Willkommen im Gästebuch von Mannimanaste! Ich freue mich sehr auf die verschiedenen Feedbacks, und ich verspreche, dass ich alle lesen, und falls erwünscht auch beantworten werde!
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Anna Greiter


Eingetragen am Mittwoch, 09.12.2015 um 11:12 Uhr  

Guten Tag,

ich unterrichte Phonetik, unter anderem am Goethe-Institut. Ein Schüler von mir hat mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht, genauer zum Thema "r". Sie schreiben, dass das r nach einem Vokal wie ein a gesprochen, also vokalisiert wird. Das ist so nicht ganz richtig. Das r wird nach einem langen, geschlossenen Vokal in der gleichen Silbe vokalisiert, wie z.B. in Erde, werden, Rohr... Aber nicht im Wort "Wort", wie Sie es als Beispiel für ein vokalisiertes r bringen. Hier steht das r nach einem kurzen, offenen Vokal und wird ganz normal konsonantisch gesprochen. Viele Grüße, Anna Greiter

Kommentar von Mannimanaste:
Hallo Frau Greiter,

vielen Dank für Ihre Hinweise!
Ich wusste noch gar nicht, dass es den Fachausdruck "vokalisiert" für das wie ein kurzes "a" gesprochene R gibt.

Trotz der von Ihnen genannten Unterscheidung mit dem langen geschlossenen und kurzen offenen Vokal finde ich meine Faustregel ohne Nennung dieser Unterscheidung für Asiaten hilfreicher, denn es mag formal richtig sein was Sie einwenden, aber wenn ich versuche das "R" in "Wort" wie den Konsonant "R" zu sprechen (so wie beispielsweise in "sprechen"), stelle ich fest, dass dies nicht unserer Alltagssprache entsricht, sondern dass in meiner Alltagssprechweise auch da das "R" als kurzes kaum hörbares "A" zu hören ist.

Besonders wichtig finde ich aber die Tatsache, dass den Ausländern (speziell Asiaten) auch in sehr guten Sprachschulen (meine Frau war in drei unterschiedlichen Sprachschulen) keinerlei Hinweis gegeben wird, dass wir das "R" überhaupt manchmal vokalisiert sprechen.
Viele Grüße
Martin Kiechle
Helmut


Helmut.hat-gar-keine-homepage.de
Eingetragen am Mittwoch, 11.11.2015 um 11:06 Uhr  

Namaste bedeutet nicht "das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir", es ist schlicht der in Indien übliche Gruß, den ich das erste Mal von einem indischen Christen hörte, also von jemand, der bestimmt nicht an das "Göttliche in mir" glaubt.

Laut Wiki bedeutet es schlicht "Verehrung dir". Natürlich wird ein Hindu sagen, dass er andere Menschen ehrt, weil sie göttlich sind nur das ist dann Interpretation und nicht die Bedeutung des Wortes. Wenn ich jetzt mal Sehr geehrter Herr als Parallele nehme: da würde ein Hindu auch sagen: du bist verehrungswürdig, weil du göttliches in dir gast, was vom göttlichen in mir anerkannt wird" oder so ähnlich - nur ist das nicht die Bedeutung von "Sehr geehrter Herr".


Ach ja: die 7 Rollen der Essener stammen bestimmt nicht aus Qumran. Aber ob sie antik-gnostisch oder moderne Fälschung sind, weiß ich nicht.

Kommentar von Mannimanaste:
Danke für diese Erklärung zum indischen Gruß "Namaste".

Zu den angeblichen Essener Schriftrollen, deren Texte ich teilweise auf meiner HP veröffentlicht habe, schrieb ich in der Einleitung über den Texten ja schon ausführlich, wie ich an die Texte kam, und welche Bedeutung ich deren reale Herkunft beimesse: http://www.jenseits-von-allem.de/schriftrollen.htm#Die%20Herkunft
Ali Sen


alisen.jimdo.com/
Eingetragen am Montag, 06.07.2015 um 17:52 Uhr  

Hallo

Ich wollte sie fragen wie ich mit dem Urheber der Zitate auf der Seite http://www.jenseits-von-allem.de/Zitate.htm for allem falls es verschiendene sind mit dem des Urhebers des Gedichtes:

Sufi-Mystikers Djelad ed-din Rumi
(1207 – 1273):

Ich starb als Stein und wurde Pflanze;
Ich starb als Pflanze und wurde Tier;
Ich starb als Tier und wurde zum Menschen.
Warum sollte ich mich also fürchten?
Wurde ich jemals geringer durch den Tod?

Ich würde mich auf eine Antwort freuen

Kommentar von Mannimanaste:
Wie ja über dem Gedicht schon steht, ist der Urheber der Sufi-Mystiker Djelad ed-din Rumi, geboren 1207, gestorben 1273 nach Christus. Insofern ist eine Kontaktaufnahme mit dem Urheber leider nicht mehr möglich.
Maria


Eingetragen am Donnerstag, 23.04.2015 um 14:09 Uhr  

Guten Tag.
Zu Beginn ist zu lesen, dass sie nicht verurteilen sondern informieren möchten. Durch das geschickte Einsetzen von Adjektiven und Adverbien wird ihr Text allerdings bereits im ersten Absatz zu einer Verurteilung !
Schämen Sie sich!
Wenn sie nicht selbst in der grausamen Situation waren dann halten Sie sich gefälligst mit Äußerungen zurück die sie selbst nicht nachvollziehen können.
Bedenken Sie, dass ein drei Wochen alter Embryo nicht lebensfähig ist und diese Tatsache vielen Frauen hilft mit einer solchen Entscheidung zurecht zu kommen.

Wenn eine Frau, aus welchen Gründen auch immer, sich gegen ein Kind entscheidet, dann doch bitte zu diesem Zeitpunkt statt es GEBOREN weg zu schmeißen und sterben zu lassen oder unmittelbar zu töten.

Hinter jeder Abtreibung steht eine meist tragische Geschichte und absolut NIEMAND hat das Recht am diesem Punkt zu urteilen.

Kommentar von Mannimanaste:
Hallo Maria, danke für Ihren Eintrag in mein Gästebuch. Für alle, die nicht auf Anhieb wissen, auf was Sie sich mit Ihren Worten eigentlich beziehen (denn meine HP hat viele Themen), poste ich jetzt erst mal den Link zu der speziellen Seite meiner HP, auf die Sie sich beziehen:

http://www.jenseits-von-allem.de/abtreibung.htm

Und dann möchte ich wie folgt Stellung zu Ihrem Vorwurf der Verurteilung nehmen:

Der erste Absatz, auf den Sie sich beziehen, und welcher in Ihren Augen eine Verurteilung darstellt, ist dieser:

**************************

>> Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben,
diese bereuen und schwer oder gar nicht damit fertig werden,
können im letzten Abschnitt von Frage 3 Gedanken finden,
die ihnen vielleicht bei der Verarbeitung helfen können.

Vielleicht interessieren Sie sich auch nur hierfür,
dann klicken Sie bitte direkt auf unten stehenden Button
("tröstende Gedanken"): <<

*******************

Wo wird hier bitte verurteilt? Es gibt zweifellos Frauen, die nach einer Abtreibung psychische und gefühlsmäßige Probleme bekommen, und für diese Frauen habe ich einige tröstende Gedanken angeboten. Wo bitte verurteilt das diese Frauen (oder die Abtreibung selbst)??

Auch im ersten Abschnitt des eigentlichen Textes unter Punkt eins finde ich keinerlei verurteilende Äußerungen von mir:

****************************
>> Kleine Kinder kann man dabei beobachten, wie sie sich verstecken wollen, in dem sie sich die Augen zu halten.
"Du kannst mich nicht sehen, ich seh' Dich ja auch nicht!" <<
****************************

Insofern wäre es ganz interessant zu erfahren, mit welchen Worten ich Ihrer Ansicht nach verurteile und mich dafür schämen soll.

Mannimanaste
Julia und Rolf


Eingetragen am Mittwoch, 12.06.2013 um 17:35 Uhr  

Hallo, Martin. Rate mal, wer sich da bei Dir meldet. Ja, wir haben jetzt auch Internet. Wenn Du willst, schreib Doch mal: Wir hoffen, es geht Dir und Deiner Familie gut. Liebe Grüße von Rolf und Julia.

Otto Jennebach


Eingetragen am Mittwoch, 22.05.2013 um 16:21 Uhr  

Hallo Martin,
ich freue mich ein jedes Mal,wenn ich meine Gedanken so einfach formuliert und klar ergänzt bei dir lese.
Ich danke dir.
Sonnige Grüße
Otto

Torsten Fiebig


www.hundehilfethreedogs.com
Eingetragen am Montag, 24.12.2012 um 22:06 Uhr  

Guten Abend, ich bin zufällig auf Ihr Buch aufmerksam geworden und habe Textauszüge hier gelesen. Ich muss Ihnen sagen, dass ich sehr begeistert bin und mir nun Ihr Buch bestellen werde.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten.

Edwin


www.jetzt-und-heute.ch
Eingetragen am Dienstag, 27.11.2012 um 17:14 Uhr  

Eine wunderbare kostbare seite für jeden und für das möchte ich mich bei ihnen bedanken, alles liebe :-)

fidi


Eingetragen am Montag, 08.10.2012 um 19:04 Uhr  

hiermit teile ich dir meine adresse mit da ich mit martin kichle nur zum fahradchamp komme. bitte teile mir yahoo id mit und frage bis du auch in facebook . war nett dich heut zu treffen und verbleibe mit gruß an alle fidi

Heike


www.hk-design.info
Eingetragen am Mittwoch, 15.02.2012 um 08:26 Uhr  

Lieber Martin,
1988 (ich war 30 Jahre alt) hat mir die 2. Schriftrolle geholfen meine Ängste und Depressionen zu überwinden für die es eigentlich keinen Grund gab.
Jetzt ist meine Tochter 30 und in einem seelischen Tief.
Ich habe lange gesucht, bis ich den Text wiederfand. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass es sich um eine Essener Schriftrolle handelte.
Habe beim Lesen und den damit verbundenen Erinnerungen die ganze Schriftrolle lang geweint - vor Rührung und Glück. Ich hoffe, dass sie auch anderen Menschen helfen.
Ich bin niemals wieder depressiv gewesen und mein Leben hat sich seitdem verändert. Ich versuche auch noch heute immer, diese Schriftrolle zu beherzigen ... und meistens gelingt es mir auch.
Alles Gute für dich von Herzen...
Heike



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