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Gerhard Walther
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Eingetragen am Samstag, 05.05.2012 um 18:57 Uhr
Beeindruckende Netzseite mit vielen Fakten, die mir noch nicht geläufig waren - aber wegen der inversen Schrift unangenehm zu lesen. Das Gute siegt!
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Simon
www.simon.kaessheimer.de.vu
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Eingetragen am Sonntag, 08.01.2012 um 04:40 Uhr
Danke für deinen netten
Gästebucheintrag auf meiner Site. :-)
Ist
zwar bald schon 4 Jahre her das ich deine Site, (
mehr oder weniger notdürftig verlinkt habe -
mangels Banner), aber egal - sei`s
drum.
Was die Verlinkung auf meiner Site +
Kommentar angeht.
>> Bitteschön.
>> Immernoch `ne
schöne und interessante Site.
>> Wir seh`n und
oder lesen uns dann wieder in etwa 5 Jahren (
vermutlich ).
P.S. Gästebuch zu
finden war `n bisschen ein Act ( hätt es fast
nicht gefunden und das auch nur weil ich sicher
war das es ja da sein müsste ), das könntest du
denk ich noch verbessern, wenn überhaupt gewollt.
;-)
An diesen Eintrag wurde folgendes
Bild angehängt: Bild
Kommentar von Hubert Brune:
Danke für den Gästebuch-Eintrag, Simon!
Es ist nicht „bald“, wie Du geschrieben hast, sondern sogar mehr als 4 Jahre her: „war so frei deine Site auf meiner zu verlinken“, so Simon Käßheimer am 6. Dezember 2007 um 18:34 Uhr (**) !
Ein Banner scheint ja für Dich sehr wichtig zu sein.
Wie es bei mir üblich und selbstverständlich ist, habe ich Dir damals - am 6. Dezember 2007 - als Dank für Deinen 1. Gästebuch-Eintrag (**) eine E-Mail zukommen lassen.
Daß aber das Gästebuch nicht besonders leicht zu finden ist, ist ein berechtigter Kritikpunkt von Dir. Bisher war ich der Meinung, daß die meisten Besucher das Wort „Kontakt“ auch richtig verstehen und also wissen, daß damit auch wirklich der Kontakt gemeint ist, denn zu dem semantischen Feld des Wortes „Kontakt“ gehört auch das Wort „Gästebuch“. Aber gut: die Wünsche des Kunden haben Priorität. Siehe selbst: Auf meiner Startseite steht an der Stelle des Wortes „Kontakt“ seit heute das Wort „Gästebuch“ (**) !
Also, Simon, bis dann - so um Februar 2016 herum !
Hubert Brune
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Geonaut
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Eingetragen am Dienstag, 18.10.2011 um 20:21 Uhr
Na prima, da sind mir nun selbst Tippfehler unterlaufen. Also, ich bin wie erschlagen von der Fülle des Wissens hier. Und so liebevoll aufbereitet. Da stecken wohl so 50 -60 Std. Arbeit die Woche dahinter? Und wie finanziert sich das? Werbung konnte ich keine entdecken.
Mit Hochachtung!
Geonaut.
Kommentar von Hubert Brune:
Vielen Dank für Ihre Gästebuch-Einträge.
Meine Website existiert seit 2001 (!), und eine nicht geringe Menge an Gedanken und vorbereitetem Text stammt noch aus dem letzten Jahrtausend (!); sie und auch die des Jahres 2000 und der ersten vier Monate des Jahres 2001 habe ich Ende April 2001 ins Internet gestellt und in den Jahren danach einige von ihnen umformuliert, eleminiert und permutiert; die mittllerweile größere Menge stammt jedoch aus der Zeit zwischen April 2001 und heute.
Nun können Sie in etwa errechnen, wieviel Zeit pro Woche hinter der von ihnen als „liebevoll aufbereitet“ bezeichneten „Fülle des Wissens“, von der sie „wie erschlagen“ sind, „stecken“ - wie Sie geschrieben haben. Soviel sei verraten: Das von Ihnen als das „kleine Universum“ gepriesene Webangebot hat etwas weniger als „50-60 Std. Arbeit die Woche“ gekostet.
Zu den letzten beiden Ihrer Sätze: Es gibt bei allem Gier- bzw. Erosprinzip immer auch noch das Stolz- bzw. Thymosprinzip. Eros und Thymos sind die zwei Brennpunkte in der Ellipse des Lebens. Seit einiger Zeit versucht zwar das eine Prinzip immer mehr, das andere in Vergessenheit zu bringen, doch dadurch wird nicht verifiziert, sondern falsifiziert, daß das eine wichtiger als das andere sei.
Mit freundlichen Grüßen!
Hubert Brune
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Geonaut
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Eingetragen am Dienstag, 18.10.2011 um 15:10 Uhr
Danke, Herr Brune, für das kleine Universum, daß Sie auf ihrer Seite vor uns ausbreiten.
Als großer Spengler-Verehrer habe ich natürlich die Lebensdaten gründlich gelesen.
Da fiel mir doch der zweiteilige Gedächtnisverlust vom 8. Juli 1927 ins Auge. Habe mich sehr amüsiert, schlage aber doch zeitweilig vor.
Herzliche Grüße.
Geonaut.
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Leon
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Eingetragen am Dienstag, 02.08.2011 um 16:27 Uhr
Hallo Hubertus . Viele Grüsse aus Wabern.
Kommentar von Hubert Brune:
Danke, Leon, für Deinen Eintrag und die Grüße.
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Laura
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Eingetragen am Montag, 01.08.2011 um 18:16 Uhr
Hallooooo Papa! Hab gerade
mal ein wenig gestöbert, da kann man sich ja echt
eeewig dran aufhalten. Sieht aber schick aus,
sowas fällt ja nunmal als erstes ins Auge.
Kommentar von Hubert Brune:
Danke, liebe Laura, für Deinen Eintrag und das Kompliment. Versprich mir aber bitte, nicht wirklich „ewig“ zu stöbern!
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Henneberg Sabine
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Eingetragen am Donnerstag, 16.06.2011 um 13:48 Uhr
Können Sie mir helfen? Meine Frage-Inwiefern muß aus dem Hubble-Gesetz nicht auf eine zentrale Lage unserer Galaxis im Weltall geschlossen werden?
Kommentar von Hubert Brune:
Zu Ihrer 1. Frage: Ja! Zu Ihrer 2. Frage: Sie finden die Antwort dazu in meinem Webangebot, detailliert z.B. auf der folgenden Seite:
http://www.Hubert-Brune.de/universum.html#ausdehnung
Unser All expandiert. Es war der Deutsche Carl Wilhelm Wirtz, der zuerst behauptete, daß der Raum selbst sich ausdehnt und nicht die Galaxien vor unserer Galaxie als der Zentralgalaxie des Universums fliehen, wie z.B. vor allem Edwin Powell Hubble und Vesto M. Slipher meinten, denn sie glaubten, unsere Galaxie sei der Mittelpunkt des Universums. Slipher stieß aber 1923 auf den Befund, daß sich von 41 nahen Spiralgalaxien 36 von uns fort und lediglich 5 auf uns zu bewegen. Bald darauf gelang es Howard Robertson, aufgrund von Sliphers Messungen und weiteren, sehr genauen Entfernungsbestimmungen von Hubble, zu zeigen, daß die Rotverschiebung gleichmäßig mit der Entfernung zunimmt - genau wie bei einer Expansion des Raumes zu erwarten ist. Hubble untermauerte dies ein Jahr später mit neuen Messungen - und heimste schließlich alle Lorbeeren ein: Hubblesches Gesetz heißt der Zusammenhang zwischen Entfernung und Rotverschiebung heute. Robertsons Fehler war, daß er seine Ergebnisse in einer von Astronomen wenig gelesenen Physik-Zeitschrift publiziert hatte und nicht, wie Hubble, in einer Astronomie-Zeitschrift.
Der Hubble-Effekt ist die von Hubble erforschte systematische Rotverschiebung der Spektrallinien der Galaxien in Abhängigkeit von ihrer Entfernung. Da diese Rotverschiebung heute fast allgemein als eine Auswirkung des Doppler-Effekts (benannt nach Christian Andreas Doppler) gedeutet wird, handelt es sich hier um einen beobachtungsmäßigen Hinweis auf die Expansion des Weltalls.
*) Eine Rotverschiebung zeigt sich in den Spektrallinien, wenn z.B. eine Galaxie sich von uns entfernt; und eine Blauverschiebung zeigt sich in den Spektrallinien, wenn z.B. eine Galaxie sich uns nähert.
Haben Sie weitere Fragen?
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Nietzscheaner
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Eingetragen am Sonntag, 08.05.2011 um 00:35 Uhr
Ich habe Ihnen schon eine E-mail über eine andere Addresse fast gleichzeitig geschickt und ich bitte Sie zur Diskussion.
MfG
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Nietzscheaner
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Eingetragen am Samstag, 07.05.2011 um 14:01 Uhr
Ist der Mensch nicht das moralische Tier? Und gibt es eine Kultur ausserhalb einer Moral?
"Wer sehr abweichend denkt und empfindet, geht zu Grunde, er kann sich nicht fortpflanzen. Somit könnte es für den Grad der Individuation eine Grenze geben. In Zeiten, wo sie peinlich empfunden wird, wie in unserer (und wie in aller bisherigen moralischen Geschichte der Menschheit), vererbt sich der Trieb dazu schlecht. In Zeiten, wo sie lustvoll empfunden wird, übertreibt sie sich leicht und macht die äußerste Isolation (und verhindert dadurch die allgemeine Fruchtbarkeit der Menschheit) Je ähnlicher, desto mehr nimmt die Fruchtbarkeit zu, jeder trifft auf ein genügendes Weibchen: also Übervölkerung im Gefolge der Moral. Je unähnlicher, desto — " Nietzsche, Herbst 1880
Ein "Kulturkreis" der mehrere Religionen (und Morale) umfasst?
Kommentar von Hubert Brune:
Zu Ihren beiden Fragen:
1) „Ist der Mensch nicht das moralische Tier?“ 2) „Und gibt es eine Kultur ausserhalb einer Moral?“
1) Ja oder – wissenschaflicher gesagt – mit hoher Wahrscheinlichkeit: Ja! 2) Nein oder – wissenschaflicher gesagt – mit hoher Wahrscheinlichkeit: Nein!
Zu Ihrem Nietzsche-Zitat (für das ich mich hier noch einmal - ganz extra - bedanke!):
Mit diesem Thema hat sich - nur wenige Jahre nach Nietzsches Tod - ein anderer besonders intensiv beschäftigt: Oswald Spengler.
Spengler war auch Nietzscheaner, d.h. er hätte sich selbst wahrscheinlich eher so beschrieben: Goetheaner, was die Methodik, und Nietzscheaner, was die Fragestellungen betrifft. Denn er schrieb:
„Zum Schlusse drängt es mich, noch einmal die Namen zu nennen, denen ich so gut wie alles verdanke: Goethe und Nietzsche. Von Goethe habe ich die Methode, von Nietzsche die Fragestellungen, und wenn ich mein Verhältnis zu diesem in eine Formel bringen soll, so darf ich sagen: ich habe aus seinem Augenblick einen Überblick gemacht. .... Oswald Spengler“ (Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, 1917, S. IX **).
Eines ist für mich nicht zu widerlegen: Das Thema, das Sie hier mit Ihrem Nietzsche-Zitat angesprochen haben, ist aktueller denn je!
Schon Goethe sah die negativen Folgen unserer Moderne sehr deutlich und warnte davor, z.B. in seinem Werk „Faust“ (** [insbesondere im 2. Teil **]) oder auch durch eine seiner genialen Wortschöpfungen: das „Veloziferische“ (**).
Was diese Aktualität im allgemeinen sowie Deutschland im speziellen und, um ganz nah bei Ihrem Thema zu bleiben, „unseren »guten«“ (!) Nietzsche angeht, so zitiere ich - ausnahmsweise - mich selbst:
„Man hat den unwiderstehlichen Eindruck, daß Nietzsche nicht das Deutschland des späten 19., sondern das des frühen 21. Jahrhunderts beschreibt.“ (Hubert Brune, Lebensphilosophie, 2001 **).
Dies betrifft selbstverständlich nicht nur Deutschland, sondern die gesamte abendländische Kultur und deswegen Deutschland ganz besonders.
Mit freundlichen Grüßen!
Hubert Brune
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Nietzscheaner
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Eingetragen am Samstag, 07.05.2011 um 13:01 Uhr
Bisher dachte ich es gibt nur einen philosophischen Spider-Mann, aber jetzt fand ich noch einen. Ich kann zwar nicht sagen, dass ich etwas neues gelernt habe, aber es gab eine Referenz von dem was ich schon wusste und es gab so vieles was ich hoch schätze auf nur einer Seite, dass ich jetzt mit Entzücken die Seite weiter forschen werde.
Woohoo!
Kommentar von Hubert Brune:
Vielen Dank für Ihren Gästebuch-Eintrag und viel „Entzücken“ beim „Forschen“!
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