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Lilie
Dienstag, 21.06.2011 um 15:22 Uhr
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Hallo euch allen,

mir fehlt der Mut zur Trennung obwohl ich mich jetzt schon fast 23 Jahre in den Fängen meiner SM befinde.
Sie hat mich von Anfang an gedemütigt, ist respektlos mir und meinem Eigentum gegenüber... hat mich in Depressionen getrieben und verbreitet Unwahrheiten über mich.
Die Ehe ist kaputt und unsere Tochter hat sie auch aus dem Haus geekelt.
Trotzdem kann ich mich nicht von hier lösen. Ich komme einfach nicht raus aus diesem Teufelskreis.
Was kommt danach? Um diese Frage drehen sich ständig meine Gedanken... habe Angst, es alleine nicht zu schaffen.
Mein Mann stand von Anfang an nicht so hinter mir, wie ich es mir gewünscht hätte und mich gegen alles zu wehren war ich nie stark genug.

Gruss, Lilie




Hermine
Sonntag, 29.05.2011 um 14:19 Uhr
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Hallo
an alle Schwiegereltern geplagten Frauen

Vieles von dem was ich hier lese, kommt mir bekannt vor. Mein Mannn und ich sind seit Dezember 2009 geschieden nach 11 Jahren Ehe. Wir wohnten mit seinen Eltern im gemeinsamen Haus und das war recht schwierig für mich. In dieser Zeit haben wir Familientherapien besucht, habe ich ärztliche Hilfe angenommen und Bücher gelesen über Schwiegermutterprobleme. Aber es ging mir immer schlechter. Meine SM kritisierte mich wo sie nur konnte. Es war einfach nichts gut genug. Die Kinder allerdings hatte sie sehr gerne. Jetzt im Nachhinein erkenne ich, daß ich keine Chance hatte und mein gesch. Mann nie zu mir gehalten hätte. Er gab als Grund das Haus an, warum er mit uns nicht wegziehen könnte, doch in der Realität ist er mit seiner Familie ganz stark verbunden. Er lies es so aussehen daß er alles für mich tat, doch die Meinung und Ansichten seiner Eltern und auch die seiner Schwester waren immer das Wichtigste. Alles was wir planten mit dem Haus und Unternehmungen mit unseren Kindern, wurde mit Ihnen besprochen und deren Rat eingeholt. Es war demütigend und wenn man es genau nimmt ist es eine Art " Fremdgehen ", das läßt man sich doch auch nicht gefallen. Ich bin froh daß ich die Kraft gefunden habe mich von ihm zu trennen. Dafür habe ich mich bei Frau Gall zu bedanken und den vielen netten Menschen die mich bei der Entscheidung begleiteten. Ich weiß jetzt, daß es ganz wichtig ist, als erstes zu sich selbst zu stehen. Ich möchte keinen Partner mehr an meiner Seite haben, der nicht zu mir hält. Dem es egal ist, wenn seine Mutter hinterlistige Gedanken für mich übrig hat, egal wie nett er ist.

Liebe Grüße
und viel Mut!





Sally
Dienstag, 24.05.2011 um 15:42 Uhr
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HALLO,
ICH LEIDE SEHR UNTER MEINER SM SEIT 13 JAHREN! NICHT NUR ICH, SONDERN MEINE 2 MÄDCHEN UND MEIN MANN, SIE HAT UNS SO VIEL LEID ANGETAN!! AM SCHLIMMSTEN WAR ES IM JANUAR, ALS DIE TAUFE UNSERES SOHNES WAR. DIE TAUFPATEN HABEN IHR NICHT GEPASST, UND SIE KAM NICHT ZUR TAUFE UND MEIN SCHWIEGERVATER DURFTE NATÜRLICH AUCH NICHT KOMMEN! MEIN MANN HAT SO SEHR GELITTEN, ER WOLLTE DIE GANZE TAUFE ABSAGEN, ES WAR DIE HÖLLE AUF ERDEN. ABER WAS ICH NICHT VERSTEHE, ER IST NACH 3 WOCHEN WIEDER ZU IHR GEGANGEN, UND SIE HABEN SO GEMACHT, ALS OB NIE ETWAS GESCHEHEN WAR (WIE IMMER HALT) UND ICH BIN DIE BÖSE!!! KEINE AHNUNG WIE LANGE DAS NOCH GEHEN SOLL!!! HABE DAS BUCH AUCH GELESEN, HAT MIR AUCH SEHR GEHOLFEN! WOLLTE MICH AUCH IM FORUM ANMELDEN, KLAPPT ABER NICHT.

LIEBE GRÜßE


Susi
Mittwoch, 30.03.2011 um 23:04 Uhr
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Hallo alle zusammen,

rein zufällig habe ich diese Seite gefunden und bin erstaunt darüber, dass auch andere meine Probleme haben.
Zuerst einmal möchte ich Frau Gall für diese Seite danken. Danke, dass Sie dieses Problem ernst genommen haben und vor allem erkannt haben, wie schlimm psychische Gewalt sein kann. Diese psychische Gewalt wird in unserer Gesellschaft leider oftmals nicht ernst genommen, sogar belächelt (man wäre ja so sensibel) oder auch einfach ignoriert (ist ja nicht mein Problem).
Ich habe mir von meiner Schwiegermutter und meinen 4 Schwägerinnen leider viel zu viel gefallen lassen. Mein Partner stand nicht hinter mir und ich habe, teilweise aus Respekt und aus Liebe zu meinem Partner, immer geschwiegen.
Zum Schluss musste ich in therapeutische Behandlung.
Heute habe ich keinen Kontakt mehr zu der ganzen Familie. Ich habe gelernt, kranke Menschen aus meinem Leben fern zu halten, auch wenn man mit Ihnen verwandt ist.
Ich möchte euch allen ans Herz legen, dass man sich zu wehren hat. Leider werden gerade die Menschen, die so harmoniebedürftig, gutmütig und aufopferungsvoll sind, erniedrigt, schikaniert, entwürdigt und psychisch ermordet.
Lasst es nicht zu einem psychischen Mord kommen, handelt frühzeitig und traut euch!!!
Niemand und Nichts ist es wert, sich selbst dafür aufzugeben.

Alles Gute und viel Erfolg.


Nancy
Sonntag, 27.03.2011 um 11:20 Uhr
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Hallo,
ich lebe seit fast 5 jahren mit meinem "Mann" zusammen, wir sind nicht verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn, 3 Jahre alt. Die Mutter meines Mannes überschreitet Grenzen, indem sie meinem Sohn Gutscheine für Urlaube schenkt ohne vorher mit mir darüber zu sprechen. Das erste Mal war es zum 2. Geburtstag meines Sohnes. Sie glaubte allen Ernstes, sie (und ihr Mann) kann mit meinem Sohn 1 Woche an die Nordsee nach Holland fahren. Ich suchte das Gespräch und teilte ihr so ruhig wie möglich mit, dass sie für mich nicht vertrauenswürdig ist (wegen bereits früherer Vorfälle wo sie z. B. eine Lüge über meine Mutter behauptet hat). Ich sagte ihr, das ich noch nicht bereit bin meinen Sohn "abzugeben" und das ich ihr die Verantwortung nicht übertrage. Und das es grundsätzlich der falsche Weg ist, zu versuchen sich über mich hinweg zu setzen. Sie müsse meine Entscheidung akzeptieren und das sie bezogen auf mein Kind keine Entscheidungen zu treffen hat, das ich festlege ab wann er mit wem wegfährt. Sie wurde agressiv und bösartig in ihrer Ausdrucksweise und versucht meinen Mann als Waffe gegen mich einzusetzen. Das schlimmste für mich ist, dass mein Mann zu seiner Mutter hält und nicht hinter mir steht. Sie sagte damals zu mir, wenn mein Sohn älter ist wüßte er schon wohin er gehört. Nun zum 3. Geburtstag wieder ein Gutschein, wieder ohne Absprache- wie ein Schlag ins Gesicht. Das empfinde ich als respektlos und dreist und eine Form von Gewalt. Ich könnte noch mehr ergänzen aber das ist vielleicht zu detailliert. Ich habe mehrfach in gesprächen versucht, meinem Mann klar zu machen das sie sich nicht richtig verhält und ich mir wünsche das er hinter mir steht. Es hat aber den Anschein, als sei ihm die Beziehung zu seiner Mutter mehr wert als zu mir und bin am Punkt großer Ratlosigkeit und Traurigkeit angelangt. Es tut gut die Dinge niederzuschreiben und wäre sehr dankbar für einen hilfreichen Rat! Nancy

Kommentar von Ruth Gall:
Liebe Nanci, Antworten und Anregungen sich zu helfen finden Sie in meinem Buch - auf der Startseite habe ich es vorgestellt.Alles Liebe und immer den Mut zu sich selber von Ruth


Angelika
Mittwoch, 16.03.2011 um 13:36 Uhr
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Hallo an alle.
Ich bin heute auf diese Website gestoßen und ärgere mich dass das nicht schon vor 10 Jahren passierte. Seit Okt.2010 bin ich geschieden nach 29,5 Jahren Ehe. Ihr könnt mir glauben, dass ich mich mehr freute von meiner SM geschieden zu sein, als von meinem Mann. Doch es war nötig. Ich habe die Hölle erlebt mit IHR, und mit meinem Ex. All das was ich hier gelesen habe, stimmt 100%. Doch es geht noch schlimmer. Es hat meine Familie auseinander gerissen. Warum? Ich habe mit viel zu viel gefallen lassen, und mich niemals so richtig gewehrt.
Deshalb an alle Schwiegertöchter : " WEHRT EUCH WENN MAN EUCH UNRECHT TUT UND SIE EUCH QUÄLT
liebe Grüße
Angelika



Regina
Sonntag, 16.01.2011 um 17:07 Uhr
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Vielen vielen Dank für ihr wunderbares Engagement und ihre klaren Worte! .... und für die herrliche Geschichte von den schwarzen Füßen Regina


Waltraud
Sonntag, 16.01.2011 um 16:41 Uhr
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Liebe Frau Gall, liebe "Leidensgenossen" durch Zufall kam ich heute in die HP mit den interessanten und passenden Eintragungen. Schade, dass ich nicht 20Jahre vorher diese Hilfe in Anspruch nehmen konnte, hatte auch so eine "Schwixi" - Schwiegermutter, die mir das Leben zur Hölle machte. Was immer ich auch tat, ihr half, es wurde beredet, in der gesamten Umgebung wurde ich schlecht gemacht. Nur die ersten Tage meines Kommens in das gemeinsame Wohnen war normal, indem ich mich fügte, schwieg und ihre "Befehle" ertrug. Als ich die "Frechheit" hatte, gegenzusprechen, begann sie sich aufzubäumen, mit allen hier von anderen "Leidensgenossen" beschriebenen "Szenen". Dazu noch die Schwägerin, die ständig forderte und nicht genug haben konnte! Hätte nicht mein Mann die vielen Jahre zu mir gehalten, ich war nicht nur einmal dran "Schluß zu machen", weil ich einfach nicht mehr konnte. Meine Ärztin bewahrte mich nach einem "Beichtgespräch" vor der Durchführung. Als Lügnerin, Diebin und diversen bösen Beschimpfungen ständig konfrontiert zu werden, die nicht nur eine beachtliche Summe mitbrachte, sondern auch eine wertvolle Ausstattung, konnte ich es einfach nicht mehr ertragen. Nun, wir sind sogar im Guten "auseinander gegangen", indem sie mich kurz vor ihrem Tod plötzlich lobte, ich sei die Beste zu ihr gewesen, aber was sollte ich einer 88Jährigen anderes sagen, als: ja, du warst auch immer gut! Ich habe ihr verziehen, und das hilft sehr. Allen viel Mut und daran denken: lieber gleich Schluß machen, in Ruhe seine Meinung sagen - als zu lange zu schweigen!Wie gut, dass es Frau Gall gibt, die diese hilfreiche SHG gegründet hat. Traudi M.


Gerda
Mittwoch, 15.09.2010 um 11:42 Uhr
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Hallo an alle SM-geplagten Frauen.
Auch ich hatte so einen "Drachen". Und einen Mann mit wenig Verständnis. Und dann habe ich die Kraft für die Beendigung des Verhältnisses zu ihr gefunden. Es gibt nur ein Gutes: ich habe gelernt, meine Söhne loszulassen. Ich habe zwei wundervolle Schwiegertöchter, die ich wie meine eigenen Töchter empfinde, die ich leider nicht hatte. Und so hoffe ich, dass es auch in der Zukunft bleibt.
Liebe Grüße an alle Geplagten
Eure Gerda


Mary
Donnerstag, 09.09.2010 um 11:45 Uhr
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Liebe Ruth,

mit Spannung habe ich Ihr Buch "Hab mich doch gern, Schwiegermutter" gelesen.
So viele wertvolle Informationen, vergleichbare Schicksale, Lösungsmöglichkeiten- ich war überwältigt.
Die Lesende wird angeleitet, für sich ein bestmögliches Handeln auszuwählen.

Am liebsten hätt ich Sie gleich angerufen, um sie zu Ihrem Wirken zu beglückwünschen.

Auch Ihre informative Website hilft bei ersten positiveren Gehversuchen in schwierigen Beziehungen, beim Verstehen lernen.

Mein neues Wissen hilft mir dabei, negativen Beziehungen nicht mehr so viel Raum zu geben, Ihnen herzlichen Dank dafür.

Und ich möchte Ihnen noch eine Hoffnung mitteilen:

Eine Freundin ist psyschisch und physisch krank wegen ihrer langjährigen Beziehung zur SM.
Sie liest nun Ihr Buch und ich hoffe, sie tut danach etwas für sich und handelt


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