EintragenSonntag, 07.06.2009 um 00:33 Uhr |
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Die Kirche ist ein Ort der Begegnung, was ich erst heute durch eine sehr nette Mail erfahren durfte. In dieser Gemeinschaft können wir unseren Glauben miteinander entdecken oder altes festigen. Meiner Meinung nach ist es nicht der Weg, alles Alte abzuschaffen oder der "Neuzeit" anzupassen. Natürlich unterliegt die Kirche einem zeitlichen Wandel,aber statt alles zu erneuern-sollten wir da nicht erst mal zu uns selbst-sollten wir nicht zu Gott und unserem Glauben finden? Indem wir für das,was wir glauben einstehen,übernehmen wir Verantwortung. Mit dieser daraus gewonnenen Kraft können wir uns unseren Mitmenschen zuwenden und Kirche "fühlbar"machen.Wir können einander trotz des Fortschritts wieder begegnen und Gottes Wort hören. Nicht wir versammeln uns, sondern Gott versammelt uns, um Kirche zu leben. | |
Freitag, 05.06.2009 um 23:16 Uhr |
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| Meine lieben Patres, ich bin vor einiger Zeit wieder heil angekommen und wollte mich noch fuer diese tolle Wallfahrt bedanken , der wichtigste Dank jedoch geht nicht an sie , sondern an die Koechin , welche unbeschreiblich gutes Essen gekocht und zubereitet hatte . Ich wuerde mich sehr freuen , wenn sie ihr dies ausrichten koennen . Ansonsten wuensche ich ihnen noch eine angenehme Zeit . Viele liebe Gruesse , Ferdinand | |
Dienstag, 28.04.2009 um 14:37 Uhr |
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Suche gläubige Brieffreundinnen zwiscehn 30-38 Jahren. Meine Hobbys: Rad fahren,Lesen,Fotos machen. Ich antworte auf jeden Brief. Bärbel Mees Dalheimerstr.68 55278 Dexheim | |
Mittwoch, 04.02.2009 um 22:46 Uhr |
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Ich war heute das erste mal wieder in der Wallfahrtskirche seit mindestens 35 Jahren. Heute bin ich 54. Ein unwahrscheinliches Erlebnis. Ich hatte meine 80 jährige Mutter dabei. Es geht eine starke Ruhe und Geborgenheit von der Mutter Gottes Statue aus. Zur Zeit begegnet die Mutter Gottes mir in den verschiedensten Darstellungsarten. Für mich ist es richtig "spannend", so intensiv meiner Namenspatronen zu begegnen. Gerade das Bild von ihr in der Wallfahrtskirche zeigt die große Trauer um ihren Sohn. Sie ist wirklich ein Mensch, wie Du und Ich. | |
Sonntag, 21.12.2008 um 19:09 Uhr |
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Lieber Herr Raimund Krämer, Ihre großartigen Bemühungen als Webmaster der Homepage des Klosters Bornhofen - von Anfang an und nun schon seit langer Zeit - finden meine größte Bewunderung. Zeitnah und in Form und Inhalt überaus angemessen, gelingt es Ihnen, all das "ins Bild zu setzen", was die Besucherinnen und Besucher der Webseite zu finden hoffen. Der ungwöhnlich große und als solcher aus der Webstatistik ablesbare Erfolg des Internetauftritts ist Ihren besonderen Bemühungen zu verdanken, Ihren Ideen und der Zeit, die Sie in eine "wunderbare Sache" investieren. Danke - und herzliche Grüße, Manfred Reichgeld | |
Freitag, 19.12.2008 um 12:22 Uhr |
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Guten Tag, wenn ich als Kind nicht ganz brav war,sagte meine Mutter: "Du bekommst gleich den Segen von Kloster Kamp und Bornhofen". Inzwischen bin ich 60 Jahre alt und mir fiel dieser Satz wieder ein. Mir stellt sich die Frage, wie es zu dieser Redewendung im Zusammenhang mit Ungehorsam kam. Wer weiß etwas darüber? Freundliche Grüße C.Grandpierre | |
Dienstag, 16.12.2008 um 17:53 Uhr |
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Erklärungsmodelle "Wie begann alles... und wie war es am Anfang? Wer kennt diese Fragen nicht und nicht die unterschiedlichen Antworten? Glaube und Wissenschaft bieten je andere Perspektiven in ihrem Blick auf die Wirklichkeit, ohne dass wir uns zugleich für das eine und gegen das andere entscheiden müssten" (Pater Dr. Roger Cicholaz OFM in seinem Beitrag "Principium" in der Rubrik "Einen Augenblick bitte..." - vom 6. 9. 2008). In der "Physik des Lichts" kennen wir zwei sich (scheinbar) gegenseitig ausschließende Erklärungsmodelle: das Wellen- und das Teilchenmodell. Beide Eigenschaften - das Licht als Teilchen und das Licht als Welle - sind je spezifisch nachzuweisen, und mit ihnen können je spezifische Phänomene des Lichts erklärt werden, die das andere Modell nicht erklären kann. Ist das nicht ein "kleiner Hinweis", dass (zugleich) viel mehr wahr und wirklich ist, als allein das, was wir mit unseren Augen sehen oder mit Händen fassen können? | |
Samstag, 04.10.2008 um 16:47 Uhr |
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Liebe Franziskaner-Patres im Kloster Bornhofen, in diesen Tagen sind Sie 10 Jahre im Wallfahrtskloster Bornhofen - 1000 Kilometer von Ihrer geliebten polnischen Heimat entfernt. Was Sie in dieser Zeit für die Menschen hier und für die Wallfahrerinnen und Wallfahrer von nah und weither segensreich gewirkt haben, verdient allerhöchste Anerkennung und Bewunderung. Wie nie zuvor haben Sie die Klosterpforte geöffnet und Menschen eingeladen mit Ihnen gemeinsam auf dem Weg des Lebens und der Liebe zu sein - so wie ihn Jesus vorausgegangen ist. Durch Ihren Sinn und Ihre Hände wendet sich Gottes Geist der Welt zu. Die Menschen, die suchend und fragend zu Ihnen kommen, erfahren in Ihrem Rat und Ihrem Gebet Trost und Zuspruch; Sie helfen ihnen, die verborgenen Sprachen zwischen Himmel und Erde zu verstehen - und noch viel mehr. Danke. - Gotttes reicher Segen möge Sie begleiten. Herzliche Grüße, Manfred Reichgeld (für die Mitglieder des Freundeskreises) | |
Samstag, 20.09.2008 um 17:00 Uhr |
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Wie das Atmen der Seele Man sagt, Beten sei wie das Atmen der Seele... Ein schönes "Bild" - aber manchmal ist es nicht so leicht, die Seele atmen zu lassen... Wie lerne ich beten? Eine so beeindruckende wie gehaltvolle Antwort auf diese Frage kennen wir von Hubertus Halbfas: Wenn du beten lernen willst, ist es nimmermehr genug, einen schönen Vers zu sagen. Worte sind schnell Lug und Trug, wenn wir sie nicht zu leben wagen. Sooft du sprichst: "Gott, Dank sei dir!" muss auch dein Dank den andern finden. Und wenn du sagst: "So hilf doch mir!" darf Mut und Kraft nie ganz dir schwinden. Beten heißt, weit offen werden, damit an diesem Ort auf Erden, wo du g'rad bist, durch deinen Sinn und deine Hände sich Gottes Geist der Welt zuwende. Halbfas an anderer Stelle: "Wie lerne ich beten?" "Durch ein wahrhaftiges Leben." "Ist beten und wahrhaftig leben dasselbe?" "Wenn wir so leben könnten, dass uns alle Dinge, insbesondere unsere Mitmenschen, mit Gott verbinden, ist das ganze Leben beten." | |
Sonntag, 29.06.2008 um 18:29 Uhr |
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Gehorsam - Ausdruck freiwilliger oder erzwungener Anerkennung einer Autorität (und Voraussetzung aller Erziehung). Allein der freiwillige Gehorsam ist sittlich wertvoll. - Es stellt sich die Frage, ob es Situationen und Umstände gibt, in denen Gehorsam nicht zu erwarten ist bzw. nicht erzwungen werden darf. Wo der Forderung nach Gehorsam Motive und Grundhaltungen vorausgehen, die der menschlichen Würde entgegenstehen oder nicht nachvollziehbar zu begründen sind, kann dem "mit Amtsautorität oder sonstwie aufgeladenen Befehl" nicht entsprochen werden. Da ist Ungehorsam "natürlich" und sittlich notwendig - und dem Begriff haftet nichts von dem an, was wir überwiegend negativ mit der Vorsilbe "un-" verbinden. | |
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