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kiba |
Eingetragen am Sonntag, 26.02.2012 um 23:12 Uhr
Hallo Interessierte!Gibt es mittlerweile etwas neues von den Untersuchungen zum Estonia-Unglück? |
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:21 Uhr
-Die hier eingestellten Mitteilungen stammen aus
einem früheren Forum.Vor den Links bitte www schreiben und dann in ihren Browser kopieren Frank Hengst 9. Eintrag Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: .de.rian.ru/society/20061219/57300331.html Betreff: Schwedens Verteidigungsminister verspricht Aufklärung zum Unglück der Fähre "Estonia HELSINKI, 19. Dezember (RIA Novosti). Der schwedische Verteidigungsminister Mikael Odenberg erklärte sich bereit, den estnischen Behörden sämtliche Ermittlungsmaterialien zum Unglück des Fährschiffs "Estonia" im Jahre 1994 zur Verfügung zu stellen. "Wir haben keinen Grund, die Information zu verheimlichen", sagte der Minister. Odenberg äußerte, er hätte nichts dagegen, wenn die Tieftaucher, die das Wrack der "Estonia" untersuchten, von der Geheimhaltungspflicht befreit würden. Dafür wäre jedoch die Zustimmung des schwedischen Schiffahrtsdepartements und einer norwegischen Firma notwendig. Nach dem Weihnachtsfest werde er zudem die Übergabe sämtlicher Videoaufnahmen der untergegangenen Fähre an die estnischen Ermittler verfügen, versprach der schwedische Verteidigungsminister. Am Mittwoch reist Odenberg nach Estland, um sich mit dem estnischen Amtskollegen Jürgen Ligi zu treffen. Es wird erwartet, dass das Unglück der "Estonia" bei ihrer Unterredung zur Sprache kommen wird. Das Fährschiff "Estonia" war in der Nacht zum 28. September 1994 auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm in der Ostsee untergegangen. 852 Menschen kamen dabei ums Leben, 137 konnten sich retten. Als offizielle Ursache der Tragödie gelten konstruktionsbedingte Mängel des Fährschiffes und schwierige Wetterbedingungen. Doch in Estland und in anderen Ländern gibt es Zweifel hinsichtlich der Schlüsse der Kommission. Laut Vermutungen konnte das Fährschiff nach einer Explosion an Bord, nach dem Zusammenstoß mit einem U-Boot oder aber wegen Handlungen von Schmugglern untergegangen sein, die das Schiff mit Absicht versenkt hätten, um den Transport einer verbotenen Fracht zu verdecken. Quelle: .de.rian.ru/society/20061219/57300331.html 20.12.2006 um 10:37 10. Eintrag Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: .de.rian.ru/society/20061219/57295105.html Betreff: Geheime Fracht: "Estonia" soll Kriegstechnik im Auftrag Estlands transportiert haben Geheime Fracht: "Estonia" soll Kriegstechnik im Auftrag Estlands transportiert haben TALLINN, 19. Dezember (RIA Novosti). Der Ex-Chef der schwedischen Militäraufklärung MUST, Erik Rosander, behauptet, dass das 1994 versunkene Fährschiff "Estonia" im Auftrag Estlands Kriegstechnik nach Schweden beförderte. Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Schlussbericht der estnischen Parlamentskommission, die zum Waffentransport mit dem Fährschiff "Estonia" ermittelt. Laut Rosander war das Fährschiff, beladen mit Militärelektronik aus sowjetischer Produktion, auf dem Weg nach Stockholm. Estland habe die Elektronik zur Untersuchung nach Schweden geschickt, weil es selbst keine solche Möglichkeit hatte. Rosander zufolge wurden die Ergebnisse der Untersuchung an Estland übermittelt. Doch die Kommission "fand keine Nachweise, dass amtierende oder ehemalige Staatsbeamte über den Militärtransport informiert waren oder daran teilgenommen haben", heißt es im Bericht. "Auch wurden keine Unterlagen gefunden, die den Transport belegen." Die Kommission gelangte daher zu dem Schluss, dass schwedische Geheimdienste im Alleingang - ohne Zollformalitäten - die Kriegstechnik aus Estland transportiert hatten. Die Kommission empfahl der estnischen Regierung, die Suche nach Menschen fortzusetzen, die sich beim Unglück retten konnten, jedoch als vermisst gelten, um nähere Informationen zu bekommen. Der Verdacht, dass die verunglückte Fähre mit Kriegstechnik beladen war, kam nach einem Fernsehinterview eines schwedischen Zollbeamten auf. Dieser behauptete, dass die "Estonia" am 14. und 20. September 1994 - wenige Wochen vor dem Unglück - elektronische Anlagen befördert habe, die vom in Estland stationierten russischen Militär gekauft worden seien. Im Januar dieses Jahres bestätigte eine Kommission der schwedischen Regierung, dass die "Estonia" tatsächlich für den Transport von militärischer Ausrüstung genutzt worden war. Doch am Unglückstag seien weder militärische Ausrüstung noch Explosivstoffe an Bord gewesen, so die Kommission. Das Fährschiff "Estonia" war in der Nacht zum 28. September 1994 auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm in der Ostsee untergegangen. 852 Menschen kamen dabei ums Leben, 137 konnten sich retten. Als offizielle Ursache der Tragödie gelten konstruktionsbedingte Mängel des Fährschiffes und schwierige Wetterbedingungen. Doch in Estland und in anderen Ländern gibt es Zweifel hinsichtlich der Schlüsse der Kommission. Laut Vermutungen konnte das Fährschiff nach einer Explosion an Bord, nach dem Zusammenstoß mit einem U-Boot oder aber wegen Handlungen von Schmugglern untergegangen sein, die das Schiff mit Absicht versenkt hätten, um den Transport einer verbotenen Fracht zu verdecken. Quelle: .de.rian.ru/society/20061219/57295105.html 20.12.2006 um 10:35 11. Eintrag Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: Betreff: ehemaliger estnischer Außenminister packt aus Am 13.12.2006, dem letzten Arbeitstag des parlamentarischen Untersuchungsausschusses in Estland, der vom estnischen Parlament eingesetzt war, um die Hintergründe und Fakten zu recherchieren, die es im Fall des illegalen Transports militärischer Güter auf der ESTONIA gab, gibt der ehemalige estnische Außenminister [[Trivimi Velliste]] überraschend zu, daß er einer der Personen war, die diese Transporte genehmigt und betreut hatte. Velliste, der seit 1994 Mitglied des estnischen Parlaments ist und die ganze Zeit im Untersuchungsausschuß mitgewirkt hatte, nannte gleichzeitig einen weiteren prominenten Mitwisser und Strippenzieher der illegalen Militärtransporte auf der MS Estonia, den damaligen estnischen Premierminister [[Mart Laar]]. Die Vorsitzende des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, Evelyn Sepp, bezeichnet diese Fakten als skandalös und fordert rechtliche Konsequenzen daraus. Es ist zu erwarten, dass demnächst weitere brisante Einzelheiten ans Tageslicht kommen. Quelle: .postimees.ee/131206/esileht/siseuudised/234149.ph p?r 15.12.2006 um 11:48 |
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:20 Uhr
-Die hier eingestellten Mitteilungen stammen aus einem früheren Forum.Vor den Links bitte www schreiben und dann in ihren Browser kopieren Frank Hengst 12. Eintrag Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: Betreff: langsam wird die Sache klarer: Waffenschmuggel mit Zustimmung der estnischen Regierung. Bitte unbedingt lesen! Langsam kommen doch noch neue Fakten auf den Tisch - ich glaube jetzt wird die Wahrheitsfindung nicht mehr zu stoppen sein: Sepp: Pro Patria Union responsible for sneaky business of transporting military technolgy Sepp: Velliste admits the weapons transports on Estonia 13.12.2006 The Vice Chairman of the Constitutional Committee of the Estonian Parliament, Evelyn Sepp, considers Pro Partia Union (Isamaaliit) and the former Prime Minister Mart Laar responsible for carrying out sneaky business of transporting military technology and links it to the real reasons behind the sinking of Estonia. Sepp said Trivimi Velliste's confession during today's final hearing of the weapon's commission, came to her as a complete surprise. "Velliste said he had known all along that the government of Estonia was involved in weapons transports on the passenger ferry Estonia." "Velliste also said that he knew the people who had arranged the smuggling and people who were aware of it," Sepp added. Velliste as a member of the investigative commission, has concealed this information from the parliament, and thus been lying to the whole Estonian people, according to Sepp. In addition to Mart Laar, also Juhan Parts, and Andrus Ansip, have claimed that Estonian state did not participate in the military transfers on Estonia and has no knowledge of it. All the members of the special parliamentary commission have the access to state secrets. This means that if such a co-operation was official and in the interests of the Estonian state, then concealing this information from the commission would not be legal nor justified, according to Sepp. "This is simply scandalous," Sepp said. "The Parliament is no place for such liars." The ministers involved in the weapons smuggling knowingly put the lives of thousands of passengers at risk and created a situation which lead to the sinking of Estonia and the loss of at least 852 people. These ministers are complicit in a crime against humanity, according to Sepp. Mart Laar is lying again and again and receives his compensation for his silence from a Swedish bank on whose board he sits, as well as through the Milton Freedman award reaching millions that he recently received for promoting free trade. The Riigikogu Committee of Investigation to Ascertain the Circumstances Related to the Export of Military Equipment from the Territory of the Republic of Estonia on the Ferry Estonia in 1994 finished its work today. Translation based on the article in Postimees Online originally written by Mari Kamps 14.12.2006 um 11:05 13. Eintrag Absender: Frank Hengst Email: estoniakatastrofe@yahoo.de URL: Betreff: Carl Bild hat selbst etwas zu verschweigen Hallo Jack, als nach der letzten Wahl klar wurde, das Carl Bild Aussenminister werden sollte, konnte mann eigentlich nichts anderes erwarten. Er selbst hat aktiv als Premierminister nach Ingvar Carlsson aktiv an der Verschleierung der Umstände nch dem Untergang teilgenommen. Sicherlich hat er die neue Regierung davon überzeugen können, das es in schwedischen Sicherheitsinteresse liegen würde, nicht gründlicher auf die Ursachen des Untergangs einzugehen. Eine Bergung des Wracks würde vielleicht neue Fragen in der Öffentlichkeit aufwerfen. Und das ist wohl genau das, was man vermeiden möchte. Nicht einmal neue Untersuchungen am Wrack sollen gemacht werden. Warum ???? Ja, wütend kann man darüber sein. Aber wie müssen das die Angehörigen der Opfer empfinden ? Machtlosigleit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit,Aufgabe und der radikale Verlust an Vertrauen in jegliche politische Führung in diesem schönen Land. Frank Hengst 29.11.2006 um 23:34 1. Antwort Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: Betreff: Re: Carl Bild hat selbst etwas zu verschweigen Hallo Frank, ich kann den Schmerz und die große Verzweiflung der Familienangehörigen sehr gut nachempfinden. Einige der Angehörigen sind an den Folgen dieses unmenschliches Handeln bereits von uns gegangen - ich denke nur an Sirie Piht (die Ehefrau des zweiten Kapitäns der Estonia, der spurlos verschwunden ist) oder an Peter Barasinski (der verzweifelt um die Bergung seiner Frau gekämpf hatte), der im September dieses Jahres an Krebs gestorben ist. Ich habe Peter nur einmal im Leben bei der Premiere von Baltic Storm gesehen und einige Male mit ihm telefoniert und weiss deshalb wie enttäuscht, verzweifelt und machtlos er sich fühlte.. Es gibt auch andere Beispiele, die ich aber hier nicht zitieren möchte. So unmenschlich gehen so angeblich demokratische Länder mit ihren Bürger um.. ich bin zutiefst enttäuscht.. Grüsse 30.11.2006 um 10:42:30 14. Eintrag Absender: Frank Hengst Email: estoniakatastrofe@yahoo.de URL: Betreff: Dank an Jack Hallo Jack, vielen Dank für Deine Beiträge im Forum. Frank Hengst 28.11.2006 um 21:16 1. Antwort Absender: Jack Email: geoscan@web.de URL: Betreff: Re: Dank an Jack Hallo Frank, kein Thema - mache ich sehr gerne. Ich hoffe auf diese Art und Weise zumindest etwas helfen zu können. Leider ist die Anzahl deren, die sich für den Untergang bzw. für die Wahrheitsfindung interessieren, sehr klein. Das beunruhigt mich zutiefst und nur deshalb kann dieses traurige Ereignis so lange vertuscht bleiben. Gerade habe ich ein Statement von Carl Bildt gelesen, dass er keinen Grund sieht das Wrack der Estonia zu heben und der estnische Außenminister Urmas Paet wird mit folgender Aussage zitiert: "Estonian Foreign Minister Urmas Paet added that the sinking of the ferry Estonia has been thoroughly investigated and he is skeptical about new circumstances coming to light" "thoroughly investigated" - bedeutet gründlich untersucht!!! Ich bin mittlerweile so wütend, wenn ich solche Aussagen lese und gleichzeitg fühle ich mich so machtlos.. ein schreckliches Gefühl.. Beste Grüsse 29.11.2006 um 12:01:24 |
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:18 Uhr
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:17 Uhr
-Die hier eingestellten Mitteilungen stammen aus einem früheren Forum.Vor den Links bitte www schreiben und dann in ihren Browser kopieren Frank Hengst 17. Eintrag Absender: Frank Hengst Email: estoniakatastrofe@yahoo.de URL: Betreff: Regierungswechsel in Schweden Hallo, im September hatten wir in Schweden den lange ersehnten Regierungswechsel. Für schwedischeSozialdemokratie habe ich seit 1994 keine Symphatien mehr übrig. Ich hatte vor einiger Zeit Kontakt mit Lars Ångström (Grüne) und Björn von der Esch (Kristdemokraten). Beide waren davon überzeugt, das ein Regierungswechsel die Wende, also endlich mehr Licht in jahrelange Verschleierungen bringen kann. Die beiden Reichstagspolitiker beschäftigen sich schon seit Jahren mit der Aufklärung des Untergangs. In Schweden ist es seit Jahrzehnten eine gute alte Tradition der Sozialdemokratie, Skandale die dem Ansehen der Regierung in irgendeiner Weise schaden könnten, zu verschleiern und zu leugnen. Neben der Estonia haben wir da noch den unaufgeklärten Mord an Olof Palme und jetzt verschwundene Sicherheitskopien über E-Mailprotokolle. Von 154, die vor einigen Wochen unter besonders strengen Sicherheitsauflagen eingeschlossen wurden, sind 19 Stück spurlos verschwunden. Eine Durchsichtung hätte vielleicht der hiesigen Sozialdemokratie viel Vertrauen gekostet. Zum Schluss möchte ich noch sagen, das man nicht einfach 9 Millionen Schweden über einen Kamm ziehen sollte. Im Fall Estonia sind vielleicht nicht mehr als eine kleine Gruppe von Personen in die wirklichen Geschehnisse eingeweiht. Viele davon würden gerne darüber reden, sind aber dienstlich zum schweigen verpflichtet. Lars Ångström hat Kontakt mit Beamten in unterschiedlichen Positionen, Beamte die gerne reden würden. Aber das muss eine besondere Kommission erst gestatten. Nicht alle Schweden billigen die teilweise kriminelle Art einiger Regierungsmitglieder. Es gibt hier tausende, die wie ich endlich eine lückenlose Aufklärung des Geschehens in jener Septembernacht 1994 herbeisehnen. Ich bin davon überzeugt, das eine Aufklärung der jetzigen und auch der nachfolgenden Regierung im Volk den Rücken stärken würde. Man könnte wieder Vertrauen schöpfen in sein Land, in seine Politiker und was ganz wichtig ist, die Demokratie. Frank Hengst 16.11.2006 um 17:25 |
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:16 Uhr
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Frank Hengst |
Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:09 Uhr
-Die hier eingestellten Mitteilungen stammen aus einem früheren Forum.Vor den Links bitte www schreiben und dann in ihren Browser kopieren Frank Hengst 19. Eintrag Absender: kk Email: URL: Betreff: mv estonia was murder!!! It`s still a crime!!! Danke allen, die sich nicht einschüchtern lassen haben! Ich habe die Geschichte seit dem Tag der Katastrophe verfolgt. Die DVD fand ich letztes Jahr. Doch erst diesen Sommer habe ich das Buch gelesen. Hochachtung vor Jutta Rabe und ihrem Team! Über den Film kann man streiten (ob er gut gemacht ist), aber über die Fakten wohl kaum! Es ist ein Skandal und ein Verbrechen, in das sich allen voran die schwedischen Regierungen da vestrickt haben! Diese Informationen haben mein Schwedenbild nachhaltig beschädigt. Jahrzehnte besuche ich dieses Land, aber ein Volk, was sich so für dumm verkaufen lässt, verdient es nicht anders... - da kann ich mich nur einem vorangegangenen Eintrag anschließen. Meinen Respekt allen, die mutig das Schweigen brechen! Alle anderen, die sich hier kritisch zu J.R.`s Ergebnissen äußern haben keinerlei Argumente bemüht, einzig niveaulose Unsachlichkeit. Ich bin gespannt, wie es weiter geht! Die Zeit und das Vergessen arbeiten für die Täter, aber das Federkissen hat Löcher, die Federn sind in alle Winde zerstreut! Ihr könnt nicht alle umbringen, die euch nicht in den Kram passen, weil sie der Wahrheit verpflichtet sind! Mörder! kk aus Deutschland 31.8.2006 um 22:01 |
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Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:05 Uhr
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Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:04 Uhr
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Eingetragen am Samstag, 14.03.2009 um 00:03 Uhr
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