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DH

Eingetragen am Sonntag, 27.05.2012 um 12:53 Uhr  

Mit Verwunderung reibt man sich die Augen, wenn man als Bürger die Plakate der FDP und der CDU zu diesem Thema in den betroffenen Stadtteilen sieht.
Das Gefühl des Versuches der Volksverdummung beschleicht einen, wenn man die Historie dieses Themas betrachtet und man weiss, dass seit dem Jahr 1965 die betroffenen Bürger der Stadtteile Frankenbach, Klingenberg, Böckingen auf diese Verlängerung der Saarlandstrasse warten.
Ausgerechnet diese Parteien, die jetzt diese Plakate aufstellen und anderen das eigene Versagen in dieser Sache in die Schuhe schieben wollen, spielen sich heute als "Retter" auf, obwohl sie selbst 40 Jahre in der Regierungsverantwortung in Baden-Württemberg gewesen sind und ausser Versprechungen zu machen eben nichts getan haben. Jetzt sollen plötzlich wiedermal die Anderen Schuld sein?
Warum gibt es den diese verlängerte Saarlandtrasse und die Umfahrung nicht schon längst? Es waren 40 Jahre Zeit dazu.
Aus reinem Eigeninterresse entdeckt man jetzt urplötzlich das Thema für sich, mit dem Hintergrund, die nächsten Wahlen nicht schon wieder verlieren zu wollen.
So ensteht eben genau diese Politikverdrossenheit, weil es die Menschen merken, wer da seriös ist, und wer nur aus Gründen des eigenen Machterhaltes aggiert.
Bedauerlich und schade...

Rainer

Eingetragen am Donnerstag, 17.05.2012 um 09:22 Uhr  

Auch ich frage mich, warum diese beiden Fraktionen nun erst aufwachen. Vergessen wir mal nicht, daß sie zu den Abnickern im Gemeinderat gehören! Ich habe den Verdacht, daß es nur darum geht, der Landesregierung ans Bein zu pinkeln.

Unmotivierter

Eingetragen am Mittwoch, 16.05.2012 um 13:26 Uhr  

Motiv der CDU: Wird mit der Oppositionsrolle im Landtag nicht fertig.
Motiv der FDP: hat Angst, nicht mehr in den Bundestag zu kommen.
Gemeinsamkeit: Beide treten als Plagiatoren auf.

Böckinger

Eingetragen am Mittwoch, 16.05.2012 um 12:59 Uhr  

Danke daß Sie gestern bei der Saarlandstraßen-Schau im Bürgerhaus Klartext geredet haben. CDU und FDP wollen uns für dumm verkaufen. Was soll der Flop, wenn 90 Prozent nur Parteigenossen waren.

Böckinger

Eingetragen am Donnerstag, 10.05.2012 um 15:33 Uhr  

Ich denk' mich tritt ein Pferd und les' nicht recht: CDU und FDP wollen jetzt die Saarlandstraße nicht verzögern. Plappern die Ihnen wiederr alles nach? Wir haben es doch diesen zu verdanken, daß die Straße immer noch nicht fertig ist! ach ja, ich vergaß es: Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen.

kk

Eingetragen am Donnerstag, 10.05.2012 um 15:12 Uhr  

Heute steht in der Stimme, dass die CDU / FDP für den Ausbau der Saarlandstraße "jetzt" plädieren?
Und einen Termin nächste Woche mit Infos zum Stand Saarlandstraße geben mit Diskussion gibt es auch.
Woher plötzlich der Wandel der Meinung? Zu Ende 2011 gab Throm noch die Aussage, dass dieses
Geld anstatt Saarlandstrasse für besseres verwendbar sei! Gibt es jetzt eine Fusion Pro/CDU/FDP mit demselben Ziel?

Sind Wahlen in der Nähe? Oder soll den betroffenen Bürger weiterhin wieder ein Tröpfchen Hoffnung eingeflößt werden?

Es gilt nicht nur für die Großgartacher Straße, sondern in Böckingen überall entlang der B 293:
Mit dem Gedanken, wer hofft zieht nicht weg und der Leerstand wird vermieden? Wer kann dort denn noch "wohnen" und "leben"?

Wer kauft denn die Häuser dort? Ganz offensichtlich wird dieses Gebiet dominiert von ausländischen Mitmenschen.

Ursprünglich sollte die Saarlandstraße schon im Jahr 2012 fertig sein - wenn man das bedenkt, kann es ja gar nicht sein,

dass so vieles versäumt wurde, sondern diese Verschiebung gewollt war. Auch mit dem Regierungswechsel hat das nichts zu tun,

denn diese Blockierung des Ausbaus bestand schon vorher.

Ohne Saarlandstraßenverlängerung darf es keine BUGA geben!

Fritz Schüler

Eingetragen am Dienstag, 08.05.2012 um 09:26 Uhr  

Der Beitrag des Herrn Auchter im "Forum Gemeinderat"der Heilbronner STADTZEITUNG vom 3.5.2012 ist sachkundig und hochaktuell.
Es muss immer wieder auf die eiskalte Ignoranz und zynische Verharmlosungstaktik der Heilbronner Bürgermeisterriege im Falle Umwidmung obiger Straße hingewiesen werden.

Schließlich war von der kriminellen Ideologiefirma Marx § Engels mit der "Diktatur des Proletariats" ein Gewaltregime programmiert worden, das wie nie zuvor die menschliche Gesellschaft deformiert,demoralisiert und das Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsschichten vergiftet hat.
Millionenfacher Massenmord mit verheerenden Hinterlassenschaften in den betroffenen Ländern sind noch heute die schrecklichen Folgen.

In der parlamentarischen Versammlung des Europarats vom 25.1.2006 wurden die "Verbrechen kommunistischer Regimes auf das Schärfste verurteilt" (RESOLUTION 1481).
Deshalb gehören ALLE Relikte jener menschenfeindlichen Ideologie konsequent beseitigt !!!

Fritz Schüler

Peterchens Mondfahrt

Eingetragen am Dienstag, 08.05.2012 um 08:13 Uhr  

Jagt diese schmarotzer die nur für ihre reichen Freunde da sind doch endlich zum teufel

kk

Eingetragen am Montag, 07.05.2012 um 10:28 Uhr  

BUGA - Mitreden beim Strassenverkehr??

Wir brauchen dringend die Umgehungsstrasse "Saarlandstraße" - nicht nur für die die Bundesgartenschau - es gibt ansonsten ein Desaster für die Böckinger - und das wissen alle Beteiligten im Rathaus -

auch für das Containerterminal ist dieser Straßenbau sehr dringend - so viele Containerlastwagen wie jetzt waren noch nie! Die sind extrem laut und dröhnen weithin.

Bitte setzen Sie sich weiterhin so engagiert für die Bürger an der B 293 in Böckingen dafür ein, dass dieser krankmachende Lärm ein Ende hat. Eine erneute Lkw-Zählung ergibt sicherlich eine erschreckende Erhöhung der Lkw-Dichte, kann nicht ein Antrag gestellt werden?

Es kann doch nicht so weitergehen.
Vielen Dank.

FS

Eingetragen am Donnerstag, 26.04.2012 um 08:53 Uhr  

Natürlich gehört die Ehrung des Sontheimer Bürgers Karl Taubenberger zur moralichen Pflicht einer integeren Stadtverwaltung. Schließlich hat er mit seiner mutigen Tat beispielgebend für andere Bürger seiner Heimatstadt gewirkt.

Gleichzeitig bedeutet die Widmung eines Straßennamens für den hasserfüllten Verfechter der gescheiterten mörderischen "Diktatur des Proletariats" eine infame, eiskalte Missachtung unserer demokratischen Werteordnung.
Nicht umsonst hat das EU-Parlament bereits vor Jahren den 23. August als europäischen Gedenktag für die Opfer ALLER Diktaturen festgelegt. Sowohl Kommunismus als auch Nationalsozialismus werden als gleichwertig menschenfeinliche Regimes verurteilt.



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