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HV |
Eingetragen am Samstag, 23.07.2011 um 12:40 Uhr
Guten Tag,man soll nicht immer tadeln nein, auch mal loben. Ein grosses Lob für die Macher des Stollenschildes in Sontheim. Siehe CDU Blatt(HNST) vom vergangenen Dienstag. Hocherfreut standen einige Politiker dort beim Fototermin derH St.. Was für eine Tat Sie vollbracht haben. Herr Dagenbach nehmen Sie sich etwas Zeit und schauen Sie das Wunderwerk was die Stadtpolitiker hier vollbracht haben. Ich schäme mich für diese Tat, sowie die Politik ist in der BRD. So auch das Schild. Es ist wirklich sehenswert. |
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Stuttgarter |
Eingetragen am Montag, 07.06.2010 um 19:06 Uhr
Hallo...Betrifft: Heimaufsicht! Vergißt die Verpflegung nicht! Zum Beispiel das Essen im ... Es gibt dort nur Diät-Kost! Das Hauptemnü ist fast immer identsich mit dem Diät-Essen. Die Heimleitung sagte, es werde seperat gekocht. Die Nachfrage beim Küchenchef ergab natürlich: Alles Diät! |
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Bürgerrecht vs Beamtenrecht |
Eingetragen am Donnerstag, 11.02.2010 um 16:44 Uhr
ES ist Winterzeit, es ist glatt weil der Stadt Heilbronn das "Salz" ausgeht (alternativ wäre Splitt gegen Rutschgefahr zu streuen)Nun passiert es: Auf dem Weg zur/von der Arbeit, passiert ein Wegeunfall. Der Arbeiter als auch Angestellte ist durch die entsprechende BG (Berufsgenossenschaft) versichert. Sachschäden sind nicht durch die BG gedeckt und müssen vom Bürger oder einer Zusatzversicherung (Teil- /Vollkasko) getragen werden. Anders bei den Beamten, hier wird durch das BeamVG §31 für die körperliche Rehabilitierung gesorgt. Bei Sachschäden (Brille usw) ist der Beamte durch das LGB §102 geschützt. Schöne Ungerechtigkeit! Fakto: Ein Beamter der für die Steuerung der Streudienste zuständig ist, spart an Streugut, der Bürger den Schaden an seinem Eigentum selbst (Versicherungsbeiträge oder kommt für den Schaden direkt auf) ein Beamter bekommt die Schäden von den Bürgern bezahlt. Wie schrieb Bertholt Brecht: Der unentbehrliche Beamte Von einem Beamten, der schon ziemlich lange in seinem Amt saß, hörte Herr K. rühmenderweise, er sei unentbehrlich, ein so guter Beamter sei er. "Wieso ist er unentbehrlich?" fragte Herr K. ärgerlich. "Das Amt liefe nicht ohne ihn", sagten seine Lober."Wie kann er da ein guter Beamter sein, wenn das Amt nicht ohne ihn liefe?" sagte Herr K., "er hat Zeit genug gehabt, sein Amt so weit zu ordnen, daß er entbehrlich ist. Womit beschäftigt er sich eigentlich? Ich will es euch sagen: mit Erpressung!" |
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Michael Voelkel |
Eingetragen am Freitag, 19.06.2009 um 20:07 Uhr
Hallo Fred,mit den Erinnerungen aus dem Jahr 2005, schaudert´s mir. Der Tot von vernachlässigten Kindern, lässt die Mitbürger aufhorchen. Man bekommt immer noch einen "Kloß" im Hals, genau so wie in diesem Beitrag, der ältere, "gestandene" Mann: http://www.60xdeutschland.de/jessic a-verhungert/ Des weiteren wird im Jahr 2005 die Bevölkerung, von einem Mord geschockt: http://www.60xdeutschland.de/ehrenm ord-hatin-sueruecue/ Der Beitrag spricht für sich ... freundliche Grüße aus der Stadt Heilbronn |
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Fred Boger |
Eingetragen am Freitag, 19.06.2009 um 09:53 Uhr
HSt Nr. 117, Seite 23, "Dem Schatten ..."Leserbrief Es ist wohl gut gemeint. Wir sind tolerant, wollen es zeigen, da werden für die Presse Migranten bevorzugt abgelichtet. Die Kinderstimme zeigt ein Bild mit einer Schülerin der Klasse 4c der Dammgrundschule - und schon mit einem typisch religiös begründeten Kopftuch! Nur so streng bekleidet dürfen die Mädchen auch in der heißen Jahreszeit das Haus verlassen, während vielleicht ihre Brüder nachmittags im Schwimmbad mit kleinen Bikininixen toben und die Schulfreundinnen sommerlich gekleidet Schule und Freizeit genießen. Machen wir uns da keine Gedanken? Unser Grundgesetz gebietet es, dass wir bei den Geschlechtern auf Gleicheit pochen. Lockern wir wenigstens in staalichen Räumen die Fesseln, die eine archaische Kultur manchen von unseren ausländischen Mitbürgern auferlegt und praktiziert wird. Man sollte diese Ungleichbehandlung nicht auch noch durch Bilder unterstützen. Gut gemeint ist häufig das Gegenteil von gut. Man muss auch wissen, ein Kopftuch wird auch von der moslemischen Religion nicht zwingend vorgeschrieben und in der Freizeit kann man sich in unserer vorbildlich freien Gesellschaft natürlich nach eigenem Gusto kleiden. mfg Fred Boger |
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Familienvater |
Eingetragen am Freitag, 19.06.2009 um 09:13 Uhr
Bekanntlich hat Herr Strobl, Thomas keinen
Grundwehrdienst/Zivieldienst in dem Land, was er
politisch vertritt geleistet:http://www.mein-parteibuch.com/wiki /Thomas_Strobl Jedoch spottet man: Beim Bund tat er nicht einen Schritt, bei Marathonen rennt er mit http://www.tagesschau.de/multimedia /video/video516690.html Dafür hätte aber gerne der Schwiegervater W. Schäuble, bei der Bundeswehr etwas zu sagen ![]() Wenn ein Herr T. Strobl dann auch noch etwas zur Familienpolitik zu sagen hat ... muss er sich die Äusserungen von anderen gefallen lassen die da lauten: Strobl befindet sich auf familienpolitischer Geisterfahrt Womit Pro Heilbronn Jahre lang, mit der Umsetzung nach kostenlosen Kindergartenplätzen, im Stadtrat u.a. durch die CDU blockiert wurde. |
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E.F. |
Eingetragen am Dienstag, 05.05.2009 um 00:54 Uhr
Hallo Herr Dagenbach,heute früh etwas gesehen. Bilder im Anhang. Quadratmeterpreis im K3 ? 100 Quadratmeter für einen verstaubten Gaul ? Bei noch so großer Ebbe in der Kasse des Theaters Heilbronn, ein Eigenbetrieb der Stadt Heilbronn, wird ein Gaul aus den Requisiten des Theaters im K3 zur Schau gestellt, der den Einruck des „Wilder Westen“ hinterläßt. Im Vergleich zu einem Menschen der Hartz 4 bezieht und 45 qm in Anspruch nehmen darf ist diese Box sehr großzügig bemessen. Da stellt sich noch die Frage: „Haben die auch noch einen Esel“? E.F. |
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Mike Völkel |
Eingetragen am Dienstag, 10.03.2009 um 19:31 Uhr
Richtig Frieder !!!Da guckt jeder Bürger gerne zu, beim "Bäumchen wechsel dich" http://www.hoppsala.de/index.php?me nueID=98&contentID=158 Dieser Link soll jenen Parteien weiteren Mut und Frohsinn bei Ihren "Spielchen" geben Daher, liebe pro Heilbronner, ist es wichtiger den je, den Bürgern und Mitmenschen bei zu stehen, denn nur so wird wieder etwas gegen die Politikverdrossenheit ! Mit Pro Heilbronn, gibt es keine "Spielchen" in Angelegenheiten, die Bürgernähe fordern! |
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Frieder |
Eingetragen am Samstag, 07.03.2009 um 23:53 Uhr
Wie oft müssen wir noch in der Heilbronner
Stimme die Freien Wähler vorgestellt
bekommen? Geht denen der Stoff aus bzw. was soll
das:Notwendige Aufwertung? Wenn ich mich nicht irre, stimmen die immer nur mit der CDU ab, dann dienten sie sich der FDP an um in alle Ausschüsse zu kommen und zuletzt lief ihr Weinmann aus Karrieregründen zur FDP über.
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Mike Völkel |
Eingetragen am Montag, 23.02.2009 um 06:38 Uhr
Keine weiteren Stadtbahntrassen durch Heilbronn !Was da von der Stadtverwaltung an Ausbauplänen für die Stadtbahn vorgelegt wird, wird zur einer weiteren Zumutung der "Stadtväter" an die Bürger ! Bekanntermassen sind die Probleme durch die Stadtbahn, aus Böckingen bekannt: -der zu laute Stadtbahnbetrieb an sich -die problematische Verkehrsführung durch Schranken in Verbindung mit Ampeln u.a. am Sonnenbrunnen -offensichtliche Mängel die durch PRO Heilbronn seit Jahren den Verantwortlichen immer wieder vorgehallten werden mussten, sind immer noch nicht "abgestellt" Eine neue Infrastruktur an Schienen und Stromführungen, muss WIEDER durch die Innenstadt aufgebaut werden, was durch die jetztige Bebauung der Innenstadt mehr als abenteuerlich ist! Was der Stadt Heilbronn durch den jetzigen Stadträten der "Volkspareien" aufgebührt wird, ist nicht mehr tragbar von den Bürgern! Daher liebe Böckinger, weist euern Mitbürgern der Innenstadt auf die Probleme mit der Stadtbahn hin! Lasst den Mitmenschen der Innenstadt nicht ebenfalls das erleben was Ihr schon Jahre lang mitmacht ! Bietet Euren Mitbürgern den Schulterschluss an! |
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