, um es populistisch zu missbrauchen.“


Wenn du darüber mit uns diskutieren möchtest, gib dich mit Namen, Adresse und Telefonnummer bei einem unserer Mitglieder zu erkennen oder komm in unsere Versammlungen und öffentlichen Veranstaltungen. Anonyme Pöbler mögen sich bei Facebook oder sonstwo austoben, sie sind für uns keine ernsthaften Gesprächspartner und werden es auch niemals werden.

Freundliche Grüße

Julian König


Eingetragen am Montag, 21.11.2016 um 02:11 Uhr  

Hallo lieber Ortsverband,

Wie einige sicher mitbekommen haben reise ich gerade durch Neuseeland. Es liegen ereignissreiche Monate hinter mir und hoffentlich auch noch vor mir. In dieser Zeit konnte Ich bislang viel lernen und einige neue Ansichten gewinnen. Mit großen Interesse verfolgen Ich die Entwicklungen in der Heimat und versuche möglichst auf dem laufenden zu bleiben. Ich freue mich schon auf das Frühjahr, wenn ich wieder Heimkehre.

Bis Dahin nur Das Beste vom anderen Ende der Welt

Julian König

Frank


Eingetragen am Montag, 14.11.2016 um 20:19 Uhr  

Lieber Georg
Mein Vorname ist Frank und meine e-Mail Adresse habe ich doch korrekt angegeben.
Also nix mit anonym!!!
Als Vater 2er Töchter verfolge ich das Thema Zwangsheirat und Kinderehen
mit Bestürzung.
Wir haben hier Gesetze die für alle gelten.
Maas und Özoguz versuchen diese aufzuweichen.



Georg Meirick


Beethovenstraße, 28
Eingetragen am Sonntag, 13.11.2016 um 08:01 Uhr  

Lieber Frank oder Hermalino oder wer immer du wirklich bist,
das ist doch Quatsch mit der Zensur auf unserer Gästebuchseite. Versteck dich nicht hinter einer E-Mail-Adresse. Anonym diskutieren wir nicht mit dir. Wer sich über das Problem der Kinderehen in Deutschland - besonders seit dem starken Zustrom von Flüchtlingen - informieren will, kann z. B. diesen Link anwählen:
https://www.welt.de/politik/deutsch land/article158019747/Innenministerium-zaehlt-1475 -Kinderehen-in-Deutschland.html
Georg Meirick


Frank


Eingetragen am Samstag, 12.11.2016 um 19:00 Uhr  

Zensur?
In Deutschland sind zur Zeit 1475 Kinderehen regestriert.
Dem Gesetz nach illegal!
Auf dem Gästebuch der Heidener SPD wohl unerwünscht?


Jan Kemper


Eingetragen am Montag, 18.01.2016 um 09:36 Uhr  


Liebe Leute, ich muss mal etwas los werden!
Liest man speziell in den sogenannten sozialen Medien die Wortmeldungen und Äußerungen
von den Rattenfängern der AfD und Pegida und allen anderen heuchlerischen Gruppierungen von Möchtegernpatrioten und Deutschlandverbesserern, so wird mir langsam Angst und Bange.
Bei dem Blick auf die Gesamtsituation in unserem Lande sind gerade die sogenannten sozialen Medien alles andere als "sozial". Es müsste in asoziale Medien umbenannt werden richtiger Weise.
Fluch und Segen der "World Wide Web - Freiheit" zur Stimmungsmache und Dünnpfiffverbreitung ist uns einmal mehr und auch zu oft in den letzten Wochen und Monaten demonstriert worden dort und momentan mehr Fluch als Segen, betrachtet man die augenscheinliche Intelligenz mancher Kommentare und verlinkten Pressemitteilungen aus teils fragwürdigen Quellen.
Weder können wir das einfach so hinnehmen, noch dürfen wir es uns erlauben tatenlos zuzusehen wie halb-hirnige Gestalten die Angst der Deutschen ausnutzen, sich durch diese legitimiert fühlend, gegen Menschen aus anderen Nationen zu stellen und zu entscheiden, ob diese zur Jagd freigegeben werden oder nicht.
Bürgerwehren im Münsterland?
Stimmt: Ich bin letzte Tage zum Netto hin und zurück gerannt, weil ich Angst hatte den morgigen Tag nicht zu erleben. Horden von Flüchtlingen verfolgten mich von Haustür bis Schiebetür und zurück.
Mal ehrlich: Natürlich muss jeder der bei uns Schutz sucht unsere Regeln befolgen, tut er dies nicht, so bleibt ihm nur der Weg dahin wo er hergekommen ist. Gar keine Frage.
Aber es ist langsam die Zeit gekommen auf die Reaktionen auf die momentane Situation abermals zu reagieren und das schneller, eindeutiger und zielführender als es so manche andere Leute momentan tun. Denn Angst und Perspektivlosigkeit, Übermut und Verblendung ist unter Anderem in der Vergangenheit immer der Nährboden allen Übels gewesen und auch noch heute. Sonst gäbe es auch keine Terroristen und Länder die andere Länder unterdrücken.
Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen aller großen Parteien in unserem Land gemeinsam an einem Strang ziehen und sich nicht in Talkshows auf Kosten der Situation, der Flüchtlinge und auf Kosten der Ängste der deutschen Staatsbürger zu profilieren und sich selbst als Einzelnen in ein gutes Licht zu rücken. Jeder weiß es besser als der Andere aber keiner gut genug.

Mir ist es langsam fast(!) egal ob rot, ob schwarz, ob grün, lila oder welche Farbe auch immer.
Es folgen Landtagswahlen und eine Farbe möchte ich dort nicht sehen: Braun
Denn braun ist das wo ich reintrete wenn ein Hund nicht inne halten konnte bis zum nächsten Busch oder Rasen.



Jordanien


jordanienreise.com/
Eingetragen am Samstag, 31.10.2015 um 21:27 Uhr  

Es ist echt die Frage, wie die aktuelle Lage mit den Flüchtlingen gelöst werden kann. Ich hoffe, die SPD findet eine Antwort.

Anne u. Lothar Conrad


Eingetragen am Mittwoch, 23.09.2015 um 10:44 Uhr  

Ach, Herr Müller wieder einmal!
Wenn man Ihre Kommentare so liest, dann kommt man in Versuchung, wie die jungen Leute zu fragen: hat der keinen Friseur?
Ist es wichtig wieviel Kg Sigmar Gabriel wiegt, oder ist es nicht wichtiger, dass er überhaupt dort hinfährt u. sich vor Ort einen Eindruck von dem Elend, in welchem sich diese Menschen befinden, verschafft. Sollten Sie veilleicht auch mal machen.

Georg Meirick


Eingetragen am Mittwoch, 23.09.2015 um 10:13 Uhr  

Lieber Herr Müller,
nein, es ist nach meiner Meinung absolut nicht peinlich, wenn unser Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel "rundgefressen in einem Flüchtlingslager herumspaziert" (wie Sie das so schön bildlich in Ihrem Kommentar auf unserer Gästebuchseite ausdrücken). Man kann sich über Siegmar Gabriels Leibesfülle trefflich mokieren, aber die hat er nun mal und die kann und braucht er sich auch nicht vor einem solchen Besuch abzuhungern. Lesen Sie doch mal diesen Bericht auf SPIEGEL ONLINE: http://www.spiegel.de/politik/ausla nd/sigmar-gabriel-besucht-fluechtlinge-in-jordanie n-traenen-im-fluechtlingscamp-a-1054208.html. Wenn Gabriels Besuch im Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien dazu beiträgt. dass die EU auf ihrem Sondergipfel die 1,5 Milliarden Euro Soforthilfe freigibt und den 80.000 Flüchtlingen dort wirksam geholfen wird oder wenn der kleine Rajeb in Deutschland Hilfe bekommen kann, dann sollte man das doch positiv sehen - und ein wenig fair gegenüber Politkern darf man ebenfalls sein.
Ich freue mich, dass Sie offensichtlich unsere Internetseite häufiger besuchen und wünsche Ihnen dabei viel Spaß und gute neue Erkenntnisse.
In diesem Sinne herzliche Grüße
Georg Meirick



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