bisher 59016 Besucher


Eintragen


Sonntag, 14.03.2010 um 15:36 Uhr

Hier könnt Ihr ein paar Videos aus Cottbus sehen, u. a. auch den SIEGESSPRUNG von Oksana:
http://www.youtube.com/user/DrMtzLizama#p/u



Sonntag, 14.03.2010 um 13:39 Uhr

Viel Glück Philipp!!!



Sonntag, 14.03.2010 um 11:30 Uhr

Vielen Dank für den Live-Ticker!

Da im Fernsehen ja dementsprechend nichts oder nicht viel geboten wird, ist es wirklich super, hierüber etwas vom Wettkampf zu erfahren.

Weiter so!



Samstag, 13.03.2010 um 22:36 Uhr

Hey,
danke für den Liveticker:-)
da kriegt man wenigstens was mit vom wettkampf, und zwar merh als von den kommentatoren im fernsehen, die dann mal anmerken, dass es beim turnen auf eine gestreckte Körperhaltung ankommt :P
Ach ja, weiß jemand, warum Brian Gladow net geturnt hat?
liebe grüße



Samstag, 13.03.2010 um 18:47 Uhr

Danke für die tolle Berichterstattung und Glückwunsch an die deutschen Turnerinnen und Turner.



Samstag, 13.03.2010 um 18:09 Uhr

Vielen Dank für den Super-Service; Schön, dass es so eine Alternative zu den nicht vorhandenen Fernsehübertragungen gibt. Glückwunsch an die guten Turnerinnen und Turner des turn-teams!!



 
Samstag, 13.03.2010 um 17:15 Uhr

Glüchwunsch an Oksana und Marcel zum Sieg!



Samstag, 13.03.2010 um 16:53 Uhr

Konnte nicht vor Ort sein. danke für den Service !



Samstag, 13.03.2010 um 10:29 Uhr

Danke für den Live-Ticker. Dann hat man wenigstens das Gefühl dabei zu sein.

Unseren Turnerinnen und Turnern viel Glück in den einzelnen Finalen.




Samstag, 06.03.2010 um 18:48 Uhr

es gibt einen livestream vom tyson american cup:http://www.usa-gymnastics.org/event s/2010/tac/webcast.php



Mittwoch, 03.03.2010 um 17:08 Uhr

Hilfe!!!!
Ich suche für unsere Turner ein Buch und eine DVD mit den Wettkampfübungen Geräteturnen weiblich.Wo find ich so was?



Mittwoch, 24.02.2010 um 13:31 Uhr

Ich kann mich Turnfan nur anschließen und sagen, dass ich an Elisabeths Stelle den Autor des Berichtes noch nicht einmal mit meinem Allerwertesten anschauen würde. Kim ist eine ausgezeichnete Turnerin, aber Elisabeth hat wohl ein mehr Fans gehabt. Bei den Männern hinterfragt ja auch niemand, wieso Fabian nicht gewonnen hat....



Dienstag, 23.02.2010 um 16:06 Uhr

Habe heute das leon magazin gelesen. finde den bericht über die wahl zur turnerin des jahres unmöglich. denke der autor muss wohl aus stuttgart kommen, meiner meinung nach total daneben.



Freitag, 19.02.2010 um 00:35 Uhr

Ich wünsche KIM recht gute Besserung und hoffe für sie, dass sie recht bald wieder fit ist.

Außerdem wünsche ich Joeline alles Gute für die Zukunft. Ich war sehr erschrocken, als ich gelesen habe, dass sie mit dem Leistungssport aufhört.



Freitag, 05.02.2010 um 04:19 Uhr

Anmerkungen zum Gymmedia-Text Schmerzgrenzen-Überschreitung vom 01.02.2010:


Für mich macht es wenig Sinn, Eckhard Herholz’ polemisches Traktat mit dem reißerischen Titel Schmerzgrenzen-Überschreitungen! Wer zieht die Reißleine …? kritisch zu besprechen, aber ich kann nicht anders und mache deshalb einen Versuch:

Nach einer beeindruckenden Aufzählung der vielen, Herholz Ansicht nach viel zu vielen internationalen Wettkämpfen stellt er sich die Frage: „Wieviel Champions braucht die Welt?“ Darauf gibt es nur eine Antwort: Keine. Die Welt kam und kommt seit über drei Milliarden Jahren auch ohne Champions und Trophys ganz gut klar!

Es folgen die Behauptungen, dass im Zusammenhang einer vermeintlichen Wettkampfüberfrachtung „Gefährdungsgrenzen dabei längst überschritten, und Gesundheitsrisiken unkalkulierbar geworden seien!“ Da fragt sich der Leser: Wie kommt Herholz darauf?
Statt nur ein einziges Beispiel zu nennen, geht Herholz noch weiter und spricht von
„unzumutbaren Wettkampfbelastungen“ und „physischer, mentaler oder einfach
logistischer Überforderung“. Herholz vermutet, dass durch die Fülle der Wettkampftermine wichtige Trainingszeit verloren geht und befürchtet den Verfall des Kunstturnsports „zu einer absoluten Risikosportart“.
Mit dieser konstruierten Befürchtung begründet und fordert Herholz eine Reformierung des Internationalen Wettkampfkalenders mit einigen vernünftigen Vorschlägen.

Doch dann stellt Herholz noch mal ausführlicher die Frage ob „es ‚gesund’ bzw. zumutbar für Athleten, Zuschauer, Medien, Organisatoren, Umwelt etc.“ sei, „wenn pro Gerät über 20, manchmal weit über 30 Athleten, z. T. quer über den Globus reisen, um sich in stundenlangen, von breiter Öffentlichkeit im wesentlichen unbeachteten Qualifikationen zu quälen, zumal das zu erwartende Resultat der zu ermittelnden 8 Finalisten ohnehin mit geschätzter 80 %’iger Wahrscheinlichkeit vorhersagbar ist und zudem noch von den allseits bekannten (und immer häufiger „überalterten“) Spezialisten bestimmt wird? Solch uneffektiver kontinentaler oder globaler Turn-Tourismus macht weder Quote, kostet unnötig Zeit, Kraft und Geld, bringt kaum Außenwirkung, verschlingt Ressourcen und schädigt die Umwelt …!“

Okay, machen wir einen guten Anfang und streichen den Weltcup in Cottbus und die EM in Berlin! Der Berliner Herholz kann sich dann das U-Bahn-Ticket, Zeit, Kraft und Geld sparen. Wenn es nicht reicht, hätten wir ja noch den Weltcup in Stuttgart und die Champions Trophy Serie. So könnten wir DTB-Präsident Brechtken auch zu etwas mehr Freizeit verhelfen. Und wozu brauchen wir die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften der Kunstturner. Die Turntouris kennen doch eh schon seit Jahren zu 80%er Wahrscheinlichkeit den Sieger aus Wetzlar im Voraus.

Ein völlig deplaziertes weil widersprüchliches „Zahlenspiel“ soll Herholz Theorie stützen: „F. Hambüchen (GER) im nacholympischen Jahr > 20 Wettkämpfe absolvierte, die im Durchschnitt je zwei
Wettkampftage umfassten und jeweils je 1 Anreise-/ bzw. Abreisetag dazu kam, führte das zu einer zeitlichen Belastung von 115 (!)
Tagen eines Jahres, die in erster Linie konzentriertem Aufbau-/Lerntraining bzw. dem persönlichen Zeitbudget „verloren“ gingen, fast
1/3 eines Kalenderjahres…!)”

Dazu habe ich folgendes zu entgegnen:

DM, EM, WM, World Cups, Champions Trophy, Visa Cup, Turnliga u. a Events (z. B. Stefan Raabs Turmspringen am selben Tag des Ligafinales): So what? Wolfgang und Fabian Hambüchen werden zu nichts gezwungen! Fabian beklagt sich auch nicht, infolge dieser „Strapazen“ Millionär geworden zu sein! Gerade dieses Beispiel zeigt doch, dass Fabian trotz oder wegen der hohen Wettkampfbelastung zum ersten mal ein Deutscher Kunstturner Mehrkampfeuropameister werden konnte. Und was am wichtigsten ist: Fabian hat sich noch nie eine schwere Verletzung zugezogen!!!
Nun wird es nicht nur wie bisher unsachlich sondern richtig unangenehm, denn Herholz behauptet, dass gerätespezialisierte Turnende im „’fortgeschrittenen Turn-Seniorenalter’ sehr erfolgreich … den jüngeren Allroundern frühere Erfolgserlebnisse verwehren“.

Was soll das? So gesehen hat sich u. a. Oksana Tschusovitina erdreistet, jüngeren Turnerinnen verschiedene Medaillen, zuletzt die Olympische Silbermedaille, zu klauen!

Also was will Herholz: Eine Zusätzliche Altersgrenze nach oben? Einen Alibimehrkampf oder ein Turnverbot für „Spezialisten“?

Nun macht sich Herholz für die Champions Trophy-Serie stark und fragt: „Gibt es denn nicht auch die Möglichkeit, den von der Fachwelt schon immer geschätzten und von den Medien wiederentdeckten Show-Wert des turnerischen Mehrkampfes (- siehe aktuelle Champions Trophy-Serie in Deutschland) auch in ein funktionierendes Weltcup-System zu integrieren?“

Darauf kann man nur fragend antworten: Ist es „gesund“ bzw. zumutbar für wenige ausgesuchte Athleten, Zuschauer, Medien, Organisatoren, Umwelt etc., wenn diese z. T. quer über den Globus reisen, um sich in einem zweistündigen Wettkampf, von breiter Öffentlichkeit im wesentlichen unbeachteten Wettkampf zu messen, zumal das zu erwartende Resultat ohnehin mit geschätzter 80 %’iger Wahrscheinlichkeit vorhersagbar ist? Wie wir ja wissen macht ein solch uneffektiver kontinentaler oder globaler Turn-Tourismus weder Quote, kostet unnötig Zeit, Kraft und Geld, bringt kaum Außenwirkung, verschlingt Ressourcen und schädigt die Umwelt …!
Ist es denn wirklich vonnöten, dass Fabian und Marcel am Vorabend der DM 2009 in Frankfurt an der letztes Jahr noch wegen des schwachen Teilnehmerfeldes von Herholz kritisierten Champions Trophy teilnehmen und mehrere Tausend Euro für diese unmittelbare Wettkampf vorbereitende Trainingseinheit kassieren?

Hätte Herholz neben der Problematik der Leistungspräsentation auch noch die umstrittene Wettkampfvorbereitung (vor allem im Kindesalter) genauso undifferenziert, widersprüchlich und somit unsachlich thematisiert, sollte man sich fragen, ob es nicht besser wäre, die Sportart Kunstturnen (Artistic Gymnastics) schnellstens abzuschaffen!

Raphael Ronga, Kunstturntrainer




[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60]

Einträge 1 bis 15 von 897



Eintragen