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Anett Wunderlich


www.saintmartinfwi.com
Eingetragen am Mittwoch, 01.11.2006 um 01:12 Uhr  

Hallo interessantes Gästebuch und sehr interessante Seite.Gefällt mir sehr. Echt klasse werde bei Gelegenheit wieder mal vorbei schauen.Der Traum vieler Deutscher ist es ein Leben unter Palmen in der Karibik. Nun dieser Traum kann mit meiner Hilfe Wirklichkeit werden.Seit einem Jahr lebe ich auf der Karibik Insel Saint Martin auch als Sint Maarten bekannt. Als EU-Bürger können Sie hier leben. Sie brauchen kein Visum, Arbeits oder Aufenthaltserlaubnis. Es ist kein Auswandern sondern nur ein Umzug. Nur mit dem Unterschied das sie 8000 km von Deutschland entfernt leben. Es gibt ca 400 Deutsche hier. Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben. Sonnige Grüße aus der Karibik von Anett

Ralf


www.aibas02.de
Eingetragen am Mittwoch, 15.02.2006 um 22:38 Uhr  

Hallo Mia,

bin über Google und ein paar andere Seiten auf Dein Projekt gestoßen.
Ich finde es toll, daß es immer wieder Menschen gibt, die sich und ihre Geschichte ins Netz stellen und auch anderen damit helfen wollen.
Ich wünsch Dir viel Glück und Kraft auf Deinem weiteren Weg und für die Zukunft alles Gute!

LG Ralf

der weiße Pelè


www.snow-media.de
Eingetragen am Mittwoch, 26.10.2005 um 11:22 Uhr  

Hi,

bin über Dein Profil bei a-connect hierher gelangt. Schönes Projekt hast Du da hochgezogen und gaaanz großes Kompliment an das Design... gefällt mir sehr gut.

Ich wünsch Dir und Deinem Projekt alles Gute!

viele Grüße

Stephan

ernst hawlitschka


Eingetragen am Sonntag, 25.09.2005 um 23:05 Uhr  

ALKOHOL
Wir haben wieder die Nacht zum Tag gemacht
ich nehm mein Frühstück Abends um acht
Gedanken fliesen zäh wie Kaugummi
mein Kopf ist schwer wie Blei mir zittern die Knie
*
Gelallte Schwüre in rot-blauem Licht
vierzigprozentiges Gleichgewicht
graue Zellen in weicher Explosion
Sonnenaufgangs- und –untergangsvisionen
*
Die Nobelscene träumt von Kokain
und auf dem Schulklo riecht's nach Gras
der Apotheker nimmt Valium und Speed
und wenn es dunkel wird greifen sie zum Glas
*
Was ist los was ist passiert
ich hab bloß meine Nerven massiert
*
Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Drahtseil auf dem du stehst
Alkohol ist das Dressing für deinen Kopfsalat
Alkohol ist das Schiff mit dem du untergehst
ALKOHOL * ALKOHOL * ALKOHOL
Herbert Groenemeyer


ernst hawlitschka


Eingetragen am Donnerstag, 22.09.2005 um 22:36 Uhr  

Es gibt kein Weg zurück

Weißt du noch, wie's war?
Kinderzeit - wunderbar
Die Welt ist bunt und schön
Bis Du irgendwann begreifst
Dass nicht jeder Abschied heißt
Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück

Ein Wort zu viel im Zorn gesagt
Ein Schritt zu weit nach vorn gewagt
Schon ist es vorbei
Was auch immer jetzt getan
Was ich gesagt hab', ist gesagt
Und was wie ewig schien, ist schon Vergangenheit

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Ach und könnt ich doch
Nur ein einz'ges Mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem
Was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen

Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück

Dein Leben dreht sich nur im Kreis
So voll von weggeworf'ner Zeit
Deine Träume schiebst Du endlos vor dir her
Du willst noch Leben - irgendwann
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Ach und könnt ich doch
Nur ein einz'ges Mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem
Was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen


Es gibt kein Weg zurück

Weißt du noch, wie's war?
Kinderzeit - wunderbar
Die Welt ist bunt und schön
Bis Du irgendwann begreifst
Dass nicht jeder Abschied heißt
Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück

Ein Wort zu viel im Zorn gesagt
Ein Schritt zu weit nach vorn gewagt
Schon ist es vorbei
Was auch immer jetzt getan
Was ich gesagt hab', ist gesagt
Und was wie ewig schien, ist schon Vergangenheit

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Ach und könnt ich doch
Nur ein einz'ges Mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem
Was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen

Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück
Es gibt kein Weg zurück

Dein Leben dreht sich nur im Kreis
So voll von weggeworf'ner Zeit
Deine Träume schiebst Du endlos vor dir her
Du willst noch Leben - irgendwann
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her

Immer vorwärts - Schritt um Schritt
Es gibt kein Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Und was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n

Ach und könnt ich doch
Nur ein einz'ges Mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem
Was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen
Wolfsheim


ernst


Eingetragen am Sonntag, 18.09.2005 um 00:51 Uhr  

Die Maske

"Bitte höre, was ich nicht sage! Lass Dich nicht von mir narren. Lass Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache, denn ich trage tausend Masken, die ich fürchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So tun, als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber bitte, lass Dich dadurch nicht täuschen.
Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie außen - als sei mein Name Vertrauen und mein Spiel Kühle, als sei ich ein stilles Wasser und als könne ich über alles bestimmen, so als bräuchte ich niemanden.
Aber glaube mir nicht! Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist nur eine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes. Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: ängstlich, verzweifelt und alleine. Aber ich verberge das, ich möchte nicht, dass es irgendjemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwäche bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen. Und deshalb suche ich Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: Eine lässige kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde. Und dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung. Wenn ich glauben könnte, dass der Blick verbunden ist mit Angenommensein und Liebe, gäbe er mir die Sicherheit, die ich mir selber nicht geben kann: Das ich wirklich etwas wert bin. Aber das sage ich Dir nicht, denn ich habe Angst davor. Ich habe Angst davor, dass Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet sein könnte. Ich fürchte, Du könntest gering von mir denken und über mich lachen, und Dein Lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, dass ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, und dass Du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: die sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Ich erzähle Dir alles, was wirklich nichts bedeutet, aber nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit, deshalb lass Dich nicht täuschen von dem, was ich rede.
Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich um des Überlebens Willen rede und was ich nicht sagen kann.
Ich verabscheue dieses oberflächliche Versteckspiel, denn es ist ein unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein können, einfach ich selbst, aber Du musst mir helfen. Bitte strecke mir Deine Hand entgegen, selbst wenn es gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche. Jedes mal, wenn Du freundlich und sanft bist und mir Mut machst, jedes mal, wenn Du mich zu verstehen versuchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel - sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel.
Dein Gespür, Dein Mitgefühl und die Kraft Deines Verstehens hauchen mir Leben ein. Ich möchte, dass Du das weißt. Ich möchte, dass Du weißt, wie wichtig Du für mich bist: Du kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere. Du kannst mir die Maske abnehmen. Du kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus meiner Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit. Übersieh´ mich nicht. Bitte - bitte übergehe mich nicht. Es wird nicht leicht für Dich sein. Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, hat dicke Mauern um mich geschaffen. Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich um mich. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, dass Liebe stärker sei, als jeder Schutzwall. Und darin liegt meine Hoffnung. Bitte versuche, diese Mauern einzureißen, mit sicheren aber zarten Händen: Ein Kind ist sehr empfindsam.
Wer ich bin, magst Du fragen? Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst, denn ich bin jede Frau und jeder Mann, die Dir begegnen können."


Ernst Hawlitschka


Eingetragen am Freitag, 16.09.2005 um 22:31 Uhr  

Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die Meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu Freuen und zu Lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben,
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu Schauen.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu Greifen,
und Zeit, um zu Wachsen, das heißt um zu Reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu Hoffen, zu Lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu Verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu Finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu Empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu Vergeben.

Ich wünsche dir: Zeit haben zum Leben.

Aber es gibt nur eine Zeit, nur eine, das Jetzt………….nutze sie.....


Ernst Hawlitschka


Eingetragen am Freitag, 16.09.2005 um 22:13 Uhr  

Parabel vom Adler

Einst fand ein Mann bei einem Gang durch den Wald einen jungen Adler. Er nahm ihn mit nach Hause auf seinen Hühnerhof, wo der Adler bald lernte, Hühnerfutter zu fressen und sich wie ein Huhn zu verhalten.

Eines Tages kam ein Zoologe des Weges und fragte den Eigentümer, warum er einen Adler, den König aller Vögel, zu einem Leben auf dem Hühnerhof zwinge.

Da ich ihm Hühnerfutter gegeben und ihn gelehrt habe, ein Huhn zu sein, hat er nie das Fliegen gelernt, antwortete der Eigentümer.

Er verhält sich genau wie ein Huhn, also ist er kein Adler mehr.

Dennoch, sagte der Zoologe, hat er das Herz eines Adlers und kann sicher das Fliegen erlernen. Nachdem sie die Sache beredet hatten, kamen die beiden Männer überein zu ergründen, ob dieses möglich sei.

Behutsam nahm der Zoologe den Adler in die Arme und sagte: Du gehörst den Lüften und nicht der Erde. Breite deine Flügel aus und fliege.

Doch der Adler war verwirrt, er wusste nicht, wer er war, und als er sah, wie die Hühner ihre Körner pickten, sprang er hinab, um wieder zu ihnen zu gehören.

Unverzagt nahm der Zoologe den Adler am nächsten Tag mit auf das Dach des Hauses und drängte ihn wieder: Du bist ein Adler. Breite deine Flügel aus und fliege .

Doch der Adler fürchtete sich vor seinem unbekannten Selbst und der Welt und sprang wieder hinunter zu dem Hühnerfutter.

Am dritten Tag machte sich der Zoologe früh auf und nahm den Adler aus dem Hühnerhof mit auf einen hohen Berg. Dort hielt er den König der Vögel hoch in die Luft und ermunterte ihn wieder: Du bist ein Adler. Du gehörst ebenso den Lüften wie der Erde. Breite jetzt deine Flügel aus und fliege.

Der Adler schaute sich um, sah zurück zum Hühnerhof und hinauf zum Himmel. Noch immer flog er nicht. Da hielt ihn der Zoologe direkt der Sonne entgegen, und da geschah es, dass der Adler zu zittern begann und langsam seine Flügel ausbreitete. Endlich schwang er sich mit einem triumphierenden Schrei hinauf in den Himmel.

Es mag sein, dass der Adler immer noch mit Heimweh an die Hühner
Denkt, es mag sogar sein, dass er hin und wieder den Hühnerhof besucht. Doch soweit irgendjemand weiß, ist er nie zurückgekehrt und hat das Leben eines Huhnes wieder aufgenommen.

Er war ein Adler, obwohl er wie ein Huhn gehalten und gezähmt worden war.

mia...auch du wirst wieder zum adler.......

Rolf Gunzenhauser


Eingetragen am Freitag, 16.09.2005 um 12:20 Uhr  

tolle seite, mia, du hast dir nich nur mühe gegeben, dir ist wirklich ein gutes produkt gelungen. mach weiter so

Ruby


www.trockene-frauenliebe.de
Eingetragen am Montag, 12.09.2005 um 15:51 Uhr  

Hi mia,
haben uns eben erst im Chat bei a-connect gesehen. Musste doch aber gleich auf deine Seite schaun. Sehr gelungen. Wünsche dir weiter ganz viel Kraft und alles Liebe und Gute. Wir freuen uns natürlich auch über einen Gruß in unserem Gästebuch *lächel*
Zu guter Letzt.... "möchte auch so einen schönen Mausverfolger haben"



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