
Sonntag, 15.01.2012 um 14:07 Uhr |
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| Hallo,liebe Hederslebener viele werden mich ja noch kennen.Wünsche euch allen ein Gesundes neues Jahr.Ich bin noch immer gerne in Hedersleben,habe meine liebe Mutter so wie meine lieben Brüder,Waldemar,Wolfgng und Robert Tänzer dort.Liebe Grüße Inge, | |
Freitag, 09.09.2011 um 19:39 Uhr |
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Bin durch Zufall auf eure Webseite gestoßen.Sehr schoen gemacht. Ich bin von 1963 bis 1973 dort in die Schule gegangen.Lebe jetzt in Baden-Wuerttemberg und bin auf der suche nach ehemaligen Klassenkameraden um ein Klassentreffen zu organisieren. Hier einige Namen: Ronald Prasche, Frank Renner, Wolfgang Neumann, Ellen Ehrenberg(Maedchenname). Ich würde mich freuen wen sich einer, oder auch alle, unter meine E-mail Adresse melden würden. Mit freundlichen Grüßen Otfried Steinhaeuser | |
Freitag, 02.09.2011 um 22:20 Uhr |
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DIE SCHWEINE KOMMEN!!!!!!! Nun haben wir es schwarz auf weiß! Demokratie ist toll, aber letztendlich kann ein Einzelner oder ein kleine Gruppe nicht wirklich etwas erreichen. Man benötigt einfach zu viel Geld um eventuell Klage einreichen zu können. Die Schweinemastanlage, Biogasanlage und ein Güllelager kommen nun nach Schwittersdorf/Dederstedt/Hedersleben und es wird bald stinken, in den Orten lauter werden und teurer für uns alle. Und dazu werden noch tausende Tiere gequält. Die meisten Bürger vergessen gern, dass der Wind nicht nur aus einer Richtung weht, der Geruch wird uns früher oder später alle erreichen. Viel Spaß denjenigen, die ihr Haus einmal verkaufen wollen. Einige tausend LKWs und Schwerlasttransporter werden durch die Gemeinde Hedersleben fahren, und auch die umliegenden Ortschaften sowie die Lutherstadt Eisleben werden davon „profitieren“. Die Schweinegülle wird zwar teilweise in Hedersleben gelagert, aber sie soll auch in eine andere Biogasanlage in der Nähe von Sangerhausen gebracht werden. Die Anwohner der Nußbreite und des Breiten Weges ahnen wohl noch nicht, was da auf sie zukommen wird. Das unser aller Straßennetz gar nicht für diese Tonnen ausgelegt sind, wissen wir, die wir vor Ort wohnen. Die Verantwortlichen des Landesverwaltungsamtes, die die Genehmigung erteilt haben, kennen sich scheinbar nicht so aus. Es kann ihnen auch egal zu sein, sie müssen die Erneuerungskosten aufgrund der Straßenausbaubeitragssatzungen ja nicht zahlen. Die Chausseestraße Hedersleben-Schwittersdorf ist seit Jahrzehnten nicht saniert worden. Es können kaum zwei PKW unbeschadet aneinander vorbeifahren. Das das Landesverwaltungsamt lapidar diese Straße als ausreichend für Schwerlasttransporte erklärt und mit einem Achselzucken Einwände der Bürger abtut, ist unlogisch und schlichtweg verachtend. Das mit der gesamten Anlage ein bis zwei Arbeitsplätze für die Region geschaffen werden, ist zwar ganz toll, aber durch industrielle Schweinemastanlagen werden seit Jahren traditionelle Arbeitsplätze gefährdet. Der Nutzen dieser Anlagen für die Bevölkerung ist gleich Null. Einer gewinnt ganz bestimmt: Der Eigentümer der Grundstücke, auf denen die Anlage errichtet werden soll. Schönen Dank. Informieren Sie sich doch einfach selbst einmal: Die Praktik der Schweinemastanlagenbauer und -betreiber ist jetzt seit Jahren hinlänglich bekannt. Warum werden hier keine Informationen eingeholt? In allen Medien u.a. bei der ARD wird mit erhobenem Zeigefinger darauf hingewiesen. Der BUND, die Grünen, mehrere Bürgerinitiativen im gesamten Bundesgebiet kämpfen seit Jahren gegen diesen Irrsinn. Und gerade im Osten der Republik entstehen immer mehr dieser Anlagen. Wieso gerade hier? Bauen Sie diese Anlagen doch in Holland. Der Deutsche Tierschutzbund stellte bereits vor Jahren fest, dass solche Anlagen niemals artgerecht und sicher sein werden. Die ganzjährige enge tageslichtlose Stallhaltung, die vollautomatische Be- und Entlüftung - mit der sich daraus resultierenden schlechten Luftqualität - führt bei den Tieren zu dauerhaften Schmerzen, Aggressionen und Verhaltensstörungen. Sie stehen im eigenen Kot, haben Ekzeme, Maden, Keuchhusten u.a. Krankheiten. Es kommt zu Kannibalismus. Guten Appetit. Durch die Einstreu auf dem Boden können die Tiere nicht mehr Wühlen, das gehört aber zu ihrem natürlichen Erkundungsverhalten. Die Fleischindustrie gibt dies natürlich nicht gern zu, aber versucht jemand in einer dieser Anlagen zu recherchieren, gibt es großen Ärger. Wir haben als Anwohner bestimmt nichts gegen Tierhaltung, warum auch, wir wohnen ja auf dem Land. Wir sind von Kühen, Schafen u.a. Getier umgeben und es ist in Ordnung. Aber hier geht es um industrielle Haltungsbedingungen und eine mögliche Gefährdung durch die Dimensionen dieser Anlagen. Ob durch die Ammoniakemissionen und durch die Freisetzung von Bioaerosolen eine Verseuchung des Grundwassers erfolgt, kann doch keiner ausschließen. Wenn wir abwarten, was passiert, ist es dann einfach mal zu spät. Das das konventionell produziertes Schweinefleisch nicht so geschmackvoll wie artgerecht erzeugtes Schweinefleisch ist, wurde bewiesen, es ist außerdem ernährungs-physiologisch bedenklich und gesundheitlich gefährdend. Und das zum jetzigen Zeitpunkt bereits übermäßig Schweinefleisch produziert wird ist ebenfalls bekannt. Es wird Zeit, dass die Politik zurück rudert, hier geht es nicht um technischen Fortschritt! Es kommen auch nicht viele Steuereinnahmen auf die Gemeinden zu, da die meisten Betriebe mit Absicht so wirtschaften, dass sie unter einer bestimmten Einkommensgrenze bleiben. Für einen Kommunalpolitiker ist eine Schweinemastanlagen bestimmt kein Stern auf der Fahne, damit macht man sich keine Freunde. Machen wir es doch alle gemeinsam wie in Allstedt – bauen wir ein Solaranlage. Damit können wir alle leben. | |
Freitag, 26.08.2011 um 11:32 Uhr |
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| Immer mehr industrielle Tierfabriken werden beantragt, als hätten wir nicht schon genug! Die meisten Tiere werden exportiert, weil der Bedarf in Deutschland mehr als gedeckt ist! Nicht nur das unsere Landschaft verschandelt und die Umwelt geschädigt wird, viel schlimmer ist die Tierquälerei, die hinter den Mauern der Mastanlagen stattfindet. Die Tiere werden betäubungslos verstümmelt! Ihnen werden die Hoden rausgeschnitten, das Ringelschwänzchen abgeschnitten, und die Zähne abgekniffen. Des weiteren werden die Tiere ohne Tageslicht in stickige Hallen auf Spaltenböden eingesperrt, wenn sie nach ein paar jämmerlichen Monaten, in denen sie Schmerzen durch den schnellen Wachstum haben, weil ihre Knochen und Gelenke nicht so schnell mitwachsen können, werden sie auf ihren letzten Höllentrip zum Schlachthof gefahren. Wir müssen endlich dieses selbstzerstörerische System stoppen, das nur EINEN Sinn hat, den Tierquälern die Taschen voll zu machen!! www.gegen-massentierhaltung.de | |
Montag, 18.07.2011 um 13:34 Uhr |
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http://www.tanzshow-sahara.de/index.html Vielleicht wäre das mal etwas für Veranstaltungen im Amtshaus Gruß Peer | |
Dienstag, 21.12.2010 um 18:40 Uhr |
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Hallo Axel, die Messe am Heiligen Abend wird zwischen 18:45 Uhr und 19:00 Uhr zu Ende sein. Viele Grüße - Tobias | |
Montag, 20.12.2010 um 12:07 Uhr |
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Hallo Tobias, würde gerne mit meiner Weihnachtsgesellschaft am Heiligenabend die Messe besuchen, der Beginn ist 18.00 Uhr, aber wann ist sie den ca. zu ende, wegen denn Weihnachtsmann Bescheid sagen , der muss doch wissen wann er durch den Schornstein kann um die Geschenke zu verteilen, mit besten Grüßen Axel | |
Montag, 06.12.2010 um 23:46 Uhr |
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| Thanks, nice post. Keep up the good work | |
Donnerstag, 16.09.2010 um 07:56 Uhr |
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| Die Bilder sind unter "Bilder" online. Viel Spass | |
Donnerstag, 09.09.2010 um 07:17 Uhr |
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Hallo Tobias, besteht die Möglichkeit, einige Bilder vom Schornsteinfeger Sommerfest auf die Homepage von Hedersleben zu laden, würde dir diese dann zu kommen lassen, schade das du nicht dabei gewesen bist, schöne grüße von der Landschornsteinfegerrei Axel Blau | |
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