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Enrico Bonaiti |
Eingetragen am Donnerstag, 11.03.2010 um 15:51 Uhr
leider hat mein Compyuter eine große Panne erlebt, so daß die Mails von zwei Jahren verlorengegangen sind. Ich wollte also Frau Sonja von Hanau schreiben, habe leider ihre Mailadresse nicht mehr. Ich hoffe, sie wird mal diese Zeilen lesen können, dann schriebt sie mir wieder.Danke, ein freundlicher Gruß Enrico |
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Eingetragen am Mittwoch, 10.03.2010 um 07:50 Uhr
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Eingetragen am Freitag, 19.02.2010 um 16:38 Uhr
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TONY www.youtube.com/watch?v=KbrQ8eVU-7Y |
Eingetragen am Montag, 01.02.2010 um 21:02 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=KbrQ8eVU-7Y
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Stefan Winckler |
Eingetragen am Sonntag, 17.01.2010 um 13:35 Uhr
Eibicht ist ein fanatischer Tschechenhasser, der auch einen der besten Staaten der damaligen Zeit, die Erste Tschechoslowakische Republik, in seiner hochemotionalen Art niedermacht. Wie steht er eigentlich zu den Fehlern und Vergehen, die in der Geschichte von Deutschen an Tschechen begangen wurden? natürlich hat er auch kein Interesse, die nationalistische Unterdrückung der Slowaken durch Ungarn 1866-1918 zu beklagen. Er schreibt viel, immer das gleiche in allen Variationen, doch trägt er nichts Konstruktives bei. Um es mal ganz höflich auszudrücken. |
Otokar Löbl www.saaz.info |
Eingetragen am Mittwoch, 13.01.2010 um 14:31 Uhr
VORSICHTRolf – Josef Eibicht ist ein rechtsextremistischer deutscher Publizist, er publiziert in einer Vielzahl von Medien aus dem rechtsextremistischen und neonazistischen Bereich. Eibicht war Herausgeber diverser Bücher, unter anderem von angeblicher Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten in Deutschland. In Büchern werden Teile Tschechiens als deutsches Gebiet bezeichnet . Die Autoren dieser Buches waren unter anderem der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt, Jürgen Rieger und andere Rechtsextremisten die vom deutschen Verfassungsschutz beobachten werden. Er tritt auch als Bernd Queiser in Internet auf.
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Rolf Josef Eibicht www.carookee.de/forum/rbi |
Eingetragen am Donnerstag, 07.01.2010 um 10:51 Uhr
Anmerkungen zu Ostdeutschland und Sudetenland - Schicksal und Leistung der Heimatvertriebenen Statt eines Vorwortes: Solange wir Ostdeutschland und Sudetendeutschland preisgeben, und zwar ohne nicht zumindest einen politisch-historischen Ausgleich und Kompromiß erreicht zu haben, solange haben wir uns politisch-historisch selbst preisgegeben. Solange wir nicht auch für das Selbstbestimmungsrecht und das Heimatrecht, also für die Menschenrechte von heute cirka 20 Millionen deutscher Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen, der Heimatvertriebenenstatus ist in der Bundesrepublik Deutschland nach Vertriebenengesetzgebung erblich, in friedlicher Art und Weise (z.B. peaceful change nach KSZE-Schlußakte) aber entschieden und entschlossen eintreten, solange geben wir fortgesetzt ein Beispiel unserer eigenen politischen und historischen Unfreiheit. Solange die ostdeutsche und sudetendeutsche Frage immer noch politisch, historisch, staatsrechtlich und völkerrechtlich offen ist, nach wie vor die Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene Fragen sind, solange kann es keine wirklich dauerhafte und tragfähige Friedensordnung in Europa geben. Solange wir Deutschen unsere politisch-historische, unsere nationale Identität, Ehre und Würde nicht zurückgefunden haben werden, solange bleibt auch die im Grunde alternativlose freiheitlich-demokratische Ordnung, die Parteiendemokratie, in großer Gefahr. Dies kann niemand wollen. Die ostdeutsche und sudetendeutsche Frage muß folglich endlich angepackt und befriedigend gelöst werden, um totalitäre und antidemokratische Entwicklungen keinen Freiraum zu geben, um endlich auch für die Deutschen Selbstbestimmungsrecht, Heimatrecht und Menschenrechte wieder herzustellen. Nicht mehr und nicht weniger. I. Ostdeutschland Als Ostdeutschland oder deutsche Ostgebiete verstehen wir die Ostprovinzen des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. 12. 1937. Dazu gehören: Ostpreußen, Pommern, Schlesien, Ostbrandenburg (die östlich der Oder und Lausitzer Neiße liegenden Teile Brandenburgs) sowie die ehemals Freie Stadt Danzig. Nur eine beispiellose politische Verworfenheit und Unterwürfigkeit konnte nationalverräterisch geschichtslos mit der Teilwiedervereinigung von BRD und DDR, Mitteldeutschland zu Ostdeutschland erklären. Und dies quasi über Nacht. Eine nationale Würdelosigkeit die in der Geschichte unseres Volkes einmalig ist und keinen Bestand haben darf. ...................... ...................... Fortsetzung des Textes, sowie anderer Beiträge zu den Menschenrechten der deutschen Heimatvertriebenen, siehe unter: http://www.carookee.de/forum/rbi MfG RJE aktuelles Verfasserbild: http://www.wno.org/images/e090702b.jpg |
Axel Bayerl |
Eingetragen am Dienstag, 05.01.2010 um 14:17 Uhr
Grüß Gott allerseits,bin durch Zufall hier gelandet. Meine Vorfahren väterlicherseits stammen vom Triebl (zwischen Plan und Tschernoschin). Interessante Seite. Ich suche Informationen über die Geschichte des Instrumenten- insbesondere des Orgelbaus im Eger. Hat jemand Fotos von Orgeln in Egerländer Kirchen? |
enrico bonaiti |
Eingetragen am Samstag, 14.11.2009 um 12:11 Uhr
bin schon seit Jahren ein Leser der Landeszeitung und entdeckte heute endlich mal eure Internet Seiten. Gerne entblätterte ich dann das Gästebuch. Bin ein Böhmenfan und habe gelernt, das Land und die Menschen durch wiederholten Reisen zu lieben. Miene Familie ist auch gemischt (k.u.k.). Würde mich freuen, wenn Böhmenfreunde mir schreiben würden, spreche leider kein tschechisch, deutsch kann ich doch schon...Enrico Bonaiti (Lecco, Comersee/Oberitalien) |
Otokar Löbl |
Eingetragen am Mittwoch, 11.11.2009 um 14:21 Uhr
PRESSEERKLÄRUNGDenkmal für die ermodeten Deutschen in Postelberg In Postelberg (Postoloprty) waren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Sudetendeutsche aus Saaz und anderen nordböhmischen Orten interniert worden. Dabei wurden im Mai und Juni 1945 eine große Anzahl unschuldi-ger Menschen ermordet, darunter auch Kinder. Die genaue Anzahl der Op-fer ist unbekannt. Wie Radio Prag berichtete, gehen Schätzungen jedoch von 800 bis 3000 Toten aus. 1947 wurden 763 Körper aus Massengräbern exhumiert, das kommunistische Regime hat das Massaker jedoch ver-schwiegen. Die traurigen Ereignisse sind heute gut dokumentiert und durch eine Ausstellung der tschechischen Öffentlichkeit bekannt gemacht worden. Dem Beschluss war eine Stadtverordnetenversammlung am 22. Oktober vorausgegangen, in der eine sechsköpfige Expertenkommission zu einem entsprechender Antrag des „Fördervereins für die Stadt Saaz/ Zatec“ gehört wurde. Der Vorsitzende des deutschen Vereins, Otokar Löbl, hatte dabei Gelegenheit, den Antrag zu erläutern und anschließend auch der nationalen tschechischen Presse vorzustellen. Diesen Antrag hat sich der Stadtrat jetzt in leicht modifizierter Form zu Eigen gemacht. Das Denkmal soll auf dem örtlichen Friedhof errichtet werden und die zweisprachige Inschrift tragen: „Allen unschuldigen Opfern der Postelberger Ereignisse von Mai und Juni 1945“. Die Kosten trägt die Stadt Postelberg. Der Beschluss der Stadt Postelberg wird von dem Förderverein der Stadt Saaz/Žatec begrüßt. 5. November 2009 Dr. Andreas Kalckhoff, Pressesprecher |
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