Willkommen im Gästebuch von St. Augustinus Esslingen-Zollberg
bisher 1287 Besucher


Eintragen


Einträge 1 bis 10 von 17
Johannes Warmbrunn


www.drs.de
Eingetragen am Samstag, 03.04.2010 um 11:09 Uhr  

Hallo,
Helmut Bender hat mich auf die Diskussion in unserem Gästebuch aufmerksam gemacht. Ich bin Miglied im KGR St. Augustinus, Gesamt-KGR Esslingen, Dekanatsrat Esslingen-Nürtingen und Diözesanrat-Rottenburg-Stuttgart. Als Sprecher des Diöesanrats vertrete ich als Laie die Mitglieder unserer Diözese nach innen und nach außen. Erst vor zwei Wochen hat sich der Diözesanrat bei seiner letzten Vollversammlung im Kloster Schöntal mit Fragen des sexuellen Missbrauchs befasst, nachzulesen in unserem Bericht auch in dieser Homepage.
Für mich steht der Schutz der Opfer und der Respekt vor ihrem Schicksal ganz im Vordergrund. Selbst wenn sexueller Missbrauch und körperliche Züchtigungen von Lehrern an Schülern nicht direkt vergleichbar sind, handelt es sich in beiden Fällen um Gewalt gegenüber schwachen und wehrlosen Menschen. Das müssen wir als Mitglieder unserer Kirche kategorisch ablehnen. Da gibt es bei allen mir bekannten Priestern und Laien unserer Diözese keinerlei Meinungsverschiedenheiten. Wir werden diese schwere Krise unserer Kirche nur dann bewältigen, wenn wir im Umgang mit diesem Thema Vorbild sind.
Ich möchte gegenüber anonymen Mitteilungen zu Gelassenheit raten. Der beste Weg wäre, wenn es zu einem direkten Kontakt zwischen dem Opfer und dem Beschuldigten kommen würde, damit
Versöhnung und Vergebung möglich wird. Darauf sind alle Mitglieder unserer Kirche stets angewiesen und darüber würde ich mich freuen.

Allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Johannes Warmbrunn

Ehemaliges Gemeindemitglied


Eingetragen am Freitag, 02.04.2010 um 19:03 Uhr  

Halten Sie die Ohrfeigen die der frühere Pfarrer der St. Augustinus Gemeinde Kindern ausgeteilt hat für Kindesmissbrauch? Ich wäre bei Weitem nicht so weit gegangen wie Sie es tun, aber wenn Sie meinen dass miteinander in Verbindung bringen zu sollen.

Mir geht es um den Umgang mit der Tatsache, dass es diese Ohrfeigen hier am Zollberg gab, was hier bislang ja auch niemand leugnet. Zu behaupten dass ich feige bin ist albern und stellt einen einfach durchschaubaren Versuch dar mich zu diffamieren.

Nur weiter so!




Helmut Bender


Eingetragen am Freitag, 02.04.2010 um 17:32 Uhr  

zum Beitrag eines ehemaligen Gemeindemitgliedes:

Wenn Sie etwas zum Inhalt hören wollen:
meinen Sie die momentane Diskussion über Kindesmissbrauch? Dann sind bestimmt alle Katholiken mit mir der klaren Meinung,dass hier nichts vertuscht oder beschönigt werden darf,sondern die Dinge sauber aufgearbeitet und entsprechend auch in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geklärt werden müssen. Hierzu ist der Weg von unserem Diözesanbischof Gebhard Fürst auch unmissverständlich aufgezeigt worden.
Die Betonung liegt auf sauber!
Dazu gehört,dass man nicht auf feige Art und Weise anonym Behauptungen aufstellt.Wie leicht ist es doch,in der momentanen Situation mal eben Menschen zu beschuldigen,die dann keine Chance haben,sich zu wehren. Bekennen Sie sich offen und ehrlich oder schweigen Sie.

Helmut Bender, ehemaliger 2.Vorsitzender der Kirchengemeinde St.Augustinus

Ehemaliges Gemeindemitglied


Eingetragen am Freitag, 02.04.2010 um 12:35 Uhr  

Ich bin völlig anderer Meinung. Warum sollte ich mit Ihnen sprechen? Sie sind der Webmaster einer Gästebuchseite!!!

Ich kann verstehen, dass Sie das möchten aber was könnte für mich daran interessant sein?

Leider ist bisher noch niemand auf den Inhalt eingegangen. Fragen Sie doch mal den früheren Pfarrer, was er dazu meint. Vielleicht gibt er ja zu, in der zweiten Hälfte der 70er Jahre Kinder im Schülergottesdienst geohrfeigt zu haben. Dann könnte er sich öffentlich dafür entschuldigen und das Thema wäre sicherlich im Interesse aller erledigt.

Webmaster


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 22:41 Uhr  

Bevor man von Eidesstatt und Gerichten spricht sollte man das persönliche Gespräch suchen. Sie können mir gerne persönlich schreiben, ich garantiere Vertraulichkeit. Nutzen Sie die Chance.

Ehemaliges Gemeindemitglied


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 21:24 Uhr  

Das diskutieren darüber überlasse ich gerne Ihnen und Ihrer Gemeinde. Falls Sie meine Darstellung für unglaubwürdig halten, dann löschen Sie diese doch.

Oder Sie nutzen die Chance

Ich habe gute Gründe mich hier nicht namentlich zu nennen. Anders als Sie vielleicht vermuten, geht es mir dabei nicht um mich.

Webmaster


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 20:27 Uhr  

Über dieses Thema kann man sicherlich diskutieren, aber dann bitte nicht anonym. Also bitte aus der Deckung kommen oder die Einträge werden gelöscht.

Ehemaliges Gemeindemitglied


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 16:06 Uhr  

An Herrn Killian: Leider gehen Sie nicht wie angekündigt auf meinen Beitrag ein, sondern stellen nur fest, dass ich meinen Namen nicht genannt habe.

Leider gab es diesen Pfarrer, der Kindern Ohrfeigen verteilte - nur hatte dies damals keine Konsequenzen für ihn - obwohl es auch damals bereits illegal gewesen ist. Ich bezeuge das übrigens gerne eidesstattlich gegenüber jedem Gericht.

Ich wünsche Ihnen und der Sankt Augustin Gemeinde am Zollberg, deren Mitglied ich einmal war, eine besinnliche Phase der (Auf-)Klärung!

Wolfgang Killian


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 14:24 Uhr  

Ich möchte kurz auf den Beitrag eines "ehemaliges Gemeindemitglied" von heute eingehen.
Ich weiß nicht in welcher Gemeinde Sie gelebt haben weil wir sind die Sankt Augustinus Gemeinde auf dem Zollberg und nicht die Sant Augustin Gemeinde.
Und bei uns in Sankt Augustinus weiß man wer hinter einem Beitrag steht und handelt diesen nicht "anonym" ab.
In diesem Sinne wünsch ich Ihnen frohe Ostertage.


Ehemaliges Gemeindemitglied


Eingetragen am Donnerstag, 01.04.2010 um 13:17 Uhr  

Hallo,

leider gab es auch in der katholischen Sankt Augustin Gemeinde in der zweiten Hälfte der 70er Jahre einen Pfarrer und Grundschulreligionslehrer dem im Schülergottesdienst schon mal gegen 8-Jährige ,,die Hand ausgerutscht,, ist - wegen Nichtigkeiten, wie das Tuscheln von Kindern in einer für sie in Teilen unverständlichen Zeremonie....
Nicht nur Mixa, leider auch am Zollberg und anderswo...



[1] [2]



Eintragen