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Hans Blank pleitensee.de |
Eingetragen am Dienstag, 07.02.2012 um 22:40 Uhr
Hier gibt es ja kaum mal neue Einträge? !!!!Nun, denn, hier gibt es etwas zum Haushalt 2012: Die Richtung stimmt! Das heißt, es geht bergab. Das Motto müsste aber lauten: Haushaltssicherung ja, aber nur mit dem Sparkommisar! Rundum werden die Hebesätze angehoben, nur Titz bleibt eine Insel der Niedrigsätze. Nicht nur weiter alle (!!)Sparmöglichkeiten nutzen, diese sind nun wirklich eingeschränkt genug, sondern auch mal die Bürger mit "ins Boot holen", die leistungsfähig genug sind. Dazu gehört auch, die Hebesätze - moderat - anzuheben, schließlich kann man, wenn der Haushalt konsolidiert ist, diese auch wieder senken! Nur so kommt man schnell zum Ziel. Dieses muss ganz klar lauten: Ausgeglichener Haushalt und Reduzierung der Neuverschuldung auf "Null" bis 2014. Das Jahr der nächsten Bürgermeisterwahlen. Mottto: "Den Sparmeister (wieder)wählen!" Ihr Hans Blank . |
Hans Blank www.pleitensee |
Eingetragen am Donnerstag, 01.09.2011 um 00:17 Uhr
Endlich ist es geschafft, die Gemeinde Titz ist Spitzereiter !! - wenn auch nur bei der Höhe der Abwassergebühren. Aber das ist bestimmt auch noch beim Frischwasser, den Müllgebühren und Bestattungskosten zu schaffen - nach dem Motto: "Wir arbeiten daran". Wer nach dem Land ruft, der wird sich ganz schnell als Ausgleichsstockgemeinde wiederfinden - den Sparkommisar vom Land gibt es dann noch gratis dazu! Kein Bleistift kann dann mehr gekauft werden, ohne das Plazet des externen "Controllers" - ich hoffe, dass dies der Gemeinde Titz erspart bleibt. P.S.: Der neue Kooperationspartner (Gemeinde Nettersheim) hat ja damit so seine eigenen Erfahrungen gemacht. Aber vielleicht ist dies auch das erste Ergebnis der neuen Kooperation auf Gemeindeebene???? Glück auf Ihr Hans Blank |
Dirk aus Baesweiler |
Eingetragen am Mittwoch, 11.05.2011 um 01:28 Uhr
Hallo JürgenIch finde es klasse, dass du deinen Vorsatz, ein "gläserner und erreichbarer Bürgermeister" sein zu wollen, weiter so konsequent umsetzt. In den letzten Jahren spricht man bundesweit zunehmend davon, dass sich Wähler von Politikern insbesondere deshalb nicht ernst genommen fühlen, weil die Kaste Politicus nach ihrem "Aufstieg" nur noch schwer für den Normalbürger zu erreichen, zu greifen ist. Das vor den Wahlen versprochene "offene Ohr" für jeden, wird häufig zum "offenen Ohr" für Lobbyisten. Nicht so in Titz. Mit deinen regelmäßigen Äußerungen und Berichten auf dieser (übrigens sehr gelungenen) Webseite, zeigst du vielen deiner Kollegen, dass Bürgernähe tatsächlich gelebt werden kann. Weiter so! Herzliche Grüße aus einer Stadt, in der der Bürgermeister ähnlich gestrickt ist, und viel Erfolg im weiteren Wirken wünscht Dirk |
Hans Blank aus Kostengründen frisch gestrichen |
Eingetragen am Sonntag, 06.03.2011 um 21:49 Uhr
Jecke Zeit:Ob Stadt Aachen oder Wuppertal, Land NRW oder Gemeinde Titz, klamm sind sie alle geworden und haben nix. Da hilft weder Strukturgeklage, noch gewagte Politik. Was soll' s, noch gut 4 Jahre muss es laufen, dann kann ein anderer die Suppe aussa..löffeln. Betriebswirtschaftlich ist noch nichts verloren, drum haben wir Kassenkredite bis über beide Ohren. Sollte auch das in Zukunft nicht mehr reichen, muss die Gemeinde Titz halt dem Kohlebagger weichen! Alaaf ! |
Otto vom Lotto |
Eingetragen am Freitag, 17.09.2010 um 21:12 Uhr
Zur Umgestaltung des Rathauses:"..zukünftig können dort alle wesentlichen Verwaltungsgeschäfte direkt und somit ohne lange Wege im Eingangsbereich erledigt werden.." Mit anderen Worten: Die Bürger werden direkt am Eingang abgefertigt, der Besuch im Rathaus,das Betreten der heiligen Hallen und der gemütlichen Büros soll künftig unterbunden werden. Anders kann man das nicht verstehen. |
Bumsi |
Eingetragen am Donnerstag, 28.01.2010 um 07:24 Uhr
Bumsis MeinungEs ist noch nicht lange her, da wurde man bei der Ortseinfahrt in Aachen mit „Willkommen in der Bundesligastadt“ begrüßt. Die aus dem kurzen Abstecher ins Oberhaus resultierende Euphorie inspirierte allerdings nicht nur die Straßenmeisterei, auch die Vereinsoberen der Alemannia ließen sich mitreißen und riskierten den finanziellen Kraftakt eines Stadionneubaus. Inzwischen grüßt am Ortseingang wieder die "Universitätsstadt“ Aachen… als wäre es nie anders gewesen. Gleiches gilt für die sportliche Situation: Die Öcher dümpeln im Niemandsland der zweiten Liga… als wäre es nie anders gewesen. Zum Leidwesen der eingefleischten Fans hat nun wohl auch der eine oder andere temporäre „Alemannia-Sympathisant“ wieder sein schwarz-weiß-grünes Trikot heraus gekramt und fährt lieber in den BORUSSIA-Park… als wäre es nie anders gewesen. In den einschlägigen gelb-schwarzen Foren wird jedenfalls ein gewisser „Gladbach-Schwund“ beklagt. Nur das neue Stadion, die daraus resultierenden Verpflichtungen und die Schulden sind noch da. Das alles lässt sich nicht so einfach abmontieren wie ein Ortseingangsschild… und schon ist die Alemannia in Finanznöten. 10 Mio. Euro sollen in der Vereinskasse für weitere Baumaßnahmen rund um das Stadion fehlen. Die Stadt Aachen ist auch schon um Hilfe gebeten worden. „Die Alemannia steht nicht vor dem Konkurs“ ist von Vereinsseite zu hören. Die Spatzen pfeifen allerdings von den Dächern, dass kürzlich unter anderem Spielergehälter sowie die Miete für das Alemannia-Parkhaus nicht pünktlich gezahlt wurden. Dass die Alemannia trotz sportlicher Talfahrt in der Winterpause keine Neueinkäufe getätigt hat, dürfte ein weiteres Indiz für die klamme Lage des Vereins sein. Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude, und angesichts der großspurigen Töne, die aus Aachen während der kurzen Zeit, in der beide Vereine auf Augenhöhe waren, zu hören waren, will ich mir die Schadenfreude auch überhaupt nicht verkneifen. |
Ina Schmidt + Stefan Merten |
Eingetragen am Montag, 31.08.2009 um 12:44 Uhr
Lieber Jürgen,herzlichen Glückwunsch nach Titz und Niederzier! Wir freuen uns für Dich! Liebe Grüße aus dem Bergischen Land, Ina + Stefan |
Michael und Heike Buschbell |
Eingetragen am Sonntag, 30.08.2009 um 22:41 Uhr
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in den nächsten fünf Jahren!Michael und Heike Buschbell |
Guido |
Eingetragen am Sonntag, 30.08.2009 um 17:45 Uhr
Hallo Jürgen,nur noch wenige Minuten und Du bist es wirklich, auch wenn Du früher nie "OVA" werden wolltest! ; -) Damit tritts Du, wie Du bestimmt weißt, beruflich in die Fußstapfen unseres früheren Ausbildungsleiters bei der Stadt (Aachen). Es sind halt nicht die Schlechtesten, die früher mal dort angefangen haben. Jedenfalls wünsche ich Dir, Deiner Familie und "Deiner Gemeinde" für die Zukunft viel Kraft, Glück und Erfolg. Möge Dir gelingen, was den Menschen vor Ort hilft und die Gemeinde zukunftsfähig macht! Viele herzliche Grüße Guido |
beulen maria luise |
Eingetragen am Donnerstag, 27.08.2009 um 10:16 Uhr
alles gute u.viel erfog gesundheit .An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild |
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