Willkommen im Gästebuch von Mannimanaste! Ich freue mich sehr auf die verschiedenen Feedbacks, und ich verspreche, dass ich alle lesen, und falls erwünscht auch beantworten werde!
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Einträge 11 bis 20 von 67
Olaf


Eingetragen am Mittwoch, 01.06.2016 um 08:49 Uhr  

Hallo Martin, hab vielen Dank für Deine Ausführungen zum Thema BPLS!

Bei mir traten die Symptome zum ersten Mal in aller Krassheit mit 20 oder 21 auf, das ist jetzt 25 Jahre her. Damals liess ich eine Reihe von Untersuchungen über mich ergehen (HNO, Neurologie), gefunden wurde nichts, und zuletzt wurde alles auf die Psyche geschoben. So musste ich über die Jahrzehnte alleine damit klar kommen.

Anfang diesen Jahres bin ich, auf Anraten meiner jetzigen Hausärztin, mal wieder zum HNO-Arzt. Und das Ergebnis: wieder wurde alles auf die Psyche geschoben. Toll!

Wie durch wunderbare Fügung bin ich aber gestern erstmals bei einem Arzt gelandet, der u.a. Chirotherapien anbietet - er ist die Urlaubsvertretung meiner Hausärztin. Und dieser Mensch erwähnte zum ersten Mal das Wort "Lagerungsschwindel" und erzählte mir kurz etwas darüber...

Man kann sich wohl vorstellen, wie glücklich ich die Praxis verliess - endlich weiss ich, was Sache ist! Zwar gehe ich die Woche noch zum Orthopäden, die Halswirbelsäule checken lassen (man weiss ja nie), aber nach allem, was ich jetzt binnen weniger Stunden über BPLS recherchiert habe, bin ich mir fast sicher, dass ich das eigentlich nicht mehr unbedingt brauche - wenn auch das Vermeidungsverhalten im Laufe der Zeit zu einer gewissen Hart-Näckigkeit bei mir geführt hat.

Ich werde die von Dir vorgestellten Lagerungsübungen mal ausprobieren, die Nacht-Variante finde ich ansprechend, da ich auch heute wieder alle 2 Stunden wach geworden bin (aktuell leide ich mal wieder). Bei mir ist es übrigens die linke Seite.

Die Idee mit dem Achterbahnfahren... hahaha ...

Gruss aus Hamburg - Olaf

PS: Faszinierend, wie dieser Gleichgewichtsapparat im Menschen aufgebaut ist, ich mein, auf die Idee muss man erstmal kommen!

Sebastian


Eingetragen am Montag, 25.04.2016 um 19:05 Uhr  

Hallo Martin,

nochmals vielen Dank für den Hinweis mit der elektrischen Zahnbürste, die ich ab sofort abgesetzt hatte!

Ich habe den Lagerungsschwindel seit Anfang Februar 2016 nach einem kleineren Skisturz. Heute morgen war kaum noch etwas und der Kopf ist seitdem fast gänzlich frei von Benommenheit und Druck. Die Semont-Manöver wirken nachhaltiger.

Einen Placeboeffekt halte ich für unwahrscheinlich, da ich mehreres ausprobiert habe.

Ich hoffe, dass der weitere Verlauf zu einer vollständigen Regeneration führt.

Gruß Sebastian

Sebastian


Eingetragen am Sonntag, 24.04.2016 um 17:21 Uhr  

Vielen Dank mit dem Hinweis der elektrischen Zahnbürste bzgl. BPS.

Diana Preissl


Eingetragen am Montag, 22.02.2016 um 23:01 Uhr  

Hallo. Durch Zufall kam ich auf Ihre Seite, da ich wieder nach Lagerungsübungen und Schwindel googelte. Es ist gut zu wissen, das es anderen auch so geht. Ich habe schon sehr lange dieses Problem, hatte aber auch lange Pausen. Leider ist es zur Zeit wieder sehr akut und dies belastet mich körperlich und auch psychisch, weil man eben nicht mehr so funktioniert. Die Übungen fallen mir momentan sehr schwer, da mir wahnsinnig übel wird, was dann auch nur langsam wieder abklingt. Mit den Manövern experimentiere ich, vor allem die Kopfdrehungen von links nach rechts und umgekehrt auf dem Rücken liegend. Am schlimmsten ist für mich das Sitzen mit Kopfdrehung 45 ° und nach hinten fallen lassen. Da wird mir speiübel. Das ist vom Gefühl her dann wie lauter Rückwärtsrollen machen. Ich kenne es auch, das man im Alltag stehend und gehend Schwankschwindel hat oder wenn man nach oben schaut, schräg untern Tisch etc. Alles sehr belastend. Ich habe oft auch begleitend Kopfschmerzen dazu. Grüße, D. Preissl

Kommentar von Mannimanaste:
Danke für Deinen Eintrag ins Gästebuch. Ich hoffe meine Tipps können Dir die ein wenig helfen. Lies auch mal meinen Kommentar zum Eintrag zwei Einträge unter Deinem (von Doris).
Maria Sand


psionik.blogspot.co.at/
Eingetragen am Samstag, 30.01.2016 um 16:33 Uhr  

Hallo! Die Zitatesammlung berühmter Personen finde ich gut. Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema und weiß daher wie mühsam es ist, gezielt Aussagen zu diesem Thema heraus zu "kletzeln".

Doris


Eingetragen am Mittwoch, 30.12.2015 um 20:57 Uhr  

Hallo Martin, ich bedanke mich für Deinen Artikel über BPLS, der von den Beschwerden her in etwa beschreibt, was ich selbst akut erlebe. Ein zunehmend häufigeres Auftreten mit massiver Beeinträchtigung der Lebensqualität. Zum Teil gibt es Nächte, in denen ich im Halbstundenrhythmus aufschrecke und der Schwindel mich immer wieder zum Erbrechen bringt. Nach solchen Nächten ist mir am nächsten Tag dauerübel, ich bin zittrig und arbeitsunfähig. Gelegentlich zwinge ich mich zum Durchführen der Übungen, aber das fällt mir extrem schwer, weil das Übelkeitsgefühl danach so schlimm ist. Wenn ich eine der Übungen mache, bin ich den Rest des Tages außer Gefecht. Wie schaffst du es, diese Übungen (bei Anfällen) fast jede Nacht, bzw. 3x am Tag durchzuführen? Das ist für mich völlig undenkbar...

Kommentar von Mannimanaste:
Hallo Doris,

danke für Deinen Eintrag im Gästebuch. Es tut mir leid für Dich, dass bei Dir der Lagerungsschwindel immer wieder so stark Übelkeit auslöst. Das war bei mir vor allem das erste Mal, bzw. die ersten Male. Als ich der Sache dann auf den Grund gegangen war, und mir sicher war, was da geschieht, und dass es an sich nichts wirklich Bedrohliches ist (daher ja auch der Name "gutartiger Lagerungsschwindel"), wurde es mit der Übelkeit viel besser und inzwischen kann ich es ganz unterdrücken.

Ich kenne Übelkeit auch vom Drachenfliegen (Hängegleiter, also selbst in der Luft, nicht ein Drachen an einer Schnur). Auch hier machte ich die Beobachtung, dass die Übelkeit sehr oft nicht nur durch das Geschaukel von unruhiger Luft ausgelöst wird, sondern einmal vom Überraschungsmoment, und zum anderen von einer gewissen Art von Besorgnis.
Das Überraschungsmoment ist sehr entscheidend, und wir kennen das auch vom Autofahren, wenn man als Beifahrer die Landkarte studiert oder ein Buch liest. Dabei kann es einem auch schnell schlecht werden (bis zum Erbrechen). Schaut man hingegen bei der selben Strecke und Geschwindigkeit aufmerksam auf die Straße, statt zu lesen, wird es einem nicht schlecht, und das, obwohl der Körper ja den selben Fliehkräften ausgesetzt wird! Entscheidend ist hier wohl, dass unser Bewusstsein dem Körper schon etwas früher als die Fliehkräfte vom Körper gespürt werden, sozusagen mitteilt, was gleich auf ihn zukommt, weil wir die nächste Kurve sehen und darum wissen, welche Fliehkräfte gleich auftreten werden.
Sieht man die Kurve nicht, kommen die Fliehkräfte für den Körper überraschend, und es ist der Körper, der dem Bewusstsein mitteilt, dass man sich in einer nicht ruhenden Situation befindet, statt dass man die Kurve vorher sieht, und das Bewusstsein dem Körper vorher mitteilt, dass diese nicht ruhende Situation gleich zu spüren sein wird.
Kommt die Information für das Bewusstsein vom Körper, löst dies wiederum auch eine gewisse Besorgnis aus, denn wir sind evolutionär instinktiv darauf programmiert, dass es sicherer ist, wenn wir Lageveränderungen des Körpers vorher mit unserem Bewusstsein erfassen.

Der zweite Aspekt ist rein gedankliche Besorgnis, die sich beim Drachenfliegen auch immer mal wieder einstellte, gerade in den ersten ein bis zwei Jahren:
Oft war ich sehr damit beschäftigt, mich mit meinem Drachen in einer Thermik zu halten, also in einem engen Bereich aufsteigender Warmluft zu kreisen, ohne aus diesem Bereich heraus zu "fallen". In dieser Phase des Flugs, die manchmal mehrere Minuten andauert, schaukelt der Drachen oft, und es gibt verschieden starke Steigwerte. Trotzdem wurde mir dabei fast nie schlecht, nachdem ich die Anzeichen zu deuten gelernt hatte, die signalisieren, was gleich als nächstes passieren wird.

War ich dann aber oben an der Wolkenbasis und beschloss die Thermik zu verlassen, sank meine Aufmerksamkeit bezüglich dem Balanceakt in der Warmluft zu bleiben, und mein Bewusstsein befasste sich mehr mit der allgemeinen Flugplanung. In diesen Momenten geschah es anfangs häufig, dass mir dann als erstes richtig klar wurde, wie hoch ich mich eigentlich in der Thermik gearbeitet hatte, und wie weit ich dabei zusätzlich zusammen mit der Thermik vom Wind über der Landschaft versetzt worden war. Dabei kam es dann in den ersten ein zwei Jahren immer wieder vor, dass eine gewisse gedankliche Besorgnis, ob ich mit der Gesamtsituation des Flugs nach wie vor gefahrlos umgehen kann, spürbar wurde. Kam dann noch eine kleine unerwartete Luftwelle hinzu, wurde mir leider immer wieder mal schlecht, was dann auch nicht mehr so einfach weg ging, denn die Übelkeit in dieser Situation verstärkte die Besorgnis natürlich noch mehr. So blieb mir dann oft nichts anders übrig, als meine (mühsam erarbeitete...) Höhe mit Übelkeit abzufliegen (auszusitzen) und mich nur noch auf eine möglichst sichere Landung zu konzentrieren.

Übertrage ich das alles nun auf die Situation mit dem Lagerungsdrehschwindel und Deiner anhaltenden Übelkeit, kann ich Dir nur den Tipp geben, Deine gedankliche Besorgnis abzubauen, indem Du Dir sagst, dass Du die Ursache kennst, dass es nichts Bedrohliches oder Gefährliches ist (zumindest, solange man sich wenigstens im Bett statt hinterm Steuer befindet...), und dass Du auch weißt, was auf Dich zukommt, wenn Du entsprechende Kopfbewegungen machen wirst (bei den Übungen).

Einen anderen Tipp kann ich Dir auch noch geben:
Ich stellt fest, dass man den Schwindel auch wie mit einem Notaus-Schalter schlagartig abschalten kann (was auch wieder psychische Sicherheit gibt!). Bei den Übungen löst man den Schwindel ja gezielt aus, in dem man den Kopf schnell auf die betroffene Seite dreht. Es dauert ein bis zwei Sekunden und der Schwindel fängt zuverlässig an! Genau in dieser Situation kannst Du mal versuchen den Kopf mit einem Ruck auf die andere Seite zu drehen. Bei mir stellte das den Schwindel schlagartig (innerhalb einer halben Sekunde oder so) wie mit einem Schalter ab!

Wenn Du damit experimentierst, kannst Du gesundheitlich gar nichts falsch machen, bekommst aber ein Gefühl der Souveränität, mit dem Symptom nach Belieben umgehen zu können, es steuern zu können, statt Dich ihm ausgeliefert zu fühlen. Und dieses Bewusstsein wird Deinem Körper helfen, nicht mehr mit Übelkeit auf das Symptom zu reagieren!

Viel Erfolg und herzliche Grüße
Martin Kiechle
Anna Greiter


Eingetragen am Mittwoch, 09.12.2015 um 11:12 Uhr  

Guten Tag,

ich unterrichte Phonetik, unter anderem am Goethe-Institut. Ein Schüler von mir hat mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht, genauer zum Thema "r". Sie schreiben, dass das r nach einem Vokal wie ein a gesprochen, also vokalisiert wird. Das ist so nicht ganz richtig. Das r wird nach einem langen, geschlossenen Vokal in der gleichen Silbe vokalisiert, wie z.B. in Erde, werden, Rohr... Aber nicht im Wort "Wort", wie Sie es als Beispiel für ein vokalisiertes r bringen. Hier steht das r nach einem kurzen, offenen Vokal und wird ganz normal konsonantisch gesprochen. Viele Grüße, Anna Greiter

Kommentar von Mannimanaste:
Hallo Frau Greiter,

vielen Dank für Ihre Hinweise!
Ich wusste noch gar nicht, dass es den Fachausdruck "vokalisiert" für das wie ein kurzes "a" gesprochene R gibt.

Trotz der von Ihnen genannten Unterscheidung mit dem langen geschlossenen und kurzen offenen Vokal finde ich meine Faustregel ohne Nennung dieser Unterscheidung für Asiaten hilfreicher, denn es mag formal richtig sein was Sie einwenden, aber wenn ich versuche das "R" in "Wort" wie den Konsonant "R" zu sprechen (so wie beispielsweise in "sprechen"), stelle ich fest, dass dies nicht unserer Alltagssprache entsricht, sondern dass in meiner Alltagssprechweise auch da das "R" als kurzes kaum hörbares "A" zu hören ist.

Besonders wichtig finde ich aber die Tatsache, dass den Ausländern (speziell Asiaten) auch in sehr guten Sprachschulen (meine Frau war in drei unterschiedlichen Sprachschulen) keinerlei Hinweis gegeben wird, dass wir das "R" überhaupt manchmal vokalisiert sprechen.
Viele Grüße
Martin Kiechle
Helmut


Helmut.hat-gar-keine-homepage.de
Eingetragen am Mittwoch, 11.11.2015 um 11:06 Uhr  

Namaste bedeutet nicht "das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir", es ist schlicht der in Indien übliche Gruß, den ich das erste Mal von einem indischen Christen hörte, also von jemand, der bestimmt nicht an das "Göttliche in mir" glaubt.

Laut Wiki bedeutet es schlicht "Verehrung dir". Natürlich wird ein Hindu sagen, dass er andere Menschen ehrt, weil sie göttlich sind nur das ist dann Interpretation und nicht die Bedeutung des Wortes. Wenn ich jetzt mal Sehr geehrter Herr als Parallele nehme: da würde ein Hindu auch sagen: du bist verehrungswürdig, weil du göttliches in dir gast, was vom göttlichen in mir anerkannt wird" oder so ähnlich - nur ist das nicht die Bedeutung von "Sehr geehrter Herr".


Ach ja: die 7 Rollen der Essener stammen bestimmt nicht aus Qumran. Aber ob sie antik-gnostisch oder moderne Fälschung sind, weiß ich nicht.

Kommentar von Mannimanaste:
Danke für diese Erklärung zum indischen Gruß "Namaste".

Zu den angeblichen Essener Schriftrollen, deren Texte ich teilweise auf meiner HP veröffentlicht habe, schrieb ich in der Einleitung über den Texten ja schon ausführlich, wie ich an die Texte kam, und welche Bedeutung ich deren reale Herkunft beimesse: http://www.jenseits-von-allem.de/schriftrollen.htm#Die%20Herkunft
Ali Sen


alisen.jimdo.com/
Eingetragen am Montag, 06.07.2015 um 17:52 Uhr  

Hallo

Ich wollte sie fragen wie ich mit dem Urheber der Zitate auf der Seite http://www.jenseits-von-allem.de/Zitate.htm for allem falls es verschiendene sind mit dem des Urhebers des Gedichtes:

Sufi-Mystikers Djelad ed-din Rumi
(1207 – 1273):

Ich starb als Stein und wurde Pflanze;
Ich starb als Pflanze und wurde Tier;
Ich starb als Tier und wurde zum Menschen.
Warum sollte ich mich also fürchten?
Wurde ich jemals geringer durch den Tod?

Ich würde mich auf eine Antwort freuen

Kommentar von Mannimanaste:
Wie ja über dem Gedicht schon steht, ist der Urheber der Sufi-Mystiker Djelad ed-din Rumi, geboren 1207, gestorben 1273 nach Christus. Insofern ist eine Kontaktaufnahme mit dem Urheber leider nicht mehr möglich.
Maria


Eingetragen am Donnerstag, 23.04.2015 um 14:09 Uhr  

Guten Tag.
Zu Beginn ist zu lesen, dass sie nicht verurteilen sondern informieren möchten. Durch das geschickte Einsetzen von Adjektiven und Adverbien wird ihr Text allerdings bereits im ersten Absatz zu einer Verurteilung !
Schämen Sie sich!
Wenn sie nicht selbst in der grausamen Situation waren dann halten Sie sich gefälligst mit Äußerungen zurück die sie selbst nicht nachvollziehen können.
Bedenken Sie, dass ein drei Wochen alter Embryo nicht lebensfähig ist und diese Tatsache vielen Frauen hilft mit einer solchen Entscheidung zurecht zu kommen.

Wenn eine Frau, aus welchen Gründen auch immer, sich gegen ein Kind entscheidet, dann doch bitte zu diesem Zeitpunkt statt es GEBOREN weg zu schmeißen und sterben zu lassen oder unmittelbar zu töten.

Hinter jeder Abtreibung steht eine meist tragische Geschichte und absolut NIEMAND hat das Recht am diesem Punkt zu urteilen.

Kommentar von Mannimanaste:
Hallo Maria, danke für Ihren Eintrag in mein Gästebuch. Für alle, die nicht auf Anhieb wissen, auf was Sie sich mit Ihren Worten eigentlich beziehen (denn meine HP hat viele Themen), poste ich jetzt erst mal den Link zu der speziellen Seite meiner HP, auf die Sie sich beziehen:

http://www.jenseits-von-allem.de/abtreibung.htm

Und dann möchte ich wie folgt Stellung zu Ihrem Vorwurf der Verurteilung nehmen:

Der erste Absatz, auf den Sie sich beziehen, und welcher in Ihren Augen eine Verurteilung darstellt, ist dieser:

**************************

>> Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben,
diese bereuen und schwer oder gar nicht damit fertig werden,
können im letzten Abschnitt von Frage 3 Gedanken finden,
die ihnen vielleicht bei der Verarbeitung helfen können.

Vielleicht interessieren Sie sich auch nur hierfür,
dann klicken Sie bitte direkt auf unten stehenden Button
("tröstende Gedanken"): <<

*******************

Wo wird hier bitte verurteilt? Es gibt zweifellos Frauen, die nach einer Abtreibung psychische und gefühlsmäßige Probleme bekommen, und für diese Frauen habe ich einige tröstende Gedanken angeboten. Wo bitte verurteilt das diese Frauen (oder die Abtreibung selbst)??

Auch im ersten Abschnitt des eigentlichen Textes unter Punkt eins finde ich keinerlei verurteilende Äußerungen von mir:

****************************
>> Kleine Kinder kann man dabei beobachten, wie sie sich verstecken wollen, in dem sie sich die Augen zu halten.
"Du kannst mich nicht sehen, ich seh' Dich ja auch nicht!" <<
****************************

Insofern wäre es ganz interessant zu erfahren, mit welchen Worten ich Ihrer Ansicht nach verurteile und mich dafür schämen soll.

Mannimanaste


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