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MissyDress


www.missydress.de
Eingetragen am Samstag, 21.05.2016 um 10:01 Uhr  

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NoComment


Eingetragen am Montag, 07.04.2014 um 22:29 Uhr  

Hallo,

man merkt auf dieser Seite gar nicht, dass die Kommunalwahl und die Bürgermeisterneuwahl vor der Tür steht.
Absolut keine Resonanz der Bürger von Titz? Sinde alle so zufrieden oder nur desinteressiert? Selbst dass der Kohlebagger nicht anrollen wird - und der Bürgermeister so gar nicht vorher informiert wurde - scheint lethargisch hingenommen zu werden.

Dabei hätte doch gerade der Kohlebagger die Gemeinde vor den finanziellen Zukunftsrisiken retten können!

Aber evtl. sehen wir den Bürgermeister wieder beim Beachvolleyball wie in 2009. Gut, da hatten wir Sommer, aber wenn das Wetter dieses Jahr so bleibt wie es ist, steht einer Neuauflage des Spiels nichts mehr im Wege. Interessant wäre eine Beteiligung des Wahlherausforderers, da könnte die Wahl vielleicht noch früher entschieden sein.

Also lets play ........

Rolf


telefon-internet-anschluss-vergleichen.de/Nordrhein-Westfalen-NRW/Gelsenkirchen
Eingetragen am Mittwoch, 11.12.2013 um 17:50 Uhr  

Bin durch Zufall auf eure Website gestoßen, sieht gut aus! Grüße und alles Gute :-)

Peter


jobsense.de/
Eingetragen am Samstag, 13.07.2013 um 22:16 Uhr  

Lieber Bürgermeister Frantzen,

ich war erst kürzlich in Ihrer Gemeinde Titz. Unglaublich gastfreundlich. Es hat mir sehr gut gefallen. Wenn der Regen nur nicht gewesen wäre. Bereits für nächstes Jahr ist ein neue Besuch geplant.

Peter

noname


nosite.nono
Eingetragen am Dienstag, 12.02.2013 um 22:49 Uhr  

Lieber Landgemeinde-Bürgermeister - und dies meine ich durchweg positiv,
nun ist die närrische Zeit bald vorüber,
der politische Aschermittwoch steht vor der Tür
und - auch in der Gemeinde Titz zieht der Alltag wieder ein.

Alle reden sind vergessen - wirlich alle?

Nein, die Rede aus Anlass der Rathausstürmung - wie es so schön heißt - war schon sehr aufschlussreich.
Normalerweise werden Büttenreden nicht dazu genutzt Gerüchte um einen anstehenden oder nicht anstehenden Wechsel des Bürgermeisters zu dementieren.
Sollte daran tatsächlich etwas wahr sein?
Ich kann es mir nicht vorstellen, aber wer weiß, die Verlockungen des Kreises oder einer Stadt sind schon beträchtlich, auch wenn sich nur der Buchstabe der Besoldungsordnung ändert.
Aber unser Bürgermeisetr hat sich ja nun schon immer hochgearbeitet, wie er selbst sagt, halt von der Picke, wie er selbst immer so schön sagt. Und wer weiß, vielleicht schöließt sich auch der Kreis (wie doppeldeutig) und er wird mal OB in Aachen. Doch keine Sorge, dafür macht das dort der Marcel Philipp zu gut, um nicht wiedergewählt zu werden, zumal der Gegenkandidat kaum aus der selben Partei kommen würde. Aber weiß, was an einem politischen Aschermittwoch so alles möglich ist?
Nun denn, die Gemeinde Titz sollte froh sein, dass sie einen so gefragten Bürgermeister hat. er ist nicht nur gefragt, sondern hat auch für alles eine Antwort.
Allerdings bin ich auf die diesjährige Haushaltsrede schon gespannt, die mittlerweile überfällig ist.
Nachdem uns im letzten Jahr der Finanzausgleich zwischen Land, Kreis und Kommunen nahegebracht wurde (unser BM könnte glatt mal Dozent an der FHöV für das Fach Finanzwirtschaft gewesen sein, nur dort gibts zum Schluss noch eine Klausur für die Zuhörer - dies ist den Gemeinderatsmitgliedern hoffentlich erspart geblieben) bin ich schon gespannt welches Thema er sich diesmal als Vorlesung ausgesucht hat. Mein Vorschlag wäre "Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen eines Wechsels kommunaler Wahlbeamten während der laufenden Amtszeit" . Ein spannendes Thema, das man übrigens auch sehr erschöpfend darstellen kann und das so manche Überraschung bereithält! also Ohren gspitzt liebe Ratsmitglieder.

In diesem Sinne der Gemeidne Titz weiterhin ein fröhliches Schaffen (oder durchwursteln), möge die Steuerkraft noch für die nächsten jahre reichen, sonst - wie hat es einer meiner Vorredner hier gesagt - muss die Gemeidne Titz halt dem Kohlebagger weichen!

Alaaf

noName

Bumsi


Eingetragen am Donnerstag, 29.11.2012 um 14:22 Uhr  

Es ist noch nicht lange her, da wurde man auf den Ortseingangsschildern der Stadt Aachen mit „Willkommen in der Bundesligastadt“ begrüßt. Irgendein Mitarbeiter des hiesigen Straßenverkehrsamtes war wohl der Meinung, das Verschwenden von Steuergeldern mit einem längeren Verbleiben der Öcher im Oberhaus rechtfertigen zu können. Bekanntermaßen blieb es bei einer lediglich einjährigen Bundesligaepisode. Die Ortseingangsschilder mit Fußballbezug mussten wieder demontiert werden; nicht nur die nahe gelegene Fußballkonkurrenz amüsierte sich köstlich.
Als „dritte Kraft in Nordrhein-Westfalen“ wolle man sich etablieren, war damals aus Aachen zu hören. In dem auch für unseren rheinischen Rivalen typischen, teilweise erheblich übersteigerten Selbstwertgefühl wähnten die Kaiserstädter sich im Vergleich mit Vereinen wie unserer Borussia schon auf der Überholspur.
In diesen Zusammenhang fällt auch der neue Tivoli. Da war manch ein Vereinsoberer in Aachen wohl etwas zu optimistisch, als er einen mittelmäßigen Zweitligisten in der Lage wähnte, für einen dreistelligen Millionenbetrag ein neues Stadion zu bauen. Die aus dem neuen Tivoli resultierenden langfristigen Zahlungsverpflichtungen haben der der Alemannia jetzt wohl das Genick gebrochen.
Mag das Gebaren von Stadt und Verein für den nicht Alemannia-Affinen schon Grund genug sein, den Öchern allerhand Schlechtes zu wünschen, treibt der Gedanke an den baldigen Exfußballclub im Südwesten Mönchengladbachs gerade uns Borussen immer noch die Zornesröte ins Gesicht … was vor Allem mit einem einzigen Pokalspiel zu tun hat. Am 17.03.2004 übersah im damaligen Halbfinale des DFP-Pokals ein gewisser Edgar Steinborn in der Schlussminute ein klares Handspiel des Aacheners Mbwando im eigenen Strafraum. Direkt vor unserem Block konnten Tausende die Volleyballeinlage live beobachten, während Steinborn uns den Elfmeterpfiff verweigerte. Das Pokalfinale und der Europapokal waren futsch - sicher eine der bittersten Stunden in Borussias Vereinsgeschichte. Anstatt fair anzuerkennen, dass der Sieg damals mehr als glücklich war, überschütteten die Aachener uns mit Hohn und Spott. Alleine wegen dieses verweigerten Pfiffs, der bis heute nicht geheilte Wunden riss, verfolgen wir Borussen die jüngsten Nachrichten rund um die Pleite der Alemannia sicher mit großer, nachträglicher Genugtuung, und von mir aus kann dieser Angeberclub gerne für alle Ewigkeit aus Deutschlands Fußballlandkarte verschwinden.
Schelmische Grüße Bumsi

P. Leiter


lastcent.com
Eingetragen am Mittwoch, 07.11.2012 um 21:13 Uhr  

Lieber Herr Bürgermeister,
das neue Bild spricht Bände:
Frisch die Haare gerauft geht es weiter, auch wenn die Gemeinde Titz nun ist noch pleiter.
Ob Bund, ob Land, kein frisches Geld in Sicht, die Gemeindesteuern aber erhöhen wir nicht.
Die nächsten 3 Jahre heißt es warten auf die Insolvenz, wenn nicht noch etwas Gold in der Kasse glänzt!
Ihr P. Leiter

Hans Blank


pleitensee.de
Eingetragen am Dienstag, 07.02.2012 um 22:40 Uhr  

Hier gibt es ja kaum mal neue Einträge? !!!!

Nun, denn, hier gibt es etwas zum Haushalt 2012:

Die Richtung stimmt! Das heißt, es geht bergab. Das Motto müsste aber lauten: Haushaltssicherung ja, aber nur mit dem Sparkommisar!
Rundum werden die Hebesätze angehoben, nur Titz bleibt eine Insel der Niedrigsätze. Nicht nur weiter alle (!!)Sparmöglichkeiten nutzen, diese sind nun wirklich eingeschränkt genug, sondern auch mal die Bürger mit "ins Boot holen", die leistungsfähig genug sind. Dazu gehört auch, die Hebesätze - moderat - anzuheben, schließlich kann man, wenn der Haushalt konsolidiert ist, diese auch wieder senken! Nur so kommt man schnell zum Ziel. Dieses muss ganz klar lauten: Ausgeglichener Haushalt und Reduzierung der Neuverschuldung auf "Null" bis 2014. Das Jahr der nächsten Bürgermeisterwahlen.
Mottto: "Den Sparmeister (wieder)wählen!"
Ihr
Hans Blank
.

Hans Blank


www.pleitensee
Eingetragen am Donnerstag, 01.09.2011 um 00:17 Uhr  

Endlich ist es geschafft, die Gemeinde Titz ist Spitzereiter !! - wenn auch nur bei der Höhe der Abwassergebühren. Aber das ist bestimmt auch noch beim Frischwasser, den Müllgebühren und Bestattungskosten zu schaffen - nach dem Motto: "Wir arbeiten daran". Wer nach dem Land ruft, der wird sich ganz schnell als Ausgleichsstockgemeinde wiederfinden - den Sparkommisar vom Land gibt es dann noch gratis dazu!
Kein Bleistift kann dann mehr gekauft werden, ohne das Plazet des externen "Controllers" - ich hoffe, dass dies der Gemeinde Titz erspart bleibt.
P.S.: Der neue Kooperationspartner (Gemeinde Nettersheim) hat ja damit so seine eigenen Erfahrungen gemacht. Aber vielleicht ist dies auch das erste Ergebnis der neuen Kooperation auf Gemeindeebene????
Glück auf
Ihr Hans Blank

Dirk aus Baesweiler


Eingetragen am Mittwoch, 11.05.2011 um 01:28 Uhr  

Hallo Jürgen

Ich finde es klasse, dass du deinen Vorsatz, ein "gläserner und erreichbarer Bürgermeister" sein zu wollen, weiter so konsequent umsetzt.

In den letzten Jahren spricht man bundesweit zunehmend davon, dass sich Wähler von Politikern insbesondere deshalb nicht ernst genommen fühlen, weil die Kaste Politicus nach ihrem "Aufstieg" nur noch schwer für den Normalbürger zu erreichen, zu greifen ist. Das vor den Wahlen versprochene "offene Ohr" für jeden, wird häufig zum "offenen Ohr" für Lobbyisten. Nicht so in Titz.

Mit deinen regelmäßigen Äußerungen und Berichten auf dieser (übrigens sehr gelungenen) Webseite, zeigst du vielen deiner Kollegen, dass Bürgernähe tatsächlich gelebt werden kann. Weiter so!

Herzliche Grüße aus einer Stadt, in der der Bürgermeister ähnlich gestrickt ist, und viel Erfolg im weiteren Wirken wünscht

Dirk



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