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HV

Eingetragen am Mittwoch, 29.06.2011 um 11:49 Uhr  

Guten Tag, Herr Dagenbach,
es ist eine Schande, wenn man Ämter/ Behörde auf etwas
aufmerksam macht,was alles so draußen( Natur) bewußt
weggeworfen wird. Ich habe schon einigemale,( über Sie)
die Zustände bei der Brücke über die Neckartasltr. bemängelt.
Entwerder haben die betr. Ämter/ Angestellte oder wer auch immer
noch nicht begriffen,dass das eine Schande ist wenn Befestigungsbänder
so mir nichts auf die Erde geworfen werden. Ich habe heute bei meinem
Sonntagsspaziergang wieder einige schwarze Befestigungsbänder liegen sehen.
Aber ich muss auch dazu sagen,dass die Personen/ Vereine wer auch immer es ist
enorm zu Kasse gebeten werden sollenl.Wenn natürlich von Seiten der Behörden nicht auf
das Übel hingewiesen wird, dann muß die Behörde ebenfalls mit einer hohen Strafe rechnen.
Ich glaube nur so kann man diesem Übel Einhalt bitten.
Sollte ich wieder solche Bänder liegen sehen werde ich Sie wieder unterrichten.
Einen schönen Abend wünsche ich HV

MarkusM

Eingetragen am Sonntag, 27.02.2011 um 11:03 Uhr  

Soviel ich weiß, hat sich Pro Heilbronn sehr stark für den Supermarkt eingesetzt und er floriert auch schon sehr gut. Die Sontheimer SPD und CDU machten dazu einen blöden Eiertanz bis sie es endlich geschnallt haben.

JS

Eingetragen am Samstag, 03.12.2009 um 12:16 Uhr  

Hallo,

da schlage ich gerade die Heilbronner Stadtzeitung auf, und was sehe ich da? Auf Seite 2 Forum Gemeinderat die Beiträge von CDU, SPD, FDP. Darunter ein Text daß in der nächsten Ausgabe Beiträge von CDU, SPD, Bündnis 90/Grüne, FWV und der Linken erscheinen sollen. Soweit ich mich entsinne ist doch Pro Heilbronn auch im Heilbronner Gemeinderat vertreten. Nun, ich kann es mir denken. Unbequeme Zeitgenossen sollen wahrscheinlich totgeschwiegen werden. Oder hat Pro-Heilbronn keinen Beitrag abgegeben, was ich aber nicht glaube.

Weiter hinten eine Mitteilung daß bei mir in Sontheim Ost der Supermarkt eröffnet hat. Zwischen den Zeilen dieses Berichts lese ich die Gleichgültigkeit von großen Teilen des Gemeinderates/Verwaltung heraus "... im Juni der Platzumgestaltung zugestimmt...im Jahr 2000 geschlossen...fand sich kein neuer Betreiber, da die Parkplätze in der Tiefgarage als Hindernis galten." Fast 10 Jahre hat es also gedauert bis eine Lösung gefunden wurde. Wahrscheinlich zählt in Heilbronn nur die Oststadtbourgeoisie etwas, der Rest wird nur gebraucht um auf über 100 000 Einwohner wegen des Großstadtstatus zu kommen. Hätte ich das früher gewusst, ich wäre nie nach Heilbronn gezogen.

Kommentar von Alfred Dagenbach:
Ja, ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Die Gemeindersatsmehrheit hat im Juni gegen unsere Stimmen beschlossen, die Stadtzeitungsbeiträge künftig abgestuft nach Größe der Gruppierungen zu veröffentlichen. Jetzt hat die Verwaltung selbstherrlich dies erneut geändert und in der letzten Ausgabe bei den Beiträgen über die Haushaltsreden uns weniger Text als anderen zugebilligt.
Wir sind nun erstmals wieder in der übernächsten Ausgabe an der Reihe. Dies widerspricht alles dem Gleichbehandlungsgrundsatz, weswegen deswegen eine Beschwerde läuft.

Die "Sontheim-Connection" aus CDU und SPD hat jahrelang jede innovative Änderung verhindert und nörgelte sogar noch am Tag der Eröffnung des Netto-Marktes herum. Tatsächlich haben wir so lange "gebohrt", bis es der GR-Mehrheit endlich klar war, daß sich dort etwas mehr tun muß, als nur die Investoren zu bevormunden. Ideologie ist bei manchen halt wichtiger als das Wohl der Bürger...
Sontheimer

Eingetragen am Mittwoch, 09.09.2009 um 08:41 Uhr  

Es geht um das am Sonntag ausgetragenes Trecker- Treckfest bei den Hüttenäcker

In Sontheim.

Zur Zeit gibt es in Sontheim auch andere Meinungen zu diesem Fest.

Die Luft wird verpestet, Abgase in die Luft gejagt, schwarze dunkle Rauchschwaden

Liegen über den Hüttenäcker. Dreck, Russ,Lärm wird hier erzeugt. Viele lehnen dieses

Fest ab, wegen genannten Tatsachen.

Ich habe dazu noch eine Anregung. Teilnehmer aus dem nördlichen Gebiet von

Heilbronn, fahren über die Lutzst. zu den Hüttenäcker,natürlich auch wieder zurück.

Dies alles ist mit Lärm, Gestank u.s.w. verbunden, hierdurch werden wir noch zusätzlich belastet.

Kann die Stadt HN. beim kommenden Fest den Veranstalter auffordern, dass die Teilnehmer

aus der (Beschriebene Gegend), die Zu- und Abfahrt nur über die Neckartalstr. zu erfolgen hat.

Die Bauern bekommen vom Staat subventioniertes Dieselgeld, und dann wird es bei einem

Spektakel wie dieses T.T Fest unsinniger weise in die Luft gepustet. Welch ein Blödsinn wird hier getrieben.

Sollten wir nicht die Natur schützen, unsere Bauern haben hier andere Ansichten, Schade, Schade.

Nichts Verdienen, aber zu solchem Spektakel haben sie Geld, ach ja es wird ja von der Allgemeinheit

durch Dieselsubventionierung bezahlt.



Sontheimer

Eingetragen am Sonntag, 19.04.2009 um 14:41 Uhr  

Hallo Herr Dagenbach

Ich finde es sehr toll, dass sie in Sachen

Taubenberger nochmals nachhacken.

Es wäre ein Erfolg wenn in Sontheim diesem Mann

Eine Gedenktafel angebracht würde. Also ich bin dafür.

Sontheimer

Eingetragen am Freitag, 20.03.2009 um 08:51 Uhr  

Hallo Herr Dagenbach,

Wo leben wir in Deutschland oder in der Türkei?

Wenn wir in der B. R.D. dann haben wir nach dem Grundgesetz ein Recht

Auf ein Leben in Frieden und auf Gegenseitige Rücksichtnahme.

Dem ist aber nicht so. Beim Kinderspielplatz in der Lutzstr. ist die Hölle

Los, obwohl noch nicht Sommer ist. Bei jedem Wetter rennen,gröllen und

Tyrannisieren zwischen 10 ,20 und mehr Kinder in dem Park.

Es ist bald nicht mehr zum aushalten. Ich fordere endgültig die Stilllegung des

Spielplatzes, oder eine Schallschutzwand an der Lutzstr. anzubringen. Koste was es wolle.

Ich bin Steuerzahler und habe ein Recht auf Ruhe nach dem Deutschen Grundgesetz.

Die Tyranisierung geht bis spät in die Nacht hinein. Zu 90 % sind es Kinder von Türken.

Meine Mieter drohen mir mit Mietkürzungen, wenn dieser Erzsauerei kein Ende gesetzt wird.

Wenn ein OB Himmlsbach dafür gesorgt hat, dass wir Steuerzahler mehr für unser Wasser zahlen

müssen, dann soll Er auch dafür sorgen dass wir nicht von diesen obengenannten Personen

ständig belästigt werden.





Sontheimer

Eingetragen am Freitag, 13.02.2009 um 09:03 Uhr  

Hallo Herr Dagenbach,

habe heute einen Brief erhalten.

Diesen Brief werde ich Ihnen zukommen lassen. Er ist für Ihre Akten gedacht.

Meine Anmerkung zur Sache Brief, dies passt genau zum heutigen Thema in der Stimme: Krach zwischen-----.
Heute kann ich Ihnen schon mit Gewissheit sagen. – trotz einer Einladung – will und kann ich dieC.D.U. u. ihre Kanditaten nicht wählen.

Wen bezw. welche Partei u. Kanditaten können wir in Sontheim wählen. S.P.D. hat versagt.

Grüne gibt es diese überhaupt in Sontheim, von den Freien ganz zu schweigen.

Durch diese Parteischwäche hat es die C.D.U. in Sontheim sehr leicht.



Kommentar von Admin:
...doch zum Glück gibt es die Bürgerbewegung PRO Heilbronn
Sontheimer

Eingetragen am Dienstag, 11.11.2008 um 08:58 Uhr  

Guten Morgen Herr Dagenbach,



habe heute Morgen mit Herrn Schmidt vom Grünflächenamt gesprochen. Er hat mir bestätigt,daß im Frühjahr 09 der Bolzplatz am Weidach fertiggestellt ist. Ausdrücklich hat Er diesen Vorschlag als eine sehr gute Idee gelobt. Bravo „ pro Heilbronn“. Ebenfalls hat Er zugesagt dass in der Lutzstr. Bäume gepflanzt werden. In den Wertwiesen wird ein 2 Bolzplatz hergerichtet. Weiter so. Herzlichen Dank auch kleine Schritte führen zum Ziel.

Übertrag


Eingetragen am Mittwoch, 05.11.2008 um 17:55 Uhr  

Sontheimer

Eingetragen am Montag, 20.10.2008 um 09:37 Uhr


Guten Abend, Herr Dagenbach,

Gestern Abend gingen wir mit dem Walkingkurs von Sontheim nach Flein und von dort am Deinenbach entlang nach Sontheim zurück.

Im Bereich „ Hätzenstein“ blieben wir eine kurze Weile stehen und schauten den dortigen

Baumfrevel an. Zum Heulen ist es, wenn man diese gefällte alten und guten Bäume dort liegen sieht, wenn man die Baumlücke sieht. Ohnmächtige Wut kommt auf wenn man die diese Naturzerstörung mit eigenen Augen zu Gesicht bekommt.

Alle die dies zugelassen und dafür waren gehören mit dem ganzen Privatvermögen haftbar gemacht.

Einhellige Meinung der Teilnehmer- alle außer mir – von auswärts.

Warum wurde die Sontheimer Bevölkerung nicht rechzeitig von den Sontheimer Stadträten informiert?

Ist es der Sontheimer Bevölkerung egal was für ein Naherholungsgebiet hier ein für alle mal zerstört wird?

Sind die Sontheimer Bürger so Teilnahmslos in Bezug was hier angerichtet wird?

Fast jede Partei schreibt auf ihre Fahnen Natur muss erhalten bleiben, aber wie sieht es in Wirklichkeit aus. Das Gegenteil wird praktiziert.

Meine Vermutung Herr Sugg und Co sahen die sehr schöne Jdylle am Deinenbach
am Mittwoch den 24.09. zum erstenmal.

Viele herzliche Grüße und Danke der gesamten Mannschaft von „Pro Heilbronn“ für den Einsatz welcher für Sontheim gebracht wird.

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Sontheimerin

Eingetragen am Mittwoch, 01.10.2008 um 18:38 Uhr


Wird Ihr Leserbrief jetzt unterschlagen?

Kommentar von Admin:
Das kann manchmal länger dauern.
Übrigens: Der Amtsleiter hat seine falsche Aussage auch gegenüber der Heilbronner Stimme korrigiert und diese zur Berichtigung aufgefordert.


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Sontheimerin

Eingetragen am Samstag, 27.09.2008 um 23:34 Uhr


Herr Dagenbach wir sind empört, das sollen Sie wissen.
Eine Sontheimer Bürgerin.

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Rathausbeobachter

Eingetragen am Samstag, 27.09.2008 um 00:37 Uhr


Selten habe ich ein dümmeres Gewäsch gelesen als den Kommentar von dieser Madam.

Gruß
PM

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Alfred Dagenbach

Eingetragen am Freitag, 26.09.2008 um 08:45 Uhr


Bürgerverdummung
Zum Kommentar "Entlarvt" (HSt v.26.9.2008, S.34) von Gertrud Schubert:

Der Kommentar "Entlarvt" von Frau Schubert ist eine schlichte Fehlinformation. Bestenfalls das dubiose Vorgehen des Zweckverbandes Schozachtal wurde bei der Bürgerinformation vor Ort entlarvt, aber nicht das Abstimmungsverhalten von Stadträten zur Sache. Frau Schubert ist schlichtweg einer Falschinformation des Amtsleiters Sugg aufgesessen, die der Vorsitzende Abstatter Bürgermeister Braun meinte, zur Verteidigung seines Projektes aufgreifen zu müssen. Fakt ist: Der Gemeinderat der Stadt Heilbronn hatte am 25.7.2007 garnix über die Planung zu entscheiden, sondern durfte den Sachverhalt dazu lediglich zur Kenntnis nehmen - wobei meine Person schon damals deutlich auf das Verursacherprinzip hingewiesen hatte. Nicht hingewiesen wurde in der zugehörigen Drucksache 164 im Übrigen, daß die Baumaßnahme in einem Landschaftsschutzgebiet liegt - eine klare Täuschung des Gemeinderates, dem damit relevante Tatsachen bei der Unterrichtung vorenthalten wurden. Darauf habe ich bereits vor Ort hingewiesen, was Frau Schubert wohl gerne überhört hat. Abgestimmt wurde lediglich über die Stellungnahme der Stadt, wogegen nichts einzuwenden war, wurden doch dadurch wenigstens minimale Interessen geschützt. Mehr dazu: www.pro-heilbronn.de "Farce am Deinenbach".
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Mehr zum Stadtteil unter 'Heilbronn'
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