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Michael Hammerschmidt


Eingetragen am Mittwoch, 25.01.2017 um 01:26 Uhr  

Vor ca.25 Jahren habe ich mit meiner damaligen Frau Karin an einer Hochzeitsfeier der Eheleute Britta und Frank teilgenommen. Die Eltern von Britta hatten eine große Tischlerei bzw. Schreinerei. Es war eine schöne Zeit dort. Wir sind oft da hin gefahren.Euer Internetauftritt ist echt der Hammer. Macht weiter so. Vielleicht komme ich ja noch einmal in euer schönes Dorf...

Peter Baales


Eingetragen am Sonntag, 01.05.2016 um 12:03 Uhr  

Schade, schade!
So lange hat es gut gegangen. Jetzt hat es uns umso härter getroffen: Was geht eigentlich in den Köpfen von Euch Zeitgenossen wor, die Ihr eine mit viel Mühe erstellte Anlage wie unsere Römerhütte zerstören, zerschlagen, beschmieren müßt? Wem ist damit geholfen? Wollt Ihr den Erbauern eins auswischen? Ist es so geil, etwas kaputt zu schlagen. Freut Ihr Euch so sehr, etwas zerstört zu haben? Was habt Ihr denn bisher aufgebaut? Ich sage es Euch ganz offen: Wenn Ihr es darauf angelegt habt, uns einen zu verpassen, dannn habt Ihr Euer Ziel voll erreicht: Ich habe geheult, als ich das Ergebnis Eurer Mühen gesehen habe. Und ein Kreuz zu beschmieren, zeugt ja nur von einer unendlichen Dämlichkeit und Primitivität des Geistes, wenn ein solcher überhaupt vorhanden ist und nicht nur Stroh im Kopp!!
Peter Baales

FRANK JOHANNES REETZ -Budde-


Eingetragen am Montag, 07.03.2016 um 18:58 Uhr  

ES ist schön , daß mein Opa Schäng .Johann REETZ oder Hahnebrochs Schäng .ein
Platz in der Geschichte von
unserem Dorf bekommen hat

Karin Hölscher


Eingetragen am Sonntag, 01.11.2015 um 20:29 Uhr  

Aus Blankenheimerdorf stammen meine Ahnen aus der großmütterlichen Linie, darunter auch der älteste urkundlich belegte Vorfahr, ein Johannes BARTHOLOMEE, seine Ehefrau Gertrud VITT aus Altenburg. Könnte damit das Gut Altenburg gemeint sein? Kann mir jemand sagen, wo die Daten der dortigen Bewohner aufgezeichnet wurden? Wie ist die Anschrift dieses Gutes? Ich bin für jede Auskunft dankbar.
Grüße an alle Bewohner
Karin Hölscher

Kurt Schramm


Eingetragen am Samstag, 08.08.2015 um 18:33 Uhr  

Tach zusammen !!!
schönen Gruß aus Aachen an meine "alte Heimat" und herzlichen Glückwunsch zu dem exzellenten Internetauftritt (Profiqualität) !!!

Hans - Dieter Müller


www.wetteralmanach.de
Eingetragen am Sonntag, 17.05.2015 um 19:54 Uhr  

Hallo,
an Christi Himmelfahrt haben wir die Abkürzung (13) des Thiergartenweges genommen und sind in Eurem schönen Ort "gelandet".
In der Gaststätte Cremer gab es sogar etwas zu essen und zu trinken.
Eine Rarität(!) in der Eifel da das Dorfkneipensterben ungebremst weitergeht.
Anmerkung:
Wer von den hunderten Motorradfahren und "oben ohne" Autos, die durch die Eifel am Wochenende oder an Feiertagen dröhnen, und brettern, "bremst" schon an einer Dorfkneipe?

Wir haben die Wanderung auf jeden Fall genossen und werden uns nächstens wohl auch mal eine frische Milch vom Bauernhof "zapfen".

Und ich muß sagen:
Die Homepage ist r-i-c-h-t-i-g gut!

Besonders das mit den Kartoffelschalen im "mäßigen" Feuer, welche Rußablagerungen verringern sollen.
Aber wie nun; getrocknet oder feucht?
Das interessiert mich.

Wir werden Eurem Dorf gewogen bleiben.

Herzliche Grüße
H.- Dieter und Hildegard



Kommentar von Webmaster Hejo:
Hallo Hildegard!
Hallo Dieter!

Danke für den Eintrag in unser Gästebuch. Auf einen weiteren Besuch würden wir uns sehr freuen. Übrigens, die Kartoffelschalen müssen trocken sein ehe sie im Herd/Kaminfeuer verbrannt werden. Es soll tatsächlich helfen . . .

Alles Gute
Hejo

Jetzt muss ich mich aber schnell korrigieren. Johannes Vossen, Verfasser des Dörfer Lexikons schreibt:

Hallo Hejo,
da irrte der Webmaster: Die Kartoffelschalen sollen frisch und feucht ins Feuer getan werden, je frischer die Schalen, desto intensiver die Wirkung. Das Feuer sollte nicht zu stark sein, damit die Schalen nicht zu schnell verbrennen. Unser Schornsteinfeger hat mir wiederholt die Nützlichkeit der Schalenprozedur bestätigt. Daheim wurde das immer gemacht.
Dank an Johannes für die Richtigstellung!
Rudi Jentges


Eingetragen am Dienstag, 31.03.2015 um 16:51 Uhr  

Entschuldigung,nehme alles zurück,ich habe viel neues entdeckt,macht weiter so!!

Rudi Jentges


Eingetragen am Sonntag, 29.03.2015 um 20:28 Uhr  

Ich möchte mich kurz vorstellen,mein name ist rudi jentges und wohne in erftstadt liblar.ich stamme aus den geschlechtern
a freedrich und a lenze ab.
meine oma war lenze thrin,die immer in die bütt ging!
Eure seite schaue ich mir oft und gerne an,leider tut sich nicht mehr viel.schade.

Pit


Eingetragen am Dienstag, 02.09.2014 um 11:47 Uhr  

Kurz und schmerzlos ...

Eine gnadenlos tolle Arbeit, die hier abgeliefert wurde.
Informativ, unterhaltsam, beeindruckend, bewegend und vor allem sehr lehrreich.

Hut ab und größten Respekt



Hannah Peil


Eingetragen am Donnerstag, 21.08.2014 um 14:20 Uhr  

Hallo,
eine sehr informative Seite!

Ich lebe in der Lentgesmühle in Blankenheim Wald und bin an der Geschichte der Mühle und Ihren ehemaligen Bewohnern sehr interessiert.
Auf eurer Seite finde ich die einzigen Informationen! Es wäre so schade wenn das verloren geht!
Hat noch jemand Informationen oder könnte mir einen Tip geben, wen ich fragen könnte?
Über Rückmeldungen und noch so kleine Hinweise oder Geschichten würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße
Hannah



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