Homepage des Wallfahrtsklosters Bornhofen
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Mittwoch, 06.07.2005 um 16:05 Uhr

Die vielen wunderschönen Fotos, die umfassenden Informationen zu allen Themen rund um das Kloster........eine vollauf gelungene und überraschende Web-site. Herzlichen Glückwunsch dazu!! Als ehemalige Bürgerin von Kamp-Bornhofen habe ich große Freude daran gehabt, einen "Abstecher in meine Heimat zu unternehmen!!!



Mittwoch, 22.06.2005 um 09:15 Uhr

Durch Gottesdienstbesuche, Pater Sekowskis Beitrag und auch die "Tiefseemuschel" beantworten sich meine Fragen nach und nach von selbst. Es ist eine Wohltat Menschen zu treffen, denen das "Verborgene" doch nicht so verborgen scheint. So ist es vielleicht doch hier und da möglich "Rettungsanker" zu werfen.



 
Dienstag, 21.06.2005 um 15:46 Uhr

"Die Frage aller Fragen"

Zu "Die Frage aller Fragen" von Pater Edwin Sekowski in der Rubrik "Auf ein Wort..." kommt mir ein Gedicht von Günter Kunert in den Sinn, das die Frage aller Fragen aus anderer Perspektive in einer wunderbaren Weise "beantwortet", ohne dass hier etwas zu übersetzen oder zu erklären wäre. Der Text atmet m.E. etwas von dem, was an anderer Stelle "die verborgenen Sprachen zwischen Himmel und Erde" genannt wird:

Tiefseemuschel

Bewundernd musterst du, was Leben
aus Kalk und ohne Vorbild schafft.
Was steckt dahinter? Welches Streben?
Das ist die Hülle: Wo die Kraft?

Beliebt: Solch Stück ans Ohr zu halten.
Man hört nur rauschen. Doch du bist bereit,
beim Lauschen eine Ahnung zu entfalten:
So und nicht anders klänge Ewigkeit.



Mittwoch, 15.06.2005 um 11:55 Uhr

"Frage"
Wie verhalte ich mich als evangelischer Christ im katholischen Gottesdienst?Darf ich das katholische Glaubensbekenntnis mitbeten?
Darf ich den Segen nach der Eucharistiefeier,an der ich ja nicht teilehme, trotzdem empfangen? Wie soll ich mich verhalten?

Herzliche Grüße,
Stephanie Witzky



Montag, 13.06.2005 um 17:33 Uhr

Schön, dass die Einträge wieder aufgetaucht sind.Ich habe dieses "Heimatgefühl", dass Herr Perabo erwähnt, im Kloster Bornhofen empfunden. Wann immer es meine Zeit erlaubt(leider viel zu selten..)komme ich, um zu beten. Ich habe nichts in Bornhofen gesucht, aber schon viel gefunden, vielleicht, weil ich garnicht suchend war. In meinem Leben hat sich viel getan. Dazu gehört auch die Akzeptanz meiner Familie für die "Andersartigkeit" der Praktizierung meines Glaubens. Ich halte mich ein wenig daran: "Damit das Mögliche entsteht, muß immer wieder das Unmögliche versucht werden."
Pater Sekowski möchte ich besonders herzlich für seine nette Mail danken und allen, die mir ein wenig weiter geholfen haben.



Sonntag, 23.05.2005 um 12:57 Uhr

Ja!
Lieber Herr Perabo,

dem, was Sie schreiben, möchte ich zustimmen. Feinfühlig (und in sehr schöner Sprache) sprechen Sie "die Dinge" an, wie sie sind und wie sie sein könnten, wenn wir uns wirklich bewegen. - Sind wir gemeinsam suchend und entsprechend handelnd unterwegs, kommen wir aus den Sackgassen selbstzufriedenen Jammems und der eitlen Abgrenzungen heraus. Das sehe ich so wie Sie.

Die wunderbaren Angebote auf der Homepage des Klosters atmen eine innere Lebendigkeit und Aktualität, die so nicht ein zweites Mal zu finden sind. Monatlich mehr als 4000 Besucher der HP (mit steigender Tendenz), Anfragen neuer Pilgergruppen, deutlich mehr Gottesdienstbesucher - auch außerhalb der Wallfahrten - ...: das ist qas Ergebnis der ebenso effektiven wie überaus engagierten Zusammenarbeit von Pater Edwin, dem Guardian des Klosters, mit dem Webmaster der HP Raimund Krämer.

Da ist nicht zuerst von bröckelndem Putz der Klostermauern und dem rußgeschwängerten Inneren der Wallfahrtskirche die Rede, sondern von vielfältigen neuen Ideen und Plänen, die alle dem bewusst formulierten "inneren Selbstveständnis" zu entsprechen haben, den altehrwürdigen Ort der Gottesnähe und Marienverehrung weiter zu entwickeln und voran zu bringen.

Nicht zufällig besuchte Kardinal Meisner am Pfingstmontag aus Anlass seines 30-jährigen Bischofsjubiläums mit seiner Familie und Mitarbeitern die Maiandacht in der Wallfahrtskirche und anschließend das Kloster - nach dem Krönungsfest des Gnadenbildes in wenigen Tagen ein zweites Mal. - Das ist (auch) eine sehr eindrucksvolle Bestätigung für Pater Edwin und seine Mitbrüder, den eingeschlagenen Weg so weiter zu gehen - "aus den Kirchenmauern heraus und auf die Menschen zu", wie Sie es formulieren, lieber Herr Perabo.



22.05.2005 um 12:16 Uhr

Ja
In Deutschlands Kirche hat sich der Auftrag .Gehet hin in alle Welt und..." viel
zu oft schon verwandelt in ein .Wartet ab in Eurer Kirche bis Schuld daran ist neben dem berühmten Zeitgeist (der für eigentlich alles herhalten muss, was man nicht ändern kann oder ändern will) sicher auch, dass Kirche als eine Angelegenheit der Amtsträger alleine verstanden wird und dass diese Amtsträger schon mit dem. Tragen ihres Amtes" so überfordert sind, dass sie kaum noch Aktivisten im Sinne obigen Auftrages sein können. (Ausnahmen bestätigen zum Giück die Regel).
Über das weltweite Internet kann man diese Defizite nicht egalisieren. Aber man kann mit ihm einen Schritt aus den Kirchenmauern heraus auf Menschen zu machen. So ist die Homepage des Wallfahrtsortes Bornhofen allemal ein richtiger und guter Schritt - und ein sehr schöner dazu. Man kann damit kaum feste Bindungen erzeugen oder Rettungsanker für Sinkende werfen oder Blinde wieder sehen lassen - aber man kann Menschen, die man sonst nicht (mehr) erreichen würde, in einer zeitgemäßen (!) Sprache ansprechen, man kann informieren, wo sonst vielleicht keine Botschaft mehr ankommt, man kann an den gesellschaftlichen Wegrändern einladen, man kann im Falle Bomhofens sogar ein Heimatgefühl anbahnen.
Ich wünsche den "Machern", die hinter dieser Seite stehen, dass sie etwas von dem Erfolg ihrer Arbeit erleben und aus der Bornhofener Botschaft selbst genug Kraft und Ausdauer erfahren, um die Dinge weiter entwickeln und tragen zu können.



13.05.2005 um 12:12 Uhr

Glaubenerfahrung
Liebe Leser!
Aufgrund einer kritischen Frage eines Menschen, dessen Meinung ich sehr schätze, möchte ich noch ein paar Worte sagen.
Bitte, liebe Leser, mein Beitrag ist nicht so misszuverstehen, dass man nach einer "Glaubenserfahrung" den eigenen Glauben grundlegend in Frage stellen sollte, das tue ich auch nicht. Alle Schritte in diese Richtung müssen wohl überlegt sein. Besondere Ereignisse müssen sich erst mal "setzen" bevor man darüber viele Worte {wenn überhaupt}verliert oder gar die eigene Familie involviert. Dennoch empfinde ich es als wichtig, das eigene Handeln und auch den Glauben immerwieder zu überdenken und gegebenenfalls nach einer "Reifezeit" auch zu ändern.



10.05.2005 um 12:03 Uhr

Krönung des Gnadenbildes
Der heutige Tag hat mein Leben verändert. Ich bin evangelisch,aber ich hatte immer das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Nach diesem Festgottesdienst ist es mir bewusst geworden. Mir fehlte die Nähe zur Mutter Gottes, die ich nun erstmalig gefunden habe. Ich sehe nun einen steinigen Weg in einer evangelischen Familie vor mir. Den ich aber mit der Liebe Gottes gerne gehen werde.



05.04.2005 um 12:01 Uhr

Trauer
Der Tod des Papstes erschüttert mich, doch er wollte, dass wir frohen Herzens sind.
Deswegen denke ich an Psalm 30,
Vers 12+13, das tröstet mich.
"Du hast meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet,daß ich dir lobsinge und nicht stille werde. Herr, mein Gott, ich will Dir danken in Ewigkeit."



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