Willkommen im FLF Book von Carla Winhausen
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manu


www.pfauenziegen-vom-see.de
Eingetragen am Montag, 10.06.2013 um 15:01 Uhr  

Hallo Frau winhausen, vielen dank dass sie sich solch eine mühe machen und schon alleine mit den Infos auf der Homepage so sehr weiter helfen! Wir haben ein hochwasseropfer aufgenommen. Mutterkitz welches in der überfluteten Wiese trieb. Überlebenschachancen vermutlich gleich null. Mit Hilfe ihrer Homepage und der tierklinik ist pauline nun schon über eine Woche bei uns und vom Zustand stabil. Vielen dank Gruss manu mit pauline

christine


www.altemittel.at/
Eingetragen am Dienstag, 19.03.2013 um 08:47 Uhr  

Hallo
Meine Rehe haben den Winter wieder gut überstanden und geniessen die ersten warmen Frühlingsstrahlen die leider heuer sehr selten sind. Rudi wird jetzt dann vier und Hansi zwei Jahre alt und sind Gott sei Dank gesund und munter und lassen sich von ihrem Hundefreund Shorty noch immer gern verwöhnen.
An alle Tierfreunde hier liebe Grüße aus Tirol christine


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Inge Ennen


yahoo.de
Eingetragen am Sonntag, 29.07.2012 um 18:56 Uhr  

ich muss mich bei Frau Carla Winhausen bedanken das sie uns so gute Ratschläge erteilt hat für die Rehe und immer auf mein Schreiben geanwortet hat trotz vieler Arbeit,Danke!!!!
Ihre Inge Ennen

Jäger04


Jäger04.com
Eingetragen am Samstag, 28.07.2012 um 14:04 Uhr  

Sehr geehrte Frau Winhausen,

ich habe mit großer bewunderung ihre website durchgelesen. Und finde sie machen eine hervorragende arbeit!

Ich habe auch den artikel mit dem jäger gelesen und möchte auch meinem senf dazu geben, bitte stecken sie nicht alle jäger unter einem hut!!!! Und an alle anderen die in zukuft kitze finden scheuen sie nicht den jäger anzurufen denn er hat das aneignungsrecht und nicht die finder!!! wenn sie mit dem jäger sprechen und ihm erläutern was sie mit dem kitz vorhaben wird er sicherlich zustimmen und ihnen das aneigungsrecht übertragen...

mit freundlichen grüßen

Jäger04

Lena Mader


www.maderforst.de
Eingetragen am Donnerstag, 31.05.2012 um 12:44 Uhr  

Hallo Frau Winhausen,
ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für die jetzigen und kommenden Kitznotfälle 2012! Ich hoffe Sie haben zwischendurch auch ein paar Minuten für sich zum entspannen. Sie machen eine wundervolle Arbeit und haben auch mal Zeit für sich verdient.
Liebe Grüße aus dem Odenwald

Katharina Floren


www.obermuehle-niederurff.de
Eingetragen am Dienstag, 09.08.2011 um 14:00 Uhr  

Liebe Frau Winhausen, liebe Rehfreunde
Ich möchte mich zunächst noch einmal vielmals für Ihre Hilfe bedanken. Durch Ihre hilfreichen Tipps und den starken Lebenswillen unseres kleinen Bambi-Mädchens hatte das Kleine wirklich gute Chancen zu überleben. Trotz des anfänglichen schwachen Allgemeinzustandes kämpfte unsere kleine Maus unermüdlich. Dennoch wurde ihr Leben auf eine tragische Art beendet. Auf Frau Winhausens Empfehlung hin, das Rehkitz durch ein Aufbaupräparat bei der Genesung zu unterstützen, bestelle ich die empfohlene Injektionslösung beim nächstgelegenen Tierarzt. Zwei Tage später bekam ich den Anruf, das Präparat abholen zu können. Mir wurde gesagt, ich solle mich nicht wundern, dass das Medikament einen anderen Namen habe(angeblicher Grund: anderer Hersteller) - es wäre aber der gleich Wirkstoff und auch die Dosierung wäre die gleiche. Einen Beipackzettel bekam ich nicht. Leider vertraute ich dieser Aussage und machte mir diesbezüglich keine weiteren Gedanken! Ich spritze Bambi also Freitagmittag 2,5 ml der Injektionslösung. Die Kleine hatte einen Husten, sodass ich die nach ein paar Stunden eintretende Appetitlosigkeit und den schwächeren Zustand darauf schob. Also besorgte ich gleich am nächsten Morgen nach Absprache mit Frau Winhausen eine Antibiose und verabreichte sie Bambi. Ihr Zustand verbesserte sich nach ein paar Stunden. Sie fraß sogar besser als zuvor und nahm sogar ein paar Körner und Nüsse auf. Ich freute mich wahnsinnig und sah meine Theorie bestätigt, dass es an dem Husten lag und die Antibiose Abhilfe schaffen würde. Auch am Sonntagmorgen war die Kleine sehr aktiv. Sie schaute mich mit ihren schönen großen Augen an, stand selbstständig auf und kam auf mich zugelaufen, als ich sie fütterte. Weiterhin in dem Glauben Bambi etwas Gutes zu tun, verabreichte ich ihr die zweite Spritze des vermeintlichen Vitaminpräparates. Nach etwa zwei Stunden verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand zusehends. Dies machte mich sehr stutzig und ich googlete panisch nach dem Wirkstoff des verabreichten Präparats und verglich diesen mit dem des eigentlich bestellten Medikaments. Ich musste feststellen, dass mir der Tierarzt ein völlig anderes Medikament mitgegeben hatte, welches nicht im Geringsten etwas mit dem von mir bestellten Medikament gemeinsam hatte! Das Schlimmste daran war, dass die Dosierungsanleitung eine völlig andere war: 2,5 ml dieses Medikaments wären für 100 kg Rind bestimmt gewesen und nicht für ein 6 kg Rehkitz! -wohingegen 2,5 ml des eigentlich bestellten Medikaments optimal gewesen wären, um das Kleine zu unterstützen! Ich rief verschiedene Tierärzte an, doch bekam ich meist nur zur Antwort: Was einmal drin ist, ist drin. Das Reh solle viel trinken! Zu guter letzt kam ein Tierarzt und spritze unserer Kleinen etwas, damit das Medikament schneller über die Leber abgebaut wird. Selbst in diesem schwachen Zustand kämpfte die kleine Bambi, sie trank so gut es ging noch viel Wasser und knabberte sogar noch an ein paar Obstblättern, obwohl sie mittlerweile keine Kraft mehr hatte, sich auf ihren Beinchen zu halten. Sie speichelte stark, was sehr für eine Vergiftung spricht. Nach und nach wurde sie immer schläfriger, die Atmung immer flacher und schneller, bis sie irgendwann aussetzte und die kleine für immer einschlief. Dies war für mich einer der tragischsten Momente meines Lebens, da ich nun mit dem Gedanken leben muss, das kleine Kitzlein trotz aufopferungsvoller und intensiver Pflege unwissentlich vergiften zu haben! Der verantwortliche Tierarzt weist jede Schuld von sich. Ich bin unendlich erbost über die Ignoranz vieler Tierärzte und ihrem grob fahrlässigen Umgang mit Medikamenten. Daher möchte ich allen, die diesen Beitrag lesen, ans Herz legen wirklich nur die Originalmedikamente, die von Frau Winhausen empfohlen werden zu gebrauchen und keinesfalls auf vermeintliche Austauschpräparate auszuweichen!!

Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Erfolg beim Aufziehen ihrer kleinen Schützlinge und hoffe, dass ich Sie mit diesem Beitrag davor bewahren kann, einem Tierarzt blind zu vertrauen!

Alles Gute,
Katharina Floren


sebastian


bbbb
Eingetragen am Freitag, 17.06.2011 um 23:58 Uhr  

Hallo,
habe durch zufall ihre seite
im netz gefunden.
ihre tipps zur aufzucht der kitze sind sehr gut.
Ich bin selbst jäger und wir ziehen zur zeit ein geißkitz
( weibliches rehkitz ) auf.
doch muss an der stelle auch gesagt werden das rehe wildtiere und keine streicheltiere zur privatzoohaltung sind.
also nur kitze in not in absprache mit dem zuständigen jäger aufnehmen oder beim jäger melden das man bereitwäre ein verwaistes rehkitz aufzuziehen.
ziel muss sein wenn möglich das tier wieder auszuwildern.
denn so ein reh ist kein walt disney bambi das mann aus einer laune heraus weil es ja sooooo lieb aussieht vom wald oder wiesenrand wo es die rehgeiß abgelegt hat mitnimmt.
ziel kann nur sein dem tier in wirklicher not zu helfen.
ich hoffe das dies auch allen gästen auf dieser seite bewusst ist.
ihnen aber dank für die aufzuchtempfehlungen auf der seite damit kann vielleicht so manchem kitz das zu tode füttern erspart werden.
mit besten grüssen aus bayern
sebastian.

Heiko Lemke


www.projekt-eden.de
Eingetragen am Freitag, 27.05.2011 um 00:53 Uhr  

Vielen Dank, dass es Euch gibt.
Die Informationen auf Eurer Seite waren überaus hilfreich und haben wohl dazu beigetragen, dass zwei kleine Kobolde prächtig gedeihen.

Viele liebe Grüße aus Berlin

christl


www.altemittel.at
Eingetragen am Sonntag, 24.04.2011 um 10:33 Uhr  

Hallo an alle Rehhelfer
Rudi hat den Winter wieder super überstanden und freut sich an bester Gesundheit und fühlt sich in seinem großen Gehege wohl auch wenn er alleine darin lebt. Shorty ( Hund) liebt seinen Schützling noch immer über alles und beide tollen durch das Gehege. Wenn Rudi bellen könnte wäre er ein ganzer Hund, sein Verhalten beim Spielen ist das Selbe wie bei einem Hund und Katzen zu jagen seine größte Leidenschaft. Aber leider ist diese Fehlprägung zu Gefährlich für ihn um jemals in Freiheit leben zu können, denn er rennt zu jedem Hund hin um zu spielen. Vielleicht findet sich mal ein Freund für Rudi dem auch geholfen werden muß um zu Überleben aber natürlich wünsch ich keinem Reh das es so kämpfen muß um zu überleben.

Elena Sabasch


keine
Eingetragen am Mittwoch, 20.04.2011 um 07:04 Uhr  

Liebe Carla ! ich wünsche Ihnen und Ihren Tieren schönes, gesundes und fröhliches Osterfest. Auch weiterhin ganz viel Kraft und Motivation für die wertvolle Tierschutzarbeit. Elena, Hubert und Bonito


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