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    Eingetragen am Mittwoch, 21.09.2016 um 19:44 Uhr von Ösi
Liabe Leitln, i bi jo söba durchaus ana, dea bei da oiden sproch bleim mog, aba eastens verwahre (sic!) i mi dagegn, dass österreich und boarisch dessöbe san. So klaa is österreich net, doss des gangat. und zweitens bin i zu eich kumma wegn der seitn mit die Ortsnamen, aba die Quellen sind leider sehr unzulänglich angegben. Wos is des "Alphabetische Lexikon der Salzburger Ortsnamen" genau? Link scheint es bloß zu gebn, gibts oba net. "salzburg wiki" is a net wirkli a wissenschoftliche Quelle usw. Schod drum.


    Eingetragen am Freitag, 19.08.2016 um 00:48 Uhr von Mo Spann
Griasds Eich! I hann grad auf uirer Seite "Remaraweng Boarisch" gleasa: Aichach (Oberbayern). Des stimmt eigentlich scha lang nemme. Seit dr Gebietsreform 1972 ghert Aichach zum Regierungsbezirk Schwaben und nemme zu Oberbayern. Oh wenn's as net gera herand, d' Oichamer ond iatzt "Zwangsschwaben" sei miaßn ;-) Scheane Griaß aus Oggschburg


       Eingetragen am Dienstag, 02.02.2016 um 13:13 Uhr von Geneviève
Griaß Eana! Mit großem Interesse habe ich Ihre Homepage gelesen. Ich danke Ihnen sehr für die Bereicherung! Nach 43jährigem Aufenthalt in Ihrem schönen Bayern verstehe ich schon ziemlich viel Bayrisch, kann es aber nicht schreiben.
Eine kleine Bemerkung erlaube ich mir jedoch, Ihnen zu machen: 1. Paragraph 6. Zeile: "Den typisch gälischen Satzbau Verb + Objekt d.h. Grüß + Gott haben die Baiern übernommen" (Zitat). Gott ist hier nicht das Objekt, sondern das Subjekt.
Beste Grüße
Geneviève


    Eingetragen am Montag, 14.12.2015 um 20:27 Uhr von Albert
Vielen Dank für diese informative Seite. Besonders die namentliche Bedeutung der Ortsnamen sind sehr interresant!
Frage: "kofen" Meines wissens bedeuted -kofen soviel wie "das gehört dem" wobei der erste Teil des Ortsname ...kofen auf einen Namen verweist. Auf die durch Rodung gewonnenen Wohnplätze mag auch stimmen, weil diese Orte zeitlich etwa gleich entstanden sind. "Günzkofen" hiesse dann "Dieser Hof gehört dem Gerhard oder Gerald"

Landshut heisst soviel wie „Hut und Schutz des Landes“, ob das etwas mit Weidenutzung zu tun hat glaube ich eher nicht.

MfG Albert

P.S. Kennen Sie den Pfarrer zu 84166 Adlkofen? Der ist in Sachen Ortsnamen eine Koryphäe


    Eingetragen am Donnerstag, 27.08.2015 um 00:30 Uhr von Johannes
Servus,
aiso i muas song, dass de Seitn wiagle gscheid schä is! Guad gmocht! I bin scho de ganz Zeid am lesn, wea wo wia epsen sogt und warum; doddal indtressant. Unsa Dialekt is scho eps Schäs. Schood dass koa Seitn iban Dialekt vom Boarischn Woid gibt, des hed mi no indtressiad wos bo uns oissen so bsundas is. ;D


    Eingetragen am Sonntag, 17.05.2015 um 19:00 Uhr von Da Donawitza Franzl
A so a scheene Seitn hob i mir nid vorgstöd. Unser scheena Dialekt derf do nid valorn gee. Mochds ner weida so!


    Eingetragen am Sonntag, 28.12.2014 um 21:46 Uhr von Reitberger
weida so und vielleicht könnte man eine Tageszeitung dazu animieren einmal pro Woche eine Seite mit den wichtigsten Tagesthemen "auf boarisch" zu veröffentlichen. Wäre doch ein guter Multiplikator für unsere wunderbare aber auch gefährdete Bairische Sprache.


    Eingetragen am Freitag, 03.10.2014 um 09:43 Uhr von Reinhard Pirolt

Wunderbare Seite - und so gut belegt. So etwas habe ich mir schon seit langer Zeit gewünscht. Danke!


    Eingetragen am Montag, 30.12.2013 um 17:13 Uhr von RainerS
...dös is a guade Saidn, dös gfollt ma.


    Eingetragen am Donnerstag, 15.11.2012 um 11:35 Uhr von Spannbauer Gustav, Regensburg
Eine wunderbare Seite. Ich kenne Dr. Ludwig Zehetner persönlich und seine Bemühungen um den bairischen Dialekt/die bairische Sprache. Ich selbst stamme aus dem Böhmerwald (73 Jahre) und sammle unsere Heimatdialektausdrücke damit sie nicht vergessen werden. Veröffentlichung später im "Heimatbrief Kreis Prachatitz" geplant.

Herzlich G.S.


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