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LFF24


www.av100.de
Eingetragen am Montag, 19.09.2011 um 16:20 Uhr  

tolle seite!weiter so!

Sarah Klinger


Eingetragen am Dienstag, 13.09.2011 um 16:46 Uhr  

Liebe sudetendeutschen

ich möchte Euch heute nochmals auf einen Beitrag im FORUM der Iglauer Sprachinsel aufmerksam machen. Der Titel lautet:

DR. HERBERT FLEISSNER: NEUBEGINN ALLEIN DURCH EINEN HISTORISCHEN AUSGLEICH
Forum der Iglauer Sprachinsel unter: http://www.iglauer-sprachinsel.de

Bernhard Schulz


klavier-keyboard-spielen-lernen-online.de
Eingetragen am Freitag, 09.09.2011 um 11:28 Uhr  

interessante gute Webseite mit vielen nützlichen Informationen - macht weiter so

Devin Finneran


bigadultlinks.com
Eingetragen am Sonntag, 04.09.2011 um 21:58 Uhr  

Sehr schönes Gästebuch und herzliche Grüße möchte ich wünschen

Sarah Klinger


Eingetragen am Mittwoch, 31.08.2011 um 10:08 Uhr  

Zur Schuld der Tschechen gegenüber den Sudetendeutschen und dem Sudetenland. Teil I: Thomas Garrigue Masaryk
Wo? Im FORUM der Iglauer Sprachinsel unter:
http://www.iglauer-sprachinsel.de

Jan Bartoš


Eingetragen am Dienstag, 16.08.2011 um 15:49 Uhr  

Liebe Leserinnen und Leser,
da es sich hier rechtsradikale und nazistische Einträge gab und die Reaktionen auf diese waren oft nicht besser, habe ich ausnahmslos alle Einträge von diesem Jahr gesperrt. Da wir im Moment nicht im Stande sind, dieses Gästebuch zu moderieren, und ohne die Zensur (was die Moderation eigentlich ist) geht das leider nicht mehr weiter, wird dieses Gästebuch, falls wir keinen Zensor finden, höchstwahrscheinlich permanent gelöscht.

Peter Hausmann


Eingetragen am Donnerstag, 09.12.2010 um 07:38 Uhr  

Zum wahren Gesicht des Otokar Löbl, nämlich als Denunziant und Lügner, seit vielen Jahren, siehe im FORUM der Iglauer Sprachinsel.
http://www.iglauer-sprachinsel.de
Erschütternd. Der größte Lump im ganzen Land, der ist und bleibt der Denunziant!
Peter Hausmann

Otokar Löbl


www.saaz.info
Eingetragen am Montag, 08.11.2010 um 13:44 Uhr  

Eine Ausstellung über die Juden von Saaz ist online.

www.saaz-juden.de

Die Webseite ist zweisprachig

L. Richter


Eingetragen am Donnerstag, 21.10.2010 um 16:44 Uhr  

Unser Mutter Jahrgang 1919, verstorben 2006, wurde nach den sogenannten Nürnberger Rassengesdetzen als Halbjüdin am 30.November 1944 nach Tanvald in die Tanvalder Textilwerke zwangsverpflichtet. Sie konnte sich im April 1945 durch Flucht aus der Tanvalder Textilfabrik ihrem als Halbjüdin vorgezeichneten Schicksal entziehen. Ihr Geburtsort war Plan bei Marienbad. Der letzte Wohnort bis zur Übersiedlung nach Deutschland (DDR) 1950 war Franzensbad bei Eger. Welcher Familienangehörige der heute lebenden Kinder oder Enkelkinder hatte ein ähnliches Schicksal? Wer kennt näher Informationen über eine Textilfabrik in Tannwald tschechisch Tanvald Könnte es sich möglicherweise auch um ein "Sonderlager für sogenannte halbjüdische Mischlinge" um diesen unseglichen Begriff zu gebrauchen, handeln deren Abtransport in Vernichtungslager möglicherweise geplant war und durch das Kriegsende nicht mehr erfolgte?.

Ich bedanke mich für alle Hinweise die ich von Ihnen erhalte

Jan


Eingetragen am Samstag, 09.10.2010 um 23:54 Uhr  

Gut, dass man heute auch im deutschen Ferhsehen (ZDF Info) das tschechisch Dokumentarfilm "Das Töten auf tschechisch" (Über die Erreignisse im Žatec-Saaz und Postoloprty-Postelberg 1945) ausgestrahlt hat. Das Film ist 2010 im tschechischen Fernsehen im Hauptsendezeit ausgestrahlt worden.

Nur - bitte - bei so einem wichtigen Thema sollte man in dem deutsch gesprochenem Komentar (Übersetzung) sich die Mühe nehmen und überprüfen, wie die Aussprache von "Žatec" lautet - und nicht ständig
"Sa-tek" wiederholen. Im tschechischen Fernsehen sagt man auch nicht "Drajsten" sondern "Dresden"...



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