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Manuela
Mittwoch, dem 21. Februar 2007 um 22:29 Uhr
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Hallo zusammen,
ich finde diese website zum Problem Schwiegermutter dehr gut.Vieles spricht mir aus der Seele. Auch ich habe lange versucht, von meiner Schwiegermutter gemocht zu werden.Mir wurde erst vor kurzem klar,dass das einfach nicht geht.Es ist auch so: ich kann machen oder auch lassen was ich will, es ist eh falsch. Zu meinem Trost geht es meiner Schwägerin genauso. Somit leidet zumindest mein Selbstbewusstsein nicht so sehr.Dass mein Mann sich wohl nie auf meine Seite stellen wird, tut weh,wird aber wohl auch nicht zu ändern sein.


aileen
Mittwoch, dem 7. Februar 2007 um 17:50 Uhr
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Hallo liebe Ruth,
das Wort "Schwiegermutter" mit all seinem negativen Beigeschmack ist mir bestens vertaut.
Leider habe ich davon auch eine und dazu noch eine sizilianische..., ich habe nichts gegen diese Kultur, ganz im Gegenteil ich liebe sie, nur die Rolle der "Mamma" entspricht absolut nicht meiner nordeuropaeischen Mentalitaet und Erziehung.
Diese Frau stellt sich ueber alles, sie ist die Schoenste, Kluegste, die beste Koechin, Aerztin, Dolmetscherin, Psychologin,... eben "Miss Wonder-Woman" und wie sie selbst sagt, ist sie ja immer so raffiniert und garnicht die typische Schwiegermutter.
Sie will in allen Lebenssituationen der Mittelpunkt sein. Ist sie es nicht, ist sie beleidigt wie ein kleines Maedchen.
Als ich neulich mit meinem Sohn (2) beim Arzt war, war sie gekraenkt, dass ich sie nicht angerufen habe, ob sie mitkommt. Sie moechte sogar den Kindergarten fuer unseren Sohn aussuchen, sie weiss in allen Erziehungsfragen am besten Bescheid und scheut sich auch keineswegs davon mittzuteilen. Ich bin so genervt, kann es einfach nicht mehr hoeren.
Vor 3 Monaten kam der entscheidene Bruch, wie jeden Sonntag um halb 4 klingelte das Telefon: Ich moechte meinen Enkel sehen und komme in 15 Min! Auf kleine Hinweise meines Mannes, dass wir wenig Zeit haben... ist sie natuerlich nicht angesprungen, sie kommt ja nur kurz, nur um zu Gruessen, das wird die Oma ja wohl noch duerfen. Also hat mein Mann ihr klipp und klar gesagt, dass es uns diesen Sonntag nicht passt, wir moechten alleine sein und es koenne nicht, dass sie uns in jedes Wochenende mit einplane, sie hat ihr Leben und wir unser. Das Gespraech wurde ohne Kommentar iherseits beendet
Daraufhin war sie so beleidigt, dass sie meinem Mann bereits einige Tage spaeter mitteilte, dass er keinen Charakter haette und sich noch nicht einmal gegen mich behaupten koennte. Er haette seine Seele verkauft.
Die Wochen verstrichen, ich sah es nicht ein mich zu melden. Mein Mann hat sooft versucht mit seiner Mutter zu sprechen- wir haetten kein Respekt, wuerden nur nehmen und nicht geben, sie meint es doch nur gut, hat so viel fuer uns getan, ... . Ich bin ein sehr harmoniebeduerftigter Mesch und leide sehr unter der Situation und den Vorwuerfen, als mein Mann ihr den Vorschlag auf ein Treffen zu viert machte, sagte sie nein, sie haette jetzt ihre Mauer gebaut und sich an die Situation gewoehnt. Sie haette keinen Sohn mehr.
Was ist nur los mit dieser Frau, sie hat doch einen Enkel?
Ich bin mir noch nicht sicher was ich machen werde, den Kontakt ganz abbrechen waere sich am einfachsten, doch dass ist fuer mich keine Loesung. Ich moechte Verstaendniss, doch ich habe Angst, dass ich keins bekomme. Ich glaube, ich werde in den naechsten Tagen ein Gespraech unter 4 Augen suchen.
Grosses Lob an Deine tolle Arbeit und Hut ab vor Deiner Lebenseinstellung.
Aileen


Tobias
Dienstag, dem 2. Januar 2007 um 19:37 Uhr
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Hallo, würde gerne die Informationen auf ihre Seite aufrufen, doch leider erscheint bei den links nur Fehler, könnten Sie dies bitte mal überprüfen.
Vielen Dank
Ein geschunder Sohn und eine noch geschundenere Schwiegertochter

Kommentar von Ruth Gall:
hab Ihnen schon eine Mail geschickt


Hermes
Dienstag, dem 2. Januar 2007 um 12:15 Uhr
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Hallo Ruth,

das ist doch einmal eine gelungene Website und passend zum Thema. Meine Frau und ich kommen aus diesen guten bürgerlichen Häusern, wo nur der verdammte Schein gewahrt werden muss. Alles was man macht ist falsch. Uns wird nichts zugetraut, weder von meiner noch von der Familie meiner Frau.

Meine Mutter bildet dabei den Höhepunkt an Boshaftigkeit. Sie war nicht einmal bei unserer Hochzeit (die vor über drei Jahren war). Sie kann meine Frau nicht akzeptieren, wahrscheinlich weil sie eine Ausländerin ist. Trotz unserer Bemühungen blieb sie stur und behandelt meine Frau wie Luft.
Was können wir da tun?

Es gibt keine bösen Schwiegertöchter. Es sind die Schwiegermütter, die von Ängsten und Komplexen geplagt sind. Welche Komplexe und Ängste sollen den die Schwiegertöchter haben?

Kommentar von Ruth Gall:
Bitte um Verständnis, dass ich Rat und Hilfe nur noch im Forum geben kann.

Info zum Forum auf der Startseite meiner Homepage



Marion
Samstag, dem 30. Dezember 2006 um 20:05 Uhr
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Hallo Ruht
Ich habe mich rießig über deine seite gefreut ich glaubte immer wir wären mit unserem Schwiegermutter/mutter problem alleine.
Wir sind seit 15 Jahren verheiratetund haben 4 Kinder,als mein Mann vor 8 Jahren einen Arbeitsunfall hatte ging es mit meinen Problemen los.
dann erst bemerkte meine SW das sie einen Sohn hatt sie pfuste in unserer Ehe umeinander machte mich schlecht ich wäre nicht die richtige für ihren Sohn kann die Kinder nicht erziehen usw.
dabei nutzte sie uns noch finanziel aus sie hatte ständig kein Geld um ihr zu helfen schenkten wir ihr 42% von unserem Bauplatz und stellten ihr eine Wohnung die sie selber Ausbauten,als wir dann selber so weit waren das wir uns zwei Hauhalte nicht mehr leisten konnten bekam ich dann vor 2 Jahren von meinen Schwiegerelten Prügel, seitdem streiten wir mit dem Rechtsanwalt wir haben kosten vorgestreckt die auch meine Schwiegereltern betreffen nun Streitet sie alles ab und behaupten wir hätten eigenmächtig und ohne sie zu fragen einfach alles gemacht.
wir sind uns einig das wir im nächsten Jahr dieses Haus verlassen.
ich kann nur jedem Raten nicht einmal in der Verwandschaft geschweige dem den Schwiegerelten/elten kann mann Vertrauen
wir haben ein Haus gebaut und nun können wir es Verlassen weil für meine Schwiegerelten Eltern das Haus ja der Altersruhesitz ist und wir sie ja finanziel nur ruinieren wollen.

Kommentar von Ruth Gall:
Liebe Marion,
ja auch "Geschäfte" mit den Eltern müssen abgesichert werden. Denn es ist leider keinesfalls normal, dass Eltern ihre Kinder gerecht behandeln. Nur redet niemand gerne darüber. Ein Tabu und doch so wichtig, denn oft ist die Zukunft zerstört.
Kannst gerne zu uns ins Forum kommen, wenn Du das möchtest
Liebe Grüße und danke für Deine Offenheit von Ruth



Cat
Freitag, dem 15. Dezember 2006 um 17:36 Uhr
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Oh Mann, bzw. Frau...

hab zwar keine Schwiegermutter aber dafür eine Mutter die ich bisher - und das von Kindheit an - für die Hohepriesterin der Erpressung, Manipulation und Schuldverteilerinnen hielt.- von dem ersten Rausschmiss mit 6 bis hin zur Selbstmorddrohung wenn ich nicht...hat sie nichts ausgelassen...Ich emfinde mich trotzdem nicht als Opfer - ich hab´s ja gewußt und durchschaut...obwohl ich nach dem Lesen ihrer Internetseite sagen muss, dass ich auch beruflich und in anderen Bereichen mich immer und immer wieder von Menschen und Situationen manipulieren lasse, bis ich dann selbst zu einem krampfigen Monster voller Zukunftspanik werde...Ich weiß was wer wann und wie mit mir und meiner Situation macht...aber ganz oft bin ich wie erstarrt...ich kann dann gar nicht glauben, dass irgendjemand so...so selbstverständlich über meine ganze Existenz und Person hinwegtrampelt...oder über die eines Anderen, was mich oft noch viel mehr trifft und ärgert (gerade wenn Kinder involviert sind, z.B. die Enkel und Großenkel meiner Mutter)...

...wo nehmen diese Menschen denn die Energie, die Selbstverständlichkeit und auch die Motivation her? Ich bin auch kein überzeugter und auf Teufel komm raus Gutmensch...Aber was hat denn Jemand davon z.B. über wirklich Jeden, auch ohne Anlass, in dem ohnehin schon im Streit geschrumpften sozialen und familiären Umfeld, aufs Übelste herzuziehen? Selbst über kleine Kinder? (z.B. die eigenen, die Enkel und Großenkel)...ich kann das kein Stück nachvollziehen...fühlen die sich wohl mit ihren schlechten Gedanken, Ideen und Gefühlen? Meine Mutter reagierte auf ne volle Windel von uns Kindern schon als hätten wir nur in die Windel gepupst um sie fertig zu machen...ich kann bis Heute wirklich keine einzige "Aufgabe" Verantwortung oder ganz normale Tätigkeit nennen, die meine Mutter jemals mit einem Schulterzucken einfach erledigt hätte - außer eben über Jeden in ihrem Dunstkreis zu verfügen und schlecht und klein zu reden....und wenn das nicht funktioniert, dann ist sie eben krank...ich versteh das nicht! Das schadet ihr doch auch...oder?!

Wenn diese Manipulationen und Gehässigkeiten und dieses massive Kleinmachen des Umfeldes dazu da ist, um die eigene Position zu stärken, um eben auch Andere dazu zu nötigen Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen, die eigentlich ihre Eigenen sind, dann macht es doch gar keinen Sinn diese Leute auch noch in ihrer Abesenheit schlecht zu reden oder zu denken...Ich weiß von meiner Mutter, dass sie so gut wie jede Sekunde darüber nachdenkt, wie schlecht und übel und fies alle sind...und dementsprechend verhält sie sich dann auch...

ich versteh das nicht - ich weiß nur, dass ich selbst keine Kinder bekommen habe...aus Angst meiner eigenen Mutter ähnlich zu werden...und das ist keine Ausrede oder Selbstmitleid...ich komme ja gerade mal so mit mir alleine klar...und wollte einfach nicht noch ein Kind (meine Schwestern haben reichlich) in diese chaotische Familie reinsetzen...für mich ist es halt immer noch nicht selbstverständlich über das Sein und Leben eines Anderen Menschen zu bestimmen....weder als Mutter, Vorgesetzte o.ä....


Heide
Donnerstag, dem 14. Dezember 2006 um 11:47 Uhr
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Doch weißt Du ich denke gerade im Dunkeln werden die Sinne geschärft, die Konzentration geübt.
Ich bin dankbar für das Dunkle in meinem Leben.
Es hat mir viel gebracht. Mich reifen lassen.
Mir Erkenntnisse ermöglicht,
die im Hellen, in der Flut aus Licht und Farben untergegangen wären. "
Ruth Gall (Autorin)

schreibst Du liebe Ruth. Das habe ich auch erlebt. Beachten wir: Wurzeln wachsen in der Regel im dunklen Erdreich, wos auch Mist und anderes hat.

Danke für Deine Arbeit!
Bis ein ander Mal


Marion
Sonntag, dem 10. Dezember 2006 um 14:56 Uhr
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Vielleicht sollten Sie nicht alle Schwiegermütter und Großeltern über einen Kamm scheren. Vielleicht sollte man den Gedanken mal nehmen, dass es böse Schwiegertöchter gibt, die dafür sorgen, dass man keinen Kontakt mit Sohn und Enkel mehr bekommt und nur Intrigen schmiedet, bis der Bruch, für immer, da ist.
Nicht nur die böse Schwiegermutter....., sondern die böse Schwiegertochter.
In übrigen waren meine Schwiegermutter ein Herz und eine Seele, man sollte sich entgegen kommen, statt immer gegen zu arbeiten.


Kommentar von Ruth Gall:
Liebe Marion,

es gibt immer Menschen mit "gutem" und "bösem" Verhalten, egal in welcher Position sie sind.

Meine Seiten stehen nun einmal für Schwiegertöchter/-söhne die unter der Schwiegermutter leiden.

Es ist leicht, der Schwiegertochter die Schuld zu geben, wenn der Sohn keinen Kontakt mehr halten will zur Mutter. Doch ein liebevoll, achtsam und eigentständig erzogenes Kind, wird sich nicht von den Eltern trennen lassen. Durch niemand.
Das Problem ist hier in dem Verhältnis Eltern - Kind zu suchen und nicht bei der Schwiegertochter.
Seit Jahren setze ich mich dafür ein, nicht ein Feindbild zu bestätigen, sondern offen darüber zu reden. Aufzeigen wo Fehlverhalten liegt und dies auch ehrlich anzusprechen.
Die Verhaltensweisen, die ich aufzeige, sind krankhaft und schädlich - wenn Sie das Ok finden ist das Ihre Sache. Nur dann bitte nicht mit dem Finger auf Andere zeigen, die Wert auf Achtung und menschenwürdiges Verhalten legen, egal von welcher Person zu welcher Person auch immer.
Achtsame Grüße von Ruth



Nina
Freitag, dem 1. Dezember 2006 um 10:27 Uhr
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Liebe Ruth,

Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal ganz ausdrücklich und herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken! Ich bin sehr glücklich das Sie mir bei meinem Problem mit meiner SM beiseite gestanden haben, wirklich jeder einzelne Ihrer Tips war und ist für mich sehr wertvoll! Auf viele Sachen wäre ich ganz sicher selbst gar nicht gekommen.

Danke dafür, das Sie mir Mut gemacht haben und Wege aufgezeigt haben, wie ich mit diesem Problem an meinen Partner herantreten kann. Ich weiss jetzt, das er uneingeschränkt auf meiner Seite steht, und das mein "Misstrauen" ihm gegenüber unbegründet war. Dieses "neue", tiefere Gemeinsamkeitsgefühl gibt mir unheimlich viel Kraft - und ihm auch wie ich jetzt weiss.

Danke auch dafür, das ich mich jetzt nicht mehr verzweifelt, hilflos und als Opfer fühle. Das ich keine Angst mehr vor der Zukunft habe. Und das ich mir jetzt keine Gedanken mehr darüber mache ob ich BÖSE bin, wenn ich meinen eigenen Weg gehen möchte der nicht von meiner SM bestimmt wird, sondern das ich weis das ich es DARF weil es mein Recht ist.

Ich möchte Ihnen auch noch sagen das ich Sie sehr dafür bewundere, was Sie tun! Wahrscheinlich werden Sie von Mails und Anrufen von Hilfesuchenden überflutet. Sie widmen Ihre Freizeit für die Probleme von wildfremden Menschen. Wahrscheinlich wiederholen sich viele Probleme sogar ganz oft und Sie schreiben und erzählen immer wieder das Gleiche. Letztendlich werden Sie dadurch ja auch ständig daran erinnert, wie Sie sich gefühlt haben, als Sie diese Probleme hatten. Menschen wie Sie sind eine kostbare Bereicherung für unsere Gesellschaft, und für ganz viele SM-geplagte Frauen sind Sie ganz sicher sogar sowas wie ein Engel!

Schön das es Sie gibt!
Alles, alles Gute von
Nina


Kommentar von Ruth Gall:
Liebe Nina,

ein ganz liebes Dankeschön für diese herzlichen Worte.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich von Herzen das Beste.

Sie haben großartig an sich gearbeitet, Ängste überwunden und Neues aufgenommen und angewandt. Deshalb dürfen Sie sich auch gerne selber beglückwünschen.

Alles Liebe für Sie und ein wundervolles miteinander mit Ihrem Liebsten.
von Ruth



Stefanie
Dienstag, dem 28. November 2006 um 09:27 Uhr
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Liebe Ruth, auch wenn das Ende meiner Geschichte erstmal kein Gutes nahm, sehe ich mittlerweile einen Anfang und eine große Chance für mich und meinen Reifeprozess. Ich danke dir für deine Begleitung. Meine vergrabende Selbstbestimmung und meine Freiheit sind mir sehr wichtig und durch dich konnte/ kann ich diesen Weg ohne Angst und Trauer gehen. Ich bin sehr froh, die beklemmende Situation mit der Mutter meines (Ex)Freundes nicht mehr aushalten zu müssen und werde zukünftig viel achtsamer mit mir und meinen Träumen und Wünschen umgehen (ich werde nicht mehr aus wirtschaftlichen Gründen (Dankbarkeit) oder um jemanden zu gefallen, solche Abstriche machen!). Auch ich wünsche dir, dass alles was du gibts, zu dir zurück kommt und sollte ich hier einen Beitrag leisten können, so lass mich das wissen! Herzliche Grüsse von Steffi


Kommentar von Ruth Gall:
Liebe Steffi,
es ist etwas Gutes, eine solche "Partnerschaft" zu lösen. Unehrlichkeit, mangelnde Loyalität, und das "ich bin besser - Du bist falsch" - war niemals eine Grundlage für Dich bzw. für das was Partnerschaft sein soll. Du solltest verbogen werden, Dich anpassen und parieren.
Das Ende ist gut. Für Dich, Deine Entwicklung und Deinen Anspruch auf Achtsamkeit und Persönlichkeit.
Da bist Du wirklich mehr wert!!!!
Danke auch für die lieben Worte.
Herzliche Grüße und eine schöne und achtsame Liebe zu Dir selber
von Ruth



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