© Hubert Brune


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Lars R.


Eingetragen am Donnerstag, 30.12.2016 um 10:59 Uhr  

Ich hätte nie gedacht, so etwas zu finden.

Vielen Dank für die umfangreiche Information.

Lars R.

Heinrich WAGNER


Eingetragen am Donnerstag, 15.09.2016 um 12:03 Uhr  

Phantastisch, da tat sich ja Einiges seither.
Wird es fast ein bisschen politisch dieses Ihr Gästebuch?
Warum denn nicht?... essen wir denn nicht alle Tage Brot! Also machen wir alle, gewollt oder auch nicht, Politik. Apolitisch kann, darf sich, also keine/r nennen denn er bezahlt ja sogar auf das Brot Steuern.

Schade, sehr schade -- -- -- schon lange nichts mehr von Ihnen gehört sehr geehrter Herr BRUNE.
Also habe ich mich wieder einmal in Ihr Gästebuch gewagt. Ist doch fast so interessant wie Ihr Webauftritt...im besonder'n was Ihre Kommentare betrifft.
beste Grüsse

Elisabeth


Eingetragen am Montag, 08.08.2016 um 21:41 Uhr  

Was für ein illlustrativ-schöner Eingang zum Gästebuch!

Hallo Hubert Brune,

heute kam ich eher zufällig über eigentlich ganz andere Suchbegriffe mal wieder auf deine ja sehr interessanten Seiten. Und zwar auf diese: http://www.hubert-brune.de/g1_a_a_abue.html

Ich nahm mir heute vor, sie demnächst endlich mit meinem Mann einmal komplett lesen.

Lieben Gruß
Elisabeth

H.S.


Eingetragen am Montag, 11.07.2016 um 15:09 Uhr  

Sehr geehrter Herr Brune,

ich bin durch einen Link auf Ihre Seite gekommen, weil ich mich für Spengler interessierte. Durch Ihre

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


bornposthumously.wordpress.com
Eingetragen am Sonntag, 03.07.2016 um 05:56 Uhr  

Das Problem mit dem Gott kann man leicht lösen, wie mit den Fundsachen. Wenn sich keiner meldet dem er gehört hat kann ihn derjenige behalten der ihn gefunden hat.

Der Philosoph ist die nächste Stufe, nach dem religiösen Mensch. Noch immer zu selten auftauchend.

Mandy Dewald


Eingetragen am Freitag, 20.05.2016 um 09:54 Uhr  

Your website is excellent.

Prima Klima


Eingetragen am Freitag, 19.02.2016 um 19:57 Uhr  

Prima Website!



Simon


www.simon.kaessheimer.de.vu
Eingetragen am Montag, 15.02.2016 um 14:46 Uhr  

Für meine Site und deren Besuche muss übrigends keine Frist von vier Jahren eingehalten werden.

P.S. Das nur noch als Nachtrag oder Nacheintrag .

Bernhard H. Müller


Eingetragen am Montag, 08.02.2016 um 20:49 Uhr  

Herr Brune, ich möchte Ihnen zu Ihrem Universalwissen mein Kompliment aussprechen und mich bedanken für die Enzyklpädie, die Sie vor den Lesern ausgebreitet haben.

Ist es Ihre Berufung oder sogar Ihr Beruf, ein wandelndes Lexikon zu sein?

Danke.

B. H. Müller

Kommentar von Hubert Brune:

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Simon


www.simon.kaessheimer.de.vu
Eingetragen am Montag, 08.02.2016 um 01:47 Uhr  

Hallo lieber Hubert,
danke für deinen lieben Gästebucheintrag bei mir und die Info u.s.w. - jaaaaaaaa jetzt hab ich dein Gästebuch auch gleich entdeckt und gefunden. Und *badoing* da wäre auch schon mein Gegeneintrag an dich.

Danke für`s Lob meine Seite betrffend von dir und mach selbst weiter so!

Es grüßt dich

( die Namenszeile )

P.S. Lass dich gerne wieder mal sehen - mit oder ohne Eintrag im GB.

Kommentar von Hubert Brune:

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Frauke


Eingetragen am Donnerstag, 22.10.2015 um 11:37 Uhr  

Lieber Herr Brune,
ist das Externsteinebild (s. Anhang) auf ihrer Homepage von ihnen? Wir würden es gern für eine Cd Produktion benutzen.
Oder wer ist der Fotograf?
Vielen Dank,
Frauke


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Dr. Lauterberg


Eingetragen am Freitag, 14.08.2015 um 10:52 Uhr  

Sehr geehrter Herr Brune,

mein Anliegen ist, bei Überarbeitung der Website www.statu-viae-modell.de Ihre Arbeit zur Evolutionstheorie in www.Hubert-Brune.de zu zitieren, die in konzentrierter Form über den Inhalt der Systemischen Evolutionstheorie informiert.
Im Abschnitt “Thermodynamik fordert gerichtete Evolution” der Website habe ich vorgesehen, in die dort vorgenommene Aufzählung von Evolutionstheorien mit dem Charakteristikum, ein lebendes System nimmt bei Veränderungen der Umwelt über die Konkurrenz der Teilnehmer u.a. die Anpassung seiner Merkmale in weitgehender Autonomie selbst vor - aktiv und eigendynamisch - , auch die Systemischen Evolutionstheorie unter Hinweis auf Ihre Arbeit zu nennen. Ich bitte Sie hierzu um Zustimmung.

Mit freundlichen Grüßen.
Werner Lauterberg


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Ralf Paul


Eingetragen am Dienstag, 14.04.2015 um 10:23 Uhr  

Die Entstehung von Raum ist noch eines der Geheimnisse, welches noch mehr Fragen als Antworten bereithält.
Vergleichbare Aufregung gibt es nur noch bei der Frage wie entsteht Rotation und Gravitation.
Bei der Gravitation gibt es ja schon jede Menge Überlegungen, auf die sogar ganze Institute und Lehrstühle gründen, wie um Prof. Hermann Nicolai vom schicken Max Planck in Golm.
Das, was Schwerkraft ist, können wir wirklich schon ganz gut erklären, aber wie sie entsteht, fällt ja eher in den Bereich Sagen und Mythen, denn genaugenommen haben wir seit Newton nicht wirklich viel dazugelernt, auch wenn jeder Gravitationsphysiker mich dafür gerne steinigen würde.
Bei der Rotation ist es nicht viel besser. Wir wissen, ab welcher Masse und welchem Querschnitt die Rotation beginnt, aber das, was es auslöst, ist in diesem Fall auch eher eine Vermutung, und in der Quantenmechanik gibt es dann wohl noch ein paar Extraregeln, aber auch kaum Hilfe.
Interessanterweise spielt ja am größten Männerspielzeug der Welt, dem LHC, die Rotation gar keine Rolle, und das, obwohl es Gerüchte gibt, daß sich die Erde nicht nur um die Sonne bewegt, sondern auch um sich selbst, und das, obwohl man schon 1968 das erste Mal festgestellt hat, daß Teilchen anscheinend mehr Energie abgeben können als sie nach E=mc² haben dürften, was wiederum die Vermutung nahelegt, daß es etwas schnelleres als Licht gibt oder Teilchen auch rotieren.
Leider ein weitverbreitetes Problem, wenn man etwas nicht versteht, erfindet man etwas Neues, wie wir ja von Herrn Zwicky lernen durften.
Dumm nur, wenn alle mitmachen, weil es keinen Alternativplan gibt, man Angst hat, seinen eigenen Kopf zu benutzen oder vergessen hat, was man mal gelernt hat.
Der Mensch irrt so lang er lebt, wäre eine mögliche Aussage oder wir machen es wie Sherlock Holmes: „Wenn wir das Unmögliche eliminieren, muß das, was übrigbleibt, zwangsläufig die Wahrheit sein?“
Der Hauptstreitpunkt beim Raum ist die Frage, ob Raum eine eigene Energieform ist oder nicht, wobei man besonders in Heidelberg und Golm unterschiedliche Meinungen vertritt.
Während man als Fachbereich Gravitationsphysik am Max Planck natürlich alles mit Gravitation erklären will, versucht man in Heidelberg etwas aufgeschlossener zu sein und sich auch neueren Überlegungen zu öffnen, denn schließlich sind der Gravitation, welche sich über die Fallgeschwindigkeit definiert, auch Grenzen gesetzt, denn wenn sich nichts schneller als das Licht bewegt, gilt dies auch für die Fallgeschwindigkeit und führt somit zu einer natürlichem Obergrenze bei der Masse.
Da wir aber in einem Land mit freier Meinungsäußerung leben, müssen wir auch mit so etwas leben, auch wenn es uns noch so ärgert, daß etwas zur Lehrmeinung wird, das so wenig Substanz hat, daß man das „h“ eigentlich durch ein „e“ ersetzen müßte („Leermeinung“).
Zum Schluß aber stellen wir fest: Beide haben recht, nur wie bei einem Kreuzworträtsel hat der Eine senkrecht und der Andere waagerecht ausgefüllt, und da es sich um ein dreidimensionales Ereignis handelt, wird wahrscheinlich eine dritte Meinung erst das Ganze vervollständigen.
Da ich ja eher aus der Praxis komme und nicht frage, was brauche ich für meine Theorie?, sondern was habe ich?, würde ich mich auch in diesem Fall an das halten, was schon als bewiesen gilt.
Newton sagte: „Für jede Kraft im Universum existiert eine gleich große Gegenkraft.“
Wenn ich Energie benötige, um mit einer Masse einen Raum zu durchqueren, so bedeutet dies im Umkehrschluß, daß der Raum die Gegenkraft und somit auch Energie ist.
Dies sollte vielleicht der Ausgangspunkt für unsere Überlegungen sein.
Nach meinen Erfahrungen sind ja die meisten Gesetze allgemeingültig, und was in der Physik richtig ist, läßt sich auch auf die Natur, Chemie, Wirtschaft und Politik übertragen, wenn man richtig hinsieht und etwas kreativ ist.
In der Natur wird jeder Lebensraum, egal wie unwirtlich er ist, besetzt, Verschwendung gibt es in der Natur nicht, sondern einen ausbalancierten Kreislauf, in dem selbst der Tod noch die Grundlage für neues Leben ist.
In der Chemie schafft das Streben nach Reaktionsarmut den Austausch von Elektronen, was zu neuen Verbindungen und neuen Möglichkeiten führt.
In der Quantenmechanik sind die Atome die dicken Dinger, aber richtig spannend wird es erst dazwischen; aber so ist die Natur der Dinge, denn die außer der Größe sind die Unterschiede gering, denn es gelten die gleichen Regeln, nur sind wir es gewohnt, statt an den Gemeinsamkeiten zu arbeiten, uns lieber um die Unterschiede zu kümmern, weil wir uns dann einzigartiger fühlen, was dem Universum ziemlich schnuppe ist, denn das hat nur einen Gott, und der heißt Effektivität.
Wenn in der Natur jeder Lebensraum besetzt wird und die Natur ja auch ein Produkt des Universums ist, weshalb. sollte es also leeren Raum im Universum geben.
Nur weil wir etwas nicht sehen, heißt es nicht, daß es nicht vorhanden ist.
Luft sehen wir auch nicht obwohl uns deren Abwesenheit sehr schnell bewußt wird.
Für Energie gilt sicher dasselbe, nur weil ich sie nicht sehen oder messen kann, bedeutet dies nicht, daß keine Energie vorhanden ist, nur weil sie von unserer anerkannten Lehrmeinung abweicht.
Daß die Erde eine Scheibe ist und den Mittelpunkt des Universums ist, galt auch mal als gesicherte Aussagen, welche sich als Irrtum entpuppten.
Da, wo wenig los ist im Universum, brennt zwar wenig Licht, was aber nicht an der „Dunklen Materie“ oder „Dunklen Energie“ liegt.
Wenn der Gott des Universums die Effektivität ist, dann würde man auch für Dunkelheit keine „Dunkle Energie“ benutzen, sondern einfach weniger Licht erzeugen, weil dies ja in den meisten Fällen mit Energie verbunden ist, welche man dann für etwas anderes nutzen kann
Zu Hause würde ja auch niemand ein Licht anzünden und dann einen Eimer darüberstülpen, weil es ihm zu hell ist.
Professor Harald Lesch bezeichnete die DM und DE als das Ende der klassischen Astrophysik, was ich für etwas übertrieben halte, denn ich halte sie nur für überflüssig, weil uneffektiv und mathematisch nicht notwendig, was ich in meinem Buch, „Das Universum als Energiekonzept“, ausführlich erklärt habe.
Trotzdem möchte ich noch eine kleine Anleihe von dort nehmen.
„Raum entsteht, wenn Zeit vergeht.“ Ist eine Tatsache, um die wir nicht herumkommen, aber nicht wissen, wie wir das einordnen oder bewerten sollen.
Wenn wir etwas schon nicht sehen können, dann wollen wir es wenigstens messen oder berechnen, weil dies uns ein gewisses Gefühl der Sicherheit vermittelt.
Wie soll man sonst auch an die Nobelpreise kommen, wie z.B. beim Higgs-Teilchen, wo sich bei der Einsicht in die Meßprotokolle ein Grinsen nicht unterdrücken ließ.
Die Frage ist also: Wie berechne ich etwas, was ich nicht sehen kann, von dem ich aber annehme, daß es vorhanden sein muß?
Nach Newton könnte man annehmen, daß der Energieaufwand, den wir benötigen, um den Raum zu durchqueren, gleich der Energie ist, welche der Raum enthält, was aber eine starke Vereinfachung wäre, da ja der Energieaufwand nach Masse und Geschwindigkeit variiert.
Mathematisch betrachtet wäre die erste Aussage, daß wir für ein dreidimensionales Ereignis mindestens drei Multiplikatoren brauchen, weshalb ja auch Einstein darauf hinweist, daß E=mc² nicht für ein dreidimensionales Ereignis geeignet ist.
Das Energieerhaltungsgesetz scheint uns hier im Wege zu stehen, denn, wenn wir keine Energie erzeugen können, müßte sich irgendwann ein Ausgleich zwischen Masse und Raum ergeben und das Universum zum Stillstand kommen, was eines der größten Probleme der Urknalltheorie ist.
In diesem Fall, würde ich sagen, ist nicht nur das Universum, sondern auch die Theorie gestorben.
Schauen wir uns das mit der Energie also mal etwas genauer an.
Im Prinzip besteht das Universum aus drei Teilen, Masse, Energie und Information.
Auch wenn Masse auch nur eine Energieform ist, so nimmt sie doch eine Sonderstellung ein, welche unserer besonderen Aufmerksamkeit bedarf.
Masse ist die sogenannte Ruheenergie, welche nach Abgabe der Bewegungsenergie übrigbleibt.
Die Sonderstellung der Masse resultiert aus ihrer Funktion als Speicher für Bewegungsenergie.
Auch wenn manche noch der Meinung sind, Energieübertragung funktioniert auch ohne Masse, so wird man an dieser Stelle die gleiche Enttäuschung erleben wie die Freunde der String-Theorie, welche versucht haben, Energie und Information eindimensional zu speichern.
Natürlich gibt es noch immer die klugen Köpfe, welche sagen, Strahlung braucht keine Masse, was noch nicht bewiesen ist, denn genaugenommen konnten wir sie nur noch nicht messen und nachweisen.
Beim Licht war man sich auch lange uneinig, was es ist denn es ist - Welle, Strahlung - und hat auch Masse, was heute niemand bestreiten wird.
Genaugenommen ist es Einsteins Schuld, als er bei E=mc² für „c“ den Begriff Beschleunigung wählte, was leider zu einigen Fehlinterpretationen führte, obwohl die Kernaussage richtig ist und bleibt.
Hätte er aber statt Beschleunigung den Begriff Bewegung verwendet, wäre vielleicht vieles verständlicher gewesen, denn Energie=Masse*Bewegung² ist genau so richtig.
Allerdings wäre dann die zweite Aussage wahrscheinlich, jede Form von Bewegung kann die Energie einer Masse potenzieren, was außerhalb der Astrophysik nicht nur bekannt ist, sondern auch praktisch angewendet wird.
Energie=Masse*Beschleunigung² ist richtig.
Energie=Masse*Rotation² ist auch richtig
Energie=Masse*Fallgeschwindigkeit² ist auch richtig
Energie=Masse*Frequenz² geht auch.
Da jede Bewegung eine eigene Ebene besitzt lassen sie sich auch kombinieren.
Da jede Bewegung in einem Energiekonzept als Multiplikator wirkt, bleibt diese Funktion auch in der Kombination an einer Masse erhalten.
Energie (E) scheint auch so etwas wie Evolution oder unterschiedliche Ordnungen zu kennen.
Neben der Masse als Ruheenergie gibt es die Bewegungsenergie, welche sich im wesentlichem in vier Kategorien unterteilen läßt.
Beschleunigung (c) ist die Kraft, die einen Stein fliegen läßt und nicht nur die Erde um die Sonne, sondern ganze Galaxien bewegt.
Rotation (c1), gibt es nicht nur beim Rad sondern auch bei der Erde, welche sich ja nicht nur um die Sonne, sondern auch um sich selbst bewegt. Es gilt sogar als gesichert, daß sich jede Galaxie um ein „Schwarzes Loch“ in seinem Zentrum bewegt.
Gravitation (g) wird häufig nicht als Bewegungsenergie wahrgenommen, aber sie definiert sich über die Fallgeschwindigkeit, und da sich nichts schneller als das Licht bewegt, beschreibt sie auch die natürliche Obergrenze für eine Masse, was von den Freunden der „Dunklen Materie“ gerne verschwiegen wird, aber ein schönes Beispiel dafür ist, daß es für alles Regeln gibt, auch wenn es nicht immer offensichtlich ist. In diesem Fall lautet die Regel, die maximale Masse und Gravitation sind erreicht, wenn die Fallgeschwindigkeit 300.000km/s beträgt, denn nichts bewegt sich schneller als das Licht.
Frequenz (f), auch Schwingung genannt, ist die vierte Form von Bewegungsenergie und ein schönes Beispiel dafür, welch elegante Lösungen das Universum findet, um die maximale Effektivität zu erreichen, und daß Gravitation wichtig ist, aber nicht die einzige Lösung.
Somit haben wir alles zusammen, was wir benötigen, um zu berechnen, wieviel Energie für die Entstehung von Raum notwendig ist und wie er womöglich entsteht.
Hierzu aber erstmal ein paar Grundlagen, die oft übersehen oder vergessen werden.
Für ein dreidimensionales Ereignis benötigen wir 3 Multiplikatoren, die eine Längenmaßeinheit enthalten, wie cm, m/s oder km/h.
Auch wenn ich mich an dieser Stelle wiederhole, so ist dies für jene, welche nicht die Gelegenheit hatten, mein Buch zu lesen.
Einstein weist in seiner Relativitätstheorie ausdrücklich darauf hin, daß E=mc² nicht für ein dreidimensionales System geeignet ist, was man leicht daran erkennt, daß es auf der rechten Seite nur zwei Multiplikatoren gibt, auch wenn einige Schlauberger c² als zwei Multiplikatoren interpretieren, obwohl die Potenz nur eine Aussage darüber trifft, wie hoch der Anteil der Bewegungsenergie am gesamten Energiekonzept ist.
Da die Entstehung von Raum ja einen Qualitätssprung zu einer höheren Energieebene darstellt haben wir sogar 4 Multiplikatoren mit der Masse, welche aber nur der Transporter ist und bei einem Blick auf die Maßeinheiten sich von selbst erklärt.
Da für einen Qualitätssprung das Erreichen oder Überschreiten der Maximalenergie notwendig ist, ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit folgende Ausgangsformel für einen km³ Raum:
Raum (R) = (Masse max.)*(Beschleunigung max.)²*(Rotation max.)²*(Fallgeschwindigkeit max.)²
Sieht etwas merkwürdig aus, aber ausgehend von den Maßeinheiten wäre es die Energiemenge welche man benötigt, um in einer Sekunde einen Kubikkilometer Raum zu produzieren.
Man könnte es auch so schreiben: 1km³/s=(1 max. Masse) * (1 max. Beschleunigung)² * (1 max. Rotation)² * (1 maximale Gravitation)²=(1 maximale Fallgeschwindigkeit)² oder R=mc²c1²g² was allerdings stark nach Energie aussieht, was mich wieder zu einer Aussage von Prof. Naumann führt:
„Wenn wir irgendwo Energie hineintun, wieso sollte da etwas anderes als Energie herauskommen?“
Die vier Multiplikatoren ergeben sich hierbei aus einem Abhängigkeitsverhältnis zwischen Masse und Gravitation und den Regeln der Potenzbildung.
Maximale Gravitation braucht die maximale Masse, welche aber in Kilogramm gemessen wird und nur als Transporter dient.
Da wir aber Raum in km³ berechnen, benötigen wir alle drei Bewegungsebenen, denn hier rechnen wir in km/h oder km/s, wenn es schneller wird.
Wer sich wundert, daß die Frequenz zwar erwähnt wird, aber nicht auftaucht, der sei in diesem Zusammenhang an das Masseträgheitsgesetz erinnert, denn maximale Masse, bedeutet auch maximale Trägheit, weshalb es bei großen Einzelmassen keinen Sinn hat.
Da wir aber diesen Zustand nur selten erreichen werden und auch gar nicht anstreben, weil es uns sonst nicht geben würde, müssen wir auf Zeit spielen.
Masse (m) max. ca, 900.000.000.000.000 Erdmassen bei 1g =10m/s Fallgeschwindigkeit.
Beschleunigung (c) max. 300.000 km/s
Rotation (c1) max. 300.000 km/s am Äquator =50% als Durchschnittsgeschwindigkeit
Gravitation (g) max. 300.000 km/s Fallgeschwindigkeit
In Abhängigkeit der tatsächlich vorhandenen Energiemenge läßt sich somit errechnen, wieviel Raum in welcher Zeit entsteht, wenn es Gravitation gibt.
Allerdings ist dies nur eine grobe Schätzung, da hier nur die großen Massen, welche Schwerkraft erzeugen, berücksichtigt werden, was für die kleinen Teilchen ohne Schwerkraft und im Quantenbereich aber nicht bedeutet, daß sie nicht an der Raumbildung beteiligt sind.
Der Rechnungsweg ist fast der gleiche, nur daß hier die Schwerkraft durch Schwingungen ersetzt wird, wobei am Ende auf der linken Seite eine 10ˆ48 steht für 1km³/s freien Raum.
Die entsprechenden Umrechnungen überlasse ich Ihnen selbst und bitte um Nachsicht, falls ich mich um eine Null verzählt habe, aber da die Massen, welche wir derzeit sehen, auch nur eine grobe Hochrechnung sind, betrachte ich es als ausreichend genau, da es ja nur zur Erklärung des Funktionsprinzips dient. Denn bei der Anzahl der Teilchen sind wir ja auch auf Hochrechnungen angewiesen und bei vielen Teilchen, haben wir nicht mal ansatzweise eine Ahnung, wie sie sich verhalten.
Rotieren sie, wenn ja, wie schnell, und schwingen sie dabei, denn auch ein Teilchen kann drei Bewegungsebenen in sich vereinigen und somit theoretisch genauso viel Energie wie ein Planet oder ein Mond haben.
Hier zeigt sich auch die Effektivität des Universums, denn wenig Masse, bedeutet nicht zwangsläufig wenig Energie, sondern wenig Massenträgheit macht dieses Objekt zu einem geeigneten Kandidaten für die vierte Bewegungsform: die Schwingung.
Auch wenn wir keine Maximalmassen erreichen, so haben wir von der Natur gelernt, daß oft die Kleinen die Großen sind, weil sie 90% der gesamten Biomasse stellen zu Land und im Wasser.
Da das Große oft nur ein Abbild des Kleinen und umgekehrt ist, so sollten wir für das Universum das Gleiche annehmen.
Mikrometeoriten sind zwar der Alptraum der Raumfahrt, aber nicht die kleinsten Teilchen, denn wie in der Natur geschieht vieles im Verborgenen und viele Teilchen vermuten wir oder haben eine Theorie wie beim Higgs oder Neutrino.
Welche Information erhalten wir jetzt, falls die Überlegungen bis zu diesem Zeitpunkt richtig sind, und welche Schlußsfolgerungen ergeben sich daraus?
Zuerst sind das Verhältnis von Masse und der unterschiedliche Anteil der Bewegungsenergien auch immer eine Funktionsbeschreibung des jeweiligen Objektes.
Wenn die Entstehung von Raum an Masse, Energie und Zeit gebunden ist, so können wir davon ausgehen, daß Raum eine eigenständige Energieform ist.
Die Entstehung von Raum benötigt mehr Energie als der entstandene Raum selbst enthält.
Der Raum fungiert vergleichbar der Masse als Energiespeicher, welche beim Zerfall wieder freigesetzt wird, was uns wiederum stark an Kernfusion und ihrer Schwester, die Kernspaltung, erinnert.
Man könnte vermuten, daß Universum hätte nicht viel Phantasie, dabei nutzt es Erfolgsmodelle und paßt sie an die jeweilige Aufgabe an.
Also gibt es deutlich mehr Energie als die meisten Theorien vermuten lassen, und die Energiemengen für einen Qualitätssprung können auch größer sein, wenn wir den nicht sichtbaren Teil mit einbeziehen.
Da Physik in beide Richtungen funktioniert, müßte also der Raum auch wieder in Masse und Energie zerfallen können, was wiederum wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit ist.
Was allerdings zu der Frage führt, wenn Raum eine Energieform ist und durch Zeit beeinflußt werden kann, ist dann Zeit auch eine Energieform?
Da Zeit auch ohne Raum, Energie und Masse existieren kann, kann sie anscheinend keinen Raum direkt bilden, aber uns das Unendlichkeitsprinzip leichter verständlich machen, denn Zeit existiert unabhängig und ewig, und wenn Einstein sich nicht irrte und sie relativ ist, so ist sie nicht mit dem Urknall entstanden, sondern einer der Verursacher dessen, was wir als Urknall wahrnehmen und beschreiben.
Wenn Raum eine dreidimensionale Energie ist, so könnte die Zeit vierdimensional oder eine übergeordnete Energieform sein.
Was uns wieder zu einer Aussage vom Anfang führt: Raum entsteht, wenn Zeit vergeht.
Wenn Zeit unbegrenzt und relativ ist, kann sie auch in untergeordnete Energieformen zerfallen, was wiederum viele neue Möglichkeiten für unser Universum eröffnet, selbst ohne irgendwelche exotische Materie oder Energie.
Anderseits könnte das Einströmen von Zeit in einen schon vorhandenen Raum diesen weiter ausdehnen wie ein Luftballon, in den wir jeden Tag einen Tropfen Wasser geben, bis er platzt, denn wenn es für alles Regeln gibt, sollten wir dies auch für den Raum erwarten, auch wenn wir diese noch nicht erkennen und uns der Sinn verschlossen bleibt.
Die Frage nach der Beschränkung durch die Lichtgeschwindigkeit ist ja eine der häufigen Fragen.
Allerdings würden wir ohne Grenzen nicht wissen, wo etwas Neues beginnt.
In der Natur nennt man es Evolution, in der Physik Qualitätssprung, was in beiden Fällen aber das Überwinden einer bestehenden Grenze beschreibt, bei gleichzeitiger Erweiterung der Möglichkeiten.
Ohne Grenzen für die Geschwindigkeit gibt es auch keine Grenze für die Masse, was auch die Beschränkungen für ein „Schwarzes Loch“ aufheben würde, und diese Konsequenzen wären mindestens so unerfreulich wie das Zusammenfalten des Raumes zwischen unserer Sonne und der Erde, welche auch ein starke Einschränkung der Lebensqualität nach sich ziehen würde, um es mal höflich zu formulieren.
Aber selbst der Teil, den wir bis jetzt sehen können, ist älter als wir, welcher aber anscheinend auch ohne uns ganz gut funktioniert.
Deshalb sollten wir davon ausgehen, daß man lange genug geübt hat, um zu wissen, was man tut, ohne gleich wieder etwas Exotisches wie ein Bewußtsein oder Gott zu unterstellen.
Wir verstoßen gegen kein physikalisches Gesetz und bekommen das Ganze zu allem Überfluß auch noch ohne „Dunkle Materie“, „Dunkle Energie“ oder einem anderem Geheimnis hin.
Statt die Physik neu zu erfinden, reicht es manchmal schon. sie nur richtig anzuwenden, denn alles, was hier verwendet wurde, haben wir mal in der Schule gelernt.

Kommentar von Hubert Brune:

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I. Stratmann


Eingetragen am Mittwoch, 21.01.2015 um 11:58 Uhr  

Warum gibt es Individuation? Und bleibt nicht eher eine ungeteilte Einheit des Wirklichen? Ist Indivduation im Wirkklichen von vornherein anwesend? Oder, falls nicht, woraus und wodurch ist Individuation entstanden?

Danke.

I. Stratmann

Kommentar von Hubert Brune:

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I. Stratmann


Eingetragen am Dienstag, 19.01.2015 um 11:29 Uhr  

In meinem letzten Eintrag habe ich vergessen, meine Frage zu stellen:

Was genau meinten Sie, Herr Burne, als Sie schrieben:

Kommentar von Hubert Brune:

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I. Stratmann


Eingetragen am Dienstag, 19.01.2015 um 11:00 Uhr  

Ich möchte mich weiterbilden, und dafür ist Hubert-Brune.de genau die richtige Adresse.

Danke!

I. Stratmann

Natur- und Kulturfreund


Eingetragen am Mittwoch, 14.01.2015 um 21:56 Uhr  

Guten Abend, Herr Brune.

Ich halte sowohl Ihre Natur- als auch Ihre Kulturphilosophie für absolut einwandfrei. Danke dafür!

Hans-Werner


Eingetragen am Mittwoch, 14.01.2015 um 14:11 Uhr  

Hallo Hubert,

nachdem ich begonnen habe, auf deinen interessanten Seiten zu lesen, möchte ich dich zunächst fragen:
Wie schlüssig hälst du diese Hypothese:
http://lisaartgalerie.de.tl/Fibonac ci-_-Aufbau-unseres-Universums.htm
Bitte schreibe mir auch zumindest kurz, weshalb du sie evtl. nicht schlüssig findest, falls dem so sei.

LG
Hans-Werner

Kommentar von Hubert Brune:

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Fabian Nix


Eingetragen am Freitag, 09.01.2015 um 13:32 Uhr  

Sehr geehrter Hubert Brune,
mein Name ist Fabian Nix und ich hätte eine Frage zu zwei ihre Bilder ( Abbildungen) und zwar, müssen wir in der Schule eine Facharbeit zum Thema Boden im Fach Biologie schreiben. Meine Arbeitsgruppe hat das Thema Plattentektonik und da kommt auch meine Frage und zwar könnte meine Gruppe zwei ihrer Bilder benutzen . Es wären die Bilder die die Zukunft der Plattentektonik darstellen, das Bild

Kommentar von Hubert Brune:

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S. P.


Eingetragen am Sonntag, 04.01.2015 um 20:14 Uhr  

Hallo Herr Brune,

ich bin mehr oder weniger zufällig auf Ihren Beitrag über Russland als kulturelle Fehlgeburt gestossen und... ich versuche, mich möglichst wenig wertend und emotionell auszudrücken ....

Kommentar von Hubert Brune:

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Siegfried S. Schmidt


Eingetragen am Sonntag, 29.12.2014 um 10:58 Uhr  

Ich möchte Ihnen danken und meine Hochachtung aussprechen für Ihre so riesig umfangreiche Enzyklopädie.

Wie lange haben Sie für die Erstellung Ihrer Homepage, die ja im Grunde nichts anderes ist als die komprimierte Form Ihres allumfassenden Wissens, gebraucht?

Kommentar von Hubert Brune:

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Michael Macrinus


www.hubert-brune.de/mr_als_ugbs.html#oben
Eingetragen am Dienstag, 19.08.2014 um 20:54 Uhr  

Guten Abend,
Wären Sie bitte so freundlich mir das Schlüsselwort zu senden,
oder werden gewisse Bedingungen daran geknüpft.
Wenn ja , lassen Sie mich es wissen.
Danke für ihre Aufmerksamkeit und vor allem ihre umfangreiche Arbeit.
Mit freundlichem Gruß
Michael Macrinus


Shirsh


Eingetragen am Mittwoch, 09.07.2014 um 00:26 Uhr  


Wo sind die Kommentare?


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Patrick Riedel


Eingetragen am Dienstag, 08.07.2014 um 00:16 Uhr  

Hallo Herr Brune,

ich bin über die Nietzsche-Aphorismen auf Ihre Seite gestoßen und wollte Ihre Toplisten, wie die wichtigsten Bücher seit 1799 betrachten, benötige aber wohl ein Schlüsselwort um Zugriff zu Ihrem Archiv zu erlangen. Ist es möglich das Passwort zu bekommen?

Gruß
Patrick Riedel

Konservativer


Eingetragen am Samstag, 07.06.2014 um 11:25 Uhr  

Sehr geehrter Herr Brune
Meine Freude ist riesengroß und nur unzulänglich in Worte zu fassen.
Danke !
Ihr Konservativer


Michael Boden


Eingetragen am Donnerstag, 08.05.2014 um 19:46 Uhr  

Da freue ich mich sehr, Herr Brune.

Ich schaue gern öfters mal rein.
Und die gelegentliche Korrespondenz müsste wieder aufgenommen werden.

Grüße aus Kiel

M. Boden

Andreas Kuntz


www.freitag.de/autoren/oswaldo
Eingetragen am Montag, 03.03.2014 um 22:13 Uhr  

Hallo Herr Brune,

das ist aber schade, dass Ihre großartige Website offline steht!

Obowhl kompliziert zu surfen war sie inhaltlich einfach GROSSARTIG! Eine Pflichtseite für den Spenglerianer.

Mir persönlich würde etwas fehlen.

Und somit bin ich spontan natürlich für (a)... :) Und da Sie ankündigen, sich Zeit zu lassen, realpolitisch für (c).

(d) wäre ein jedenfalls Schicksal, dass Ihr digitales Oevre NICHT verdient hätte.

Ausharren, wie der Soldat vor Pompeji?

In diesem Sinn schöne Grüße und alles Gute

Andreas Kuntz


Kommentar von Hubert Brune:

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Jürgen Brand


rurufi.ibk.me
Eingetragen am Donnerstag, 27.02.2014 um 12:16 Uhr  

Hallo liebe Leser,
in einem Gästebuch fand ich ihre Adresse.
Ich heiße ist Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 30 Jahren in Brühl bei Köln. Ich bin Stasi-Opfer und Buchautor.
Das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ habe ich geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte handelt davon, dass ich 1975 als 23 Jähriger die Ausreise aus der DDR beantragte.
Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt ohne das ich dieses bemerkte. Von Beamten der Behörden und der Polizei wurde ich mit Haft bedroht, obwohl ich doch nur Frei in einem anderen Land leben wollte.
Später wurde ich mehrfach ins Zuchthaus gesteckt, wo ich Jahrelang die schlimmsten Haftbedingungen und monatelange Einzelhaft über mich ergehen lassen musste.
Die Verhöre durch die Stasi, der Überlebenskampf hinter Gittern gaben mir den Rest. Ob ich oder wie ich es schaffte halbwegs heil aus der DDR rauszukommen, dass erzählt das Buch.
Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen über die Buchveröffentlichung berichtet.
Das Buch wurde vor einem Jahr neu Lektoriert und deshalb sind die geschriebenen Negativen Kritiken bei Amazon nicht mehr zutreffend.
Sie können ohne weiteres das Buch bestellen, damit die jungen Leser mal feststellen wie gut es ihnen heute in Deutschland geht.

Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand


Kommentar von Hubert Brune:

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Konservativer


Eingetragen am Sonntag, 09.02.2014 um 17:36 Uhr  

Sehr geehrter Herr Brune
Ich bedaure außerordentlich, daß Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre Webpräsenz zu beenden. Es ist ein ungeheurer Verlust.

Ich schätze Sie sehr und respektiere Ihre Entscheidung.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute dieser Welt.


Heinrich WAGNER


Eingetragen am Dienstag, 14.01.2014 um 20:09 Uhr  



Sehr, sehr, sehr geehrter Herr BRUNE.

Soeben, den 14.1.2014 zirka 18:40 nach einem Stuhlgang

Kommentar von Hubert Brune:

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Gerlach


Eingetragen am Sonntag, 05.01.2014 um 08:05 Uhr  

Hallo Herr Brune,

vielleicht kann ich Ihnen mit meinen Zeilen ein wenig Trost spenden. Wasser fließt nunmal nach unten und die Dummheit unserer Führung ist wie Wasser. Versuchen Sie sich die Freude im Leben zu erhalten.
Alles Gute,
J. Gerlach

Kommentar von Hubert Brune:

Nur zur Information:

Es war einzig meine Entscheidung, mein Webangebot aus dem Internet zu entfernen. „Höhere Gewalt“, wie Sie vermuten, war hierbei also nicht im Spiel. Seit dem 05.01.2014 ist mein Webangebot online nicht mehr verfügbar. Ich bitte dafür um Verständnis.

Danke!

Hubert Brune
Salomea Schwarz


Eingetragen am Samstag, 28.12.2013 um 09:20 Uhr  

28.12.2013

Geschätzter Herr Brune

Alles Gute zum Jahreswechsel für Sie, bleiben Sie wie Sie sind, ein Freigeist. Und lassen Sie sich nicht verbiegen. - Ihren Kommentar zu Rosa-Luxemburg fand ich erhellend. Danke! "Jeder hat soviel Recht wie er Macht hat" (Spinoza)

Mit lieben Grüssen und den besten Wünschen für 2014

Salomea Schwarz

Michael Boden


Eingetragen am Samstag, 21.12.2013 um 15:30 Uhr  

Guten Tag, Herr Brune,

mich gibts noch. Meine aol-Adresse habe ich im November sperren müssen.

Bis auf Weiteres nur unter der obigen Adresse zu erreichen.

Ich habe heute zum ersten Mal seit Monaten wieder etwas Zeit gefunden, auf Ihrer wundervollen Seite zu schmökern. Phantastisch.

Schreiben Sie mal kurz was, denn ihre Adresse ist ja bei aol begraben.

Ein frohes Weihnachtsfest wünschend, und auch Gesundheit im Neuen Jahr

grüßt

M. Boden

Sven


Eingetragen am Freitag, 13.09.2013 um 17:54 Uhr  

Beste Internetseite, die ich jemals sah, und ich bin erst bei den Zitaten angelangt! Vielen Dank für dieses großartige Stück Information!

Zyklizistik Studierender


Eingetragen am Sonntag, 04.08.2013 um 22:57 Uhr  

Danke für Ihre Leistung - sie ist einzigartig, weil im gesamten Internet nichts Vergleichbares zu finden ist!

Ich habe an Sie eine Frage zur Spiralzyklizität:

Trotz der vielen Spiralbewegungen lassen Sie die erste Bewegung zumindest in ihrer geometrischen Beschreibung offen. Liegt der Grund dafür in der Unentscheidbarkeit, weil der Anfang der Welt nicht bestimmbar ist, oder in der Freiheit der Deutung, weil ja jede Spiralbewegung sowohl auf eine andere Spiralbewegung als auch auf jede andere Bewegung bezogen sein kann?

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Kommentar von Hubert Brune:

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Salomea Schwarz


Eingetragen am Sonntag, 16.06.2013 um 23:14 Uhr  

Geschätzter Herr Brune,
ich weiss, Sie möchten nicht, dass das Gästebuch zum Forum umfunktioniert wird, dennoch möchte ich auf Ihre Bemerkung zu Rosa Luxemburg (**) noch was folgt erwidern: Klaus Kunze spricht in seinem Buch „Der totale Parteienstaat“ (DEUGRO 1994) von zwischen 40 und 100 Mio. Menschen, die als Opfer des Bolschewismus in der UdSSR von der Oktoberrevolution bis 1989 zu beklagen seien, „eine historisch singuläre Größenordnung“ (S. 92). Damit verabschiede ich mich jetzt aber endgültig und wünsche Ihnen weiterhin viel Resonanz in Konkordanz - oder Dissonanz. Alles Gute.
Blauroter Blaustrumpf

Salomea Schwarz


Eingetragen am Sonntag, 16.06.2013 um 21:50 Uhr  

Lieber Herr Brune, danke. Keineswegs wollte ich Ihnen mittels des genannten Namens eine Erweiterung Ihrer durch Vielfalt, Prägnanz und Redlichkeit (im Umgang mit Quellen) äusserst lesenswerten Aphorismen-Sammlung nahelegen. Auch wenn ich die Auswahl für nicht abschliessend erachte und wir in der Autorenpräferenz divergieren, verweile ich gerne gerade auf dieser Seite, sie ist meine Lieblingsseite. Ihre Kulturtheorie bleibt mir eher fremd. Ich attestiere aber gerne, dass Sie ein sehr schönes, reines Deutsch verwenden, ein geradezu Grimmsches Deutsch - die Sprache der Begründer der modernen Germanistik.

Freundlich grüsst Sie

Salomea Schwarz alias
blauroter Blaustrumpf

Kommentar von Hubert Brune:

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Blaurot


Eingetragen am Mittwoch, 12.06.2013 um 21:17 Uhr  

Lieber Herr Brune. Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.

Kommentar von Hubert Brune:

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Simon Friedrich


www.ernst-juenger.org
Eingetragen am Samstag, 25.05.2013 um 00:32 Uhr  

Sehr geehrter Herr Brune,

Ihre Seite - oder besser, Ihre erstaunchliche Vielzahl von Seiten, ist eine grosse Leistung!

Jetzt nur kurz, weil ich ohnehin wieder besuchen werde und heute ist es schon spät ....

Wie Sie von meiner Seite verstehen werden, bin ich ein grosser Fan von Ernst Jünger, und ich bin eigentlich auf Ihre Seite durch eine Suche nach Jünger-Zitaten gestossen. Ich habe Ihre biographische Informationen über Jünger natürlich durchgeschaut und bin sehr zufrieden mit dem was ich lese! Nur ganz wenige haben verstanden, wer der echte Jünger war. Das ist leider besonders der Fall unter Deutschen (ich selbst bin Südafrikaner...).

Angesichts Ihrer Theorien zur Kulturgeschichte im Bezug zum Kosmos etc. bin ich sehr überrascht, dass Sie nicht Jüngers

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Freitag, 03.05.2013 um 01:02 Uhr  

Ich schreibe noch einmal hier, denn Sie lehnen die alte Email-Korrespondenz ab. Nietzsche war bereit, nach Mexiko mit auserwählten Menschen (z.B. Altphilologen, Geschichtsschreibern etc.) zu ziehen, falls die Demokratie siegt. Mit allen, die undemokratisch sind. „Um die Kultur zu retten“. Nietzsches „Zarathustra“ sollte, bevor die Demokratie siegte, die neue „Ilias“ der neuen europäischen Kultur werden, das neue „Heilige Buch“ einer neuen Kultur-Gesellschaft ohne Religion und mit Minimum Staat (und mit einer Philosophischen Welt-Regierung), genau nach dem Massstab von Burckhardt in seinen „Weltgeschichtlichen Betrachtungen“. Ihre Äusserungen über die Vergangenheit und Prognosen über die weitere Entwicklung, ohne direktes Eingreifen oder Zurücktreten, sind mir zu passiv, zu willensschwach. Ich bin kein Deutscher, also, mache ich auch Schreibfehler. Aber nie Denkfehler, die ich dann offenbare .... Grüsst der Schüler Zarathustras

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Mittwoch, 01.05.2013 um 16:31 Uhr  



Formen des Nihilismus: alles was mit Gleichheit bzw. dem Neuen Testament zu tun hat: Demokratie, Sozialismus, Nationalsozialismus, Kommunismus, Marxismus, Romantik, Barbarei, Despotismus(?), Hedonismus, Altruismus, Kosmopolitismus, Sadismus, Buddhismus, Hass auf die Wahrheit, Dekadenz .... Die beiden Letzten gehören zum grossen Teil auch den Weltreligionen. Alles dies wissen wir von Nietzsche, deshalb könnten wir uns nicht einigen, denn Sie sehen in der Kirche sogar die „Retterin“, und nicht in „Also sprach Zarathustra“! Jedoch wissen wir von Lasaulx, wie eine neue Religion entsteht ..., so entstand die [historisch begründbare] Nicht-Religion des Nietzsche-Zarathustra ....

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Mittwoch, 01.05.2013 um 15:52 Uhr  

„Der von den Nationalsozialisten begangene Massenmord zielte hingegen auf Endgültigkeit. Sie ist auch erreichbar. Denn wenn der letzte Angehörige einer bestimmten Rasse oder eines bestimmten Volkes umgebracht oder gestorben ist, dann ist hiermit auch die Grundlage einer Reproduktion beseitigt. Die Auslöschung ist also biologisch fundiert.“ - Hubert Brune. Hitler war ein Marxist. Das ist der einzige Grund, warum er die Slawen „auslöschen“ wollte. Die hatten zu wenig Geld. Der Geldsäuger.

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Mittwoch, 01.05.2013 um 13:45 Uhr  

Es scheint, dass immer zwei grosse Kriege den Pöbel zur Herrschaft bringen: zwei Persische, zwei Punische und zwei Weltkriege: „Polybius spricht von der Römischen Verfassung mit dem höchsten Lobe, er preist die zweckmäßige Mischung von Monarchie, Aristokratie und Demokratie. Nur am Schluß dieser Auseinandersetzung äußert er: »Auch diese Verfassung wird, wie alles Menschliche, ihrem Untergange nicht entgehen können. Dazu werden äußere und innere Ursachen beitragen. Von den äußern vermag ich nicht zu sprechen, die innern lassen sich naturgemäß bestimmen: Luxus und Herrschsucht von Seiten der Gebietenden, Trachten nach größerer Theilnahme an der Regierungivon Seiten des Volks, wenn Vornehme ihm schmeicheln. Daraus muß dann eine Pöbelherrschaft entstehen.«“ - K. G. Zumpt, „Über den Stand der Bevölkerung und die Volksvermehrung im Alterthume“, 1841, S. 21.

Während Polybius das seinige etwa 70 Jahre nach dem zweiten Punischen Krieg schrieb, schreibe ich dies etwa 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg: „In dieser Zeit der Abnahme schrieb Polybius die oben angezogene Bemerkung nieder, das Römische Volk sei jetzt nicht so kräftig, wie es zur Zeit des ersten Punischen Krieges gewesen. Zwar war die Bürgerliste, wie wir sehen, gleich oder etwas höher, aber, zweifeln wir? Die innere Kraft fehlte; die Haushaltungen ermangelten des kräftigen jungen Nachwuchses. Und dasselbe Gebrechen zeigte sich in den Latinischen Städten“ - K. G. Zumpt, „Über den Stand der Bevölkerung und die Volksvermehrung im Alterthume“, 1841, S. 24-25.

„Der Römische Staat deckte alle Lücken der Bürgerliste durch die Ertheilung des Bürgerrechts an Fremde: die Latiner, drängten so stark nach Rom, dass die Latinischen Städte sich beschwerten, wenn das so fort ginge, so würden sie in wenigen Lustris verödet sein (Liv. lib. 41, .8).“ - K. G. Zumpt, „Über den Stand der Bevölkerung und die Volksvermehrung im Alterthume“, 1841, S. 25.


Alter Nietzscheaner


Eingetragen am Montag, 29.04.2013 um 15:11 Uhr  

Der Zweck des Roms war, ein Welt-Asyl zu errichten. Seit Romulus gab es auf dem Kapitol ein Symbol für Asyl, bei Google ist nichts davon zu finden. Nach der Vollendung ging es unter. Was war der Zweck von Griechenland und dem Okzident? Was ist Zarathustras Zweck? Seines tausendjährigen Reiches ....

Alter Tum


bornposthumously.wordpress.com
Eingetragen am Montag, 29.04.2013 um 14:35 Uhr  

Ja ne, also, die Tierschützer sind eigentlich die Grünen .... Logisch. LOL

Kommentar von Hubert Brune:

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Tamara M.


Eingetragen am Sonntag, 17.03.2013 um 03:54 Uhr  


PS: Wäre es genehm, wenn ich diese Hp auf meiner Facebook Seite verlinke?



Kommentar von Hubert Brune:

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Tamara M.


Eingetragen am Sonntag, 17.03.2013 um 03:20 Uhr  

Hi, ich bin soeben auf die Seite hier gestoßen und ich muss sagen- ich bin begeistert .... Ich studiere Geowissenschaften mit dem Schwerpunkt der Paläontologie und ich kann einfach nur staunen über die Vielseitigkeit an Information die auf dieser Hp steckt. Diese Hp deckt zu 100% die Themen ab, für die ich mich interessiere, einfach alles wird wissenschaftlich erklärt und durchleuchtet und das auf sehr hohem Niveau. Sei es von der Entstehung des Universums, über die verschiedenen Erdzeitalter, der Evolution, Glaube, Kunst..Ich muss sagen, sehr gut recherchiert/angelesen, wie auch immer .... Hier steht leider wenig darüber, wer diese Hp alles mitgestaltet hat, abgesehen von Herr Brune selbst - für mich ist es schwer zu glauben, dass nur ein Einzelner diese Hp gestaltet hat. Wenn dies der Fall sein sollte, dann meinen größten Respekt und Wertschätzung. Diese Hp verdient ein dickes Lob.Solche Hp werden leider viel zu wenig gewürdigt und sind ein Augenschmaus für alle Wissbedürftigen (und Intellektuellen). - Ich für meinen Teil hab nun eine neue Lieblingshp =) Danke

Kommentar von Hubert Brune:

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Franz


www.dodge-ram.at
Eingetragen am Dienstag, 12.03.2013 um 21:19 Uhr  

Meine Hochachtung.

Phantastische Seite für Leute, die nach dem "Warum" fragen.
Danke für Ihre Mühen.

Franz

Nick N.


www.gla.ac.uk/%7edc4w/lmorphia/front.html
Eingetragen am Sonntag, 24.02.2013 um 10:21 Uhr  



Sehr geehrter Herr Brune, ich kenne Ihre Seite seit Jahren und halte sie für eine der intelligentesten, tiefgründigsten und lehrreichsten im Netz. Meine Hochachtung! Es würde mich freuen, wenn es irgendwann einmal sogar zu einer persönlichen Begegnung käme - viellecht in München, wo Spengler schließlich jahrelang wohnte und wirkte.

Mit herzlichen Grüßen

Nick N.

Kommentar von Hubert Brune:

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Der Geschäferte


Eingetragen am Samstag, 08.12.2012 um 18:59 Uhr  

Hi. Hab´ ma´ deine Seite ein bisschen durchstöbert.

Schönen Gruss aus Hessen.

Konservativer


Eingetragen am Dienstag, 16.10.2012 um 12:10 Uhr  



Sehr geehrter und wertgeschätzter Herr Brune

Es ist an der Zeit, Ihnen meine Hochachtung, Anerkennung und meinen Respekt für ihre Arbeit und Ihr Engagement auszusprechen.
Ihre Präsenz ist wahrhaft gewaltig.
Sie sind meiner Meinung nach ein großer Denker und Universalgelehrter.

Ihre Internet-Präsenz ist eine Fundgrube für jeden, der den Dingen auf den Grund gehen möchte, der bereit ist, die Fassaden des potemkinschen Dorfes, in dem er lebt, niederzureißen, die Schleier, welche die Wirklichkeit verbergen, zu zerreißen.

Sie haben aus dem Gelesenen (das durchdrungen wurde) und eigener Denkanstrengung ein zusammenhängendes Ganzes erarbeitet, eine (umfassende) Metaebene, die diese Bezeichnung vollauf verdient.

Wie Sie an anderer Stelle angemerkt haben, verwende(te) ich verschiedentlich Textpassagen von Ihnen und den von Ihnen zitierten Autoren. Selbstverständlich immer als Zitate gekennzeichnet, denn ich schmücke mich nicht mit fremden Lorbeeren. Ehre wem Ehre gebührt.
Daneben habe ich verschiedentlich (durch Links) auf Ihre Netz-Präsenz hingewiesen (in einem Beitrag habe ich explizit etwas zu Ihnen/Ihrer Netz-Präsenz geschrieben), die in dieser Form (zumindest im deutschsprachigen Raum) wohl einzigartig ist.

Zuletzt möchte ich mich für Ihre Arbeit und Ihr langjähriges Engagement bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Bemühungen weiterhin alles Gute.

Da ich denke, daß wir auf derselben Seite stehen, erlaube ich mir folgendes Zitat aus dem Film

Kommentar von Hubert Brune:

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Shirsh-ASANA


Eingetragen am Mittwoch, 11.07.2012 um 22:56 Uhr  



An alle „Konsultatoren“ der Site von Hubert BRUNE!

Lesen sie bitte das hier folgende Zitat von ihm (Herrn Hubert BRUNE!) als Antwort (Kommentar) auf den Gästeeintrag von Shonen vom 23.09.2010 ....
Es gibt den treffenden Hinweis, wie die Komplexität der Sitekonzeption zu verstehen ist. Um möglichsten Profit zum VERSTEHEN einer komplexen gedanklichen Niederschrift öffentlich im Netz als Site zur Verfügung gestellt zu erhalten, ist es von Vorteil, den ganzen Kommentar zu lesen.
So war auch für mich das ganze Lesen des Kommentars ein Beweis mehr, dass auch Kritik (von Shonen wohlgemeinte) dazu dienen kann, weitere Einsichten zu gewinnen, um was es dem Autor geht .... Und schlussendlich ist dies das WESENTLICHE ....

„Gerade der Teil meiner Kulturtheorie, bei dem es sich um eine Historienkultur(en)theorie handelt, umgeht die Linearität im wahrsten Sinne des Wortes und läßt Historienkulturen wie Spiralen die nur zunächst als solche erscheinende Linearität »umkreisen« (treffender ist wirklich das Wort »umgehen«), und der andere Teil meiner Kulturtheorie - die sogenannte »Menschenkultur« (Menschwerdung u.s.w.), sofern es sie wirklich gegeben hat, gibt oder geben wird - zeigt einen Kulturverlauf, der nur zunächst eine Ähnlichkeit mit der von der westlichen »Mainstream-Sichtweise« angenommenen Linearität zu haben scheint, sich aber beim genaueren Hinsehen ebenfalls als Spirale zeigt, die ebenfalls etwas umgeht, was als Spirale entlarvt werden kann. Man hat also zuletzt nur noch ein Geflecht von Spiralen, nicht von Kreisen oder Rädern, aber eben auch nicht eine Linearität.“ (Hubert Brune).

M.f.G.

Shirsh

Kommentar von Hubert Brune:

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Shirshasana


Eingetragen am Mittwoch, 11.07.2012 um 22:04 Uhr  



Geehrter Hubertus,
nur so ..., wollte mal fragen, wie 's geht.
Herzliche Grüsse!
P.S.: Meine lange Abstinenz geht auf das Konto Datenverlust. PC-Absturz und Mailverlust.
Bin froh, endlich Deine Site wieder gefunden zu haben. Sende mir bitte eine Email zur Bestätigung, damit ich wieder Kontakt aufnehemen kann.
In Bezug auf Bosonen und HIGGS ... denke ich, viel von Dir erfahren und lernen zu können. Glaube aber, dass Schopenhauer eigentlich schon Wesentliches zur ZEIT, deren Teilbarkeit usw. zum Besten gegeben hat. Wie stellst Du dich dazu?

Kommentar von Hubert Brune:

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Gerhard Walther


Eingetragen am Samstag, 05.05.2012 um 18:57 Uhr  

Beeindruckende Netzseite mit vielen Fakten, die mir noch nicht geläufig waren - aber wegen der inversen Schrift unangenehm zu lesen.
Das Gute siegt!

Simon


www.simon.kaessheimer.de.vu
Eingetragen am Sonntag, 08.01.2012 um 04:40 Uhr  

Danke für deinen netten Gästebucheintrag auf meiner Site. :-)

Ist zwar bald schon 4 Jahre her das ich deine Site, ( mehr oder weniger notdürftig verlinkt habe - mangels Banner), aber egal - sei`s drum.

Was die Verlinkung auf meiner Site + Kommentar angeht.

>> Bitteschön.

>> Immernoch `ne schöne und interessante Site.

>> Wir seh`n und oder lesen uns dann wieder in etwa 5 Jahren ( vermutlich ).

P.S. Gästebuch zu finden war `n bisschen ein Act ( hätt es fast nicht gefunden und das auch nur weil ich sicher war das es ja daßsein müsste ), das könntest du denk ich noch verbessern, wenn überhaupt gewollt. ;-)


An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Kommentar von Hubert Brune:

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Geonaut


Eingetragen am Dienstag, 18.10.2011 um 20:21 Uhr  

Na prima, da sind mir nun selbst Tippfehler unterlaufen.

Also, ich bin wie erschlagen von der Fülle des Wissens hier. Und so liebevoll aufbereitet.
Da stecken wohl so 50-60 Std. Arbeit die Woche dahinter?
Und wie finanziert sich das? Werbung konnte ich keine entdecken.

Mit Hochachtung!

Geonaut.

Kommentar von Hubert Brune:

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Geonaut


Eingetragen am Dienstag, 18.10.2011 um 15:10 Uhr  

Danke, Herr Brune, für das kleine Universum, daß Sie auf Ihrer Seite vor uns ausbreiten.

Als großer Spengler-Verehrer habe ich natürlich die Lebensdaten gründlich gelesen.

Da fiel mir doch der zweiteilige Gedächtnisverlust vom 8. Juli 1927 ins Auge.
Habe mich sehr amüsiert, schlage aber doch zeitweilig vor.

Herzliche Grüße.

Geonaut.

Leon


Eingetragen am Dienstag, 02.08.2011 um 16:27 Uhr  

Hallo Hubertus . Viele Grüsse aus Wabern.

Kommentar von Hubert Brune:

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Laura


Eingetragen am Montag, 01.08.2011 um 18:16 Uhr  

Hallooooo Papa! Hab gerade mal ein wenig gestöbert, da kann man sich ja echt eeewig dran aufhalten. Sieht aber schick aus, sowas fällt ja nunmal als erstes ins Auge.

Kommentar von Hubert Brune:

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Henneberg Sabine


Eingetragen am Donnerstag, 16.06.2011 um 13:48 Uhr  

Können Sie mir helfen?

Meine Frage: Inwiefern muß aus dem Hubble-Gesetz nicht auf eine zentrale Lage unserer Galaxis im Weltall geschlossen werden?

Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Sonntag, 08.05.2011 um 00:35 Uhr  

Ich habe Ihnen schon eine E-mail über eine andere Addresse fast gleichzeitig geschickt und ich bitte Sie zur Diskussion.

MfG

Nietzscheaner


Eingetragen am Samstag, 07.05.2011 um 14:01 Uhr  

Ist der Mensch nicht das moralische Tier? Und gibt es eine Kultur ausserhalb einer Moral?



Kommentar von Hubert Brune:

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Nietzscheaner


Eingetragen am Samstag, 07.05.2011 um 13:01 Uhr  

Bisher dachte ich es gibt nur einen philosophischen Spider-Mann, aber jetzt fand ich noch einen. Ich kann zwar nicht sagen, dass ich etwas neues gelernt habe, aber es gab eine Referenz von dem was ich schon wusste und es gab so vieles was ich hoch schätze auf nur einer Seite, dass ich jetzt mit Entzücken die Seite weiter forschen werde.

Woohoo!

Hans-Christof Tuchen


Eingetragen am Mittwoch, 27.04.2011 um 20:45 Uhr  

Meiner Eitelkeit folgend stieß ich auf Ihr Werk. Fast unglaublich, was ein Einzelner so auf die Beine stellen kann! Ich werde hier wohl noch oft schmökern. Danke!

An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild

Shirsh


Eingetragen am Donnerstag, 07.10.2010 um 00:29 Uhr  

Für „Hochdenker“ ist Ihre quasi enzyklopädische Zusammenfassung verschiedener Wissensgebiete mit origineller Verlinkung, welch letztere an sich schon beweist, daß Sie auch technisch in der Konzeption einer Internetsite ein As sind, eine Fundgrube, die im speziellen fast als Konkurrenz zu Wikipedia genannt werden dürfte.

Shirshasana


Eingetragen am Sonntag, 26.09.2010 um 17:30 Uhr  

Vor einiger Zeit schon, ich weiss nicht mehr wie, bin ich auf Ihre Site gestossen. Es muss Zufall gewesen sein. So was wie Google-Suche nach ich weiss nicht mehr was.

Ich versäumte nach der Entdeckung und oberflächlichem Überfliegen des umfangreichen Inhalts, mich ins Gästebuch einzutragen. Ich will dieses Versäumnis hier nachholen.

Shirshasana = Kopfstand.

Soll ich also Kopfstehen, um Ihre gewaltige Arbeit entsprechend zu würdigen? Fast möchte ich sagen ja ..., denn bei Kopfstand dringt das Blut in das Organ, welches im Menschen durch Evolution zu höchster Vollendung (seien wir bescheiden: zu bislang bekannter höchster Entwicklung) gelangt ist. Blut transportiert Sauerstoff, der jedem lebenden Gewebe notwendig ist, um gesund zu bleiben.

Leider benutzt ein Grossteil der Menschheit den Sauerstoff zu ganz andern Zwecken als zu einer von dem

Kommentar von Hubert Brune:

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Shonen


www.bibelserver.com
Eingetragen am Donnerstag, 23.09.2010 um 00:31 Uhr  



Also, die Idee Deines kulturellen Viertakters ist mir schon aus vielen Zusammenhängen bekannt. Die Periodisierung der Kultur analog zur Hominisation scheint mir insofern korrekt zu sein, als daß es definitiv verhältnismäßig ist, Dinge des Bewußtseins im Spiegel der Wahrnehmung zu realisieren; also gegenwärtig zu erleben.

Deine Theorien bilden demzufolge sowohl Stand und Natur Deiner Perspektive als auch den bescheidenen Reichtum der aus dieser hervorgegangenen Entdeckungen ab.

Dennoch ist diese deterministische Bindung an die Linearität des Ablaufs zyklischer Prozesse so sehr der Morphologie des Rades nachempfunden, daß sie den Leser (also mich) in einem Uhrwerk rädert, dessen anthropomorphe Züge verbalem Kannibalismus gleichen, vorausgesetzt, man will sich diese schwer verdauliche Kost zu Gemüte führen.

Das Beeindruckende ist für mich vor allem die Integrität dieses Komplexes. Ich kann Dir auf jeden Fall ein sehr umfassendes Gewebe von Ideen bezeugen, die Du sorgfältig aufeinander abgestimmt hast und auf eine sehr anschauliche Weise präsentierst. Das Ganze ist ein Haufen Arbeit und doch Dein Teil am Ganzen, das Du darstellst.

Ich wollte jetzt aber keineswegs bewerten !

Sondern nur meinen Eindruck und ein Echo geben ....

...MfG -maX->

Kommentar von Hubert Brune:

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Hinrich


Eingetragen am Freitag, 07.05.2010 um 08:53 Uhr  




Griechenland, Nato, USA höchst aktuell. Erstklassig, die Geschichte wiederholt sich. Die heutigen Politiker sind anscheinend Reinkarnationen aus der Römerzeit.

Kommentar von Hubert Brune:

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..


Eingetragen am Samstag, 23.01.2010 um 18:42 Uhr  

Guten Tag,
finde die Seite umfangreich gestaltet ....

Kommentar von Hubert Brune:

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Gudrun Brune


Eingetragen am Sonntag, 17.01.2010 um 22:15 Uhr  

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Gästebuch (17.01.2010).

Gudrun

Kommentar von Hubert Brune:

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