Leserbriefe



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Alfred Dagenbach

Eingetragen am Mittwoch, 17.01.2018 um 12:23 Uhr  

Zum Leserbrief "Sprengsatz" (Heilbronner Stimme vom 11.1.2018, Seite 32)

In seinem Leserbrief zum Thema „Kindergarten zum Nulltarif“ schreibt Peter Henschel, mein geschätzter Stadtratskollege Alexander Throm (CDU) sei "Erfinder des kostenlosen Kindergartens". Das ist so nicht ganz richtig. Er ist bestenfalls der Plagiator, denn der "Erfinder" war meine Geringfügigkeit, dessen diesbezüglichen Anträge jahrelang auch von der CDU abgelehnt wurden. Erst als Frau von der Leyen bei einem Heilbronn-Besuch dasselbe bundesweit einzuführen vorgab, blieb der CDU nichts anderes mehr übrig, als auf den Zug aufzuspringen. Außerdem wurde nicht wegen diesem "Nulltarif" die Grundsteuer erhöht, sondern, um den Neubau der Kinderklinik finanzieren zu können.

Frank Theilacker

Eingetragen am Samstag, 16.12.2017 um 11:45 Uhr  

Erlebnis Stadtbahn : Fehlende Farbe an Übergängen



Was mir und anderen Bewohnern Im Haselter und Anwohnern der B293 schon lange auffällt,

ist der desolate Zustand und die Verwahrlosung der Metallgeländer und Abgrenzungen an Bahnübergängen der Haselter - Siedlung ( insbesonders Helmholtzstrasse). Es sieht dort aus, wie auf einem Schrottplatz und wirft auf die Betreiber der Bahnlinie kein gutes Licht, besonders hinsichtlich BUGA 2019 Heilbronn.

Mangelt es an Farbe ? Wie wäre es mit gelb – schwarz gestreift?

Helmut Genthner

Eingetragen am Mittwoch, 29.11.2017 um 18:17 Uhr  

Julbockmarkt - unschöner Ausschluss eines Mitgliedsvereins durch den
Vorstand des Böckinger Rings.

Zum Bericht "Seeheinfest steht auf der Kippe" (HSt vom 15.11.2017).

In Klausur entschied der Vorstand des Böckinger Rings, den
Mitgliedsverein "Bürgerveinigung PRO Heilbronn" -seit Jahren mit einem
Weihnachtsstand beteiligt- vom Julbockmarkt 2017 auszuschließen. Dies
erfuhr PRO Heilbronn Monate später durch puren Zufall kurz vor der
Jahreshauptversammlung des Böckinger Rings, dort wurde das
Ausschlussthema jedoch nicht zur weiteren Diskussion zugelassen. Der
Vorstand ließ gerade noch durchblicken, dass das Motiv für den Ausschluß
Verärgerungen über Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach einem Sturz
einer Standhelferin über ein unbeleuchtetes Hindernis auf einem
Korridor beim Julbockmarkt 2016 gewesen seien. Der Böckinger Ring trägt
-wie jeder Veranstalter von Märkten etc.- die Verkehrssicherungspflicht
auf dem Veranstaltungsgelände.

Ein solches Unglück hätte jeden anderen Standhelfer/in genau so treffen
können. Dass sich der Veranstalter für sein Versäumnis bei der
Geschädigten nicht entschuldigt, sondern -wie ein beleidigtes kleines
Kind- zum Gegenschlag ausholt und sich für die Ermittlungen und den
Versicherungsschaden in der Art rächt, dass er den gesamten Verein, für
den das Opfer helfend tätig war, in Sippenhaft nimmt und ihn vom
Julbockmarkt 2017 ausschließt, ist sehr unschön.

Helmut Genthner, Heilbronn

Frank Theilacker

Eingetragen am Dienstag, 28.11.2017 um 09:07 Uhr  

Erlebnis Stadtbahn S4 / S41 – 42

Seit 3 Jahren fahre ich täglich morgens um 6.55 h mit der S4 ab der Haltestelle Berufsschulzentrum Richtung HN Hbf . Ich erlebe schon Wochen öfter Verspätungen (Ausfälle) der Züge, weshalb ich dadurch den Anschluss S 41/42 bis zur Haltestelle Industrieplatz HN verpasse. Auch stelle ich fest, dass manchmal zur Hauptverkehrszeit nur eine singuläre 3 er- Bahn eingesetzt wird . Diese ist völlig überfüllt, was dann natürlich auch zu Verspätungen führt. Unter solchen Bedingungen vergeht mir die Freude, öffentliche Verkehrsmittel stressfrei zu benutzen!
Eine Verbesserung wäre dringend erforderlich.

Heilbronner

Eingetragen am Dienstag, 28.11.2017 um 08:58 Uhr  

Zum Bericht „Seeheinfest steht auf der Kippe“ in der Heilbronner Stimme vom 15.11.2017 und Ihrer hier veöffentlichten "Klarstellung":

Sie schreiben:
In einem "bisher nicht veröffentlichten Leserbrief" hätten Sie festgestellt, "daß damit der den Bericht verfassende Redakteur leider einer in der Versammlung gemachten Falschbehauptung seitens Teilen der Vorstandschaft des Böckinger Rings aufgesessen" sei.
Habe ich den Leserbrief übersehen oder unterschlägt die Heilbronner Stimme den in Ihrem Bericht über Ihre Ausgrenzung erwähnten Leserbrief?
Zu peinlich oder paßt er wieder einmal nicht in das von ihr gepflegte Schema zur Meinungsbildung ihrer Leserschaft?

Willi Ziffus

Eingetragen am Mittwoch, 16.08.2017 um 11:05 Uhr  

Zum Artikel „SLK-Klinik dementiert: Keine Überbelegung, keine Personalnot“ vom 14.08.2017 in der Heilbronner Stimme:

Laut Pressemitteilungen seitens der SLK sollen angeblich eingewiesene Patienten nicht abgewiesen werden. Selbst gemachte Erfahrung entlarvt diese Aussage als Lüge.

Aus eigener leidvoller Erfahrung im engsten Familienkreis, durch eine Krebspatientin im Endstadium, habe ich erfahren und miterleben müssen, wie im SLK Heilbronn sogar mit Schwerkranken verfahren wird.

Nach Nebennieren- und 2 Jahre später Lungentumor, ist die betroffene Patienten im Februar diesen Jahres mit Krampfanfall als akuter Notfall in das SLK eingeliefert worden. Obwohl die Patientin als Krebspatient bekannt ist, konnte eine Aufnahme in der Onkologie nicht erfolgen, da diese überbelegt war. Festgestellt wurde ein Tumor im Gehirn. Fast 2 Wochen musste die Patientin unbehandelt im SLK verbringen, bis sie dann endlich in ein SLK -Krankenhaus nach Ludwigsburg, zu weiteren Abfertigung verlegt wurde.

Die Patientin leidet zudem an COPD Gold 4, hatte vor 2 Jahren eine Lungenkrebs-OP, ist seitdem 24-Std. sauerstoffpflichtig. Jede Exacerbation bedeutet bei solch betroffenen Fällen akute Lebensgefahr. Im Mai diesen Jahres wurde die Patientin von ihrem Hausarzt mit Verdacht auf Lungenentzündung als akuter Notfall in das SLK Heilbronn eingewiesen.

Ich selbst habe die Patientin, meine Familienangehörige, Vormittags in die SLK-Notaufnahme begleitet. Während der Wartezeit wurde ich selbst Zeuge, dass andere Patienten mit Überweisung ihrer Hausärzte als Notfälle, wegen Überfüllung abgewiesen wurden. Dies blieb meiner Familienangehörigen zwar erspart, nach 1 Stunde Wartezeit nahm man sich ihrer in der Notaufnahme an, erklärte dann aber auch nach 2 weiteren Stunden, dass man überbelegt sei, man wollte sich aber wegen einem Platz in einem anderen Krankenhaus bemühen. Im Irrglauben, dass meine Familienangehörige in besten Händen sei, sie bestens versorgt würde, verliess ich dann um ca. 14:00 Uhr die Notaufnahme. Um ca. 21:30 Uhr Abends erhielt ich einen Anruf, nicht vom Krankenhaus, sondern von meiner Familienangehörigen. Sie saß noch immer in der Notaufnahme des SLK-Heilbronn, abgestellt in einem Raum, den ganzen Tag ohne jegliche Versorgung, ohne Essen, ohne etwas zu trinken und noch nicht einmal mit dem für Sie lebenswichtigen Sauerstoff versorgt. Ich bin dann selbst mit Essen und etwas zu trinken in die Notaufnahme gefahren um meine Familienangehörige wenigstens mit diesem Notwendigsten zu versorgen.

Vom späten Vormittag, bis in die Nacht um 23:00 Uhr über eine Zeitdauer von 13 Stunden, hat man im SLK-Heilbronn eine Krebspatientin im Endstadium, eingewiesen von ihrem Hausarzt als akuter Notfall, mit Verdacht auf Lebensgefahr, abgeschoben in einem Behandlungszimmer, völlig auf sich allein gestellt, ohne Versorgung jedweder Art, noch nicht einmal mit dem für Sie lebenswichtigen Sauerstoff versorgt, einfach sich selbst überlassen, wie abgestellt in einem geschlossenen Raum, in einem Stuhl sitzen gelassen, bis dann endlich um ca. 23:30 Uhr der Transport in das Krankenhaus Möckmühl durchgeführt wurde.

Die Aussage der SLK-Leitung Heilbronn, dass eingewiesene Patienten von diesen nicht abgewiesen werden, ist entweder eine Lüge oder die SLK-Leitung ist völlig desorientiert was ihre Aufgabe und Verantwortung ist. Beides ist auf jeden Fall ein untragbarer Zustand. Wirklich unerträglich aber ist, dass in Sachen SLK-Heilbronn offensichtlich bewusst die Wahrheit nicht bekannt werden soll.

Ich hatte mich nach diesem Vorfall mit der Presse in Verbindung gesetzt, wo mir auch bestätigt wurde, dass die Beschwerden über die unhaltbaren Zustände im SLK-Heilbronn keine Einzelfälle und bekannt sind. Der Redaktion sei aber die Hände gebunden, da dieser von oberster Stelle angewiesen wurde nur positiv über das SLK-Heilbronn berichten zu dürfen.

Frankenbacher

Eingetragen am Montag, 31.07.2017 um 16:29 Uhr  

Was die Situation in der Saarbrückener Straße anbelangt, hat sich absolut gar nichts geändert ! Tempo 30 fährt hier kein Mensch, außer das Verkehrsaufskommen
ist hoch und es läuft ohnehin schleppend. Ansonsten, insbesondere in den Abend-/Nacht- und Morgenstunden, Rennstrecke pur. Und am Wochenende sowieso,
wenn die ganze Nacht hindurch die Nachtschwärmer mit ihren getunten Fahrzeugen die Straße auf und ab rasen. Man hat hier nur noch schlaflose Nächte ! Entweder
durch das geöffnete Fenster (das uns ja leider nur nachts möglich ist bei dem Abgasgestank) oder weil man keinerlei frische Luft im Raum hat (und die dröhnenden
Fahrzeuge trotzdem hört).. Beim Ordnungsamt sind wir wahrscheinlich mittlerweile als ständige Nörgler bekannt. Herrn Mergel schreiben wir schon gar nicht mehr,
weil es ohnehin nichts bringt, außer entsprechende Kommentare. Repräsentieren ist halt wichtiger als sich um die Probleme der Bürger zu kümmern. Und das Ordnungs-
amt kommt auch nur, wenn man kurz zum Ausladen etwas auf dem Fahrradweg steht und verteilt einem Strafzettel. Der Rest interessiert hier ebenfalls nicht ! Komischerweise
auch nicht, ob diverse andere "Mitbürger" (wie die des Snack Houses uns gegenüber) permanent auf der gezackten Linie, direkt in der Kurve oder komplett auf dem
Gehweg stehen, so daß gar niemand mehr vorbeigehen kann und auf die Straße ausweichen muss. Tja, ist schon erstaunlich, wie in Heilbronn die Prioritäten gesetzt werden
oder man will bei gewissen Leuten dem Ärger und der Diskussion aus dem Weg gehen. Jedenfalls ist es nicht nachvollziehbar, wenn man selbst schaut, daß man nur kurz
etwas auf den Gehweg fährt und schaut, daß sowohl Fahrradfahrer als auch Fußgänger vorbei können und aber auch der Verkehr weiterhin fließen kann, man dafür
bestraft wird. Mittlerweile stehe ich auf die Straße (man will es ja nichts anders und nehme eben keine Rücksicht mehr) und höre dafür eine Huperei, weil jeder warten muss.
Aber das nur am Rande... Dies ist ja nur ein Punkt, der einen wirklich zur Weißglut bringt. Aber ist ja alles vergebene Zeit, sich gegenüber den Verantwortlichen zu äußern ! Leider ! In Heilbronn soll der Bürger seine Klappe halten (auf gut deutsch), denn die Äußerung jeglicher Probleme ist hier nicht gefragt !


HV

Eingetragen am Mittwoch, 26.07.2017 um 08:42 Uhr  

Hallo Herr Dagenbach,

herzlichen Dank für Ihre sehr schnelle Antwort auf meine Frage.

Auf Sie ist 100% verlass,dies zahlt sich von mir aus. aus in Form von Wahlstimmen.

Christel Theilacker

Eingetragen am Dienstag, 18.07.2017 um 10:13 Uhr  



Schlechte Ampellösung Sonnenbrunnen



Weshalb müssen ZWEI parallel verlaufende Fahrspuren warten, wenn Rechtsabbieger wegen geschlossener Schranke anhalten müssen?



Sonderbar dabei ist nur, dass gleichzeitig der stadtauswärts fahrende Verkehr fliessend geschaltet ist.



Es reicht…. ich beobachte und erlebe diese Situation nun schon jahrelang



Unverständlich ist für mich der regelmässige Stau beim geradeaus Verkehr an der B 293, stadteinwärts am Sonnenbrunnen, wenn parallel die Schranken geschlossen sind, weil ein Zug kommt. (oft bis weit über die Einmündung Adolf-Alter- Strasse hinaus)



Bei den heute technisch ausgefeilten Leitsystemen ist es ein Armutszeugnis, diese täglich nervige Situation nicht in den Griff zu bekommen.



An allen Kreuzungen in der Stadt ist es mit der entsprechenden Ampelschaltung doch auch machbar, dass der geradeaus fahrende Verkehr fliesst, während der abbiegende Verkehr warten muss.



Komme mir nun niemand mit dem Argument, es ist mit dem Bahnverkehr nicht zu lösen und die Situation wird mit der Umgestaltung des Sonnenbrunnens entzerrt.



JETZT SOFORT sollte das endlich geregelt sein.




HV

Eingetragen am Dienstag, 18.04.2017 um 11:35 Uhr  

Ihren Bericht in der Heilbronner Stadtzeitung von 13.04. 2017 kann ich nur Unterstützen,vermisse aber folgendes

Wie werden die Kinderspielplätze nach 20:00 Uhr kontrolliert? Dies ist die Aufgabe der Stadt? Es sind städtische Schilder angebracht mit folgender Aufschrift: Spielen bis 20:00 Uhr erlaubt, keine Hunde,Ball spielen( Fussball) verboten.

Und was wird gemacht, aber nicht nur von den Fremden,sondern auch von den Einheimischen Bürgern,es werden Hunde mitgeführt,es wird Fussball gespielt,nach 20:00 Uhr ist Radau, Lärm,das ganze ist an manchen Tagen zum K..... . Die Anlieger werden belästigt, mit Schimpfwörter konfrontiert usw. usw. Wenn ich mich bei der Stadt beschwerde werde ich aufgefordert mich an die Polizei zuwenden zB. an die Sontheimer Polizeistation,diese hat aber um 16:15 Uhr Dienstschluss,was mache ich nach 20:00 Uhr wenn der Krach beginnt? Ja, ich muss die Heilbronner Polizei benachrichtigen, mehrmals natürlich schon gemacht, Ergebniss null,sie kommt nicht weil es Türken sind( mehrmals versucht).

Jetzt zu dem Ordnungsdienst,ich habe an einigen Tagen folgendes beobachtet. Rathauseingang Lothorstr.,dort kontrollierten

3 Personen die parkenden PKWs,und in den anderen Stadtteilen, zB wie bei uns in der Lutzst. wird kreuz und quer gehalten geparkt,sogar auf den Gehwegen, ich sehe aber keine Kontrolle dort. Bei einer Anfrage beim Ordnungsamt wurde mir mittgeteilt ich solle Bilder von den PKW/ Autos machen. Dies sind doch N*** Stasimethoden oder, ich möchte nicht ,dass mein Haus mit Farbe vollgeschmiert wird. Hauptsache ums Rathaus ist es sauber, alles andere ist unwichtig.

Ich habe gerade mich mit der Sache Taubenberger beschäftigt, und folgendes entdeckt. OB Merkel hat mir folgendes Bestätigt,dass meine Aussage ziemlich mit der Niederschrift vom ehem- BM Stieglitz decken.



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