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die ausgeglichene |
Eingetragen am Donnerstag, 24.01.2008 um 18:05 Uhr
ASCHAL!!!
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Zurück auf dem kalten Boden der Realität |
Eingetragen am Dienstag, 15.01.2008 um 16:30 Uhr
Furie!!!!
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die entrauschte |
Eingetragen am Mittwoch, 09.01.2008 um 19:02 Uhr
SPINNER!!!!!!! |
Die Tugendhafte |
Eingetragen am Montag, 07.01.2008 um 16:49 Uhr
Deine Unverschämtheit kennt keine Grenzen, wie kannst du es wagen MEINE Unschuld und Reinheit in Frage zu stellen, da ich doch nie durch den Kontakt mit gewissen Leuten und gewissen R-Mitteln beschmutzt wurde. Jemand der die Grenzen des normalen Anstandes nicht einmal kennt, wagt es mich anzuzweifeln? O wehe mir, dass ich diese Schmach erdulden muss! Ich rufe zu den himmlischen Göttern, dich deiner gerechten Strafe im Reich des Hades zuzuführen, Schamlose! |
die enthaltsame |
Eingetragen am Sonntag, 06.01.2008 um 17:17 Uhr
o du niederes wesen versuchst durch unlautere mittel, welche von lügen und spinnereien überquellen, meinen sittsamen lebenswandel in frage zu stellen und von deiner eigenen unfähigkeit meiner philosophie zu folgen, abzulenken.die nacht der wilden musik wurde mir nur aus einem grunde zum verhängnis: amor strafte mich mit pein und kummer.an meinem 16. geburtstag war ich voll von unschuld und kindlicher heiterkeit und zu weiterem werde ich keine auskunft geben... o götter schickt mir beistand deinen packt mit dem teufel zu brechen, dich von den sünden zu reinigen und lasst uns gemeinsam auf eine geläuterte anständige eva hoffen.ich geb dir noch 5 minuten...gruß und kuss |
Das edle Fräulein |
Eingetragen am Sonntag, 06.01.2008 um 13:33 Uhr
Chairete, du humanistisch gebildete Gefährtin meiner Jugend, die es nie versäumt meine Fauxpass in Erinnerung zu rufen und mich zu kränken. Doch wisse, auch ich bin durchaus in der Lage, dich vor unseren werten Lesern zu blamieren, denn ich wurde bereits Zeuge so manches unschönen Vorfalls, man denke nur an die Rocknacht zu Piding, an Deinen 16. Geburtstag oder etliche andere Entgleisungen. Ich hoffe, ich muss nicht noch deutlicher werden?
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die weinrebe |
Eingetragen am Dienstag, 25.12.2007 um 17:28 Uhr
salve unholdes wesen,nach langer zeit der entbehrung und der geistigen erschlaffung sei mir endlich wieder zugang zu dieser seite höchsten literarischen schaffens und eloquenter rhetorik gegeben.voranstehendes poetisches werk ist ein höhepunkt kindlicher germanistischer lehrbereicherung, welche wir in unserer jugend geniesen und von deren früchten wir kosten durften.ehemalge´kindheitsfantasien umnebeln auch heut noch mein gekröntes Haupt und lassen mich eintauchen in die entschwundenen kindheitstage voll von unschuld und fern jeglichen verderbens. o lass uns sprechen von der paradoxen surrealität welche uns umgab als wir von grauen geschüttelt feststellen mussten, dass du, hinkende, klaghaft verzagtest die formvollendeten und majestätisch anmutenden stufen der villa karg verschmähtest und es vorzogst sie hinabzustürzen.o welch pein!es ist unerträglich sich diese absurdität vor augen zu führen. mit freundlichen empfehlungen und frust durchwobenen weihnachtsgrüßen gau jean d´arc de fondue et raclette |
Eva |
Eingetragen am Montag, 03.12.2007 um 21:18 Uhr
Bin schwer
enttäuscht, ich verschwende meine wertvolle
Zeit, um dir ein Gedicht aus unseren Kindertagen
zu suchen und DU antwortest mir nichteinmal,
hinfort Ruchlose!
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Nostalgia |
Eingetragen am Freitag, 16.11.2007 um 17:03 Uhr
Herbst der Bettler Das spröde Holz am Brombeerzaun trug auswärts Früchte viel, ganz erdige von Sonne braun und Regen innen kühl. Die nachts auf brachem Felde ruhn, sie kämmten aus das Laub, eh sie auf drahtgeflickten Schuhn fortzogen unterm Staub. Oktoberbüsche, kahl und nass, verfaulter Nüsse Riss, im rauhreifübereisten Gras des Nebels kalter Biss. Wie eine Wabe, ausgeleert, die Sonnenblume starrt. Der Wind, der durch die Dornen fährt, klirrt wie ein Messer hart.
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Emanuala Kant |
Eingetragen am Dienstag, 13.11.2007 um 17:35 Uhr
Des kann ich sogar noch
auswenig: "Aufklärung ist der Ausgang
des Menschen aus seiner selbst verschuldeten
Unmündigkeit, Unmündigkeit ist das
Unvermögen sich seines Verstandes ohne
Leitung anderer zu bedienen, selbstverschuldet ist
diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derer
nicht am Mangel des Verstandes, sondern der
Entschließung und des Mutes liegt, Sapere
Aude, habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu
bedienen, ist also der Wahlspruch der
Aufklärung" Jetz sagst nix mehr, oder
Stinkekäse?
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