Willkommen im FLF Book von Carla Winhausen
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Olle Arvids


Keine
Eingetragen am Freitag, 23.12.2016 um 15:34 Uhr  

Frohe Weihnachten, Frau Winhausen und alle Rehfreunde und Rehe!

Noch eine Weihnacht kommt mit sehr mildes Wetter. Ich lege jeder Abend Futter für die Rehe aus, aber es findet keinen reissenden Absatz und ich sehe die Rehe selten. Vor ein paar Wochen hatten wir einige Nächte mit Frost, aber jetzt ist das meisten um +6 Grad. Aber Winter und Schnee kann ja bald kommen, so ich habe viel Futter auf Lager. Die Rehe sollen im Winter nicht hungern.

Liebe Grüsse

Olle Arvids


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Andrea von Bergen


keine
Eingetragen am Montag, 28.11.2016 um 13:08 Uhr  


Lieben Dank für die herzliche telefonische Hilfe vom 30.09.2016. Der kleine Sikahirsch ist über den Berg. Wir konnten sofort Erstmilch bei einem Ziegenbauern organisieren und eine durchwachte Nacht folgte.
Grüsse aus der Schweiz (Berner Oberland)


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Olle Arvids


keine
Eingetragen am Dienstag, 22.12.2015 um 21:11 Uhr  

Hallo Frau Winhausen,

Ich wünsche Ihnen, und alle Rehfreunde und Rehe, eine sehr Frohe Weihnacht!

Ich hoffe dass alles mit Ihnen, und Ihre Rehe und Rehkitze, so gut wie möglich ist. Es ist ja wirklich kein Weihnachtswetter. Hier an der schwedischer Westküste sehr windig, viel Regen und jeden Tag etwa +10 Grad. Ich habe seit ungefähr ein Monat keine Rehe gesehen. Am 14 November konnte ich das Kitz von vorigem Jahr, das im letzten Winter seine Mutter verloren hat (es heisst ja so ;)) sehen, wenn sie meine kleine Äpfel frass. Sie ist eine schöne Schmalgeiss geworden. Am Letzten Frühling kam sie oft mit einen Bock zusammen, und er war auch in November da. Hoffentlich kommen sie noch an meinen Futterplatz bei Nacht, aber ich habe in Dezember keine Spüre von Rehe gesehen. Die Fütterung ist in dieses Wetter nicht leicht und das meistes Futter wird sicher von Vögel gefressen. Wenn es überhaupt gefressen wird. Ich lege am späten Nachmittag Sonnenblumenkernen, Weizen, Mais, Erdnüsse und Rosinen aus. Die seltenen Tagen mit trockenes Wetter auch Wildfutter und Haferflocken. Es scheint mir das Kräuter- und Laubheu jetzt keine Idée ist. Ich hoffe natürlich für besser Wetter und dass ich die Rehe bald wieder sehen will. Wenn nicht im Tageslicht, so vielleicht im Mondschein.

Liebe Grüsse aus Schweden

Olle Arvids


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Gernot Schreiber


-
Eingetragen am Dienstag, 26.05.2015 um 23:07 Uhr  

Guten Tag Frau Winhausen,

es ist schön zu erkennen, dass jemand sich so aktiv für den Schutz von Wildtieren einsetzt.

Ihr Engagement einerseits und Ihre Ansammlung von Erfahrungen und Wissen mit der Bereitschaft, dieses aktiv zu teilen, finde ich toll.

Ihr Hinweis auf die Tatsache, dass die meisten Kitze, welche zufällig gefunden werden, nicht hilfsbedürftig sind, weil es dem natürlichen Verhalten des Rehs entspricht, nicht von Anfang an dem Muttertier zu folgen, sondern scih abzulegen, zeugt von großem Verantwortungsbewusstsein. Ebenso der Hinweis auf die rechtlichen Grundlagen zur Aneignung von Kitzen, da sie den Tatbestand der Wilderei (§292 StGB) erfüllen und die Empfehlung den zuständigen Jagdausübungsberechtigten zu kontaktieren.
Verschiede Bemerkungen aus dem Gästebuch möchte ich vor diesem Hintergrund um meine Meinung ergänzen.
Unter allen Beteiligten, seien es Finder, Polizisten oder Jäger gibt es Tierfreunde der verschiedensten Ausprägungen und Selbstwahrnehmungen.

1. Der eifrige Finder, welcher glaubt Gutes zu tun, wenn er jedes Kitz in Gewahrsam nimmt, was er findet, sei daran erinnert, dass in der Regel die führenden Muttertiere nicht weit sind. Frau Winhausen gibt hierzu wertvolle Hinweise. Weiterhin kann es meines Erachtens nicht als besonders tierfreundlich angesehen werden, Rehe, welche offenkundig keine Kitze mehr sind, oder Kitze ab etwa Anfang/Mitte August aufzunehmen, da diese Tiere nicht begreifen werden, dass man ihnen helfen will und somit große Angst haben werden. Im Zweifel sollte man sich hier bei der Beobachtung des Tieres vom gesunden Menschenverstand leiten lassen, bzw. würde mich auch die Einschätzung von Frau Winhausen hierzu sehr interessieren.

2. Polizisten sind selbstverständlich auch Menschen. Es ist nach meiner Erfahrung die Regel, dass Polizisten verletzte Wildtiere von Ihrem Leid erlösen, sofern ihnen dies aufgrund der äußeren Umstände möglich ist. Die Behandlung eines erwachsenen Wildtieres durch einen Tierarzt bedeutet für das Tier i.d.R. Freiheitsentzug (Fluchtverhinderung) und ist gegen die Natur.

3. Jäger. Ohne für jeden meiner Waidgenossen die Hand ins Feuer legen zu wollen, ist es dennoch der Grundsatz der Waidgerechtigkeit, unnötiges Leid zu verhindern. Ein Jäger wird für jedes Wildtier in seinem Revier ein Verantwortungsbewusstsein haben und z.B. nach einem Verkehrsunfall eine gewissenhafte Nachsuche anstrengen, solange bis das Tier gefunden wurde, um es zu erlösen. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Jäger es automatisch versagen wird, ein Kitz zur Aufzucht freizugeben, wenn das Muttertier durch einen Verkehrsunfall verendet ist und es anschließend wieder seinen natürlichen Lebensumfeld zugeführt wird. Denn aus Sicht des Jägers wäre dieses Kitz dann aus der Nahrungskonkurrenz für andere Rehe genommen. Den oftmals unterstellten Lustgewinn beim Töten bereitet ein Kitz mit Sicherheit kaum einem Jäger und für die Küche ist es auch kaum zu verwerten. Wenn es aber aufgrund der Schwere der Verletzungen nicht anders möglich ist, akzeptieren Sie bitte die Entscheidung des Jägers und machen sie es ihm nicht unnötig schwer.

4. Landwirte. Viele Kitze und andere Wildtiere werden jedes Jahr "ausgemäht", was nichts anderes heisst, als dass Mähdrescher bei der Mahd die Tiere verstümmeln oder zerhacken. Dies ist auch von den Landwirten nicht gewünscht, weil dieses unnötige Leid der Tiere einerseits bewusst ist, andererseits aber auch die Ernte kontaminiert. Der aktive Dialog mag dazu beitragen, dass die Wiesen vor der Mahd ggf. auch gemeinsam mit dem Jagdausübungsberechtigten abgesucht werden kann, um dieses unnötige Leid zu vermeiden. 5. Hundehalter sind oftmals Tierfreunde. Dennoch fehlt Einigen das Verständis, den Liebling zu Brut- und Setzzeiten (Frühjahr/Sommer) anzuleinen. Dem Spruch "Der hat noch nie gewildert" / "Der tut nix" steht immer das Sprichwort "Einmal ist immer das erste Mal" gegenüber. Wenn Sie Ihren Hund nicht zuverlässig abrufen können, leinen Sie ihn bitte an.

Alles in Allem ist das Verständnis und das Engagement für die Natur eines Jeden zu Ehren und zu respektieren, egal aus welcher Motivation dies heraus geschieht. Oft stehen sich vermeintlich feindliche Lager im Geiste näher, als sie es zu glauben scheinen.

Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Arbeit noch viel Erfolg und weiterhin gutes Gelingen!

Mit freundlichem Gruß

Gernot Schreiber

Olle Arvids


keine
Eingetragen am Montag, 22.12.2014 um 23:24 Uhr  

Hallo Frau Winhausen,

Ich wünsche Ihnen, und alle Rehfreunde und Rehe, eine sehr Frohe Weihnacht!

Ich hoffe, dass alles mit Ihnen, und Ihre Rehe und Rehkitze, gut ist. Ich habe kein Tannenbaum, aber drei schöne, echte Rehe kommen oft an meinen Futterplatz. Meine liebe Ricke und ihr Kitz scheinen mir gut gehen, und jetzt gehört auch ein schöner Rehbock der Familie. In meine Futterstelle habe ich ein "Wildfutter für Hirsch, Rentier und Reh" ausgelegt, das ich mit Erd- und Haselnüsse, Sonnenblumenkernen und Rosinen mische. In den Abenddämmerung lege ich auch kleine Haufen von der Nüss- und Kernenmischung in den Umgebung aus. Dann können die Rehe in Ruhe fressen, wenn die Elster und Eichelhäher nicht da sind. Ich sehe meine Rehe nicht jeden Tag, aber sie sind sicher jeden Nacht da. Gestern Morgen hatten zwei neue Ricken der Futterplatz gefunden. Sie sind natürlich auch willkommen.

Liebe Grüsse aus Schweden

Olle Arvids


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Joachim Pichler


keine
Eingetragen am Samstag, 14.06.2014 um 22:48 Uhr  

Hallo Frau Winhausen,

anbei ein paar Bilder vom Rehbock Rufus.
Wir haben ihn heute in Narkose gelegt und das verletzte Bein amputiert sowie die Kastration durchgeführt.
Er ist gut aufgewacht und schon wieder (in einem Hundebody) in den Händen seiner fleißigen Pflegemama.

Liebe Grüße und nochmal Danke für die telefonische Hilfe an Pfingsten

Joachim Pichler

Olle Arvids


www.naturfotoforum.se/forum/album_personal.php?user_id=280
Eingetragen am Samstag, 22.02.2014 um 10:32 Uhr  

Sehr geehrte Frau Winhausen,

Sie haben eine sehr nette und interessante Seite gemacht! Viele Gute Information über Rehe und Rehkitze. Ich wohne in der schwedischer Wald, wo ich die Rehe im Winter mit gehackte Apfeln futtern. Letztes Winter war 6-7 Rehe hier, aber jetzt kommen nict so viele wenn wir fast kein Winter haben. Sie fressen auch Sonnenblumekernen und anderes Vogelfutter. Ich liebe die Rehe, und in Sommer schleiche ich oft vorsichtig in der Wald für die Rehe sehen und fotografieren. (Ich kann nicht so gut Deutsch sprechen, aber ich hoffe Sie verstehen kann. )

Mit freundliche grüsse von Olle Arvids, ein Rehfreund in Schweden.

Lila grinch


NONE
Eingetragen am Dienstag, 22.10.2013 um 19:05 Uhr  

hallo!
supertolle seite
hatte schon viele pfleglinge(igel, bussard,krähen, eichhörnchen,feldhasen,usw) als 2012 dann bambina kam war das ziemliches neuland für mich,die seite hat mir sehr geholfen. bambina ist noch immer bei mir und dieses jahr ist der kleine beckham dazugekommen. frühkastra hat super geklappt. hab das glück ziemlich abgeschieden zu wohnen, aber die zwei wollen irgendwie nicht ausgewildert werden :-)
lg,nina

Lichtenwörther


www.johannas-miniponys.at
Eingetragen am Samstag, 22.06.2013 um 23:34 Uhr  

Hallo
Habe vor zwei Wochen ein Rehkitz von einem Jäger zur Aufzucht bekommen. Ist in einem Zaun hängen geblieben und hat sich in der Leiste ziemlich stark verletzt. Konnte die ersten Tage nicht gehen nur mit Unterstützung. Mittlerweile geht es der kleinen sehr gut, ist sehr aktiv und frisst und trinkt brav. Hätte ich die HP nicht gefunden wäre ich total überfordert gewesen. Schön das es Sie gibt und die Erfahrungen weitergegeben werden. Ich werde alles dransetzen dieses kleine Wesen so gut wie möglich weiter zu versorgen und hoffentlich die richtige Wahl für das weitere Leben (ev. auswildern) treffen.
LG und weiterhin viel Erfolg

Albert Birgit


www.natheil.de
Eingetragen am Dienstag, 11.06.2013 um 19:30 Uhr  

Liebe Frau Winhausen,

den blöden Kommentar von Winni habe ich auch gerade gelesen.
Dazu sage ich nur folgendes: "Im Umgang mit der Natur und der Kreatur offenbart sich der Charakter eines Menschen" falls er überhaupt ein Mensch ist.
Unserem Hochwasseropfer Lilly geht es auch gut, ebenso dem neugeborenen Xaverl den ich seit 3 Wochen hochgepäppelt habe. Ein Danke an alle die sich in dieser Situation für die Tiere einsetzen!! Macht weiter so und laßt solche Idioten, die sowieso kein Hirn haben links liegen.

LG aus Bayern von Birgit



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