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Sandra


www.flf-book.de
Eingetragen am Mittwoch, 25.04.2012 um 12:44 Uhr  

Hallo ,
ich bin Mutter einer Hochbegabten 13 Jährigen das HB wurde letztes Jahr festgestellt durch einen Test beim Psychologen. Ich und auch meine Tochter wusten schon früh das Sie anders ist aber nicht warum. Leider kann mein Umfeld nicht mit meiner Tochter umgehen denn Sie kommt so arogant rüber und die meinen dann ich habe sie nicht richtig erzohgen, sicher wie ist es auch richtig so ein Kind zu erziehen, jedenfalls wissen alle es immer und immer besser. Ich bin sowas von am ende jetzt hat mich mein mann verlassen weil er mit meiner Tochter und wie ich sie erziehe nicht umgehen kann. Vielleicht bhat jemand einen Rat für mich nicht aufzugeben und meine Tochter so zu behandeln wie sie es auch verdient. Danke dafü

Ramgad


Eingetragen am Donnerstag, 07.04.2011 um 21:40 Uhr  

Hallo,
bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und habe ein paar der Elternbriefe gelesen.
Irgendwie haben auch wir diverse Probleme, die wir hier wiedergefunden haben.
Zuerst zu unserer Familie, wir haben zwei Nachzügler, bei beeiden wurden schon mehrere IQ-Tests durchgeführt mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Zuerst unsere Tochter, mittlerweile 91/2 Jahre. Sie war bereits im Kindergarten sehr auffällig und ihr erster iq Test wurde mit 3 1/2 Jahren gemacht. Kurz zur Entwicklung, sie lief mit 9 Monaten, saß mit 1 1/4 Jahren oben in den Bäumen, kannte weder Angst noch Gefahr. Sprach mit zwei Jahren perfekt, benutzte nie 3. Person-Sätze brachte sich kurz vor ihrem ersten IQ Test selbst lesen bei, aber...
sie verweigerte teils den ersten Test, machte bewußt einiges komplett falsch usw. Es wurde dann als Ergebnis ein Durchschnittl. IQ von 125 gemessen. Der nächste erfolgte dann ein Jahr später, sie wollte unbedingt vorzeitig in die Schule, doch ihr Verhalten war ihr im Weg, sie hält es in größeren Gruppen nicht aus und fordert eine erwachsene Person nur für sich.Als sie dann regulär eingeschult wurde, saß sie unter dem Tisch, verweigerte Lernzielkontrollen, fing zu schreien an ec. Also ab zum Psychologen, wieder einmal, es hieß sie wäre hyperaktiv, bekam zwei Jahre Medikinet, IQ war auf einmal knapp bei 98, wurde aber größtenteils von ihr verweigert. Haben triotz Medikamente keine wirkliche Besserung erzielt. In dieser Zeit zogen wir um , neue Schule und oweh, nun ging es richtig los. Sie kam in eine Heilpädagogische Tagesstätte mit dem Ergebnis, dass nun keiner mehr mit ihr zurecht kam. Keine Hausaufgaben wurden erledigt, sie mutierte zum Klassenkasper. Seit letzten November haben wir alle Hilfspro-gramme abgesagt, außer der Pferdetherapie, und oh Wunder nun geht es besser.
Zwar nur Schritt für Schritt, aber immerhin, es wurde außerdem eine Hyperakusis festgestellt und sie kann seitdem Kopfhörer benutzen, wenn die Geräusche ihr zuviel werden. Lernzielkontrollen werden mittlerweile auch mitgemacht, aber nur unter Protest und vielen Ausflüchten.Meistens aber nicht sehr erfolgreich, obwohl sie zu Hause mit dem Stoff keine Probleme hat, in der Schule ist alles anscheind weg. Außer die Lehrkraft stellt sich neben sie, dann kommen gute Noten. Leider geht das aber nunmal nicht immer.
So, unser zweiter wurde frühzeitig eingeschult, wir waren beim Schulpsychologen und haben ihn testen lassen. Da hieß es auf jeden Fall, er würde in Richtung hopchbegabung gehen. Auf den Test für seine Altersgruppe sprach er damals nicht an, bei dem Test für Schüler bis zur dritten Klasse erreichte er 100. Die gesamte Schule war gegen eine vorzeitige Einschulung. Mittlerweile geht er in die 2. Klasse und ich hörte erst vor zwei Tagen, ob ich in nicht doch nächstes Jahr nochmal in die erste Klasse schicken wolle, weil er noch viel zu klein ist und deshalb nicht in die 2, Klasse passen würde. Er ist im Januar siebn geworden und mascht, wenn ich nicht aufpasse die Rechenhausaufgaben unserer größerer Tochter. In der Rechtschreibung hat er Schwierigkeiten und auch in der Schönschrift. Er geht jetztin einen Rechtschreibförderkurs und seitdem hat er nun doppelt so viel Fehler wie davor. Jeden Tag muss er Seitenweise Texte abschreiben, die dann wieder durchgestrichen werden und neu verfasst werden müssen. Im Rechnen stellt sie ihn bloß vor der ganzen Klasse, er würde die Aufgaben nicht verstehen. Seine Fehler liegen bei den Textaufgaben, bei denen er den Rechenweg oft vergißt und gleich die Ergebnisse hinschreibt. Wenn er überhaupt Fragen und Antworten schreibt, dann formuliert er sie manchmal etwas durcheinander, Wie kann ich ihm helfen? Er ist oft sehr frustriert. Heute hat anscheinend seine Lehrkraft ihm wieder geagt, dass er viel zu klein sei, da seine Mitschüler manchmal 2 Jahre älter wären als er und die meisten 20 cm größer. Die einzige, die auch seine Größe hätte wurde jetzt neun Jahre alt.

Leja


Eingetragen am Freitag, 04.03.2011 um 01:49 Uhr  

Hallo, ich bin durch Zufall auf die Seite gekommen... und stelle fest, dass man hier Hilfe bekommen könnte...

Kurz zu meiner Situation: Ich bin alleinerziehend, in einer Ausbildung und habe einen 4 Jähringen Sohn.

Bis vor kurzem ging er in ein Kindergarten, ist aber seit über 1 Monat daheim " darf vorerst nicht in die Kita" wegen seinen auffälligen Verhalten ( er biss, warf Spielzeug durch die Gegend, wollte immer eine Erzieherin an seiner Seite sonst passierte immer was ).

Wir wurden nun zum Psychologen geschickt, es wurde eine überdurchschnittliche Begabung festgestellt und erstmal mündlich bestättigt ( weil weitere Test noch laufen in einer Kindergruppe ) dass mein Sohn Kindergartenfähig wäre. Da ich nun mit bisherigen Kindergarten nicht zufrieden bin, suche ich ein anderes.

Jetzt meine Fragen:

* gibt es hier Eltern in einer gelichen Situation , vielleicht auch im Raum Heilbronn / Obersulm?

* mein Kind kommt mit größeren Kindergruppen nicht klar ( er dreht durch in dem er erst den Clown spielt und dann von anderen Kindern gemobbt wird, bis zu schlägerei ) gibt es Kindergärte überhaupt für so einen Kind wie meinen und wäre es überhaupt gut einen speziellen zu suchen ???

* kennt jemand Selbsthilfegruppen nähe Heilbronn???

Dieses Thema ist noch sehr neu für mich, ich habe viel gelesen und gesucht... und fühle mich jetzt damit auch alleine... ich hoffe Eltern besonders aus meiner Umgebung zu finden, oder Vereine wo man mit Kindern hingehen kann..

Ich bedanke mich im Voraus und hoffe auf Antworten ...

Lieben Gruß, Leja




Tanja Riedel


Eingetragen am Freitag, 25.02.2011 um 11:20 Uhr  

Hallo,
mein Sohn wird jetzt am Wochenende 5 Jahre alt und würde regulär erst mit 6,5 Jahren also zum nächst möglichen Schuljahr eingeschult werden.
Ich habe ihn vor2 Tagen von Einer renomierten Pychologin auf Hochbegabung testen lassen. Er ist in allen Bereichen >99% das entspricht einem IQ zwischen 135 und 146. Jetzt geht es darum ihn dieses Jahr noch einschulen zu lassen.
Er würde auf eine Montesouri Schule hier in der Nähe gehen. Die Psychologin sagte das er auf jeden fall die Schule Besuchen soll.
Kindergarten und Schulleiterin sagen mir das er Emotional nicht so weit sei....
Super und ich bin total verunsichert. Was soll ich tun ? Kann mir jemand bei meinen Zweifeln helfen ? Danke


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Hamberger


Eingetragen am Mittwoch, 17.11.2010 um 19:27 Uhr  

Guten Tag,

es ist fast ein wenig schwierig anzufangen, nachdem man so viele Berichte gelesen hat und sich in seiner Situation wieder findet.
Wir leben hier in Rosenheim und unser Sohn 6 Jahre wurde voller Begeisterung in die Astrid Lindgren Schule in eine Kooperationsklasse eingeschult.
Nun fällt er nach unserem bis jetzt angelesenen Wissen in den Bereich der Hochbegabung. Nach meheren Gesprächen mit der Lehrkraft und der Förderlehrerin wurde uns nun empfohlen unser Kind Neurologisch untersuchen zulassen, da sein Verhalten nicht "Nomal" sei. Lukas liest seit seinem 4. Lebensjahr alles und ist sehr an der Technik interessiert. Spielt nicht mit typischen altersgerechten Spielsachen oder mit gleichaltrigen Kindern und in der Schule wirft er sich auf den Boden robbt durchs Klassenzimmer und verweigert das Mitmachen im Unterricht. Er ist sehr sozial und wird aber schon wegen seines "Anders" sein von dengrößeren Kindern in der Schule z.B.: in den Baum gesetzt. Nach dem er daraufhin die Schule komplett verweigert hat wurde Ihm dies nicht einmal geglaubt. Sicher für die Lehrerin ein Problem. Diagnose der Schule und Ergotherapie: Sozil Emotionales Verhalten vollkommen Unterentwickelt dies müsst ganz von hinten aufgekrempelt werden und er soll in eine Förderschule StufeII.
Für uns ist es wirklich eine fürchterliche Entscheidung, damit wir jetzt nicht den falschen Weg gehen. Können Sie mir bitte einenTipp geben an wen ich mich hier im Umkreis wenden kann um eine Schulalternative zu finden, die unser Kind nicht Unter- oder Überfordert?
Mfg Ramona Hamberger


Bandele


Eingetragen am Donnerstag, 28.10.2010 um 15:42 Uhr  

Hallo,
unser fast 7 jähriger Sohn ist schon mit 3 Jahren im Kindergarten wegen seinen Interessen, Sprache, etc. aufgefallen. Er war ein Kannkind, aber wegen der schlechten Sozialkompetenz wurde uns vom Kindergarten und dem Kinderarzt empfohlen, ihn erst diesen Sommer einzuschulen, was wir auch getan haben. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass es jetzt besser ist. Die Schule weiß von der "Hochbegabung" (wir habe ihn nicht testen lassen) und er ist seit dieser Woche einmal die Woche auf einer Entdeckerschule (Pilotprojekt für hochbegabte Kinder in Rheinlandpfalz). Gleich am ersten Tag wurde ich beim Abholen zur Seite genommen, weil unser Sohn sich wohl nicht an Regeln gehalten hat.
Ich bin nun verzweifelt. Ich hatte mir erhofft, dass er hier wenigstens nicht so auffällt , aber das war wohl nur ein Traum. Ist mein Sohn wirklich unmöglich, oder gibt es noch Hoffnung. Ich zweifle immer mehr, was ich Falsch gemacht habe bei der Erziehung.
Mein Sohn fängt jetzt schon an und fühlt sich blöd, schlecht, unartig und weint regelmäßig und ich bin so hilflos. Kann mir jemand helfen und mir evtl. in der Nähe von Bonn Adressen nennen wo ich echte Hilfe finden kann?

Lieben Dank

Birgit


quasselbande.de
Eingetragen am Sonntag, 04.07.2010 um 20:42 Uhr  

Ich bin angehnehm überrascht , hier fühlt man isch gut aufgehoben und gut Informiert.

Weiter so ,ich werde hier mich weiter umsehen .

LG
Birgit
aus Niedersachsen nach Bayern

Marlene Mayer


www.Intellegimus.de
Eingetragen am Donnerstag, 21.09.2009 um 21:26 Uhr  

Hallo Sabine,

bitte schreiben Sie im Forum, das für den Austausch vorgesehen ist, wenn Sie möchten können Sie mich auch anrufen. Ich bin täglich Mo - Fr zwischen 11 und 12 Uhr zu erreichen.

Herzliche Grüße

Marlene Mayer

Sabine


Eingetragen am Donnerstag, 20.09.2009 um 21:48 Uhr  

Mein Sohn ist 7 Jahre alt und hochbegabt (mathematisch-analytischer Bereich). Er besucht die zweite Klasse unserer oertlichen Grundschule. Hier wurde er von Anfang an speziell gefoerdert und gefordert. So besucht er z.B. in Mathematik derzeit die dritte Klasse und einmal woechentlich gibt es eine extra Foerderstunde fuer die "guten" Kinder. Soweit so gut. Doch leider sind die Mittel der Schule begrenzt und so bot man uns an, unseren Sohn auf einen unterjaehrigen Klassenwechsel in die dritte Klasse vorzubereiten. Ich bin hin und her gerissen, denn im sozialen, zwischenmenschlichen Bereich ist unser Sohn so wie alle siebenjaehrigen. Mache ich ihn zum Aussenseiter, wenn ich ihn eine Klasse ueberspringen lasse? Was ist die Alternative? hat jemand Erfahrungen, die er mit mir teilen kann?
Danke, Sabine

Markus Schropp


www.lernen-foerdern.de/
Eingetragen am Donnerstag, 05.09.2009 um 12:27 Uhr  

Letzes Jahr im Juni in Dürrlauingen beim 50. Sommerfest bin ich auf den Verein LERNEN FÖRDERN darauf aufmerksam geworden den Sie auch unter der Webseite das VDK unter Suche Lernen Fördern finden den ich ein paar Monate später beigetreten bin dieser unterstützt sehr die Interssen von Kinder mit Lernbehinderungen sei es in der Schule im Beruf und in der Gesellschaft . viele orstvereine haben auch ein Jugendprogramm . Bei der 30 Jährigen Jubiläumsfeier in Nürnberg lernte ich sehr persönlich die Bundes Vorsitzende , den 1. Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes und die Schatzmeisterin persönlich kennen die in Marktoberdorf wohnt . Bei uns im Allgäu hat Lernen Fördern www.lernen-foerdern.de noch keinen Bekanntheitsgrat dort kennt man ihn so gut wie gar nicht . Schüler die in den 70 er und 80 er Jahren in Memmingen die Sondervolksschule für Lernbehinderte besucht haben sind hier so gehänselt geworden so das diese heute sehr sich sehr von der Gesellshaft sich zurückziehen und sehr zurück gezogen leben behüteten und beschützen ihrere Kinder dadurch sehr wo diese sich nie gelernt haben sich durchsetzen und zu wehren und hier alles immer die Eltern für sie regelten . Wo viele in das Berufsbildungswerk gekommen ist haben viele immer sehr geweint da diese immer Heimweh nach Ihren Eltern hatte da viele zuvor nie Soziale Kontakte hatte und dadurch Anpassungsschwierigkeiten hatten . Heute sind viele wieder bei Ihren Eltern haben kein Selbstvertrauen , kein Selbstwertgefühl sind sehr Lust und Interseelos und können sich nicht von ihren Eltern nicht abnabeln machen sich aber keine Gedanken dadrüber wenn diese nicht mehr sind das ihr die selbe Situation wieder hervorrufen kann aber noch viel schlimmer da die Eltern nicht mehr sind . In unserer Region über Lernbehinderung noch keinen hohen Bekanntheitsgrat hat und sehr viele Vorurteile vorhanen sind und hier noch dazu gesagt hier dieEltern durch diese Anschauung ihren Kindern großen Schaden zufügen wenn sie von ihren guten Bekannten die geringen kleinigkeiten wo mal was vorgefallen sind sehr �bel nehmen das nicht vergessen können und hier immer nur das schlechte sehen , wo auch hier Lernen Fördern große Unterstützung hier anbietet und hier in der eigenen Zeitschrift die man als mitglied günstiger Abonomiren kann darüber berichtet wird das man Kontakte während der Schulzeit pflegen soll oder versuchen soll duch Ehemaligen treffen wieder auf zubauen und man überlegen soll mit wem man in Kontakt haben möchte und selbst interaktiv werden sich nicht scheuen mit der Ehemaligen Schule , dem Ortsverein und der Bildungseinrichtung in Verbindung zu treten und solche Treffen anzu regen . Es muß nicht unbedingt die Ehemalige Klasse sein . Man soll entsprechende Einladungen aber dann auch an nehmen . Man soll sich an eine Bezugsperson wenden aus der Schule , dem Förderverein an wen man sich wenden kann und welcher Verein in der Region dafür geeigent sein könnte . Man soll nach Begleitung fragen . Auch über eine Tagung von LERNEN FÖRDERN können ehemalige Förderschüler und Förderschülerinnen sich kennen lernen . Ob diese dann den Kontakt pflegen , liegt bei diesen selbst . In der Zeitschrift Lernen Fördern , Sexualität , Aufklärung , Prävention , Elternschaft unter dem Kapitel � Ich will nicht mehr alleine sein Partner , Freizeit , Freunde , wird darüber berichtet wie Ehemalige Förderschüler Freunde finden und es schön ist Eltern zu sein , In der Ausgabe Warum wir Werte brauchen , Aspekte der Werterziehung im Kapitel das Leben ist kein Zuckerschlecken wie ein betroffener durch Mobbing zerstörtes Vertrauen und Selbstbewußtsein wieder langsam gwachsen ist und sich nicht mehr so schämt wie früher . In der Ausgabe Wege zur Teilhabe in die Gesellschaft Das Internationale Jugendprogramm eines Lernen Fördern Ortsvereinens Im Sonderheft zum 40. Bestehen des BundesverbandesLernen Fördern Arbeitsweise in der Frühförderung des Frühföderverbandes , Beispielhafte Berufsvorbereitung , Ausbildungsvermittlung und Arbeit eines Kreisverbandes , Eröffnung von Chanchen Ohne Sie hätte ich das nie geschafft , Zuhause und Unterwegs Aktive Freizeitgestaltung als wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens , In der Broschüre Koumunikation mit Partnern Lernbehinderungen wie gemeinsame Förderschüler geheiratet haben sowie auch anderes verheiratets Ehepaar das eine Förderschule besuchte die wo Kinder haben die eine glückliche Familie sind . Lernen Fördern ist auch unter dem Sozialverband VDK www.vdk.de zu finden unter Suche Lernen Fördern . Alle oben aufgeführten Exemplare sind über die Bundesgeschäftstelle von Lernen Fördern, Materialstelle , Gerbestr 17 , 70178 Stuttgart unter der Tel 0711/ 6338438 , Fax 0711/ 6338489 , post@lern en-foerdern.de , zu beziehen . Beim Sommerfest vom 28 .6. 09 von 13 - 17 Uhr hatte Lernen Fördern auch einen Infostand wo Zeitschriften , Infomaterial und das Heft -Koumunikation mit Partnern Lernbehinderungen- wo Förderschüler zusammen geheirtatet haben auflegen . Dieser war sehr gut besucht und es wurde viel Infomaterial mitgenommen .


Wichtige Details zu Lernen Fördern

http://www.lernen-foerdern.de/posit ionen/Lernbehinderungen.pdf



http://www.lernen-foerdern-bayern.d e/Satzung_LeFoe_2002.pdf



http://www.lernen-foerdern-bayern.d e/LERNEN_FOERDERN_Beitrittserklaerung_2008.pdf



http://www.lernen-foerdern-bayern.d e/Flyer_LV_LERNEN_FOERDERN_Bayern_V11.pdf



http://www.donautalaktiv.de/radfahr en/upload/radlspass/Internet_Aussteller.pdf



http://www.fs-duerrlauingen.de/medi apool/48/489106/data/lernen_foerdern.pdf



http://www.augsburger-allgemeine.de /Home/Lokales/Guenzburg/Lokalnachrichten/Artikel,- Verein-will-Kinder-fuer-Zukunft-stark-machen-_arid ,1219807_regid,8_puid,2_pageid,4497.html



http://www.lernen-foerdern-bw.de/pd f/30_Jahre_Lernen_Foerdern/Rede_Staatssekretaer_Wa cker_30_Jahre.pdf



http://www.lernen-foerdern-bw.de/pd f/30_Jahre_Lernen_Foerdern/30%20Jahre_Verband_Lern en_foerdern.pdf



http://www.lernen-foerdern-bw.de/pd f/Festschrift.pdf



http://www.lernen-foerdern-bw.de/in dexalt.htm



http://www.lernen-foerdern.de/cms/i ndex.php?option=com_content&view=category&layout=b log&id=5&Itemid=9



Ortsvereine in Baden Württemberg b. Memmingen


"Lernen Fördern Ochsenhausen" <poststelle@04109630.schule.bwl.de>,




"Lernen Fördern Isny" <Gresch.Is ny@t-online.de>,


"Lernen Fördern Kisslegg" <foerderschulekisslegg@t-online.de>,


"Lernen Fördern Leutkirch" <DBS.Leu tkirch@t-online.de>,


"Lernen Fördern Pfullendorf" <foes .pfullendorf@t-online.de>,


"LERNEN FOERDERN LV. Baden Württemberg " <zie gler@lernen-foerdern-bw.de>,


LERNEN FOERDERN" Bundesverband <ziegle r@lernen-foerdern.de>



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