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Jan |
Eingetragen am Samstag, 09.10.2010 um 23:54 Uhr
Gut, dass man heute auch im deutschen Ferhsehen (ZDF Info) das tschechisch Dokumentarfilm "Das Töten auf tschechisch" (Über die Erreignisse im Žatec-Saaz und Postoloprty-Postelberg 1945) ausgestrahlt hat. Das Film ist 2010 im tschechischen Fernsehen im Hauptsendezeit ausgestrahlt worden. Nur - bitte - bei so einem wichtigen Thema sollte man in dem deutsch gesprochenem Komentar (Übersetzung) sich die Mühe nehmen und überprüfen, wie die Aussprache von "Žatec" lautet - und nicht ständig "Sa-tek" wiederholen. Im tschechischen Fernsehen sagt man auch nicht "Drajsten" sondern "Dresden"... |
Dr. med. Siegfried Kluger |
Eingetragen am Samstag, 25.09.2010 um 21:36 Uhr
Liebe Adlergebirgler in Böhmen und in der ganzen Welt, wir alle wollenFrieden und auch Gerechtigkeit. Die Benesch-Dekrete sind auch in Europa unvorstellbar.Sie gehören einfach vernichtet. Oder? Der jüngste Sohn des letzten deutschen Bürgermeisters von Gießhübel Anton Kluger |
schmidty |
Eingetragen am Freitag, 03.09.2010 um 16:26 Uhr
Wer sich für die Ermordeten in Postelberg und Iglau interessiert sollte sich auch mal das Gästebuch der Heimatlandschaft Adlergebirge anschauen.Weiterer Massenmord und auch Täter benannt! |
Musik Download www.russian-toplist.de |
Eingetragen am Donnerstag, 12.08.2010 um 19:01 Uhr
hallosehr interessante seite haben sie echt gut gemacht ! macht weiter so
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Musik Download russ-besucher.de |
Eingetragen am Montag, 09.08.2010 um 19:01 Uhr
Hallo,Tolle Seite, macht doch bitte weiter so :) mfg |
Rudolf Hammerschmidt www.bierplattform.de |
Eingetragen am Samstag, 31.07.2010 um 01:37 Uhr
Mein Großonkel stammt ursprünglich aus Brünn. Ich vermute, dass das doch schon eher Böhmen ist?Wie dem auch sei. Ich bin froh, dass wir im vereinten Europa leben und wir jetzt alle unser Brauchtümer friedlich ausleben können! Schöne Grüße, Rudolf Hammerschmidt. |
Thorsten www.werbefreu.de |
Eingetragen am Sonntag, 25.07.2010 um 12:11 Uhr
Hallo und viele Grüße aus Freiburg
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Sonja Bitnar |
Eingetragen am Montag, 19.07.2010 um 08:22 Uhr
Ich bin auf der Suche nach den Verwandten oder Nachfahren von meiner Grossmutter . Sie hiess Elfriede Bitnar , geborene Hinke. Sie leben oder lebten in Dessendorf Schwarzfluss und Darre.Über Hinweise oder Nachrichten freue ich mich sehr. Vielen Dank.Es grüsst Sonja Bitnar |
Otokar Löbl www.saaz.info |
Eingetragen am Mittwoch, 09.06.2010 um 10:41 Uhr
Die Trauer hat jetzt einen OrtIm nordböhmischen Postelberg (Postoloprty) erinnert eine Gedenkta-fel an die dort nach Kriegsende ermordeten Deutschen aus Saaz / ARD und ZDF berichteten ausführlich in den Abendnachrichten „Dies ist ein Tag der Trauer und inneren Bewegung“, erklärte Uta Reiff, Vorsit-zende des Saazer Heimatkreises, gegenüber der ARD. „Nach 65 Jahren gibt es jetzt endlich einen Ort, wo ich um meinen Vater trauern kann.“ Am 3. Juni 2010 wurde auf dem Friedhof vor zahlreichen Gästen aus Deutschland und Tschechi-en und unter starker Pressebeteiligung eine Gedenkplatte enthüllt. Sie erin-nert an die ungesühnten Morde an sudetendeutschen Zivilisten mit dem zweisprachigen Text: „Den unschuldigen Opfern der Ereignisse in Postelberg im Juni 1945“. Im Juni 1945 wurde die überwiegend deutsche Bevölkerung von Saaz (Žatec) vor ihrer „Abschiebung“ aus der Tschechoslowakei in zwei Lager verbracht, die Män-ner in eine Kaserne im nahen Postelberg. Mindestens 800 von ihnen, darunter auch Kinder, wurden dort willkürlich erschossen, weitere Morde geschahen im Umland. Insgesamt gab es an die 2.000 Tote. Die Ereignisse von Postelberg, auch als „Massaker von Postelberg“ bekannt, wur-den zwei Jahre später von einer tschechischen Kommission untersucht. Man stellte die Mörder fest, ohne sie zu bestrafen. Die Überreste der Opfer wurden exhumiert, verbrannt und beiseite geschafft. Die Behörden hielten ihre Ermittlungen unter Verschluss. Erst Ende der neunziger Jahre gab man die Akten im Zuge einer neuen Untersuchung frei. Daß sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden, ist das Verdienst des Vorsitzenden des deutschen „Fördervereins der Stadt Saaz/ Žatec“, Otokar Löbl, und des Prager Theatermachers Miroslav Bambušek, der die Postelberger Ereignisse in Form einer szenischen Lesung auf die Bühne brachte. Seit 2003 bemühte sich der „Förderkreis“, dem Gedenken der Toten einen Ort zu geben. Im letzten Jahr beschloss der Postelberger Stadtrat schließlich die Anfertigung einer Gedenkplatte. Die Einweihung der Gedenktafel wurde für Postelberg zum großen Ereignis. Anwesend waren u. a. die Bürgermeister von Postelberg und Saaz. Der ehemalige tschechische Außenminister Karl zu Schwarzenberg schickte einen Kranz. Unter den deutschen Gästen, darunter viele Angehörige von Opfern, war der deutsche Botschafter, der auch eine Ansprache hielt. Der tschechische Historiker PhDr. Michal Pehr und Uta Reiff, die in Postelberg mit neun Jahren ihren Vater verlor, mahnten in ihren beeindruckenden Reden, die unschuldigen Opfer nicht zu vergessen und es nie wieder zum Krieg kommen zu lassen. Der Chor Rubin umrahmte die Veranstaltung auf würdige Weise musikalisch. Danach gab es zahlreiche Kranzniederlegungen aus dem Publikum. Weitere Informationen unter www.saaz.info (siehe „Aktuell“ und dort unter „Weitere Berichte aus den Förderverein hier“) und www.heimatkreis-saaz.de. 7. Juni 2010 Dr. Andreas Kalckhoff, Pressesprecher An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild |
landesrat www.landesratforum.de |
Eingetragen am Dienstag, 08.06.2010 um 09:29 Uhr
Hallo, man hört von __euch gar nichts mehr. Bin jetz´t bald wieder beim Koubesblasmusikfestival - freue mich schon darauf. Meldet euch doch einmal.Gruß aus Budapest Manfred Landesrat der ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen |
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