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       Eingetragen am Sonntag, 02.08.2009 um 00:11 Uhr von Feuerwehrdichter
Mein neustes Feuerwehrgedicht!

***"Der Feuerwehrmann!"***

Jeder Freiwillige oder Berufs Feuerwehrmann braucht eine liebende Frau,
welche Verständnis für das Feuerwehrleben zeigt und ihm immer zur Seite steht.
Wenn ein Alarm ist, dann muß er schon wieder blitzschnell los,
für seine Geliebte ist es jedesmal schwer, doch sie versteht.

In Gedanken sind beide immer mit einander verbunden
ob auf der Arbeit oder bei seiner Feuerwehr bei Tag oder Nacht,
wenn ein Freiwilliger zum Feuerwehr-Einsatz gerufen wird,
dann muß er fort, denn er steht immer bereit und ist auf Wacht.

Egal wo und wann er mit seiner Geliebten zusammen ist,
er muß weg, manchmal wortlos und flink, zu kostbar ist seine Zeit!
Nach seinen Feuerwehr-Kameraden muß er nun geschwind,
denn als Feuerwehrmann ist er verpflichtet und stets einsatzbereit.

"Einer für alle, und alle für einen",
das Martinshorn hört nun seine Liebste von weit entfernt her,
mit seinen Kameraden rast er zu einer Unfall oder einer Feuerstelle,
"Gott zur Ehr, und dem Nächsten zur Wehr"

Welche Gedanken hat nun seine treue Liebste,
sie betet nun und wünscht und hofft auf seine heile Wiederkehr
Da er irgenwo nötige Hilfe leistet oder ein gefährliches Feuer bekämpft,
ist sein Name nun auf ihren Lippen, denn sie liebt ihn doch so sehr.

Dieses kleine Gedicht schrieb ich
für die tapferen Frauen der Feuerwehrmänner
Sei es seine liebe Mutter, Ehefrau oder Freundin
welche sich jeden Tag viele Sorgen machen,
und in tiefer Verbundenheit,
ihrem Feuerwehrmann in Treue zur Seite stehn!

geschrieben vom Feuerwehrdichter
Hartmut Reinsch ©
am 26. Juli 2009
Toronto / KANADA

"Grüße an alle Kameraden/innen
der FFw SONNENBERG kommen von Eurem Feuerwehrdichter
Hartmut Reinsch aus Toronto!"

"Möge der gute St. Florian Euch Kameraden/inen stets zur Seite stehn !




An diesen Eintrag wurde folgendes Bild angehängt: Bild


    Eingetragen am Dienstag, 30.12.2008 um 18:12 Uhr von
"Ich spute mich sehr in dunkler Nacht,
Durch den Melder bin Ich aufgewacht.

Ich eile zur Wache,
wobei ich mir Gedanken mache,
Was die Nacht wohl bringen mag.
Einen Unfall?
Ein Feuer?
Einen Anschlag?

Rauf auf den Wagen!
Sekunden später
Durch Schwarze Gassen jagen.
Das Ziel ist erreicht,
so Mancher erbleicht:
Lichterloh brennt dort ein Haus,
"Noch Leute drin!" Oh Graus.

Drei Kinder gerettet,
die Eltern auch.
Das Haus ging auf
in Asche und Rauch.

Ein Glück, niemand
ist tot.
Und doch herrscht
große Not.

Die Nacht verbringen
die Armen
noch bei uns
im Warmen

Für diese schreckliche
Nacht
Sind Sie auf der Wache untergebracht.

An Schlaf ist nicht zu
Denken,
Auch wir sitzen noch auf den
Bänken.

Die Nacht ist noch
nocht vorbei,
da beginnt sie von vorn,
die Litanei.

Die Leistelle meldet
VU
und wieder
geht es hektisch zu.

Diesmal ist's
die Autobahn,
lange Strecke,
weit zu fahrn.

Wir wissen nicht,
wie es geschah.
Doch jeder weiß noch,
was er sah.

Ein Jeder gern
ein Wunder tät,
Doch für 2 Kinder
wars zu spät.

Der Fahrer es war der
behielt sein Leben,
Doch wird er sich's
wohl nie vergeben.

Wir kehren Heim
im Morgengrauen,
Müssen das Geschehene
erstmal verdauen.

Nach solch einem
Tag
So manch einer
denken mag:

Feuerwehr? Das
lass ich lieber sein,
Ich geh jetzt in
den Sportverein.

Und mehr als ein
Feuerwehrmann wohl täglich denkt:
Nun hab ich mir für andere
diw Knochen verrenkt!

Und selten wird uns
was geschenkt,
Oft nur der Spott
auf uns gelenkt.

Wieso mach ich denn das?
Wieso spiel ich nicht
Tennis oder sonst
irgendwas?

Überwiegen die schönen
Momente so sehr?
Oder verdrängt man
Schlimmes nur viel mehr?

Ist es das Gefühl
von Glück,
wenn man der Mutter
sagen kann:

"Ihrem Kind
geht es gut,
von bleibendem Schaden
kein Stück!"

Ist es das Gefühl
zu geben,
wonach andere
dringend streben:

Zu Helfen liegt
in deiner Macht,
Am Tage und
in tiefer Nacht.

Ist es das,
was uns bewegt?
Damit das Kind
sich Morgen noch regt?

Ist es das,
wonach wir streben?
Riskieren wir dafür
unser Leben?

Ist es das,
was uns bei Stange hält,
und uns verzichten lässt
auf Geld?

Ist das der grund für
all die Sachen,
die wir
ehrenamtlich machen?





    Eingetragen am Sonntag, 18.05.2008 um 15:43 Uhr von
˜˜˜Die Feuerkämpfer!˜˜˜

Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit !
Hilfe zu leisten, beim größten Unglück,
Für alle Menschen in Schmerzen und Leid.
˜˜˜
Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
In den Städten und Dörfern auf dem Land,
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
Mit Routine läuft alles Hand in Hand.
˜˜˜
Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
Denn im Einsatz geht's um den Ernst des Lebens !
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft,
Wie oft streitet der Tod ?... und verliert dann vergebens !
˜˜˜
Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig,
Und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein;
Gott schütze die Mannschaft, jeder soll's überleben...
Denn auch ihre Lieben, sie warten daheim !
˜˜˜
Geschrieben vom Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch


    Eingetragen am Samstag, 17.05.2008 um 16:34 Uhr von
Oh Herr, wenn die Sirene geht,
weil uns bedroht des Feuers Wut,
verleihe mir, ich bitte dich,
zum Leben - Retten Kraft und Mut.
Lass mich doch finden dann und sehn
das kleine Kind in seiner Not,
die junge Frau, den greisen Mann,
dass ich sie rette vor dem Tod.
Verleihe mir ein gutes Ohr,
damit ich hör den schwächsten Schrei,
und rette, lösche, berge, schütz
und hilfreich jedem Menschen sei.
Ich möchte gern´ mein Bestes geben
dem Nächsten helfen, Dir zur Ehr,
Denn Du hast mich dazu gesandt,
dass ich ihm Not und Unglück wehr.
Ich bitt Dich Herr, wenn Du es willst
und ich den Tod muss sterben,
schütz meine Frau und auch das Kind,
lass sie sich bei Dir bergen.
Amen


       Eingetragen am Freitag, 16.05.2008 um 12:44 Uhr von
Hallo, Ich möchte alle in diesem Gästebuch begrüßen.


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